In the press

In the press

2019

  • - Handelsblatt

    DIC Asset AG: Vollvermietung im "Schillerportal" in Frankfurt am Main erreicht

    RUND 4.700 QM MODERNE BÜROFLÄCHEN AN ANBIETER FLEXIBLER BÜRORÄUME WEWORK VERMIETET 
    DEUTLICHE ERHÖHUNG DES WALT UND VOLLSTÄNDIGE BESEITIGUNG DES LEERSTANDS IM OBJEKT NACH VORHERIGER KERNSANIERUNG

    Frankfurt am Main, 24. September 2019. Die DIC Asset AG (ISIN: DE000A1X3XX4), eines der führenden deutschen börsennotierten Immobilienunternehmen, hat über ihre Tochtergesellschaft GEG German Estate Group die Vollvermietung des Objekts "Schillerportal" nahe der Frankfurter Wertpapierbörse erzielt. Die Immobilie mit einer vermietbaren Fläche von rund 8.600 qm befindet sich in einem GEG-Individualfonds für einen internationalen institutionellen Investor (Segment Institutional Business) und war vor Abschluss der Vermietung nur zu etwa 45% belegt. Die gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WALT) des Objekts erhöht sich durch den Einzug von WeWork deutlich. 
    Das sechsgeschossige Gebäude-Ensemble zwischen Schillerstraße und Taubenstraße im Norden der Frankfurter Innenstadt besteht aus einem denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahre 1913 und einem neueren Bürogebäude, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Eine Kernsanierung beider Gebäudeteile erfolgte zuletzt im Jahr 2019. Die zentral gelegenen Büroflächen genügen nun höchsten technischen Standards und zeichnen sich durch hochwertige und komfortable Ausstattung aus.

    Der Mietvertrag wurde durch Colliers Frankfurt vermittelt. 
    "Wir freuen uns über den langjährigen Mietvertrag mit WeWork in diesem repräsentativen Innenstadt-Objekt, das sich durch seine erstklassige Lage auszeichnet und somit beste Arbeitsbedingungen für flexibles Arbeiten bietet. ,Flexible Office' hat sich in den Innenstädten als Nutzungskonzept etabliert und füllt eine attraktive Nische in der modernen Arbeitswelt", kommentiert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC Asset AG, den erfolgreichen Abschluss der Vermietung."

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG füllt Frankfurter Schillerportal mit WeWork

    DIC Asset hat das Frankfurter Schillerportal, Schillerstraße 19-25, komplett vermietet. Möglich machte das ein Vertrag mit dem Coworkinganbieter WeWork über rund 4.700 qm Bürofläche. Die DIC-Tochterfirma GEG German Estate Group führt das Objekt mit einer vermietbaren Fläche von rund 8.600 qm in einem Individualfonds für einen internationalen institutionellen Investor. Der Mietvertrag wurde durch Colliers vermittelt.

    Das sechsgeschossige Schillerportal zwischen Schillerstraße und Taubenstraße besteht aus einem denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahr 1913 und einem neueren Bürogebäude, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Es war bislang auch unter dem Namen Börsencenter bekannt und im Jahr 2018 von Catalyst Capital mit einer Belegung von 45% an GEG verkauft worden. Kürzlich wurde eine schon unter Catalyst begonnene Kernsanierung abgeschlossen.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Minister mit Vorliebe für Gegenwind

    HESSENS FINANZMINISTER THOMAS SCHÄFER PLÄDIERT BEI DEN MAIN-PALAIS-GESPRÄCHEN FÜR EINEN „BRUTALEN EINGRIFF“ IN DAS PLANUNGSRECHT.

    Auch dieses Mal bleibt der hessische Finanzminister bei seiner Linie. Natürlich wird Thomas Schäfer (CDU) immer wieder gefragt, ob er in naher Zukunft das Amt des Ministerpräsidenten übernehmen könnte, nachdem der derzeitige Amtsträger Volker Bouffier (CDU) neulich angedeutet hatte, seinen Posten möglicherweise noch in dieser Legislaturperiode zu übergeben. Dass Schäfer sich zu diesem Punkt nicht äußern möchte, spricht für seine Loyalität und sein strategisches Geschick – aber nicht dafür, dass er eine verschlossener Gesprächspartner sein könnte. Eher das Gegenteil: Schäfer bevorzugt die klare Kante, ist schlagfertig und bisweilen witzig. Auch gestern Mittag bei den Main-Palais-Gesprächen. die von der German Estate Group und dieser Zeitung angerichtet werden, geizte Schäfer nicht mit derlei Eigenschaften. Auf die Frage, ob er…

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Wohnen statt Arbeiten

    Die Großstädte in Deutschland sind beliebt. Der Wohnungsmarkt ist aber allerorts angespannt. Es wird gebaut, was das Zeug hält. Doch das reicht bei weitem nicht aus. Da wird auch die Umnutzung von früheren Bürogebäuden oder Gewerbeflächen interessant. In Stuttgart wurde dafür extra ein Förderprogramm aufgelegt. Damit solle ein Beitrag zur Entlastung des angespannten Wohnungsmarkt geleistet werden, und insbesondere Privatpersonen sollten durch die finanzielle Unterstützung von der Umnutzung bestehender Räume überzeugt werden, sagt ein Sprecher der Stadt.

    In der baden-württembergischen Landeshauptstadt wird gerade das frühere Gesundheitsamt zu 21 geförderten Mietwohnungen umgebaut. Aber auch in einer ehemaligen Bäckerei, für die kein Nachnutzer gefunden worden ist, entstehen nun …

  • - Immobilien Zeitung

    Frankfurt liegt bei den Green Buildings vorne

    Frankfurt liegt damit deutlich vor München mit 188 Green Buildings, Hamburg mit 187 und Berlin mit 182. Hermann Horster, Regional Director und Head of Sustainability bei BNPPRE, führt das unter anderem auf die Bedeutung der Banken und Unternehmensdienstleister auf dem Frankfurter Büromietmarkt zurück. "Viele Unternehmen dieser Branche haben sich selbst dazu verpflichtet, nur noch zertifizierte Büroräume zu nutzen", erklärt Horster. In Frankfurt aktive Projektentwickler und Bestandshalter könnten es sich daher kaum noch leisten, nicht zertifizierte Flächen anzubieten, weil dann die Hälfte bis zwei Drittel der potenziellen Nachfrage wegbrechen würden.

    Die hohen Qualitätsansprüche in Sachen Ökologie, langfristige Nutzbarkeit und soziale Aspekte, die durch die Zertifizierung ausgedrückt werden, schlagen sich laut Horster in einer weiteren Besonderheit des Frankfurter Markts nieder: Deutlich mehr Bestandsgebäude als in anderen Städten werden nachzertifiziert. Das würde seiner Meinung nach nicht geschehen, wenn die Mieter nicht darauf bestehen würden. Die treibende Rolle von Banken und Unternehmensdienstleistern führe auch dazu, dass rund …

  • - Property Magazine Online

    Finanzgruppe ODDO BHF verlegt Düsseldorfer Standort ins „Cabo“

    Die ODDO BHF Aktiengesellschaft wird ihren Düsseldorfer Standort verlegen und im Kennedydamm neue Räumlichkeiten beziehen: Knapp 500 m² Bürofläche

    mietete das Unternehmen im „Cabo“ (ehemals KAP1) am Karl-Arnold-Platz 1 über die Berater von BNP Paribas Real Estate. Die Eigentümerin der Immobilie, die GEG German Estate Group AG, hat das Objekt im Teilmarkt Kennedydamm erst Anfang 2019 erworben [ wir berichteten ]. Es verfügt über insgesamt gut 9.500 m² Mietfläche, verteilt auf acht Ober- und vier Untergeschosse.

  • - Deal Magazin Online

    GEG gewinnt Finanzgruppe ODDO BHF als Mieter im CABO

    Die ODDO BHF Aktiengesellschaft wird ihren Düsseldorfer Standort verlegen und im Kennedydamm neue Räumlichkeiten beziehen: Knapp 500 Quadratmeter Bürofläche mietete das Unternehmen im CABO (ehemals KAP1) am Karl-Arnold-Platz 1 über die Berater von BNP Paribas Real Estate. Die Eigentümerin der Immobilie, die GEGGerman Estate Group AG aus Frankfurt, hat das Objekt im Teilmarkt Kennedydamm erst Anfang 2019 erworben. Es verfügt über insgesamt gut 9.500 Quadratmeter Mietfläche, verteilt auf acht Ober- und vier Untergeschosse.

    ODDO BHF ist eine deutsch-französische Finanzgruppe, entstanden aus einer französischen familiengeführten Bank und einer auf den Mittelstand ausgerichteten deutschen Privatbank. Das Finanzinstitut verwaltet ein Kundenvermögen von über …

  • - Der Tagesspiegel

    Das grüne Gesamtpaket

    BEIM BAU VON GEWERBEGEBÄUDEN SETZT SICH DAS PRINZIP NACHHALTIGKEIT DURCH. DAZU ZÄHLEN AUCH BARRIEREFREIHEIT UND LÄRMMINDERUNG

    Das Thema Nachhaltigkeit ist längst auch bei Gewerbeimmobilien angekommen. "Immer mehr Unternehmen, vor allem international agierende, wollen zumindest bevorzugt zertifizierte grüne Gebäude anmieten", sagt José Martinez, Geschäftsführer von BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Also würden sich Projektentwickler, Investoren und Vermögensverwalter wie auch Immobilienmakler mehr und mehr an diesen Wünschen ausrichten - so wie beim Global Tower im Frankfurter Bankenviertel. Dabei handelt es sich nicht einmal um einen Neubau, sondern um die ehemalige Commerzbank-Zentrale mit 30 Etagen verteilt auf 110 Meter Höhe. 1974 wurde das Gebäude gebaut, seit Ende 2018 wird es komplett entkernt. Die Betonstruktur ist noch bestens erhalten. Jetzt wird es nach modernsten Energie- und Nachhaltigkeitsstandards modernisiert - wie bei bislang keinem anderen Bürogebäude in Deutschland, sagt Martinez.

    Dazu zählen intelligente Heizkühldecken, hohe Schallschutzstandards, eine doppelt verglaste Fassade, die je nach Sonnenstand automatisch verschattet und an der trotzdem Fenster geöffnet werden können. Das alles reduziere den Energieverbrauch deutlich, erläutert Jan Gumprecht vom Projektentwickler German Estate. Zudem soll die nachhaltige Mobilität der Beschäftigten unterstützt werden, mit E-Ladestationen für Autos in der Tiefgarage, wobei, für Martinez durchaus erstaunlich, auf Wunsch der für die rund …

  • - MADAME Magazin

    Von Größe und Menschlichkeit

    DER ARCHITEKT OLE SCHEEREN ERFINDET WOLKENKRATZER NEU: ERST SCHUF ER DAS WAHRZEICHEN DES MODERNEN PEKINGS, NUN KEHRT ER NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK. KREATIVE LIMITS KENNT ER BEI SEINEN SPEKTAKULÄREN BAUTEN NICHT

    In einem unscheinbaren Hinterhof im multikulturellen Berliner Stadtteil Moabit weist ein kleines Schild in den vierten Stock zum Büro eines der renommiertesten Architekten der Welt. Aufgeräumte Klarheit? Weiße, lichtdurchflutete Räume? Fehlanzeige. Wer sich den Weg vorbei an einigen Schreibtischen und vielen großen Holzkisten mit Architekturmodellen bahnt, findet den Architekten Ole Scheeren hinten links im Eckbüro. Von seinen Mitarbeitern trennt ihn nur eine große Glasscheibe, der Blick aus seinem Fenster geht auf die Spree. Es ist nicht einfach, einen Termin mit ihm zu bekommen. Scheeren, 48 Jahre alt, hochgewachsen und mit Dreitagebart, ist ständig zwischen drei Kontinenten unterwegs: Asien, Europa, Amerika. Außer in Berlin unterhält er Büros in Peking, Hongkong, Bangkok, New York und London. Gerade kommt er aus der britischen Hauptstadt, ein Stopp ohne Übernachtung in Berlin, dann geht es weiter nach Bangkok.

    Seit Jahren baut der in Karlsruhe aufgewachsene Sohn eines Architekturprofessors spektakuläre Bauten in Asien und nun auch in Kanada und Europa. Schon früh gilt Scheeren als Wunderkind der Architektur: Mit 31 Jahren leitet er die Asienprojekte für Rem Koolhaas und baut mit dem CCTV Tower eines der größten Gebäude der Welt. Vor neun Jahren emanzipiert …

  • - Börsen-Zeitung

    Anhaltender Boom in der Green-Building-Hauptstadt

    Rezession im Anflug? Niedergang des Bankgewerbes? Von der Dachterrasse des in der Revitalisierung befindlichen Global Tower aus, des einstigen Commerzbank-Hochhauses mitten im Frankfurter Finanzviertel, ist davon nichts zu sehen. In den direkt gegenüber gelegenen neuen Omniturm zieht gerade die US-Bank Morgan Stanley ein. Die Leerstandsquote bei Büroraum, die in der Mainmetropole in den vergangenen zehn Jahren auch schon mal nahe 14 % lag, hat sich auf 7 % halbiert, und darin sind auch nicht mehr zeitgemäße Gebäude enthalten, die heute kaum noch jemand nutzen mag. Im Zentrum liegt der Anteil des "modernen Leerstands" sogar eher in der Gegend von 2 %. Und wer auf der Bankenmeile in den nächsten sechs Monaten eine hochwertige Fläche beziehen will, findet heute genau eine freie Etage vor, erzählt José Martínez, der Frankfurter Niederlassungsleiter von BNP Paribas Real Estate.

    Selbst der ursprünglich 1974 fertiggestellte und jetzt entkernte 30-stöckige Global Tower ist mehr als ein Jahr vor dem geplanten Ende der grundlegenden Sanierung schon zu 30 % vermietet. Die Spitzenmiete in Frankfurt hat bei Flächenumsätzen auf anhaltend hohem Niveau …

  • - Börsen-Zeitung

    DIC Asset gibt sich neue Struktur

    Bündelung des institutionellen Geschäfts unter GEG

    hek Frankfurt - Der Gewerbeimmobilienkonzern DIC Asset bündelt das Investment- und Assetmanagement-Drittgeschäft unter der Marke GEG. Damit könne institutionellen Investoren die gesamte Bandbreite von Immobiliendienstleistungen fokussiert angeboten werden, teilte das im SDax vertretene Unternehmen am Donnerstag mit. Nach der Integration der GEG German Estate Group will der Konzern die gemanagten Assets mittelfristig auf 10 Mrd. Euro ausbauen. Ende Juni 2019 waren es 7,1 Mrd. Euro.

    Seit Anfang dieses Jahres seien Transaktionen in Höhe von 1 Mrd. Euro umgesetzt worden. Im weiteren Jahresverlauf und darüber hinaus solle die Dynamik im Erwerb und Verkauf von Immobilien fortgesetzt werden. Bis Jahresende peilt das Management …

  • - Immobilien Zeitung Online

    Frankfurt führt mit Abstand bei grünen Bürogebäuden

    FRANKFURT IST DIE GREEN-BUILDING-HAUPTSTADT DEUTSCHLANDS. DAS GEHT AUS EINER ERHEBUNG DES MAKLERHAUSES BNPPRE HERVOR. DEMNACH SIND IN DER STADT AM MAIN INSGESAMT 260 GEWERBLICHE OBJEKTE NACH EINEM DER ETABLIERTEN BEWERTUNGSSYSTEME ALS NACHHALTIG ZERTIFIZIERT ODER IN DER LAUFENDEN PROJEKTENTWICKLUNG ZUR ZERTIFIZIERUNG ANGEMELDET.

    Frankfurt liegt damit deutlich vor München mit 188 Green Buildings, Hamburg mit 187 und Berlin mit 182. Hermann Horster, Regional Director und Head of Sustainability bei BNPPRE, führt das unter anderem auf die Bedeutung der Banken und Unternehmensdienstleister auf dem Frankfurter Büromietmarkt zurück. "Viele Unternehmen dieser Branche haben sich selbst dazu verpflichtet, nur noch zertifizierte Büroräume zu nutzen", erklärt Horster. In Frankfurt aktive Projektentwickler und Bestandshalter könnten es sich daher kaum noch leisten, nicht …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Hauptstadt der grünen Immobilien

    Von der künftigen Dachterrasse des 108 Meter hohen Global-Towers an der Neuen Mainzer Straße sieht das Frankfurter Häusermeer so aus: graue Dächer, weiße oder beige Wände, die Glasfassaden der Wolkenkratzer tragen ein paar Blau- und Silbertöne bei, an manchen Ecken sticht Rot ins Auge. Grün sind aus der Vogelperspektive eigentlich nur die Bäume und Parkanlagen. Um zu beweisen, dass Frankfurt dennoch die "Green-Building"-Hauptstadt Deutschlands ist, haben Vertreter der Immobiliensparte von BNP Paribas und der German Estate Group (GEG), die den Global-Tower derzeit für gut 270 Millionen Euro umbaut, auf das Gebäudedach in luftiger Höhe geladen.

    Doch selbst dort oben scheint das einzige Grün weit und breit der Garten im Inneren des benachbarten Commerzbank-Turms zu sein. Das eigentliche, das symbolische Grün - sprich: die Nachhaltigkeit - liege vor allem in der Gebäudetechnik, sagt BNP-Standortleiter José Martinez. "Nur Pflanzen aufzuhängen schafft noch keine Nachhaltigkeit", meint der Immobilien-Ökonom. Er macht Umweltfreundlichkeit stattdessen an den Zahlen fest: 260 gewerbliche Gebäude in Frankfurt sind mit einem Nachhaltigkeits-Zertifikat ausgezeichnet. Das sind weitaus mehr als …

  • - Hörzu Wissen

    Der Herr der Türme

    International ist er ein Star, in der Heimat kennen ihn nur Insider: Der deutsche Architekt OLE SCHEEREN beeindruckt mit zukunftsweisenden Hochhäusern

    CCTV - Headquarters Peking

    EIN HINGUCKER fürs TV: Der Neubau der Zentrale des chinesischen Staatsfernsehens CCTV katapultierte Ole Scheeren, damals noch Partner von Rem Koolhaas, in die Topliga. Das bei der Fertigstellung 2012 nach dem Pentagon zweitgrößte Bürogebäude der Welt besteht aus zwei geknickten Türmen, die sich im freien Raum treffen. Noch zehn Jahre zuvor sei die komplexe Statik schlicht nicht zu berechnen gewesen, sagte Scheeren.

    MahaNakhon Bangkok

    HAT KING KONG an der Fassade geknabbert? Oder gibt es Pixelfehler im menschlichen Auge? Schon aus der Ferne macht dieser 314 Meter hohe Turm neugierig. Der Trick: Ole Scheeren lässt spiralförmig ein Band aus versetzten Kastenelementen (s. o.) bis zur Spitze laufen. Kein pures ästhetisches Gimmick, die Vorsprünge schaffen zugleich Balkone und Terrassen für Wohnungen und zwei Hotels im MahaNakhon. Ein Magnet für ...

  • - Deal Magazin Online

    GERCHSUMMERTALK: Leitthema waren Zinsen und Konjunktur

    Bei sommerlichen Temperaturen fanden sich am 11. Juli um 18:00 Uhr über 300 Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter auch der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Thomas Geisel, zum 4. GERCHSUMMERTALK ein. Die beiden Gründer der GERCHGROUP, Mathias Düsterdick und Christoph Hüttemann, begrüßten gemeinsam mit Ihren Vorstandskollegen Marc K. Thiel, Alexander Pauls und Dominique Gutsmann persönlich auf der großzügigen und festlich hergerichteten Terrasse des Cecilienpalais. Unter den Gästen befanden sich auch Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal sowie Bert Rürup, Wirtschaftswissenschaftler und ehemaliger „Wirtschaftsweiser“.

    Mathias Düsterdick moderierte, wie in den Jahren zuvor, zunächst wieder eine Podiumsdiskussion mit einem exklusiv besetzten Panel. Neben Prof. Dr. Tobias Just (Wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie) nahmen Thomas Köntgen (stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der pbb Deutsche Pfandbriefbank AG), Yvo Postleb (Head of Germany, Cushman & Wakefield) und Ulrich Höller (Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEG German Estate Group AG) an der rund einstündigen Diskussionsrunde teil. Der etwas später eintreffende Oberbürgermeister stieg ebenfalls engagiert in die Diskussion ein.

    Das Leitthema des diesjährigen Panels war der Einfluss von niedrigen Zinsen in Zusammenhang mit einer sich abschwächenden Konjunktur auf die Immobilienbranche. Hierbei waren sich die Diskutanten zunächst …

  • - Immobilien Zeitung Online

    Rekord am Investmentmarkt

    Die Erfolgsstory geht weiter, jubeln die Investmentmakler. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Berlin Gewerbeimmobilien für rund 5 Mrd. Euro gehandelt. Das sei ein neuer Rekord.

    Das bisher mit Abstand stärkste Halbjahr punktet mit einem nahezu doppelt so hohen Ergebnis (exakt 97%) wie im Vorjahreszeitraum als 2,45 Mrd. Euro umgesetzt wurden, sagt Holger Michaelis, Geschäftsführer des Maklers Grossmann & Berger. Andere Marktteilnehmer kommen auf etwas bescheidenere Ergebnisse. Plus 94% sagt Savills, 67% BNP Paribas Real Estate, 87% Colliers. Begeistert aber sind sie alle.

    "Schon jetzt hat das Transaktionsvolumen des ersten Halbjahrs 2019 das Ergebnis des dritten Quartals vom Vorjahr überholt", rechnet Michaelis vor. Möglicherweise kommt die Stadt zum Jahresende auf einen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro. Damit würde das starke Vorjahresergebnis bzw. das Allzeithoch aus dem…

  • - Handelsblatt

    Acker, Land, Fluss

    In der Platensiedlung im Frankfurter Westen soll die Vision vom "Wohnen für alle" realisiert werden. Die städtische Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt setzt im Stadtteil Ginnheim um, was deutschlandweit gefordert wird: Aufstockung und Nachverdichtung im Bestand.

    Die Baustelle unterscheidet sich kaum von einer gewöhnlichen: Bauzaun, Gerüste, Dreck und Kräne stehen zwischen den Wohngebäuden aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Das abgetragene Gerippe der einstigen Dachstühle jedoch verrät, dass hier etwas Besonderes geschieht. Wo einst die Satteldächer thronten, hat ein Baukran vorgefertigte, kastenförmige Module auf das Haus gesetzt. Zwei Stockwerke wurden auf die meist dreigeschossigen Häuser aufgesattelt. Inklusive Nachverdichtung sollen aus 342 auf diese Weise knapp 1 000 Wohnungen werden. Wer dort mieten will, soll monatlich maximal 10,50 Euro pro Quadratmeter zahlen müssen. Dass die Wohnungen schnell vergeben sein werden, daran gibt es kaum Zweifel: In Ginnheim liegt die Durchschnittsmiete bei 13,60 Euro.

    Um 6 755 Menschen ist die Stadt im vergangenen Jahr größer geworden. Schon in diesem Jahr könnte erstmals in der Geschichte die Marke von …

  • - Immobilien Zeitung

    GEG kauft Münchner Mode-Orderzentrum

    Die GEG German Estate Group kauft die sogenannte Fashion Mall Munich in der Nähe der Parkstadt Schwabing. Die zwei Immobilien in der Heinrich-Kley-Straße 6 und in der Karl-Weinmair-Straße 9-11 bieten zusammen rund 17.000 m² Mietfläche. Das gesamte Investitionsvolumen gibt die GEG mit 90 Mio. Euro an. Verkäufer ist das Hamburger Unternehmen Officefirst. Die Büroimmobilie wird von Modeunternehmen wie Max Mara, Marc Cain, Palmers oder Esprit als Vorführ- und Bestellzentrum für Händler genutzt. Insgesamt sind 31 Mieter in dem Gebäude vertreten. Der österreichische Investor Franz Fürst entwickelte mit seiner Firma Fürst Developments die beiden Gebäude 2007 und 2008 für rund 45 Mio. Euro. Das Gebäude wurde dann an IVG Immobilien verkauft und ging später an Officefirst. Die GEG hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nach eigenen Angaben Immobilien im Wert von 765 Mio. Euro gekauft. ah

  • - Immobilien Zeitung

    GEG kauft Palazzo Fiorentino

    Die GEG German Estate Group hat das Bürohaus Palazzo Fiorentino im Stadtteil Sachsenhausen ihres Heimatstandorts Frankfurt für rund 50 Mio. Euro erworben. Das Objekt bietet knapp 11.000 m2 Büromietfläche und 102 Tiefgaragenplätze. Verkäufer ist BMO Real Estate Partners, München. GEG hatte sich in einem Bieterwettbewerb durchgesetzt und will die Immobilie in den Manage-to-Core-Fonds GEG Deutschland Value I einfügen. Die Büroräume sind derzeit komplett an das Bankhaus Metzler vermietet, der 2001 erbaute Palazzo Fiorentino eröffnet mit seinen sieben oberirdischen Geschossen aber auch Möglichkeiten für Multi-Tenant-Nutzungen mit separaten Eingängen. GEG erhielt juristische und steuerliche Beratung von Bögner Hensel & Partner. Auf technischem Feld wirkte CBRE mit. Auf Verkäuferseite kam juristischer und steuerlicher Sachverstand von JebensMensching. CBRE vermittelte die Transaktion.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Rekord am Berliner Investmentmarkt

    GEWERBEIMMOBILIEN ERFREUTEN SICH IN DEN ERSTEN SECHS MONATEN DES LAUFENDEN JAHRES IN DER DEUTSCHEN HAUPTSTADT GROSSER BELIEBTHEIT. IM ERSTEN HALBJAHR WURDEN LIEGENSCHAFTEN FÜR 4,83 MRD. EURO GEHANDELT. "DAS IST NEUER REKORD", SAGT HOLGER MICHAELIS, GESCHÄFTSFÜHRER DES MAKLERS GROSSMANN & BERGER

    Das bisher mit Abstand stärkste Halbjahr punktet mit einem nahezu doppelt so hohen Ergebnis (exakt 97%) wie im Vorjahreszeitraum, als 2,45 Mrd. Euro umgesetzt wurden. "Schon jetzt hat das Transaktionsvolumen des ersten Halbjahres 2019 das Ergebnis des dritten Quartals vom Vorjahr überholt", addiert Michaelis. Möglicherweise kommt die Stadt zum Jahresende auf einen Umsatz von mehr als 8 Mrd. Euro. Damit würde das starke Vorjahresergebnis bzw. das Allzeithoch aus dem Jahr 2015 geknackt. 14 Deals über mehr als 100 Mio.

    Euro Im Einzelnen wurden im ersten und zweiten Quartal 14 Deals mit einem Volumen von mehr als 100 Mio. Euro abgeschlossen. Diese dicken Fische trugen maßgeblich zum Rekordergebnis bei, erklärt der Fachmann. So ging das Büroensemble Oberbaum-City in der Rotherstraße im Bezirk Friedrichshain für …

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DIC Asset AG: Acquisition of GEG Concluded - Further Premium Properties in Munich and Frankfurt Purchased in a Volume of EUR 140 Million

    DIC Asset AG: Acquisition of GEG Concluded - Further Premium Properties in Munich and Frankfurt Purchased in a Volume of EUR 140 Million. DIC Asset AG ("DIC") has acquired GEG German Estate Group ("GEG") with a contract dated 05 June 2019. The transaction has now been finalised as planned.

    Meanwhile, GEG further expanded its portfolios of high-end assets in central locations in recent days by acquiring the Palazzo Fiorentino in Frankfurt's Sachsenhausen district and the Fashion Mall Munich in the Parkstadt Schwabing quarter of Munich.

    "With the closing, we cleared another important milestone in the strategic positioning of our company and will swiftly proceed with the implementation of the merger. The acquisition of another two premium properties in the past days is a reassuring next step toward the recoverable expansion of our assets under management (AuM)," says Sonja Wärntges, CEO of DIC.

    GEG acquired the Palazzo Fiorentino, which provides nearly 11,000 sqm of rental office accommodation and 102 underground parking spots, within the framework of a bidding competition in late June. The total investment volume equals c. EUR 50 million. GEG purchased the asset for its "GEG Deutschland Value I" manage-to-core fund. The office units in the property are fully let to Bankhaus Metzler, a private banking company.

    Palazzo Fiorentino was raised in 2001. It comprises a ground floor and six upper floors, while the roof terrace circling the top floor makes the building particularly attractive. The property can be divided into several self-sufficient rental units with separate entrances. Other highlights include the fact that it lies within walking distance of the promenade along bank of the River Main, the ECB building and the gastronomic amenities of Sachsenhausen, as well as excellent transport links and superior visibility.

    In a virtually parallel move, GEG acquired the Fashion Mall Munich in the Parkstadt Schwabing quarter via an off-market transaction. The fully let property has a total rental space of around 17,000 sqm and around 340 parking spots. The total investment volume amounts to c. EUR 90 million.

    With its established use concept as a fashion and order centre for B2B clients, the Fashion Mall Munich benefits from a stable and diversified tenancy situation. Spread across two separate buildings, total of 31 tenants from the fashion industry, including labels such as Max Mara, Marc Cain, Sportalm, Palmers and Esprit, present their fashion collections for the next season to their clients.

    The ensemble of buildings features modern and flexible rental units. The central location of Parkstadt Schwabing provides optimal infrastructure connections to downtown Munich as well as to the central railway station and airport.

  • - Handels Immobilien Heute

    GEG kauft die Fashion Mall Munich

    GROSSER DEAL FÜR RUND 30 MILLIONEN EURO IN SCHWABIN

    DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP AG MIT SITZ IN FRANKFURT HAT JETZT IN MÜNCHEN IN DER PARKSTADT SCHWABING BEIDE BAUTEILE DER FASHION MALL MUNICH IM RAHMEN EINER OFF-MARKET-TRANSAKTION ERWORBEN.

    Das vollvermietete Objekt verfügt sowohl über rund 17.000 Quadratmeter Gesamtmietfläche als auch über rund 340 Parkplätze. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Transaktion liegt bei rund 90 Millionen Euro.

    WICHTIGES MODE- UND ORDERZENTRUM
    Die Fashion Mall Munich profitiert mit ihrem etablierten Nutzungskonzept als Mode- und Orderzentrum für B2B-Kunden von einer stabilen und diversifizierten Vermietungssituation. Auf zwei separate Objekte aufgeteilt, präsentieren insgesamt 31 Mieter der Modebranche ihren Kunden die Kollektionen der kommenden Saison. Die Fashion Mall Bronce, das kleinere der beiden Objekte mit einer Fläche von 6000 Quadratmetern, bedient die Klientel des Premium-Segmentes mit 16 Marken. Auf den rund …

  • - GEG Press Release

    GEG acquires Fashion Mall Munich

    In the first half of 2019, GEG has already generated a purchasing volume of around EUR 765 million

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has now purchased both building components of the Fashion Mall Munich in Parkstadt Schwabing, within the scope of an off-market transaction. The fully let property has a total rental space of approx. 17,000 sqm and ca. 340 parking spaces. Total investment volume amounts to approximately €90 million.

    With its established user concept as a fashion and order centre for B2B clients, the Fashion Mall Munich benefits from a stable and diversified rental situation. A total of 31 tenants from the fashion industry present their clients with next season’s fashion collections in two separate buildings. Fashion Mall Bronce, the smaller of the two properties with 6,000 sqm space, attends to clients from the premium segment (16 brands), whilst Fashion Mall Titan’s approximately 11,000 sqm houses 15 tenants from the trend segment. Tenants in the mall as a whole include renowned brand names such as …

  • - Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

    Ascott bringt Premiummarke nach Europa

    EXPANSION IN FRANKFURT ENTSTEHT DAS ERSTE PREMIUM-BOARDINGHOUSE DER ASCOTT-MARKE THE RESIDENCE. BIS 2022 SOLL ES FERTIG SEIN.

    Im neuen Riverpark Tower in Frankufrt will die in Singapur ansässige Ascott Limited Europa-Premiere für ihr Premium-Produkt The Residence feiern. Hierfür muss jedoch zuerst das bisherige Union-Investment-Hochhaus an der Wiesenhüttenstraße zum Wohnturm umgebaut werden.

    Ascott wird in den unteren fünf Etagen des knapp 95 Meter hohen Turms The Residence mit 100 Serviced Apartments betreiben. Mit der Gestaltung wurde das Frankfurter Büro Rosen Architekten beauftragt. Es ist das erste Premium-Boardinghouse der Ascott-Marke The Residence in Europa. Mit der Fertigstellung wird…

  • - GEG Press Release

    GEG acquires PALAZZO FIORENTINO in Frankfurt

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has now purchased the PALAZZO FIORENTINO in Frankfurt-Sachsenhausen, a building boasting just under 11,000 sqm of office space and 102 underground parking spaces. The property was sold by BMO Real Estate Partners, Munich. Total investment volume results from a bidding competition, and amounts to approximately €50 million. GEG bought the property for the manage-to-core-fund “GEG Deutschland Value I”. All of the building’s office space is let to Bankhaus Metzler.

    PALAZZO FIORENTINO was constructed in 2001 and comprises the ground floor plus six upper floors; a wraparound roof terrace adds to the building’s attractiveness. The standard floors can be divided into several ...

  • - IZ aktuell Newsletter

    GEG kauft Frankfurter Palazzo Fiorentino

    Die GEG German Estate Group hat das Bürohaus Palazzo Fiorentino im Stadtteil Sachsenhausen ihres Heimatstandorts Frankfurt für rund 50 Mio. Euro erworben. Das Objekt bietet knapp 11.000 qm Büromietfläche und 102 Tiefgaragenplätze. Verkäufer ist BMO Real Estate Partners, München. GEG hatte sich in einem Bieterwettbewerb durchgesetzt und will die Immobilie in den Manage-to-Core-Fonds GEG Deutschland Value I einfügen. Die Büroräume sind derzeit komplett an das Bankhaus Metzler vermietet, der 2001 erbaute Palazzo Fiorentino eröffnet mit seinen sieben oberirdischen Geschossen aber auch Möglichkeiten für Multi-Tenant-Nutzungen mit separaten Eingängen. GEG erhielt juristische und steuerliche Beratung von Bögner Hensel & Partner. Auf technischem Feld wirkte CBRE mit. Auf Verkäuferseite kam juristischer und steuerlicher Sachverstand von JebensMensching. CBRE vermittelte die Transaktion.

  • - Thomas Daily

    GEG erwirbt für 50 Mio. Euro Palazzo Fiorentino in Frankfurt

    Die GEG German Estate Group hat in Frankfurt den Palazzo Fiorentino mit knapp 11.000 m² Büromietflächen und 102 Tiefgaragenplätzen erworben. Verkäufer ist BMO Real Estate Partners, München. Das Gesamtinvestitionsvolumen resultiert aus einem Bieterwettbewerb und liegt bei rd. 50 Mio. Euro. GEG hat das Objekt für den Manage-to-Core-Fonds “GEG Deutschland Value I” erworben. Die Büroräume des Objekts sind zu 100 % an das Bankhaus Metzler vermietet, das allerdings mittelfristig umziehen wird. CBRE vermittelte die Transaktion. Den Käufer haben Bögner Hensel & Partner (juristisch und steuerlich) sowie CBRE (technisch) beraten, für den Verkäufer Käufer war JebensMensching (juristisch und steuerlich) tätig.

  • - Rheinische Post

    Projektentwickler VGP hat neuen Standort in Düsseldorf

    Der Projektentwickler VGP Industriebau GmbH will seine beiden Düsseldorfer Standorte bündeln. Das Unternehmen hat dazu rund 1400 Quadratmeter im Gebäude CABO (ehemals KAP1) am Karl-Arnold-Platz 1 angemietet, die im vierten Quartal bezogen werden. Als Berater fungierten die Experten von BNP Paribas Real Estate. Vermieterin ist die GEG German Estate Group aus Frankfurt – diese hat das Gebäude mit insgesamt 9500 Quadratmetern Mietfläche erst Anfang 2019 gekauft.

    VGP ist ein führender europäischer Anbieter von Logistik- und Halbindustrie-Liegenschaften. In Deutschland ist das Unternehmen mit 23 Gewerbegebieten tätig, darüber hinaus ist die Gruppe in elf weiteren europäischen Ländern aktiv. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im belgischen Antwerpen, die deutsche VGP Industriebau sitzt in Düsseldorf.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG kauft das Augsburger Helio

    Der Investmentmanager ActivumSG Capital (ASG) mit Sitz auf Jersey hat die Büro- und Einzelhandelsimmobilie Helio am Augsburger Hauptbahnhof an die Frankfurter GEG verkauft. Der Kaufpreis soll nach Informationen aus dem Markt bei etwas mehr als 100 Mio. Euro gelegen haben. Damit kann der Augsburger Immobilienmarkt die nächste große Transaktion in diesem Jahr vermelden.

    Für die GEG ist der Kauf des Helio die erste Investition in Augsburg. Der Komplex in der Viktoriastraße 3 besteht aus vier Gebäudeteilen mit zusammen rund 36.000 m² Mietfläche auf vier Etagen. Hinzu kommt eine Tiefgarage mit 600 Stellplätzen.

    Etwa 40% der Flächen sind Büros. Zu den größten Mietern gehören die Deutsche Bahn, der Bayerische Rundfunk, die Bundespolizei und der Coworkinganbieter Regus. Größter Einzelmieter ist die Firma Check24, die Anfang des Jahres 3.500 m² in dem Gebäude übernahm. Weitere 20% der Flächen sind …

  • - Frankfurter Rundschau

    Pionier der hybriden Türme

    IM EUROTHEUM WAREN ZEITWEISE AUCH BÜROS DER EZB UNTERGEBRACHT

    Hybride Hochhäuser, also Türme mit unterschiedlichen Nutzungsarten, sind heutzutage ein starker städtebaulicher Trend. Wohnen und Arbeiten, aber auch Freizeit unter einem Dach: Dieses Konzept entspricht dem enger werdenden Raum, der immer größeren Verdichtung in den Großstädten.

    Das Eurotheum im Bankenviertel von Frankfurt, auf dem Grundstück Neue Mainzer Straße 66-68, war bei seiner Fertigstellung vor zwanzig Jahren einer der ersten hybriden Türme überhaupt. Das Architekturbüro Novotny & Mähner in Offenbach hatte dieses neuartige Gebäude mit einer Höhe von 110 Metern entworfen.

    Es vereinte Büros und möblierte Apartments, aber auch ein Hotel. Bis zum 21. Stockwerk reichen die Büros. Auf der 22. Etage befindet sich das Hotel Innside Frankfurt Eurotheum. Und darüber, vom 23. bis 29. Stock, sind die …

  • - GEG Press Release

    GEG acquires the HELIO building in Augsburg

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has acquired the HELIO building, situated directly next to the main railway station in Augsburg (Viktoriastrasse 3). The acquisition of the interconnected four-part building - which includes an underground car park with around 600 parking spaces – was acquired in an off-market transaction. The seller, ASG, Jersey, has extensively refurbished, modernised and repositioned the building as an attractive setting over the past three years. The complex offers a rental space of around 36,000 sqm, and has a plot area of around 12,000 sqm.

    Thanks to its ideal micro and macro location, the fully let HELIO is easily accessible – and also an attractive rental property due to its modern infrastructure. The well-diversified mix of renowned tenants such as Deutsche Bahn, REWE, dm and Check24 as well as average remaining lease terms of more than 10 years, ensure an attractive return. The range of use – covering offices (approx. 37%), retail (approx. 19%), gastronomy (approx. 11%) and sports and entertainment …

  • - Immobilienmanager

    GEG erwirbt Augsburger „Helio"

    NACH UMFASSENDER MODERNISIERUNG UND ERFOLGREICHER NEUPOSITIONIERUNG HAT ASG DAS GESCHÄFTSHAUS HELIO AM AUGSBURGER HAUPTBAHNHOF AN DIE GEG VERÄUSSERT

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat das „Helio" direkt neben dem Hauptbahnhof in Augsburg erworben (Viktoriastraße 3). Die vier zusammenhängenden Gebäudeteile samt Tiefgarage (rund 600 Stellplätze) wurden im Rahmen einer Off-market-Transaktion erworben. Der Verkäufer ASG, Jersey, hatte den Gebäudekomplex mit rund 36.000 Quadratmetern Mietfläche und rund 12.000Quadratmetern Grundstücksfläche in den vergangenen drei Jahren umfangreich saniert und modernisiert.

    Das vollvermietete Gebäude beheimatet einen gut diversifizierte Mietermix mit den renommierten Hauptmietern Deutsche Bahn, Rewe, dm und Check 24 sowie durchschnittlichen Mietvertragsrestlaufzeiten von über zehn Jahren. Der Nutzungsmix aus Büros (37 Prozent), Einzelhandel (19 Prozent), Gastronomie (elf Prozent), Sport und Entertainment …

  • - Börse Online

    AKTIE DIC ASSET – Übernahme schiebt Erträge an

    Die auf Gewerbeimmobilien spezialisierte DIC Asset hat German Estate Group (GEG) zu einem Preis von 225 Millionen Euro übernommen. DIC Asset bezahlte den Kauf aus der eigenen Liquidität -die Kassen der Frankfurter sind nach dem Verkauf ihres Anteils an TLG Immobilien voll. GEG entwickelt Liegenschaften, verkauft diese an Großanleger und übernimmt die Verwaltungsaufgaben. Das Geschäft ist durch stetig wachsende Einnahmen und mögliche Sondererträge gekennzeichnet.

    In das Gefüge von DIC ordnen sich die Aktivitäten sehr gut ein. Das verwaltete Vermögen steigt deutlich von 5,6 auf rund sieben Milliarden Euro, die Kapazitäten in der Bestandsentwicklung nehmen zu, und DIC vergrößert die Investorenbasis. Das Management hat das Ertragsziel für das laufende Jahr um rund 18 Millionen Euro angehoben. Dabei dürfte der Anteil an stetigen Einnahmen zunehmen, der Ergebniseffekt ist deshalb dauerhaft. Das dürfte einen Einfluss auf die Bewertung der Aktie haben, die immer noch mit einem erheblichen Abschlag gegenüber dem Nettovermögenswert notiert. Dieser hatte zum Jahresende mehr als 15 Euro betragen. Bei erhöhtem Kursziel bleibt die Aktie kaufenswert.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Die Tochter zurückgekauft

    IMMOBILIENENTWICKLER DIC ASSET ÜBERNIMMT GEG

    Der Frankfurter Immobilieninvestor DIC Asset holt das erst vor vier Jahren ausgelagerte Projektentwicklungsgeschäft wieder in den Konzern zurück. Für 225 Millionen Euro in bar übernimmt das im S-Dax gelistete Unternehmen die GEG German Estate Group von den bisherigen Eigentümern, zwei Beteiligungsgesellschaften aus München und New York. Der frühere DIC-Asset-Chef und heutige GEG-Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Höller bringt damit wieder zusammen, was er 2015 selbst getrennt hatte. Er wollte damals die DIC Asset auf das weniger riskante Vermietungsgeschäft ausrichten, gründete mit einem Investor die gemeinsame Tochter GEG und verkaufte später die Anteile an ihr.

    Die GEG ist ein Projektentwickler hochpreisiger Gewerbeimmobilien in besten Lagen und verwaltet ein Vermögen von 3,6 Milliarden Euro. Zu den Investments gehören in Frankfurt das Eurotheum, die Villa Kennedy, das frühere Commerzbank-Hochhaus "Global Tower" und der Wohnturm "Riverpark Tower" am Main, in dem einst die Union Investment untergebracht war.

    Durch die GEG-Übernahme erhöht sich das von DIC Asset verwaltete Vermögen auf nun sieben Milliarden Euro. An der Börse kam die Übernahme gut an: Die DIC-Asset-Aktien stiegen leicht auf 10,00 Euro und waren Spitzenreiter im S-Dax.

  • - Property Magazine Online

    DIC Asset kauft GEG für 225 Mio. Euro

    Das SDax-Unternehmen DIC Asset kauft für 225 Millionen Euro die GEG German Estate Group und erhöht damit ihr verwaltetes Vermögen auf sieben Milliarden Euro. „Die GEG ergänzt unser Geschäftsmodell in hervorragender Weise und beschleunigt das geplante Wachstum im institutionellen Fondsgeschäft deutlich. Wir stärken unsere Investorenbasis erheblich und erweitern das Spektrum von Investmentprodukten für unsere Kunden", erläutert Sonja Wärntges, Vorstandsvorsitzende der DIC. Die aktuelle FFO-Guidance für 2019 in Höhe von 70 - 72 Mio. Euro wird auf Basis des Kaufes der GEG auf 88 - 90 Mio. Euro erhöht.

    Die DIC Asset erwirbt von TTL Real Estate GmbH 75 % der Anteile an der GEG und von KKR Kohlberg Kravis Roberts & Co die restlichen 25 %. Der Kaufpreis beträgt 225 Mio. Euro und wird komplett aus bestehenden Barmitteln bezahlt.

    Die GEG hat seit ihrer Gründung 2015 Assets under Management von über 3,6 Mrd. Euro aufgebaut und erhöht damit die Assets under Management der DIC auf rund …

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Die Tochter zurückgekauft

    FÜR 225 MILLIONEN EURO: IMMOBILIENENTWICKLER DIC ASSET ÜBERNIMMT GEG

    Der Frankfurter Immobilieninvestor DIC Asset holt das erst vor vier Jahren ausgelagerte Projektentwicklungsgeschäft wieder in den Konzern zurück. Für 225 Millionen Euro in bar übernimmt das im S-Dax gelistete Unternehmen die GEG German Estate Group von den bisherigen Eigentümern, zwei Beteiligungsgesellschaften aus München und New York. Der frühere DIC-Asset-Chef und heutige GEG-Aufsichtsratsvorsitzende Ulrich Höller bringt damit wieder zusammen, was er 2015 selbst getrennt hatte. Er wollte damals die DIC Asset auf das weniger riskante Vermietungsgeschäft ausrichten, gründete mit einem Investor die gemeinsame Tochter GEG und verkaufte später die Anteile an ihr.

    Die GEG ist ein Projektentwickler hochpreisiger Gewerbeimmobilien in besten Lagen und verwaltet ein Vermögen von 3,6 Milliarden Euro. Zu den Investments gehören in Frankfurt das Eurotheum, die Villa Kennedy, das frühere Commerzbank-Hochhaus „Global Tower“ und der Wohnturm „Riverpark Tower“ am Main, in dem einst die Union Investment untergebracht war.

  • - Immobilien Zeitung

    Die Stadt braucht weitere Büros

    Die sich eintrübende Konjunktur wird den Büroimmobilienmarkt in Frankfurt nicht ernsthaft bremsen. Dessen sind sich Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender von Commerz Real, Ulrich Höller, Aufsichtsratschef der German Estate Group (GEG), und Andreas Wende, Geschäftsführer von NAI apollo, sicher.

    Höller bewertete die Auswirkungen einer wirtschaftlichen Abkühlung und damit leicht steigender Büroleerstände sogar als positiv für die Stadt. Schließlich nähere sich Frankfurt von oben dem Mindestleerstand von 5% bis 7% an, der für einen gut funktionierenden Bürovermietungsmarkt nötig sei. Im Central Business District (CBD) könnten viele Mietanfragen überhaupt nicht bedient werden, berichtete Wende. "Und auch die Nachfrage am Osthafen, in der City West, im Europaviertel und in Niederrad ist hoch."

    Auf keinen Fall bestehe am Main das Risiko, es würde zu viel Bürofläche gebaut. Wende zufolge sind von den Büros, die 2019 und 2020 fertig werden, rund 60% vorvermietet. "Projekte mit 70% Vorvermietung zur Fertigstellung und einer Vollvermietung nach …

  • - Börsen-Zeitung

    Ulrich Höller wird bei ABG Unternehmer und Chef

    Ulrich Höller, bekannt als früherer CEO von DIC Asset und Chef des Frankfurter Projektentwicklers GEG, hat eine neue Aufgabe: Der 53-Jährige steigt Anfang 2020 beim Projektentwickler Allgemeine Bauträger GmbH (ABG) in München ein und wird als geschäftsführender Gesellschafter selbst unternehmerisch tätig. Höller war überraschend in den Aufsichtsrat des von Deutscher Immobilien Chancen mit dem US-Finanzinvestor KKR betriebenen Projektentwicklers GEG German Estate Group gewechselt (vgl. BZ vom 6. April). Jetzt kauft er dem geschäftsführenden ABG-Hauptgesellschafter und Unternehmenschef Dr. Walter Wübben Anteile ab und geht operativ bei der ABG ins Geschirr, ist zu hören. Der öffentlichkeitsscheue Wübben ist 74 Jahre alt. Höller wird aber seine Aufsichtsratsaufgabe für GEG erfüllen und auch über 2020 hinaus in Frankfurt aktiv bleiben.

    Der 69-jährige ABG-Minderheitseigner Rainer Sticken gebe seine Anteile im Laufe des nächsten Jahres ab und werde sich komplett aus dem Unternehmen zurückziehen. Danach wird die Gruppe Höller und Wübben gehören. Wübben leitet die 1967 gegründete ABG seit mehr als 25 Jahren. Für den gebürtigen Trierer Höller ist die ABG die wohl letzte Gelegenheit, einen Neuanfang zu wagen, denn er will es noch einmal wissen. Bei GEG arbeitet Höller als aktiver Aufsichtsrat dieses Jahr noch seine Nachfolger Christian Bock und Thomas Hartmann ein. Höller bleibt in Frankfurt, beruflich wie privat.

    Immobilienwirtschaftliche Großprojekte in den Wirtschaftsmetropolen der Republik projektieren, errichten und vermarkten: So beschreibt die ABG ihr Geschäftsmodell. Hauptstandorte sind München, Köln und Hamburg. Es geht dabei um Büro-, Wohn-, Gesundheits- und Handelsimmobilien. Viele Projekte seien in enger Zusammenarbeit mit …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Menschen & Märkte Ulrich Höller übernimmt die Leitung der ABG-Gruppe

    Eins vorweg, falls es zu Verwechslungen kommt: Ulrich Höller steigt nicht etwa bei der Frankfurter Wohnungsgesellschaft ABG ein, sondern beim gleichnamigen Projektentwickler. Die ABG-Gruppe dreht ein viel größeres Rad, sie hat in Frankfurt schon die Bürotürme Skyper und Garden Tower errichtet und verantwortet in ganz Deutschland komplexe Bauvorhaben. Wie aus Branchenkreisen zu erfahren war, übernimmt Höller zu Beginn des nächsten Jahres als geschäftsführender Gesellschafter die operative Führung der ABG. Der bisherige Kopf des Unternehmens, der 74 Jahre alte Walter Wübben, regelt damit seine Nachfolge und beschränkt sich künftig auf die Rolle als Gesellschafter. Höller will seinen Lebensmittelpunkt in Frankfurt behalten. Er war bisher als Vorstandsvorsitzender bei der GEG German Estate Group angestellt und wird nun sein eigener Chef.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Ulrich Höller kauft sich beim Projektentwickler ABG ein

    ULRICH HÖLLER STEIGT ANFANG 2020 BEIM PROJEKTENTWICKLER ABG-GRUPPE IN DEN SATTEL. HÖLLER KAUFT DEM GESCHÄFTSFÜHRENDEN ABG-HAUPTGESELLSCHAFTER UND UNTERNEHMENSLENKER DR. WALTER WÜBBEN NACH INFORMATIONEN DER IMMOBILIEN ZEITUNG ANTEILE AB UND NIMMT AUCH DIE OPERATIVEN ZÜGEL IN DIE HAND. THOMAS HOHWIELER INDES, IM SOMMER 2017 VON STRABAG REAL ESTATE ZU ABG GEWECHSELT, SOLL INZWISCHEN BEI RFR ANGEHEUERT HABEN.

    Wübben ist 74 Jahre alt und will sich auf die Gesellschafterrolle beschränken. Der 69-jährige ABG-Minderheitseigner Dr. Rainer Sticken gibt seine Anteile im Laufe des kommenden Jahres ab und wird sich komplett aus dem Unternehmen zurückziehen. Danach wird die ABG-Gruppe zwei Gesellschafter haben: Höller (53) und Wübben. Wübben leitet die 1967 gegründete ABG-Gruppe seit mehr als 25 Jahren an. Höller bleibt GEG als Aufseher treu …

  • - Frankfurter Rundschau

    Büros werden teurer

    BRANCHE SIEHT FLÄCHENKNAPPHEIT IM BANKENVIERTEL UND FORDERT WEITERE HOCHHAUSSTANDORTE

    Für Unternehmen, die etwa im Zuge des Brexits im Frankfurter Bankenviertel Büros anmieten wollen, gibt es nach Zahlen des Maklerhauses Nai Apollo inzwischen nur noch ein sehr geringes Angebot an hochwertigen Flächen. Der Leerstand in diesem Bereich liege nur bei 20 700 Quadratmetern. Das reiche rechnerisch gerade mal, um 1030 "Brexit-Flüchtlinge" unterzubringen, rechnete Geschäftsführer Andreas Wende bei einem Pressegespräch vor.

    Von den Hochhausprojekten, die in den kommenden zwei Jahren fertig werden, seien 60 Prozent der Büroflächen bereits vorvermietet. Nai Apollo rechnet daher mit einem zunächst weiter sinkenden Leerstand.

    Ein Leerstand von fünf bis sieben Prozent gelte als gesunde Quote. Im Frankfurter Central Business District liege diese aber nur noch bei etwa drei Prozent, sagte Ulrich Höller, Aufsichtsratschef der German Estate Group (GEG), zu dessen Portfolio etwa die Hochhäuser …

  • - Frankfurter Allgemeine

    Co-Working-Büros: Hype oder Gefahr?

    FLEXIBLE BÜROARBEITSPLÄTZE SIND PLÖTZLICH GEFRAGT / DOCH DER MARKT BIRGT RISIKEN

    Der amerikanische Büroraumanbieter Wework hat zu Wochenbeginn mitgeteilt, dass er schon im Dezember bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC den Börsengang beantragt hat. Nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Doch der bevorstehende Schritt an den Kapitalmarkt wirft ein Schlaglicht auf eines der erfolgreichsten Start-ups der Welt - und auf ein neues Geschäftsfeld innerhalb des Büromarktes, das sich höchst dynamisch entwickelt. Nach Agenturangaben wurde Wework im Januar anlässlich seiner jüngsten Finanzierungsrunde mit 47 Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen mietet Büros langfristig an und stellt sie Nutzern zur Verfügung, die sich selbst nicht langfristig als Mieter festlegen wollen. Zu den Kunden gehören viele andere Start-ups, aber zum Beispiel auch der Computerkonzern IBM.

    Dieser neue Markt ist noch nicht stark entwickelt. Der Kölner Projektentwickler, Asset Manager und Investor Art-Invest beziffert den Anteil des Bestandes an flexibel vermieteten Büros an allen Büroflächen international auf knapp 2 Prozent und in Deutschland nur auf rund 1 Prozent. Doch der Markt ist im Kommen, jedenfalls nach der Überzeugung von Art-Invest: Bis zum Jahr 2030 werde der Anteil international auf …

  • - IZ aktuell Newsletter

    Konjunktursorgen ängstigen Frankfurter Büroinvestoren nicht

    WEDER EINE ABKÜHLUNG DER WIRTSCHAFT NOCH DIE ABSEHBARE KONSOLIDIERUNG DER COWORKINGBRANCHE WERDEN DEM BÜROMARKT IN FRANKFURT EINEN NACHHALTIGEN SCHLAG VERSETZEN. VIELMEHR MÜSSEN NACH ANSICHT VON BRANCHENEXPERTEN BALD DIE VORAUSSETZUNGEN FÜR DEN BAU WEITERER BÜROTÜRME GESCHAFFEN WERDEN.

    Die sich eintrübende Konjunktur wird den Büroimmobilienmarkt in Frankfurt, und auch an den übrigen führenden Standorten in Deutschland, nicht ernsthaft bremsen. Dessen sind sich Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender von Commerz Real, Ulrich Höller, Aufsichtsratschef der German Estate Group (GEG), und Andreas Wende, Geschäftsführer von NAI apollo, sicher. Während eines Pressegesprächs bewertete Höller die Auswirkungen einer wirtschaftlichen Abkühlung und damit leicht steigender Büroleerstände sogar als positiv für Frankfurt.

    Schließlich nähere sich die Stadt von oben dem Mindestleerstand von 5% bis 7% an, der für einen gut funktionierenden Bürovermietungsmarkt nötig sei. Im Central Business District (CBD) könnten viele Mietanfragen überhaupt nicht bedient werden, berichtete Wende. "Und auch die Nachfrage am Osthafen, in der City West, im Europaviertel und in Niederrad ist hoch", sagte der Immobilienberater. Planungszeiten sind länger als Marktzyklen Auf keinen Fall bestehe am Main das Risiko, es würde zu viel Bürofläche gebaut. Wende zufolge sind von den Büros, die 2019 und 2020 fertig werden, bereits rund …

  • - Frankfurter Neue Presse

    Büroflächen werden knapp

    Immobilienmarkt Hochhausflächen, die bis 2021 entstehen, sind schon zu 60 Prozent vermietet

    Für Unternehmen, die etwa im Zuge des Brexits im Frankfurter Bankenviertel Büros anmieten wollen, gibt es nach Zahlen des Maklerhauses Nai Apollo inzwischen nur noch ein sehr geringes Angebot an hochwertigen Flächen. Der Leerstand in diesem Bereich liege nur bei 20.700 Quadratmetern. Das reiche rechnerisch gerade mal, um 1030 "Brexit-Flüchtlinge" unterzubringen, rechnete Geschäftsführer Andreas Wende am Dienstag bei einem Pressegespräch vor.

    Von den Hochhausprojekten, die in den kommenden zwei Jahren fertig werden, seien 60 Prozent der Büroflächen bereits vorvermietet. Nai Apollo rechnet daher …

  • - Immobilien Zeitung

    Ein Boardinghaus für den Riverpark Tower

    Die Boardinghausmarke Ascott The Residence wird in Frankfurt erstmals auf dem europäischen Markt vertreten sein. Der Betreiber Ascott aus Singapur hat dazu rund 100 Serviced Apartments auf 5.200 m2 Mietfläche im Projekt Riverpark Tower vorab gemietet. Voraussichtlich im Jahr 2022 wird das Boardinghaus unter dem Namen Ascott Riverpark Tower Frankfurt in Betrieb gehen. Die Marke gibt es bislang nur in Asien. Vermieter GEG will Anfang 2020 mit den Bauarbeiten für den Riverpark Tower beginnen. Dabei handelt es sich um die Umwandlung der Zentrale von Union Investment, Wiesenhüttenstraße 10, zum Wohnobjekt. Das Boardinghaus wird die erste bis fünfte Etage belegen. In den 18 Etagen darüber sind rund 130 Eigentumswohnungen vorgesehen. Den Abschluss mit Ascott vermittelte JLL Hotels & Hospitality Group. Rechtsberatung leistete Hogan Lovells.

  • - Frankfurter Neue Presse

    Neuer Wohnturm mit Vertikalgarten

    Konkreter werden die Pläne für einen neuen Wohnturm, der durch Umbau des Union-Investment-Hochhauses an der Wiesenhüttenstraße in Nähe des Mainufers entstehen soll. Wie der Eigentümer des knapp 95 Meter hohen Turms, die Frankfurter German Estate Group (GEG), mitteilte, sollen die Arbeiten Anfang 2020 beginnen. Die Investitionssumme soll rund 260 Millionen Euro betragen. Das 1977 nach Plänen von Albert Speer junior entstandene 23-geschossige Gebäude wird bis auf den Kern zurückgebaut und erhält eine neue Fassade. Der Entwurf ist von Architekt Ole Scheeren. Die unteren fünf Geschosse des nun als "Riverpark Tower" vermarkteten Hochhauses hat sich das Unternehmen Ascott Limited gesichert. Es will auf rund 5200 Quadratmetern ab 2022 ein Boardinghouse mit rund 100 möblierten Apartments betreiben. Es ist laut GEG das erste Premium-Boardinghouse von Ascott in Europa.

    In den Geschossen darüber sollen rund 130 "Premium-Eigentumswohnungen" Platz finden. Auf demselben Gelände soll ein "Riverpark Suites" genanntes Wohnensemble entstehen. Ein sechsgeschossiges Gebäude bietet Platz für 20 weitere Eigentumswohnungen. In einem siebengeschossigen Baukörper kommen mehr als 30 geförderte Mietwohnungen unter, teils Sozial-, teils sogenannte Mittelstandswohnungen. Dort soll zudem der laut GEG bislang größte vertikale Garten im Frankfurter Stadtgebiet entstehen er soll sich über sechs Etagen erstrecken.

  • - hotelbau Online

    Deutschlandpremiere von Ascott The Residence

    The Ascott Limited aus Singapur, eine Tochtergesellschaft von CapitaLand, will 2022 im Franfurter Riverpark Tower 100 Serviced Apartments unter der Marke Ascott The Residence eröffnen. Dabei handelt es sich um den ersten europäischen Standort der Brand. Dazu hat das Unternehmen eine Fläche von 5.200 qm von der German Estate Group (GEG) angemietet. Die Baumaßnahmen für die Mischimmobilie in zentraler Lage am Mainufer sollen Anfang 2020 beginnen.

    SERVICED RESIDENCE 
    Die Serviced Apartments von Ascott werden sich über fünf Etagen erstrecken und über eine voll ausgestattete Küche sowie einen Wohnbereich verfügen. Die öffentlichen Bereiche umfassen den Plänen zufolge eine Lobby mit Lounge, einen Frühstücksraum sowie einen Fitnessraum (150 qm) und ein Spa. Mit der architektonischen Gestaltung der Apartments, der Lobby und der Lounge wurden die Frankfurter Rosen Architekten beauftragt. Das Interior Design soll sich durch Eleganz und zeitlose Details auszeichnen. Der Neubau Riverpark Tower stammt aus der Feder des Architekten Ole Scheeren.

  • - Frankfurter Rundschau

    Neuer Wohnturm in Mainnähe

    UMBAU DES UNION-INVESTMENT-HOCHHAUSES SOLL ANFANG 2020 BEGINNEN

    Die Pläne für einen neuen Wohnturm, der durch Umbau des Union-Investment-Hochhauses an der Wiesenhüttenstraße in Nähe des Frankfurter Mainufers entstehen soll, werden konkreter. Wie der Eigentümer des knapp 95 Meter hohen Turms, die Frankfurter German Estate Group (GEG), am Dienstag mitteilte, sollen die Arbeiten Anfang des kommenden Jahres beginnen. Das ist mehr als ein Jahr später als noch im September 2017 angestrebt. Der Bauantrag wurde dem Unternehmen nach im Februar eingereicht. Es beziffert die Investitionssumme auf 260 Millionen Euro.

    Das 1977 nach Plänen von Albert Speer junior entstandene 23-geschossige Gebäude soll bis …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Wohnturm soll 2022 fertig sein

    Die Mitarbeiter der Union Investment scharren schon mit den Füßen. Wenn im Herbst das Hochhaus Winx endlich fertig ist, können sie auf das Maintor-Areal umziehen. Ihr altes Domizil, ein Büroturm aus dem Jahr 1978, liegt nur ein paar hundert Meter mainabwärts und soll dann zu einem Wohnturm umgebaut werden. Das Unternehmen GEG, dem beide Gebäude gehören, will nach dem Umzug der Bank Anfang des kommenden Jahres mit dem Umbau beginnen. GEG nennt das Projekt "Riverpark Tower" und hat gestern einen ersten Mieter präsentiert. In den unteren fünf Etagen soll ein Boardinghouse der Marke Ascott 2022 den Betrieb aufnehmen. Ulrich Höller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEG, findet es "toll, dass ein erstklassiges Projekt mit einer so außergewöhnlichen Marke erstmals in Deutschland umgesetzt wird". Zu den 100 Appartements gelangen die Gäste durch einen eigenen Gebäudeeingang mit Lobby, Lounge und Frühstücksraum.

    Auch einen Fitnessraum soll es geben. In den darüber liegenden 18 Etagen entstehen rund 130 Eigentumswohnungen. Neben dem Turm werden noch zwei weitere, sechs- bis siebengeschossige Wohnhäuser gebaut: Ein Gebäude umfasst …

  • - Frankfurter Allgemeine

    PROJEKT „RIVERPARK TOWER“: Wohnturm soll 2022 fertig sein

    DER SITZ DER UNION INVESTMENT WIRD VON DEM UNTERNEHMEN GEG ZUM WOHNTURM UMGEBAUT. DAS PROJEKT „RIVERPARK TOWER“ SOLL 2022 EINZUGSBEREIT SEIN.

    Die Mitarbeiter der Union Investment scharren schon mit den Füßen. Wenn im Herbst das Hochhaus Winx endlich fertig ist, können sie auf das Maintor-Areal umziehen. Ihr altes Domizil, ein Büroturm aus dem Jahr 1978, liegt nur ein paar Hundert Meter mainabwärts und soll dann zu einem Wohnturm umgebaut werden. Das Unternehmen GEG, dem beide Gebäude gehören, will nach dem Umzug der Bank Anfang des kommenden Jahres mit dem Umbau beginnen. GEG nennt das Projekt „Riverpark Tower“ und hat gestern einen ersten Mieter präsentiert.

    In den unteren fünf Etagen soll ein Boardinghouse der Marke Ascott 2022 den Betrieb aufnehmen. Ulrich Höller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEG, findet es „toll, dass ein erstklassiges Projekt mit einer so außergewöhnlichen Marke erstmals in Deutschland umgesetzt wird.“ Zu den …

  • - Property Magazine Online

    GEG vermietet Riverpark Tower an Ascott

    Nachdem die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, im März den Garden Tower in Frankfurt erworben hat, meldet sich das Unternehmen erneut mit guten Nachrichten zurück [ wir berichteten ]. GEG hat jetzt die rund 5.200 m² Mietflächen für rund 100 Serviced-Appartements im Boardinghouse des geplanten Riverpark Tower langfristig an „Ascott Limited“ vermietet. Das Boardinghouse wird seinen Betrieb unter dem Namen „Ascott Riverpark Tower Frankfurt“ voraussichtlich 2022 aufnehmen. Es ist die erste Präsenz der hochwertigsten Premiummarke von Ascott in Europa; bislang ist Ascott The Residence nur im asiatischen Raum vertreten. In Paris ist Ascott Limited mit „The Crest Collection“ präsent.

    Der Riverpark Tower mit 23 Obergeschossen wird aus dem Unternehmenssitz der Union Investment in Frankfurt in der Wiesenhüttenstraße 10 entstehen. Stararchitekt Ole Scheeren positioniert den außergewöhnlichen Landmark-Wohnturm (Höhe: knapp 95m) mit dem Boardinghouse in den ersten fünf Obergeschossen sowie rund 130 Premium-Eigentumswohnungen in den darüber liegenden Etagen neu. Angrenzend in direkter Nachbarschaft entstehen darüber hinaus über 30 geförderte Wohnungen, die RIVERPARK Suits Eigentumswohnungen sowie Frankfurts größter vertical garden, der sich über sechs Geschoße erstreckt. Die Bauarbeiten werden zu Beginn des kommenden Jahres starten.

    Als Makler waren JLL Hotels & Hospitality Group tätig. Anwaltlich beraten hat die Kanzlei Hogan Lovells International LLP.

  • - Hotelier de

    Ascott Riverpark Frankfurt eröffnet 2022

    Das in Singapur ansässige Unternehmen The Ascott Limited (Ascott), einer der führenden internationalen Eigentümer/Betreiber von Gästeunterkünften und hundertprozentige Tochtergesellschaft von CapitaLand, hat eine 5.200 Quadratmeter große Fläche von der German Estate Group (GEG) im Frankfurter RIVERPARK Tower angemietet. Hier wird eine Residenz mit 100 Serviced Apartments unter der Marke Ascott The Residence entstehen

    Die Baumaßnahmen für Ascott Riverpark Tower Frankfurt beginnen Anfang nächsten Jahres und werden voraussichtlich 2022 abgeschlossen sein. Die Serviced Residence wird sich über fünf Etagen erstrecken und über eine lichtdurchflutete Lobby mit Lounge und einen offenen Frühstücksraum verfügen.

    Gäste können sich außerdem auf einen 150 Quadratmeter großen Fitnessraum und ein Spa sowie Serviced Apartments mit voll ausgestatteter Küche, Wohnbereich und weiteren modernen Annehmlichkeiten freuen. Der gesamte Tower bietet …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Ulrich Höller hört auf - und fängt noch einmal neu an

    Eigentlich hat der Projektentwickler Ulrich Höller keinen Grund zu jammern. Er jongliert mit Millionen, baut und plant mit seinem Unternehmen GEG gerade drei Hochhäuser in Frankfurt gleichzeitig und ist in der Stadtgesellschaft bestens vernetzt. Er schätzt moderne Kunst und hat sich als Mäzen hervorgetan. Aber dann ist da dieses verflixte Alter: Höller ist jetzt 53 Jahre alt - in diesem Lebensabschnitt fragen sich viele Arbeitstiere, was noch kommt.

    Höller will noch einmal etwas Neues machen. Ende 2019 hört er bei der GEG auf und sucht sich eine neue Aufgabe. Er könnte nun das tun, was andere Manager in diesem Alter machen, die sich noch einmal etwas beweisen wollen. Zum Beispiel über den Atlantik rudern oder zu Fuß zum Südpol laufen. Als passionierter Ausdauersportler hätte er die nötige Kondition. Aber Höller will der Branche treu bleiben. Wie zu hören ist, will er mit einem anderen Projektentwickler in Deutschland noch einmal durchstarten.

    Bis dahin bereitet er den Wechsel an der Unternehmensspitze vor und geht selbst in dessen Aufsichtsrat. Wie die GEG gestern mitteilte, übernimmt er dessen Vorsitz und will die operative Tätigkeit des Unternehmens aus dieser Position heraus begleiten. Christian Bock, ein Abteilungsleiter aus den eigenen Reihen, tritt in den Vorstand ein, der dann mit Thomas Hartmann aus zwei gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die GEG betreut ein Immobilienvermögen von …

  • - Börsen-Zeitung

    Höller will es noch einmal wissen

    Ulrich Höller orientiert sich neu: Von 2020 an wird der 53-Jährige, der sich mit Leib und Seele als Immobilienprojektentwickler betätigt, außerhalb der Gruppe Deutsche Immobilien Chancen und abseits des US-Finanzinvestors KKR eine neue Aufgabe in der Branche wahrnehmen. Die gibt er aber noch nicht preis. Perspektivisch dürfte es ihm um eine stärker unternehmerische Rolle gehen. Bis dahin will Höller, die treibende Kraft der GEG German Real Estate Group, aus deren Aufsichtsrat heraus weiter aktiv agieren. GEG-Anteilseigner sind KKR und Deutsche Immobilien Chancen über die börsennotierte TTL, welche die Mehrheit hält.

    Die Gesellschafter und Höller, dessen Vertrag Ende 2020 ausgelaufen wäre, schlagen einen ungewöhnlichen Weg für den Wechsel an der GEG-Spitze ein: Höller ist von jetzt auf gleich vom Vorstandsvorsitz an die Spitze des Aufsichtsrats gerückt. Er will bei der GEG auch weiterhin die operative Tätigkeit des Unternehmens aus dieser Position heraus begleiten. Christian Bock (39), der bisher für GEG das Institutional Business leitet, ist in den Vorstand als COO berufen worden. Finanzchef in dem damit zweiköpfigen Gremium bleibt Thomas Hartmann, der seit August 2018 im Amt ist. Höller hat so die Chance, bis Jahresende sukzessive die Aufgaben an die beiden Vorstandsmitglieder abzugeben. Der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrates, Prof. Gerhard Schmidt von der Anwaltskanzlei Weil Gotshal tritt in dem Gremium ins Glied zurück. Der Rechtsberater spielt in dem Geflecht aus Deutscher Immobilien Chancen, DIC Asset, GEG und TTL eine Schlüsselrolle und zieht als Multiaufsichtsratschef die Fäden.

    SPEKTAKULÄRE DEALS
    Höller hat die GEG seit ihrer Gründung 2015 zu einem der führenden Teilnehmer am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt entwickelt. Die GEG tätigt spektakuläre Akquisitionen und Projektentwicklungen insbesondere im Frankfurter Bankenviertel und verfügt "als hochprofitables Unternehmen", wie Schmidt sagt, heute über Assets unter Management von …

  • - Frankfurter Allgemeine

    Menschen & Märkte

    Eigentlich hat der Projektentwickler Ulrich Höller keinen Grund zu jammern. Er jongliert mit Millionen, baut und plant mit seinem Unternehmen GEG gerade drei Hochhäuser in Frankfurt gleichzeitig und ist in der Stadtgesellschaft bestens vernetzt. Er schätzt moderne Kunst und hat sich als Mäzen hervorgetan. Aber dann ist da dieses verflixte Alter: Höller ist jetzt 53 Jahre alt – in diesem Lebensabschnitt fragen sich viele Arbeitstiere, was noch kommt. Höller will noch einmal etwas Neues machen. Ende 2019 hört er bei der GEG auf und sucht sich eine neue Aufgabe. Er könnte nun das tun, was andere Manager in diesem Alter machen, die sich noch einmal etwas beweisen wollen. Zum Beispiel über den Atlantik rudern oder zu Fuß zum Südpol laufen. Als passionierter Ausdauersportler hätte er die nötige Kondition. Aber Höller will der Branche treu bleiben. Wie zu hören ist, will er mit einem anderen Projektentwickler in Deutschland noch einmal durchstarten.

    Bis dahin bereitet er den Wechsel an der Unternehmensspitze vor und geht selbst in dessen Aufsichtsrat. Wie die GEG gestern mitteilte, übernimmt er dessen Vorsitz und will die operative Tätigkeit des Unternehmens aus dieser Position heraus begleiten. Christian Bock, ein Abteilungsleiter aus den eigenen Reihen, tritt in den Vorstand ein, der dann mit Thomas Hartmann aus zwei gleichberechtigten Mitgliedern besteht. Die GEG betreut ein Immobilienvermögen von 3,6 Milliarden Euro. In Frankfurt baut das Unternehmen das Winx-Hochhaus, das nach längerer Verzögerung im Herbst fertig sein soll und Teil des Maintor-Areals ist, das Höller mit seiner ersten Firma DIC begonnen hat. Außerdem saniert GEG den „Global Tower“ und beginnt zum Jahreswechsel mit dem Umbau des Hochhauses der Union Investment zum Wohnturm „Riverpark Tower“.

  • - GEG Press Release

    Ulrich Höller becomes Chairman of GEG’s Supervisory Board – Christian Bock appointed to the Management Board

    Ulrich Höller (53), Chairman of the Management Board of GEG German Estate Group AG, Frankfurt, has assumed the position of Chairman of the Supervisory Board. He will continue to assist GEG in the company’s day-to-day business from this new position, in an advisory capacity. Furthermore, Christian Bock (39), hitherto Head of Institutional Business at GEG, has been appointed to GEG’s Management Board as COO. The Management Board will henceforth consist of two members; Christian Bock and CFO Thomas Hartmann. The previous Chairman of the Supervisory Board, Prof. Dr Gerhard Schmidt, will continue to be a part of the Supervisory Board as an ordinary member.

    Prof. Dr Gerhard Schmidt comments: “Since the foundation of GEG, Ulrich Höller has turned the company into one of the leading players on the German real estate market – within a very short period of time. GEG has carried out spectacular acquisitions and project developments, and is highly profitable, with assets under management of already more than €3.6 billion. The company’s shareholders would like to thank Ulrich Höller …

  • - Börsen-Zeitung

    GEG kauft das Pressehaus am Berliner Alexanderplatz

    Akquisitionsziel erhöht - TTL plant mehr Streubesitz

    Nach dem Erwerb des Pressehauses am Alexanderplatz in Berlin hebt GEG German Estate Group das Zielvolumen für Immobilienkäufe im laufenden Jahr auf 900 Mill. Euro an. Bisher waren 750 Mill. Euro geplant. Den Pressehaus-Kauf lässt sich GEG insgesamt 365 Mill. Euro kosten, geht aus Mitteilungen des Gewerbeimmobilienunternehmens und des Großaktionärs TTL hervor. Mit dem ersten Investment in Berlin steigen die gemanagten Assets der GEG auf 3,6 Mrd. Euro. Zuvor hatte die Gruppe zwei Objekte in Düsseldorf und Mainz für 140 Mill. Euro erworben.

    Der Deal in Berlin umfasst neben dem historischen Presse-Hochhaus und dem Pressecafé, die neu konzipiert und revitalisiert wurden, auch den geplanten Neubau "New Podium", dessen Fertigstellung der Verkäufer Tishman Speyer bis 2021 verantwortlich begleiten werde. Die Mietfläche erreiche dann knapp …

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG erhöht Investitionsziel für 2019

    Zum Ende des ersten Quartals 2019 hat der Entwickler und Investmentmanager GEG 65% seines ursprünglichen Investitionsziels für das laufende Jahr umgesetzt. Geplant waren Zukäufe für 750 Mio. Euro, die durch den Erwerb des Berliner Pressehauses (365 Mio. Euro) und zweier Bürohäuser in Düsseldorf und Mainz (140 Mio. Euro) nun schon zum großen Teil investiert sind. Daher wurde das Akquisitionsziel für das laufende Jahr auf 900 Mio. Euro erhöht, wie der GEG-Großaktionär TTL mitteilt.

  • - GEG Press Release

    GEG acquires the “Pressehaus” building on Berlin’s Alexanderplatz, from Tishman Speyer

    • Total investment of approximately €365 million
    • Latest lease signed with The Office Group on 10,000 sqm

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has acquired two properties in Berlin's landmark "Alexanderplatz" square (Karl-Liebknecht-Strasse 27-29), from Tishman Speyer. The first is the historical high-rise “Pressehaus” building (16 upper floors and a rental space of 24,200 sqm) including the flat-roofed “Pressecafé” building (with a rental space of 1,200 sqm), both redesigned and completely revitalised. Then with the addition of the “New Podium” building (10,300 sqm spread across 6 upper floors), scheduled for completion in 2021, total rental space will amount to 35,700 sqm. The total investment of the off market transaction amounts to approximately €365 million.

    Both buildings are already 90 per cent let on a long-term basis to first-class tenants. Tishman Speyer just leased another 10,000 sqm of space in the “New Podium” to The Office Group, a provider of flexible office solutions.

    The landmark property, which is situated directly on Alexanderplatz and boasts excellent visibility, will soon be incorporated into GEG’s portfolio. Tishman Speyer will be responsibile for the completion of the “New Podium” new building between now and …

  • - Immobilien Zeitung

    Pressehaus am Alex wechselt für 365 Mio. Euro den Besitzer

    Nicht einmal zweieinhalb Jahre nach dem Ankauf hat das US-amerikanische Immobilienunternehmen Tishman Speyer das Pressehaus am Alexanderplatz in der Karl-Liebknecht-Straße 27-27 weiterverkauft. Neuer Eigentümer ist die GEG German Estate Group, Frankfurt, die 365 Mio. Euro dafür hinblätterte, um das denkmalgeschützte Scheibenhochhaus aus den 1970er Jahren zusammen mit einen Flachbau und einem projektierten Büroneubau im rückwärtigen Grundstücksteil zu erwerben.

    Tishman Speyer hatte das Hochhaus im Herbst 2016 vom Medienriesen Bertelsmann erworben. Zu dieser Zeit war der ursprünglich Haus des Berliner Verlags genannte 17-Geschosser auf der Nordwestseite vom Alexanderplatz noch Sitz des namensgebenden Verlags, zu dem unter anderem die Berliner Zeitung und der Berliner Kurier gehörten.

    Der Auszug der Redaktionen war beim damaligen Verkauf bereits beschlossene Sache. 2017 wechselten die Blätter ihren Standort und Tishman Speyer begann mit der denkmalgerechten Sanierung des einstigen sozialistischen Prestigeobjekts. Außerdem entwickelte das Unternehmen Pläne für einen Büroneubau im rückwärtigen Teil des Grundstücks an der Kleinen Alexanderstraße, wo sich ein Flachbau befand. An dessen Stelle soll bis voraussichtlich 2021 ein siebengeschossiges Gebäude mit …

  • - Thomas Daily

    Berlin: GEG kauft Pressehaus am Alex für 365 Mio. Euro

    Die GEG German Estate Group erwirbt das Pressehaus am Berliner Alexanderplatz von Tishman Speyer. Dabei handelt es sich um das denkmalgeschützte ehemalige Hochhaus des Berliner Verlags sowie um den projektierten Neubau “New Podium” mit zusammen 35.700 m² Mietfläche. Für Letzteren hat Tishman gerade einen Mietvertrag mit dem Flexible-Office-Anbieter The Office Group über rd. 10.000 m² abgeschlossen. Das Gesamtinvestitionsvolumen der Transaktion beziffert GEG mit rd. 365 Mio. Euro. Insgesamt sind die beiden Gebäude nun zu knapp 90 % vermietet; zudem gibt es das 1.200 m² große “Pressecafé”. Zuvor hatte Tishman bereits Verträge mit dem Onlinehändler Wayfair über 10.100 m² und dem südafrikanischen Verlag Naspers über 9.000 m² abgeschlossen. Das Hochhaus soll in diesem Jahr und der Neubau 2021 bezugsfertig sein. GEG investiert damit erstmals in Berlin und wurde von Hengeler Müller sowie Drees & Sommer beraten. Für Tishman war Freshfields tätig. Alles zum Pressehaus finden Sie im Datenblatt von TD Premium.

  • - Deal Magazin Online

    Dortmund: Finanzdienstleister zieht ins HCC

    Das HCC in der Dortmunder Innenstadt bekommt einen weiteren Mieter: Mehr als 1.800 Quadratmeter Bürofläche vermittelten die Essener Berater von BNP Paribas Real Estate am Königswall 21 an einen Finanzdienstleister. Das 1994 eröffnete HCC ist mit einer Höhe von 70 Metern das bekannteste Bürohochhaus der Dortmunder City und verfügt über eine Mietfläche von rund 21.600 Quadratmetern. Gut 20 Unternehmen wie beispielsweise die AOK, die Deutsche Bahn AG oder das DFB Fußballmuseum haben dort aktuell ihren Sitz. Das Gebäude wurde bereits mit zahlreichen Architekturpreisen ausgezeichnet. Eigentümerin der Immobilie ist die GEG German Estate Group AG.

  • - Focus Money

    Hier ist ein Diamant versteckt

    Es ist wie so oft kein Hexenwerk, und Sie können es sogar im Selbstversuch testen. Geben Sie einfach mal die Suchwörter "Brexit, welche Banken kommen nach Frankfurt" in Google ein. Bei etwa 6,27 Millionen Treffern hätten Sie für die nächste Zeit jedenfalls genug anregende Lektüre, um den Informationshunger zu stillen. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie die Suchmaschine befragen, welches E-Commerce-Unternehmen denn bald in der Nachbarschaft mit Bürogebäude und Lagerhalle ansässig werden wird. Da E-Commerce weiter auf dem Vormarsch ist und Amazon, Zalando & Co. gern die Logistik effizienter gestalten wollen, müssen sie buchstäblich an den Kunden heranwachsen. Egal also, ob Banken vor dem Brexit fliehen oder Online-Versender den Kunden hinterherlaufen, eins ist klar: Immobilien sind gefragt. Genauer gesagt, Gewerbeimmobilien. Und am weiterhin grassierenden Boom verdient die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz AG.

    Schöne Beteiligungen. Womöglich ist das Unternehmen eher Börseninsidern bekannt. Aber ein genauerer Blick lohnt sich. Die Münchner verstehen sich vor allem auf Beteiligungen aus dem Bereich Gewerbeimmobilienbesitz. Dabei sind sie direkt und auch indirekt an verschiedenen Immobilienunternehmen beteiligt. So zum Beispiel an der ebenfalls börsennotierten DIC Asset AG. Essenziell ist allerdings die 33,9-Prozent-Beteiligung an der German Estate Group (GEG). GEG war 2018 für etwa 90 Prozent des den Aktionären zustehenden Gewinns verantwortlich.

    Wenn Georg Kanders, Analyst beim Bankhaus Lampe, schreibt, dass bei TTL ein Diamant durchschimmert, dann ist die German Estate Group gemeint. Die Beteiligung ist eines der führenden, profitabelsten und am schnellsten wachsenden Unternehmen im deutschen Gewerbeimmobilienbereich. Bereits im ersten Jahr war GEG profitabel. Das verwaltete Vermögen beläuft sich dabei auf…

  • - GEG Press Release

    GEG intensifies its development activities by hiring two experienced leaders

    Frankfurt-based GEG German Estate Group AG has has made two important appointments in its Development department: Janine Bernstein (40) and Frank Kußmann (45). Both appointments are effective March 2019.

    Janine Bernstein will take over the newly created position of Director, Development Operations. The Development Operations department, under the management of Christian Fritzsche (41), markets the current GEG project developments. These include projects such as the RIVERPARK Tower or the Global Tower in Frankfurt/Main, as well as the PACE project in the Munich district of Pasing. The real estate economist started her professional career in 2008 with international estate agents Engel & Völkers. Since 2011 she was working at Dahler & Company, where she established the Frankfurt branch as well as the “Dahler & Company” brand.

    Frank Kußmann reinforces the Development department as a Senior Manager for the overall project management of the new landmark RIVERPARK Tower project in Frankfurt/Main. As a qualified civil engineer, he has around 18 years of experience in real estate project development in medium-sized enterprises. Amongst other things, he worked as a project manager at Groß & Partner, was a partner at FGI / Ozwo Holding and acted as manager of the Frankfurt branch of ABG Group. Most recently, Mr Kußmann has been advising investors on Services Development, via his company, KMI Beteiligungen GmbH.

    ABOUT GEG GERMAN ESTATE GROUP AG:
    Based in Frankfurt/Main, GEG German Estate Group AG maintains one of the leading German investment and asset management platforms for commercial real estate. Its investment focus and policy are concentrated on three segments: Institutional Business, Opportunistic Investments, and Project Development. Since its establishment in 2015, and within the framework of this clearly-defined strategy, GEG has consistently pursued opportunities to build an extensive and diversified real estate portfolio, comprising some €3.2 billion in assets under management. distributed over the whole of Germany.

    Besides landmark properties such as the IBC Campus, luxury hotel Villa Kennedy and the Japan Centre in Frankfurt/Main, the portfolio comprises the Sapporo Circle in Munich, as well as developments such as the MainTor city quarter, the Global Tower and the RIVERPARK Tower in Frankfurt, along with the Opera Offices in Hamburg and the "Junges Quartier Obersendling" development in Munich.

    The long-standing track record and outstanding reputation of senior management, together with a highly qualified and experienced team, provide the foundation for a leading market position. The two shareholders of GEG German Estate Group AG are Frankfurt-based TTL Group as well as KKR Kohlberg Kravis & Roberts, a leading global investment house with exposure to asset classes such as private equity, infrastructure, as well as real estate. Ulrich Höller is Chairman of GEG's Management Board.

  • - Deal Magazin Online

    GEG verstärkt ihre Development-Aktivitäten mit Persönlichkeiten

    Die GEG German Estate Group AG aus Frankfurt stellt im März 2019 in ihrem Bereich Development zwei neue Mitarbeiter ein: Janine Bernstein (40) und Frank Kußmann (45).

    Janine Bernstein (40) übernimmt den neu geschaffenen Posten Director Development Operations. Der Bereich Development Operations unter der Leitung von Christian Fritzsche (41) vermarktet die aktuellen Projektentwicklungen der GEG; dazu gehören Projekte wie z.B. der RIVERPARK Tower oder der Global Tower in Frankfurt sowie das Projekt PACE in München-Pasing. Die Immobilien-ökonomin startete ihre berufliche Karriere 2008 bei Engel & Völkers. Seit 2011 arbeitete sie bei Dahler & Company, wo sie die Niederlassung in Frankfurt aufbaute und auch die Marke „Dahler & Company“ etablierte.

    Frank Kußmann (45) verstärkt den Bereich Development als Senior Manager für die Gesamtprojektleitung des neuen Landmark Projektes RIVERPARK Tower, Frankfurt. Der gelernte Dipl. Bauingenieur baut auf einer rund 18-jährigen Erfahrung in der Immobilienprojektentwicklung in mittelständischen Unternehmen auf. Unter anderem war er als Projektleiter bei Groß & Partner, als Partner bei der FGI / Ozwo Holding und als Niederlassungsleiter Frankfurt für die ABG Unternehmensgruppe tätig, bevor er zuletzt mit seiner KMI Beteiligungen GmbH für Investoren im Bereich Service Development beratend tätig war.

  • - life PR

    KLaus-Jürgen Sontowski erhält Immobilienmanager Award für sein Lebenswerk

    GRÜNDER DER SONTOWSKI & PARTNER GROUP MIT LIFETIME AWARD GEEHRT

    Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Sontowski & Partner Group ist bei den diesjährigen Immobilienmanager Awards in der Kategorie Lifetime für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.

    Bei der gestrigen großen Galaveranstaltung im Kölner Dock.one wurde Klaus Jürgen Sontowski der Preis von Ulrich Höller überreicht. Der Vorstandsvorsitzende der GEG, langjährige Freund und zeitweilige Weggefährte Klaus-Jürgen Sontowskis hob in seiner Laudatio die unternehmerische Kreativität und das weitreichende immobilienwirtschaftliche Engagement des Preisträgers hervor:

    „Klaus-Jürgen Sontowski ist ein Unternehmer im wahrsten Sinne des Wortes. Was er nicht selbst aufbauen kann, treibt er durch unternehmerische Beteiligungen und persönliches Engagement voran. Dabei beweist er Offenheit für Neues, wie zum Beispiel bei der Crowdinvestment-Plattform Zinsbaustein, zu deren Gründungsgesellschaftern er gehört. Die zahlreichen von ihm gegründeten Unternehmen bewähren sich in ganz …

  • - boersengefluester.de

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Die perfekte Story

    Über kaum eine Gesellschaft haben wir in den vergangenen 1,5 Jahren so regelmäßig berichtet wie über die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG. Angesichts eines Börsenwerts von deutlich weniger als 100 Mio. Euro, mag das auf den ersten Blick etwas überdimensioniert erscheinen. Andererseits passt die Story perfekt in unser Raster, schließlich mögen wir komplexe Umstrukturierungsgeschichten, die sonst kaum jemand auf dem Radar hat. Aus genau dieser Phase der Neuorientierung ist die auf Beteiligungen aus dem Bereich Gewerbeimmobilien – vorzugsweise geht es um das Engagement bei der GEG Group – fokussierte TTL freilich längst entwichen. Nach einer Reihe von Kapitalverschiebungen kommt TTL mittlerweile auf einen durchgerechneten Anteil von 33,90 Prozent an der GEG Group und hält darüber hinaus einen indirekten Anteil von 1,07 Prozent an dem Immobilienunternehmen DIC Asset.

    Gegenwärtig hat das Paket an der SDAX-Gesellschaft DIC Asset einen respektablen Wert von knapp 7,70 Mio. Euro. Sehr viel bedeutsamer ist allerdings das Engagement an dem Immobilien-Asset-Manager GEG Group. Die Experten von Independent Research billigen GEG einen fairen Wert von insgesamt 509 Mio. Euro zu – knapp 173 Mio. Euro entfallen davon auf TTL. Zum Vergleich: Die aktuelle Marktkapitalisierung des Small Caps beträgt knapp 86 Mio. Euro, bei Netto-Finanzverbindlichkeiten von zuletzt rund …

  • - GEG Press Release

    GEG invests EUR 140 million in two properties in Düsseldorf and Mainz

    • Acquisition in Düsseldorf: Property KAP 1 from Bayerische Versorgungskammer
    • Acquisition in Mainz: Property Deutsche Bahn from KGAL

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt am Main, has acquired two further properties: the Karl-Arnold-Platz 1 (KAP1) property in Dusseldorf for its “GEG Deutschland Value I” Manage-to-Core Fund from Bayerische Versorgungskammer, Munich. The second building is situated in Mainz’s old town on the banks of the Rhine (Rheinstrasse 2) and is currently completely let to Deutsche Bahn. It was acquired from a fund managed by KGAL GmbH & Co. KG, based in Grünwald near Munich for its “GEG Public Infrastructure I” Fund. The total investment volume of both properties thus amounts to approximately €140°million.

    About the KAP1 property
    This striking building with its large glass atrium in Dusseldorf's most dynamic submarket, Kennedydamm, has a total rental space of approx. 9,500 sqm, of which around 70 per cent is currently let. The area is divided into eight upper storeys and four lower storeys. The rental space includes almost 7,000 sqm of office space, around 2,500 sqm of showroom space, plus storage space and 186 underground parking spaces.

    The building was planned in 2003 by pinkarchitektur (an architect's office that has received several awards for sustainable construction) and impresses above all with three quality features: an excellent geographical location between the city centre and the airport, an outstanding layout, and very good divisibility (from as little as …

  • - Immobilien Manager Verlag Online

    GEG investiert 140 Mio. EUR in zwei Objekte in Düsseldorf und Mainz

    DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP HAT FÜR IHRE FONDS "DEUTSCHLAND VALUE I" UND "PUBLIC INFRASTRUCTURE I" ZWEI IMMOBILIEN IN DÜSSELDORF UND MAINZ FÜR ZUSAMMEN 140 MILLIONEN EURO ERWORBEN.

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt zwei neue Objekte erworben: Von der Bayerischen Versorgungskammer, München, das Objekt Karl-Arnold-Platz 1 (KAP1) in Düsseldorf für ihren Manage-to-Core-Fonds „GEG Deutschland Value I“. In der Mainzer Altstadt am Rheinufer (Rheinstrasse 2) ein zu 100 Prozent von der Deutsche Bahn genutztes Gebäude von einem Fonds der KGAL GmbH & Co. KG, Grünwald, für ihren Fonds „GEG Public Infrastructure I“. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 140 Millionen Euro.

    Das Objekt KAP1
    Das markante Gebäude in Düsseldorfs Teilmarkt, dem Kennedydamm, verfügt über Mietflächen von insgesamt circa 9.500 Quadratmeter, die aktuell zu rund 70 Prozent vermietet sind. Die Flächen verteilen sich auf acht Obergeschoße und vier Untergeschoße. Von den Mietflächen sind knapp 7.000 Quadratmeter Büroflächen, rund …

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG investiert 140 Mio. Euro am Rhein

    Die German Estate Group (GEG) meldet den Erwerb von zwei Gewerbeimmobilien für zusammen 140 Mio. Euro im Auftrag zweiter ihrer Fonds. Das überwiegend bürogenutzte KAP 1 (Adresse: Karl-Arnold-Platz 1) im Düsseldorfer Teilmarkt Kennedydamm geht in den GEG Deutschland Value 1 über. Es hat eine Mietfläche von ca. 9.500 qm, die derzeit zu 70% belegt sind. Die Immobilie mit Baujahr 2003 wird von der GEG unter dem Namen Cabo neu positioniert. Verkäufer war die Bayerische Versorgungskammer. CMS Hasche Sigle und Drees & Sommer haben die GEG beraten, CBRE vermittelte die Transaktion.

    Außerdem sicherte sich die GEG für den Fonds GEG Public Infrastructure I in Mainz das zu 100% von der Deutschen Bahn (DB Cargo) noch langfristig genutzte Verwaltungsgebäude an der Rheinstraße 2. Verkäufer ist die KGAL, die das Objekt nach seiner Erbauung im Jahr 1998 in den geschlossenen Fonds Alcas 023 Meleta eingebracht hatte. Die Immobilie direkt am Rheinufer wurde 2016 bis 2018 modernisiert und verfügt jetzt über …

  • - Frankfurter Allgemeine

    „Mir sind gefühlige Politiker suspekt“

    IM „MAIN PALAIS“ TRITT FDP-CHEF CHRISTIAN LINDNER HERAUSFORDERND AUF. ER SPRICHT ÜBER DIE EUROPAWAHL, DIE GRÜNEN – UND EIN SCHRECKENSSZENARIO.

    Innerhalb von zwei Sekunden verändert sich ganz plötzlich die Stimmung im Raum. Den Zuschauern, die sich eine Stunde lang ziemlich gut unterhalten gefühlt, die Christian Lindner Applaus geschenkt und über seine Pointen gelacht haben, entfährt in diesem Moment ein Raunen. Nicht weil der FDP-Bundesvorsitzende etwas gesagt hätte, dem sie ihre Zustimmung verweigerten. Es wirkt eher so, als hätte er bei ihnen einen wunden Punkt getroffen. „Auch in Deutschland sind Gelbwesten erhältlich.“ Ein Satz und ein Szenario, das die Zuhörer auf mit schwarzen Satinhussen bezogenen Stühlen ehrlich zu erschrecken scheint: ein aufgebrachter Mob, der mit viel Wut auf die Eliten des Landes durch die Straßen zieht.

    Sein Publikum, das sind an diesem Freitagmittag gut 100 Vertreter der hiesigen Finanz- und Immobilienwelt und anderer Institutionen. Sie sind der Einladung der German Estate Group (GEG) ins „Main Palais“ am Untermainkai gefolgt, wo sich Lindner den Fragen von F.A.Z.-Herausgebers Werner D’Inka und Ressortleiters Matthias Alexander stellt. Der Auftritt in Frankfurt ist beinahe ein Heimspiel: Bei den vergangenen Landtagswahlen hatte die FDP in mehreren Wahlkreisen des Rhein-Main-Gebietes immerhin zweistellige Wahlergebnisse geholt und damit deutlich mehr als…

  • - Focus

    Der Deutsche, der die Welt neu baut

    OLE SCHEEREN WILL HOCH HINAUS MIT SEINER ARCHITEKTUR UND AUCH HIERZULANDE "VERTIKALER DÖRFER" ERRICHTEN.

    Von Berlin-Moabit aus plant Ole Scheeren die Wohn-Revolution. Das einstige Arbeiterviertel liegt zentral und befindet sich im Umbruch. Beides gefällt dem Architekten. Sein Büro richtete er in der vierten Etage einer früheren Fabrik ein, unten arbeitet der Fotokünstler Thomas Struth, an der Straße liegen Spielsalons und das Lokal "Singapore Style". Der Name passt, denn der gebürtige Karlsruher baut Wolkenkratzer in die Städten wie Singapur, Hanoi, Kuala Lumpur, Bangkok, Vancouver – und jetzt in seiner Heimat.

    International gilt Scheeren als der wichtigste deutsche Architekt einer neuen Generation, ein Visionär. Er setzt auf verschachtelte Hochhaus-Konstrukte, um den Flächenverbrauch zu begrenzen. Zuordnungen oder gar ein Label für seinen Baustil lehnt er ab. Scheeren überzeugt seine Bauherren durch innovative Konzepte und modernste Technologien, nicht mit originellen Bildchen, sagt er. Zum Interview trägt er seinen…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    „Mir sind gefühlige Politiker suspekt“

    IM „MAIN PALAIS“ TRITT FDP-CHEF CHRISTIAN LINDNER HERAUSFORDERND AUF. ER SPRICHT ÜBER DIE EUROPAWAHL, DIE GRÜNEN – UND EIN SCHRECKENSSZENARIO.

    Innerhalb von zwei Sekunden verändert sich ganz plötzlich die Stimmung im Raum. Den Zuschauern, die sich eine Stunde lang ziemlich gut unterhalten gefühlt, die Christian Lindner Applaus geschenkt und über seine Pointen gelacht haben, entfährt in diesem Moment ein Raunen. Nicht weil der FDP-Bundesvorsitzende etwas gesagt hätte, den die ihre Zustimmung verweigerten. Es wirkte eher so, als hätte er bei ihnen einen wunden Punkt getroffen. „Auch in Deutschland sind Geldwesten erhältlich.“ Ein Satz und ein Szenario, das die Zuhörer auf mit schwarzen Satinhussen bezogenen Stühlen ehrlich zu erschrecken scheint: ein aufgebrachter Mob, der mit viel Wut auf die Eliten des Landes durch die Straßen zieht.

    Sein Publikum, das sind an diesem Freitagmittag gut 100 Vertreter der hiesigen Finanz- und Immobilienwelt und anderer Institutionen. Sie sind der Einladung der German Estate Group (GEG) ins „Main Palais“ am Untermainkai gefolgt, wo sich Lindner den Fragen von F.A.Z.-Herausgebers Werner D'Inka und Ressortleiters Matthias Alexander stellt. Der Auftritt in Frankfurt ist beinahe ein Heimspiel: Bei den vergangenen Landtagswahlen hatte die FDP in mehreren Wahlkreisen des Rhein-Main-Gebietes immerhin zweistellige Wahlergebnisse geholt und damit deutlich mehr als die 7.5 Prozent, auf die es die Partei im hessischen Durchschnitt brachte.Für die anstehenden Europawahlen im Mai setzt der 40 Jahre alte Lindner eine ähnliche Marke, zehn Prozent seien das Ziel. Daran wird sich also Spitzenkandidatin…

  • - Immobilien & Finanzierung

    Ein überragendes Jahr - auch für GEG

    Wenn man sich in diesen Tagen Anfang Januar so über das Parkett des einen oder anderen Empfanges schiebt und mal mit diesem, mal mit jenem plaudert, wird man keinen finden, der schlecht über das Immobilienjahr 2018 spricht. Warum auch. "Überragend" war der Jahrgang, findet auch GEG-Chef Ulrich Höller. Ein Transaktionsvolumen auf dem gewerblichen Immobilienmarkt von über 60 Milliarden Euro spricht für sich. Damit haben sich die vagen Befürchtungen zunehmender geopolitischer Risiken, einer neuen Regierung in Deutschland, mehr Regulierung auf den Immobilienmärkten oder einer Veränderung in der Zinspolitik als nicht zutreffend herausgestellt.

    Und doch neigt sich der Super-Zyklus mehr und mehr dem Ende zu. Allerdings tut er dies, wie es sich für einen Aristokraten gehört, ohne Hast und mit der entsprechenden Vornehmheit. Der sich langsam abzeichnende Zinsanstieg werde den Aufschwung der Immobilienbranche nicht abwürgen und auf den Wohnungsmärkten der Metropolen drohe keine Rezession, ist sich der GEG-Chef entsprechend sicher.

    Herausragend für Ulrich Höller in 2018 einmal mehr: die Entwicklung Frankfurts. Das Transaktionsvolumen sei von …

  • - Immobilien Zeitung

    Verbände loben und kritisieren die Wohnungspolitik

    Der VdW ist sehr angetan, das Bündnis #Mietenwahnsinn-Hessen tief enttäuscht: Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Reaktionen auf den Vertrag, auf den die schwarz-grüne Koalition in Hessen ihre zweite Amtsperiode aufbauen will. "Viele positive Ansätze. Sie müssen jetzt nur in die Tat umgesetzt werden", fasst Axel Tausendpfund, Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft (VdW südwest), zusammen. Dem Verband gefalle, dass die Zuständigkeiten für Bauen und Wohnen im Wirtschaftsministerium zusammengefasst und nicht mehr auf dieses und das Umweltressort verteilt werden, auch wenn die Ideallösung ein eigenes Bau- und Wohnungsministeriums gewesen wäre.

    Lob gibt es auch für die Absicht, Kommunen über den Finanzausgleich bei Infrastrukturkosten für neue Wohngebiete zu unterstützen, und für die geplanten Erleichterungen seriellen und modularen Bauens. Nicht zuletzt unterstützt der VdW die zugesagte Erhöhung der Mittel für den geförderten Wohnungsbau auf rund 2,2 Mrd. Euro für die gesamte Legislaturperiode, die geplante Verbesserung der Förderkonditionen und die Ausweitung der Zone für die Mittelstandsförderung über Südhessen hinaus. Kritisch bewertet Tausendpfund das Festhalten an einer Obergrenze für die zusätzliche Flächenversiegelung von 2,5 ha am Tag. "Es gibt unbestreitbar Gründe für weniger Flächenverbrauch", räumt er ein. "Aber statt einer festen Obergrenze ist ein …

  • - n-tv

    Leben über den Wolken - Wohnhochhäuser boomen

    In den deutschen Großstädten wird in den Himmel gebaut – so hoch und so viel wie nie zuvor.

    Viele Menschen zieht es in die Stadt und deswegen geht es auch mit dem Wohnen in die Höhe.

    Frankfurt liegt bei Wohnhochhäusern auf Platz 1. Darunter auch der RIVERPARK Tower (ehemals Union Investment Tower), welcher in ein Wohnhochhaus umgewandelt wird – Mitten in der City und direkt am Main.

    Zur Reportage: 
    https://www.tvnow.de/shows/ratgeber-die-reportage-8163/staffel-5/episode-2-thema-leben-ueber-den-wolken-1400403

  • - Immobilien Zeitung

    Deutsche haben den Brexit eingepreist

    Als der Frankfurter Projektentwickler Ulrich Höller sich auf seinem Neujahrsdinner 2019 zum Brexit und dessen mögliche Folgen äußern soll, sinken die Mundwinkel des stets gut gelaunten Managers ein paar Millimeter. "Wir hatten letztes Jahr bei Gewerbeimmobilien in Frankfurt einen Rekordumsatz von rund 10 Mrd. Euro. Davon würde ich maximal 10% auf einen Brexit-Effekt zurückführen wollen", sagt der GEG-Chef. Der geplante, aber noch keineswegs rechtssicher organisierte Austritt Großbritanniens aus der EU spiele in den Zukunftsszenarien der GEG "aktuell keine Rolle". Dafür nennt Höller zwei Gründe, erstens: "Die richtig großen, Brexit-induzierten Mietvertragsabschlüsse haben wir in Frankfurt bislang noch nicht gesehen." Außerdem seien die Konsequenzen des EU-Austritts immer noch alles andere als klar. "Der Prozess ist nicht kalkulierbar, weil sich die Lage halbjährlich ändert."

    Momentan spricht nichts dafür, dass Höller seine Einschätzung zügig revidieren muss. Obwohl bis zum offiziellen Austrittsdatum nur noch gut neun Wochen Zeit sind, zeichnet sich keine Einigung zwischen der Europäischen Union und dem Königreich über den künftigen Umgang im Waren- und Dienstleistungsverkehr ab.

    Das Worst-Case-Szenario für europäische und britische Unternehmen, ab dem …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Dunkle Wolken im Foyer

    Wer je unter dem tiefblauen Himmel des Wolkenfoyers der Oper stand und den Kopf in den Nacken legte, wird diesen Anblick nicht vergessen: Die messingfarbenen Wolken des Künstlers Zoltán Kemény entführen unmittelbar in eine Traumwelt. Einmal im Jahr genießen auch die Besucher des Immobilien-Symposions der Kanzlei FPS diesen Blick. Gestern Abend waren wieder mehr als 500 Gäste der Einladung gefolgt. Schon zum 19. Mal jährte sich der inoffizielle Neujahrsempfang der Branche, der, so Stadtrat Jan Schneider, neben den Empfängen der Stadt und der IHK, zu den drei wichtigen Auftakten des Jahres gehört. Das Wolkenfoyer ist mittlerweile ein Teil dieser Tradition. So sehr, dass sich Partner Robin Fritz kaum vorstellen kann, wo sich die Branche treffen soll, wenn nicht hier. "Im Neubau", ruft Martin Wentz dazwischen, der zu jener Gruppe von Bürgern gehört, die ein neues Domizil der Städtischen Bühnen über eine Stiftung mitfinanzieren wollen.

    Wie auch immer es mit den Bühnen weitergeht, das Wolkenfoyer würde schmerzlich vermisst, sollte die Doppelanlage abgerissen werden. Kurz schien es gestern Abend schon so, als würden sich die Wolken am Himmel verdunkeln, als Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG German Estate Group, in die Zukunft blickte: Nach seiner Einschätzung ist der Immobilienmarkt im Spätzyklus des Wirtschaftsbooms angelangt. "Es kommen schwierigere Zeiten", prognostiziert er. Die Branche müsse sich auch negativen Begleiterscheinungen - der Wohnungsnot und der Bodenspekulation - stellen.

    Noch aber geht es dem Markt blendend. Auch die Stadt suche nach Flächen für neue Schulen, meint Schneider. "Wir brauchen die Hilfe von Privaten. Und wir sind kein schlechter Mieter." Möglich, dass ihm gestern noch Angebote unterbreitet wurden.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG wächst, Mutter TTL (noch) nicht

    GEG-CHEF ULRICH HÖLLER FREUT SICH AUF EIN GUTES IMMOBILIENJAHR 2019. SCHON 2018 SEI FÜR SEIN UNTERNEHMEN, DAS ALS ENTWICKLER UND ASSET-MANAGER TÄTIG IST, GUT VERLAUFEN: DER BETREUTE IMMOBILIENBESTAND WUCHS AUF ÜBER 3 MRD. EURO. FÜR SEINE BÖRSENNOTIERTE MUTTERGESELLSCHAFT TTL LIEF 2018 ETWAS WENIGER GLATT.

    Dieses Jahr werde die German Estate Group (GEG) in einem "stabil guten Immobilienmarkt" weiter investieren, kündigt Höller an. Zukäufe über "mindestens" 750 Mio. Euro hat GEG, ein Beteiligungsunternehmen der börsennotierten Gesellschaft TTL und des US-Finanzinvestors KKR, 2019 im Visier. Höller hofft dabei auf einen baldigen Einstieg der Gruppe in den Gewerbeimmobilienmarkt Berlin, auch wenn er diesen schon für "sehr überhitzt" hält. "Hier konnte man in den letzten Jahren allein durch Weiterverkauf, ohne zusätzliche Wertschöpfung, Gewinne mitnehmen."

    Außerdem werde die GEG dank der Partnerschaft mit dem Singapurer Staatsfonds GIC dieses und kommendes Jahr mehr Value-add-Investments stemmen. "In dieser Zusammenarbeit steckt für uns viel Potenzial; GIC als Kunden zu gewinnen war für unser junges Unternehmen ein echter Ritterschlag", freut sich Höller. Mit GIC war im September der Aufbau eines …

  • - Der Platow Brief

    Boom bei Immobilien – Wie lange Noch?

    Ulrich Höller kennt die Frankfurter Immobilien-Szene aus dem Effeff. Zunächst führte er mit der DIC Asset AG (s. PLATOW Depot) einen aufstrebenden Manager von Gewerbeimmobilien. Seit Höller an der Spitze der bisher noch ungelisteten GEG German Estate Group steht, hat er das Unternehmen, das der börsennotierten TTL (75%) und der Beteiligungsgesellschaft KKR (25%) gehört, zu einem der größten Hochhaus-Investoren Frankfurts gemacht, während sich DIC Asset, der Höller über den AR weiter verbunden ist und bei der TTL ebenfalls das Sagen hat, mit Sonja Wärntges auf die Verwaltung weniger riskanter Bestandsimmobilien konzentriert.

    Wie Höller jetzt in Frankfurt erklärte, hat GEG am Finanzplatz in nicht weniger als neun spektakuläre Landmark-Immobilien investiert, dazu zählen u. a. Japan Center, IBC Campus, Riverpark Tower, MainTor-Quartier und der bereits verkaufte Global Tower. Zur Jahreswende erwarb GEG, wie berichtet, den 110 m hohen Büroturm Eurotheum von Commerz Real. Damit wird Frankfurt, das im abgelaufenen Jahr mit immer neuen Hochhausprojekten die Schallmauer von 10 Mrd. Euro übertroffen hat, auch für die mittendrin agierende GEG zu einem wahrlich goldenen Pflaster. Die Ecke Neue Mainzer/Große Gallus werde am Ende dieses Aufschwungs nicht wiederzuerkennen sein und zu Frankfurts bester Lage, mit "dramatischer Qualitätssteigerung" für Büro, aber zunehmend auch Wohnen. Nachdem in Hamburgs Elphi in einer "Sondersituation" eine 400 qm-Wohnung für mehr als …

  • - Börsen-Zeitung

    Büroinvestoren legen noch einen Schnaps drauf

    GEG-CHEF HÖLLER WILL 2019 NOCHMAL FÜR 1 MRD. EURO INVESTIEREN - BREXIT VERSCHAFFT ZUBROT - KEIN BOOM-ENDE

    Auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate sind die Rahmenbedingungen für Büroimmobilien nach Einschätzung von Ulrich Höller auf jeden Fall positiv. Der Chef des Projektentwicklers GEG, der sich in Frankfurt nach den Käufen zahlreicher bekannter Bürotürme als Top-Investor betrachtet, verweist auf die laufenden Projekte, das starke Wachstum der Einwohnerzahl in der Finanzmetropole und die nach wie vor fehlenden Alternativen für institutionelles Geld.

    Allerdings werden seiner Einschätzung nach die zunehmende Volatilität an den Aktienmärkten, die konjunkturelle Abkühlung und die Handelskriege auch in diesem Markt nicht ohne Folgen bleiben. Für die Fremdfinanzierung ist ihm nicht bange: In der Zinsentwicklung erkennt Höller zumindest für 2019 noch keine Gefahren, der Markt habe anziehende Zinsen auch in der Vergangenheit "ganz gut weggesteckt". Und auf Banken sei in der Kreditvergabe gerade auch deutscher Institute keine Anspannung zu bemerken. Ein weiteres, aber beherrschbares Risiko sei das "Overbuilding". Vor allem die galoppierenden Baupreise bereiten Sorgenfalten.

    Insofern geht Höller für 2019 von einer "positiven Seitwärtsbewegung" des Marktes aus. Doch der Zyklus gehe langsam zu Ende. Der Brexit werde allen Ungewissheiten zum Trotz einen leicht …

  • - Frankfurter Rundschau

    Die Skyline wächst

    NEUE BÜROTÜRME FLÄCHEN FRÜH VERMIETET

    Marienturm: Das 38-geschossige Bürohochhaus an der Taunusanlage wird mit 155 Metern so hoch wie die benachbarten Zwillingstürme der Deutschen Bank. In den von Thomas Müller Ivan Reimann Architekten gestalteten Turm mit 45 000 Quadratmetern Mietfläche, der bald fertig werden dürfte, ziehen die US-Investmentbank Goldman Sachs sowie die Bethmannbank und ihre Muttergesellschaft ABN Amro ein. Das zum Ensemble gehörende 40 Meter hohe Marienforum ist schon fertig.

    Global Tower: Die frühere Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße wird gerade komplett erneuert. Nach Plänen von Meyer Schmitz-Morkramer soll das 109 Meter hohe Hochhaus bis Herbst 2020 zum "Global Tower" werden. Schon im September hat sich der Co-Working-Anbieter Spaces 9170 Quadratmeter Fläche gesichert. Er will rund 700 flexible Arbeitsplätze anbieten und Platz für Veranstaltungen und Konfe-renzen schaffen.

    Winx: Der 110 Meter hohe Turm auf dem Maintor-Areal in Nähe des Willy-Brandt-Platzes nähert sich der Fertigstellung. Hauptmieter wird …

  • - Thomas Daily

    GEG streckt Fühler nach Berlin aus

    Die GEG German Estate Group hat im abgelaufenen Jahr für fast 750 Mio. Euro Bürogebäude erworben und peilt für 2019 dasselbe Investitionsvolumen an. Mit neun Immobilien ist die vor vier Jahren gestartete GEG überwiegend in Frankfurt investiert; Vorstandschef Ulrich Höller deutet an, dass sein Unternehmen in diesem Jahr erstmals in Berlin einkaufen könnte. „Wir strecken die Fühler aus“, sagte er gestern bei einem Journalistengespräch. Seinen ersten Verkauf tätigte GEG vor einigen Monaten durch den Forward-Deal für das Global-Tower-Projekt in Frankfurt an Hansainvest; diesen frühzeitigen Abschluss begründet Höller u.a. damit, dass er bis zur geplanten Fertigstellung 2020 kein großes Upside-Potential bei den erzielbaren Preisen sieht. Weitere Verkäufe stehen für GEG erstmal nicht an – abgesehen von dem geplanten Boardinghaus und den Eigentumswohnungen im Frankfurter Riverpark Tower. Mehr Informationen zur Investitionsstrategie von GEG finden Sie in TD Premium.

  • - Immobilien Zeitung

    Frankfurt hat Jahresendrallye hinter sich

    FRANKFURT. GLEICH MEHRERE HOCHHAUSVERKÄUFE LIESSEN IN DER BANKENSTADT ENDE 2018 DAS JAHRESTRANSAKTIONSVOLUMEN FÜR GEWERBEIMMOBILIEN AUF RUND 10 MRD. EURO STEIGEN. EUROTOWER UND EUROTHEUM WECHSELTEN EBENSO DEN EIGENTÜMER WIE DAS ÜBER EINE WECHSELHAFTE VORGESCHICHTE VERFÜGENDE TURMCENTER

    Kurz bevor 2018 in Frankfurt die Silvesterraketen knallten, lieferte Fubon Life, eine taiwanische Versicherungsgesellschaft, mit dem Erwerb des Eurotowers den bundesweit drittgrößten Einzelimmobiliendeal des Jahres. Mit einem Kaufpreis von rund 530 Mio. Euro muss sich der Eurotower nur den ebenfalls Frankfurter Gebäuden Omniturm (knapp 700 Mio. Euro) und Trianon (rund 650 Mio. Euro) geschlagen geben (siehe "Drei Hochhausdeals in nur einer Woche", IZ 38/2018, Seite 17 und "Südkoreaner wollen das Trianon erwerben", IZ 47/2018, Seite 21). Patrizia Immobilien managte für Fubon Life den Kauf des 148 m hohen Eurotowers, der zuvor nach Informationen der Immobilien Zeitung zu 94,9% einer deutschen Pensionskasse und zu 5,1% RFR gehörte.

    Das Objekt ist eines der bekanntesten Gebäude der europäischen Finanzwirtschaft: Das 40-stöckige Haus an der Kaiserstraße 29 war bis 2014 der Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und gilt als Geburtsort des Euro. Es wurde nach dem Umzug der Banker in ihre neue Zentrale im Ostend saniert und an die Europäische Finanzaufsicht vermietet. Beim nun erfolgten Verkauf beriet die Kanzlei Clifford Chance.

    Mit dem Eurotheum an der Neuen Mainzer Straße 66–68 fand kurz zuvor ein weiteres Gebäude mit EZB-Bezug einen neuen Eigentümer. Das 31-stöckige Gebäude, das auch ein Innside-Hotel und eine öffentliche Bar beherbergt, gehört nun dem Frankfurter Unternehmen GEG. Es verfügt über rund …

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG lässt Aktionäre am starken Jahresergebnis 2018 teilhaben und erhöht Dividendenvorschlag

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG lässt Aktionäre am starken Jahresergebnis 2018 teilhaben und erhöht Dividendenvorschlag

    • Rekordankaufsvolumina der Beteiligungen der TTL-Gruppe und deutliche Steigerung der Assets under Management im Jahr 2018
    • Hohe Cashgenerierung durch Ausschüttungen der Beteiligungsunternehmen
    • Erhöhung des Dividendenvorschlags für das Geschäftsjahr 2018 um 20 Prozent von 0,10 Euro um 0,02 Euro auf 0,12 Euro je Aktie Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Beteiligungsstrategie zahlt sich aus: Im vierten Quartal 2018 realisierte die TTL AG eine Cashgenerierung von über 1,8 Mio. Euro und profitierte von erheblichen Ergebnisbeiträgen aus den Beteiligungen.

    Um die Aktionäre an der dynamischen Entwicklung teilhaben zu lassen, planen Vorstand und Aufsichtsrat der TTL AG, die Dividende von den bisher geplanten 0,10 Euro je Aktie auf insgesamt …

  • - Immobilien Zeitung Online

    Finanzierungen für Präsidium und Garden Tower gesichert

    Die Finanzierungen für die Frankurter Bauprojekte Garden Tower und "Das Präsidium" auf dem Gelände des alten Polizeipräsidiums sind gesichert. Während die Münchener Hypothekenbank (Münchener Hyp) mit einem langfristigen Darlehen von 275 Mio. Euro die entsprechenden Mittel für die GEG German Estate Group und ihr Projekt Garden Towers bereitstellt, sind es für den Düsseldorfer Projektentwickler Gerchgroup 212,5 Mio. Euro durch die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) und Helvetic Financial Services (HFS). Die Projektentwicklung für Das Präsidium soll auf einer Größe von 15.430 qm erfolgen. Der Kredit wird als Ankaufs- und als weitere Projektfinanzierung sichergestellt.

    Der Ankauf des alten Polizeitpräsidiums erfolgte bereits im Februar des vergangenen Jahres . Verkauft hatte das jahrelang ungenutzte Areal das Land Hessen. Auf dem Gelände soll ein Gebäudeensemble mit Büros, Hotels sowie frei finanziertem und gefördertem Wohnraum entstehen. Darüber hinaus sind eine Kindertagesstätte sowie eine Erweiterungsfläche für eine Turnhalle einer angrenzenden Schule in die Planung integriert. Der Garden Tower wiederum hat eine Höhe von 127 m. Über 27.000 qm Bürofläche sind langfristig an 17 Parteien vermietet.

  • - Platow Immobilien

    Frankfurt verabschiedet sich mit Investmentböllern aus 2018

    Die Investment-flaute als Folge problembehafteter Banken ist für Frankfurt endgültig vorbei. Auf das Gesamtzahlenwerk 2018 kommen wir in Kürze zurück. Im Endspurt des Jahres gingen indes noch 3 Investmentkracher los. Gebäude, die PLATOW z. T. noch als langjährige Sorgenkinder kannte:

    Patrizia hat für Fubon Life, eine der größten taiwanischen Versicherungsgesellschaften, den Eurotower in Frankfurt erworben. Branchenschätzungen sehen den offiziell nicht veröffentlichten Kaufpreis bei 530 Mio. Euro. Die GEG (s. auch PLATOW Brief 149) hat das Eurotheum in Frankfurt von der Commerz Real für rund 250 Mio. Euro gekauft. Der britische Private Equity Fondsmanager Benson Elliot hat das Turmcenter in der Innenstadt für 155 Mio. Euro an einen von der UBS betreuten internationalen Investor verkauft.

    Mit dem Eurotower ging das 1977 für die damalige BfG fertiggestellte "BfG-Hochhaus", ein Frankfurter Wahrzeichen, über die Theke. Als ehemaliger Hauptsitz der Europäischen Zentralbank war es Geburtsort des Euro. Aktuell ist es die erste Transaktion einer taiwanesischen Versicherung in Deutschland. Patrizia hat für Fubon Life den 148 Meter hohen Büroturm mit 40 Stockwerken gekauft. Über den Preis wurde offiziell Stillschweigen vereinbart, jedoch kolportiert die Branche etwa 530 Mio. Euro Kaufpreis für das Gebäude mit so wechselhafter Geschichte. Beim letzten Eigentümerwechsel im Frühjahr 2015 wurde das Gebäude mit…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Möglichst schnell und ruhig

    FÜR DIE ABWICKLUNG DER GROSSBAUSTELLE BEI DEN PASING ARCADEN STELLEN DIE LOKALPOLITIKER NUN FORDERUNGEN AN DEN INVESTO

    "Pasing Central", kurz "Pace" – unter diesem Namen steht das Sanierungs- und Neubauprojekt unmittelbar bei den Pasing Arcaden nahe dem Bahnhofsplatz. Im Englischen bedeutet "Pace" so viel wie Tempo oder Geschwindigkeit, im Italienischen bekanntlich Ruhe oder Frieden. Dem Projekt, allen Beteiligten beziehungsweise Betroffenen könnte man letztlich beides wünschen: Dass es recht schnell vorangeht mit der Sanierung des Hochhauskomplexes aus den Sechzigerjahren und auch mit dem Bau der 66 neuen Eigentumswohnungen. Zum anderen, dass die Großbaustelle ohne große Beeinträchtigungen für den sensiblen Pasinger Zentrumsbereich abgewickelt werden kann.

    Der Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing (BA) hat dem Bauträger, der German Estate Group (GEG), bereits eine Liste mit Forderungen übermittelt, wie sich das Gremium ein verträgliches Baulogistikkonzept vorstellt. Was das angeht, konnten die Lokalpolitiker ja schon reichlich Erfahrungen sammeln. In den Jahren, da im Pasinger Zentrum der Großumbau anstand, wurden alle Maßnahmen von einem Runden Tisch begleitet, der regelmäßig im Rathaus tagte. Wichtig, das weiß man seitdem, ist es, den Baustellenverkehr vernünftig zu lenken. Im aktuellen Fall fordert der BA, dass die Laster "ausschließlich" über die Rathausgasse fahren, keines falls über die Bäckerstraße. Ein Rückstau der Baulaster müsse dabei "absolut" vermieden werden, weshalb sich der Bauträger nach einer Aufstellfläche für die Fahrzeuge zum Beispiel am Autobahnende der A 8 umsehen sollte, keinesfalls aber an der Landsberger Straße. Unbedingt müsse auch darauf geachtet werden, dass die Feuerwehranfahrtszone, die Lieferzone der Pasing Arcaden und die Behindertenplätze in der Rathausgasse freigehalten werden.

    Wichtig ist dem Gremium auch, dass der …

2018

  • - Der Platow Brief

    Der Herr der Hochhäuser

    GEG-Chef Ulrich Höller hat eine Passion für Hochhäuser. Seit der Gründung der Frankfurter German Estate Group Anfang 2015 kann Höller diese Leidenschaft in vollen Zügen ausleben. Steht neben der Deutschen Immobilien Chancen (DIC) doch auch der US-Finanzinvestor KKR mit seinen tiefen Taschen hinter der GEG.

    Seinen Namen als führender Projektentwickler in der Bankenmetropole machte sich Höller, damals noch Vorstandschef der DIC Asset, als Bauherr des MainTor Quartiers. Dabei stand der Start des ambitionierten Projekts zu Baubeginn unter keinem guten Stern. Mitten in der Finanzkrise ließ Höller damals die Bagger auf dem ehemaligen Degussa-Areal anrollen. Doch bis zur heißen Phase der Vermarktung hatte der Immobilienmarkt gedreht. Mit diesem Erfolg als Entrée und der Finanzkraft von KKR kauft der GEG-Chef seither ein Frankfurter Hochhaus nach dem anderen. Mittlerweile gehören große Teile der zweiten Reihe der Frankfurter Skyline zum Portfolio der GEG.

    Jüngster Zukauf kurz vor Jahresende ist der 110 Meter hohe Büroturm Eurotheum, den die GEG für ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 250 Mio. Euro von der Commerzbank-Tochter Commerz Real erworben hat. Die Immobilie ist u. a. an 17 Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche langfristig voll vermietet. Mit dem Erwerb des Eurotheums erreichen die Assets under Management der GEG über 3 Mrd. Euro. Zu den prominentesten Immobilien im Portfolio zählen die Villa Kennedy, das Japan Center und der Global Tower.

  • - Börsen-Zeitung

    GEG legt sich das Eurotheum zu

    Commerz Real verkauft Bürohaus im Frankfurter Bankenviertel für 250 Mill. Euro

    Der in Frankfurter 1a-Lagen expansive Immobilienfinanzinvestor GEG Real Estate erwirbt das Eurotheum für 250 Mill. Euro. Verkäufer des jüngst modernisierten Bürohauses in der Neuen Mainzer Straße ist Commerz Real (Commerzbank). GEG kauft die "repositionierte Core-Immobilie" für ihr Institutional Business.

    Der 110 Meter hohe Büroturm mit 31 Stockwerken und 23 000 Quadratmetern Mietflächen befindet sich im Zentrum des Bankenviertels. Eigentümer des Gebäudes war seit 1996 der offene Immobilienfonds Hausinvest der Commerz Real. Das Gebäude war ein Sitz der Europäischen Zentralbank und hat heute 17 Mieter aus der Finanz- und Versicherungsbranche wie Commerzbank, Visa, Scope, oder Mindspace. Die Transaktion vermittelten BNP Paribas Real Estate und CBRE. Rechtsberater sind Hengeler Mueller (Käufer) und Freshfields Bruckhaus Deringer.

    Mit diesem Erwerb erreichen die Assets unter Verwaltung der von Ulrich Höller geführten GEG, die erst knapp vier Jahren gegründet wurde, über 3 Mrd. Euro. Die GEG nennt sich eine der führenden deutschen Investment- und Assetmanagement-Plattformen für gewerbliche Immobilien. Zu den "Landmark"-Gebäuden zählen der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projekte wie das Stadtquartier Maintor, der Global Tower oder der Riverpark Tower in Frankfurt, ferner die Opera Offices in Hamburg oder das "Junge Quartier Obersendling" in München. Anfang Oktober wurden 50 % des Global-Tower-Projekts - also das frühere Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße - an Hansainvest veräußert. Nach der für 2020 geplanten Fertigstellung will die …

  • - GEG Press Release

    GEG purchases the Eurotheum building in Frankfurt from Commerz Real

    • Total investment volume of approximately €250 million
    • Prominent example of a successfully refurbished and re-positioned core property

    GEG German Estate Group has acquired the Eurotheum building in Frankfurt/Main from Commerz Real for its Institutional Business division. Total investment volume amounts to approximately €250 million.

    The 110-metre office tower, with 31 storeys and approx. 23,000 sqm rental space, is located in the centre of the banking district (Neue Mainzer Strasse 66–68) near the "Alte Oper" concert hall. The open-ended hausInvest fund, managed by Commerz Real, owned the building since 1996. Commerz Real reorganised the tenant structure of the building, which was the European Central Bank's former residence, in 2015; this included comprehensive revitalisation and technical refurbishment measures. Currently, it is once again let to renowned names, inter alia 17 companies from the finance and insurance industry, such as Commerzbank, Visa, Scope, or the co-working provider Mindspace.

    BNP Paribas Real Estate and CBRE acted as intermediaries; Hengeler Müller (for the buyer) and Freshfields (for the seller), as legal advisors.

    With this purchase, GEG, which was only founded three years ago, now has assets under management of more than €3 billion. Ulrich Höller, Chairman of GEG's Management Board, says: "This purchase marks …

  • - Handelsblatt

    GEG kauft Frankfurter Hochhaus für 250 Millionen Euro von Commerzbank

    110 Meter hoch, 23.000 Quadratmeter Fläche und voll vermietet: Das Eurotheum im Frankfurter Bankenviertel ist beliebt – und wechselt bald seinen Besitzer.

    Der Gewerbeimmobilienentwickler GEG hat von der Commerzbank für rund 250 Millionen Euro das sogenannte Eurotheum im Frankfurter Bankenviertel gekauft. Der 110 Meter hohe Büroturm gehörte der Commerz Real seit 1996. Das Gebäude, das auf 31 Stockwerken rund 23.000 Quadratmeter Fläche bietet, ist derzeit voll vermietet - größtenteils an Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche und ein Hotel, wie die GEG am Freitag mitteilte.

    Es beherbergt zudem im 22. Stock eine Bar mit einer spektakulären Aussicht auf die umliegenden Bankentürme. Mit dem Kauf steigt der Wert des Portfolios der vor knapp vier Jahren gegründeten GEG auf über drei Milliarden Euro. Der Immobilienentwickler ist bei neun Hochhäuser in der deutschen Finanzmetropole am Main investiert.

  • - WirtschaftsWoche

    GEG kauft Frankfurter Hochhaus für 250 Millionen Euro von Commerzbank

    110 Meter hoch, 23.000 Quadratmeter Fläche und voll vermietet: Das Eurotheum im Frankfurter Bankenviertel ist beliebt – und wechselt bald seinen Besitzer.

    FrankfurtDer Gewerbeimmobilienentwickler GEG hat von der Commerzbank für rund 250 Millionen Euro das sogenannte Eurotheum im Frankfurter Bankenviertel gekauft. Der 110 Meter hohe Büroturm gehörte der Commerz Real seit 1996. Das Gebäude, das auf 31 Stockwerken rund 23.000 Quadratmeter Fläche bietet, ist derzeit voll vermietet - größtenteils an Unternehmen aus der Finanz- und Versicherungsbranche und ein Hotel, wie die GEG am Freitag mitteilte.

    Es beherbergt zudem im 22. Stock eine Bar mit einer spektakulären Aussicht auf die umliegenden Bankentürme. Mit dem Kauf steigt der Wert des Portfolios der vor knapp vier Jahren gegründeten GEG auf über drei Milliarden Euro. Der Immobilienentwickler ist bei neun Hochhäuser in der deutschen Finanzmetropole am Main investiert.

  • - pferdenachrichten.de

    Internationales Festhallen Reitturnier – mit Promis im Sattel und drei Disziplinen

    Mit internationaler Top-Besetzung glänzt das Internationale Festhallen Reitturnier Frankfurt vom 13. – 16. Dezember 2018. Dressur- und Springreiterinnen und -reiter aus 18 Nationen starten am kommenden Wochenende in der festlich dekorierten Festhalle und machen Frankfurt damit zum Top-Treffpunkt für Pferdesportfans vom Donnerstag bis Sonntag. Zu den Spitzennamen in der Meldeliste Springen zählen Rolf- Göran Bengtsson aus Schweden, Jeroen Dubbeldam aus den Niederlanden, Max Kühner (Österreich), Denis Lynch (Irland), Marco Kutscher (Bad Essen), Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Hamburg). In der Dressur strahlt Frankfurt mit Namen wie Isabell Werth (Rheinberg), Nummer eins der Weltrangliste, Dorothee Schneider (Framersheim), Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen), Ingrid Klimke (Münster), Emma Hindle (Großbritannien) und Daniel Bachmann Andersen (Dänemark).

    Sportliche Relevanz in Frankfurt

    Welt- und Europameister und Olympiasieger sorgen also in der Frankfurter Festhalle für tollen und spannenden Sport. Das unterstreicht die Relevanz des Internationalen Festhallen Reitturniers Frankfurt. Sowohl die vier lukrativ dotierten Weltranglistenspringen, als auch die internationale Youngster Tour und die drei klassischen großen Dressurprüfungen entfalten Anziehungskraft und Bedeutung. Insgesamt 355.000 Euro Preisgeld werden im CSI und CDI ausgeschüttet, Weltranglistenpunkte werden sowohl im Springen, als auch in der Dressur verteilt.

    Begehrte Serienfinals in der Dressur

    Sowohl der NÜRNBERGER BURG-POKAL für sieben bis neun Jahre alte Pferde, als auch der Louisdor-Preis für acht bis zehn Jahre alte Pferde zelebrieren in der Frankfurter Festhalle ihr Finale. Damit eröffnet Frankfurt den Blick auf die Top-Pferde der Zukunft. Beide Serien haben immense Bedeutung für den Sport entfaltet und sorgen dafür, das Zuschauer aus dem In- und Ausland auf Frankfurts internationales Turnier schauen. Insgesamt 12 Paare treten im Louisdor-Preis-Finale am Sonntag an, am Samstag geht es für zehn Paare ins Finale des NÜRNBERGER BURG-POKAL. Freuen dürfen sich die Zuschauer z.B. auch auf das zweitplatzierte Pferd des NÜRNBERGER BURG-POKAL-Finals 2017: Escolar unter Hubertus Schmidt (Borchen), wird nun im Louisdor-Preis-Finale antreten und auch Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage), Benjamin Werndl (Aubenhausen) und Matthias Alexander Rath haben je einen Kandidaten in diesem Finale. Weltmeisterin Isabell Werth hat in beiden Serien Pferde qualifiziert, Dorothee Schneider tritt im NÜRNBERGER BURG-POKAL an, ebenso Ingrid Klimke.

    Premiere für Team-Driving-Competition

    Erstmals hält mit dem Fahren eine dritte Disziplin Einzug in der Festhalle. Die Team-Driving-Competition am Donnerstagabend im Rahmen des Hessentages bringt Weltcupflair und Top-Fahrer aus Hessen in die Halle. Vier Teams, bestehend aus jeweils einem Einspänner und einem Vierspänner sorgen für Rasanz. Im Einspänner treten die Hessen…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Pasing Central

    SÜDLICH DES BAHNHOFS UND DER ARCADEN ENTSTEHT DAS WOHL LETZTE GROSSPROJEKT IM HERZEN DES VIERTELS MIT 66 EIGENTUMS- UND ZWÖLF GEFÖRDERTEN MIETWOHNUNGEN. ZUDEM SANIERT DER INVESTOR DAS BESTEHENDE HOCHHAU

    Noch immer klebt der Hinweis "Räumungsverkauf" in den Schaufenstern, obwohl der Kaufring schon seit Dezember 2016 geschlossen ist. Dort, wo einst die Kunden durch die automatische Tür rauschten, haben seit Monaten Obdachlose ihr Lager aufgeschlagen. Der Sommer 2018 hat es gut mit ihnen gemeint, jetzt allerdings muss man sich Sorgen machen um die Männer, die da auf ihren Matratzen liegen und der Kälte trotzen. "Wir haben mit der Landeshauptstadt und auch mit dem Pasinger Sozialbürgerhaus Kontakt aufgenommen", sagt ein Sprecher der German Estate Group (GEG). Man suche nach einer Lösung. Denn dort, wo heute die Wohnungslosen leben, entsteht in den kommenden zwei Jahren "Pasing Central", kurz "Pace" – das wohl letzte Großprojekt im Herzen des Viertels.

    Es war nur eine Frage der Zeit, dass sich auch dort, südlich des Bahnhofs und der Pasing Arcaden, etwas tut. Der Hochhauskomplex und die Bauten entlang der Bäckerstraße stammen aus den Sechzigerjahren. Im neu konstruierten Pasinger Zentrum sind sie Relikte aus einer anderen Zeit. Sie werden allerdings nicht verschwinden. Nach den Plänen der GEG bleiben das Hochhaus mit seinen Wohnungen und Arztpraxen sowie das Wohn- und Ärztehaus an der Bäckerstraße 3 erhalten und werden zum Teil saniert.

    Der eingeschossige Flachbau, in dem der Kaufring 32 Jahre untergebracht war, wird hingegen abgerissen und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss bieten dann auf rund…

  • - Aktiencheck

    TTL: Profiteur vom Wachstum der GEG, erstmalige Dividendenzahlung - Kaufempfehlung - Aktienanalyse

    Matthias Engelmayer und Stefan Röhle, Aktienanalysten von Independent Research, raten in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Aktie der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (ISIN: DE0007501009, WKN: 750100, Ticker-Symbol: TTO).

    Das Q3-Nettoergebnis vor Abzug der Minderheiten von 1,0 (H1 2018: 1,5) Mio. Euro zeige die erneut gute Entwicklung der wichtigsten Beteiligung GEG. So habe GEG im September den Garden Tower in Frankfurt erworben und hierdurch hohe Fees generiert. Wegen des Teilverkaufs des Global Towers an HANSAINVEST würden die Analysten bei GEG und damit TTL ein starkes Q4 erwarten (bestätigte Guidance 2018: Nettoergebnis vor Abzug der Minderheiten von 4,1 Mio. Euro).

    Als indirektes Investmentvehikel an GEG (Kooperation mit Singapurs Staatsfonds GIC; starke Gesellschafter wie KKR) dürfte TTL in den kommenden Jahren vom Wachstum des Asset Managers profitieren (AuM 2020e: 5,0 (2017: 2,4) Mrd. Euro). Die Analysten würden mit weiteren Zukäufen rechnen, die nach der verschobenen Aktienplatzierung über Darlehen, Sach-KEs etc. finanziert werden sollten.

    Das Kursziel von 7,00 Euro und das "kaufen"-Votum für die TTL-Aktie haben Bestand, zumal angesichts der erstmaligen Dividende von…

  • - Ruhr Nachrichten, Dortmunder Zeitung (D1)

    Das Harenberg-Haus ist gebaute Philosophie

    DAS HARENBERG-HAUS AM KÖNIGSWALL IST EINES DER BEKANNTESTEN WERKE VON PROF. ECKHARD GERBER IN DORTMUND – UND NUN EIN FALL FÜR DAS BAUKUNSTARCHIV NRW.

    Das Haus lenkt den Blick automatisch auf sich. Nicht weil bunte Bilder am Dachfirst flimmern wie nebenan am Fußballmuseum oder am U-Turm. Es ist die Schlichtheit, die anzieht. Und das Harenberg-Hochhaus scheint wie gemacht für den Platz direkt am Bahndamm neben dem Hauptbahnhof.

    Der lag nach dem Krieg lange verwaist, wurde genutzt für eine Schleife der Straßenbahn. Bis sich der Dortmunder Verleger Bodo Harenberg dazu entschied, das Grundstück zu kaufen, um hier den Sitz seines Verlages bauen zu lassen. Er beauftragte den Architekten Eckhard Gerber, der 1966 ein Architekturbüro in Meschede mitgegründet hatte und seit 1979 mit seinem Büro in Dortmund zuhause war. Gerber entwarf für Harenberg ein Gebäude, das für Aufsehen sorgte. Nicht weil es mit Glas und Wuchtigkeit protzt. Im Gegenteil. Der Bau ist auf das Wesentliche reduziert. Bis auf den nackten Beton, der sich an der Fassade bis in die 19. Etage hochzieht. "Ich bin oft gefragt worden, wann die Fassade denn endlich angestrichen wird", erzählt Eckhard Gerber schmunzelnd.

    So langsam sickerte nach der Eröffnung im April 1994 aber die Erkenntnis durch, dass gerade diese Schlichtheit die besondere Qualität ausmacht. Das Haus zeigt, dass auch nackter Beton elegant wirken kann. Es ist gebaute Philosophie. Als Sitz eines Verlages soll das Haus Platz lassen für Kreativität, erklärt Gerber. "Nichts soll die Arbeit der Verlagsleute künstlerisch beeinflussen. Alles soll in seiner Gestalt nur Gerüst, Struktur sein, eher unfertig, Werkstatt sein. Wir denken, dass …

  • - proper city Frankfurt

    Clearwater International mietet im Maintor Panorama

    Clearwater International GmbH hat seinen Standort von Wiesbaden ins angesagte Bankenviertel von Frankfurt am Main verlegt. Dort hat das Unternehmen rund 650 m² im Maintor Panorama in der Neuen Mainzer Straße 2-4 gemietet. Am Standort Frankfurt am Main arbeiten ca. 30 Professionals. Vermieter ist die GEG German Estate Group AG. Der Mieter wurde von Blackolive im Rahmen eines exklusiven Suchmandats betreut.

  • - GEG Press Release

    GEG expands asset management with Kristina Rosendahl

    The Frankfurt based real estate investor GEG German Estate Group AG is hiring Kristina Rosendahl (41) for the newly created position as Director Asset Management with effect from 1 November 2018. GEG Asset Management, headed by Christian Bock (Head of Institutional Business), manages around EUR 2.8 billion of assets under management and is responsible for optimizing the performance of the real estate properties it manages.

    The graduate engineer and real estate economist started her professional career in 2004 as a senior architect at HOCHTIEF Construction AG in Frankfurt. After working as a consultant for real estate management at Helaba, she most recently worked for Dream Global Advisors Germany GmbH, Frankfurt, as head of the Asset Management North-East team.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Verweichlichte Deutsche und faule Priester

    AUF DURCHREISE: GESUNDHEITSMINISTER JENS SPAHN (MITTE) SPRICHT ÜBER DIE LAGE IN HESSEN.WÄRE DA NICHT DIE SACHE MIT DER AFD.

    Seine erste Tote hat Jens Spahn (CDU) vor zehn Jahren gesehen. Da war er achtundzwanzig. „Und es war Oma“, sagt er. Dass ein Gesundheitsminister über den Tod redet, wenn er doch eigentlich die Genesung im Blick haben sollte, ist für Spahn kein Widerspruch. Weil das Sterben in einer Gesellschaft eben dazugehört – und die Pflege und die Versorgung kranker und alter Menschen sowieso. Und schon ist Spahn mitten in seinem Element, mitten in seinem Themengebiet, über das er mit nimmermüder Leidenschaft spricht.

    Am Mittwochabend hatte er auf Einladung der German Estate Group (GEG) auf seiner Reise durch Hessen in Frankfurt haltgemacht, um sich im „Main Palais“ vor 100 geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik Fragen nach dem Pflegenotstand, den Organspenden, dem Ärztemangel und der digitalen Gesundheitsakte zu stellen. Bei Pfeffer-Popcorn und Guacamole-Dip warten die Gäste, darunter Frankfurts ehemalige Oberbürgermeisterin Petra Roth ( CDU ), auf den Politiker aus Berlin. Und Spahn kommt überpünktlich. Gut gelaunt ist er. Strahlt, als sei Frankfurt die erste, ach was, die wichtigste Station auf seiner Hessen-Reise.

    Spahn ist ein Stehredner. Auf dem Hocker bleibt er nur aus Gründen der Höflichkeit sitzen. Weil er keine Distanz zwischen sich und den Moderatoren des Abends, dem F.A.Z.-Herausgeber Werner D’Inka und dem stellvertretenden Ressortleiter Manfred Köhler, schaffen will. Irgendwann steht er doch. „Rückenprävention“ nennt er das – quasi sein Fachgebiet als Gesundheitsminister. Immer dann, wenn er von seinem Hocker hochschnellt, wird auch seine Stimme lauter, sein Auftreten bestimmter, …

  • - boersengefluester.de

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: “Besser investierbar”

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG nimmt immer konkretere Formen an: Mittlerweile ist auch der 319 Seiten umfassende Wertpapierprospekt verfügbar. Ziel der Transaktion ist es einerseits, frische Mittel für die weitere Expansion der auf den Bereich Gewerbeimmobilien spezialisierten Beteiligungsgesellschaft einzuwerben. Zusätzlich soll aber auch die bislang durch wenige Großaktionäre gekennzeichnete Anteilseignerstruktur – im Streubesitz befinden sich nur 19,07 Prozent der Aktien – aufgebrochen werden und TTL am Kapitalmarkt „deutlich sichtbarer und besser investierbar“ werden, wie CEO Theo Reichert kürzlich sagte. Dafür sollen im Rahmen einer Vorabplatzierung zwischen dem 23. und 24. Oktober 7.125.827 Aktien aus der Kapitalerhöhung sowie 3.475.000 Aktien von Altaktionären bei institutionellen Investoren platziert werden. Boersengefluester.de geht davon aus, dass die entsprechenden Absprachen mit den Profi-Investoren weitgehend getroffen sind – und es nur noch um den Preis geht. Der wiederum soll am 24. Oktober veröffentlicht werden.

    Die Aktien aus dem direkten Altbestand stammen von Aufsichtsratschef Prof. Dr. Gerhard Schmidt und Klaus-Jürgen Sontowski, die jeweils 1.320.500 Stücke abgeben sowie GEG-CEO Ulrich Höller, der sich von seinem gesamten Bestand von…

  • - Lufthansa Magazin

    Ein Kiez von Welt

    Frankfurt am Main ist Banken-Kapitale, und Kunst-Metropole. Das Herz der Stadt schlägt im Bahnhofsviertel - ein Bummel durch ein Quartier, das sich immer wieder aufrappelt

  • - Börsen-Zeitung

    TTL vor Kapitalerhöhung für Ausbau des Projektgeschäfts

    Streubesitz soll kräftig steigen - Lampe mandatiert

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz will ihr Grundkapital über eine Bezugsrechtsemission um mehr als ein Drittel auf 29,0 Millionen Aktien erhöhen. Es sollen 8,8 Millionen neue Aktien ausgegeben werden; derzeit liegt der Kurs bei etwa 4 Euro. Außerdem sollen 3,5 Millionen bestehende Aktien umplatziert werden, damit sich der Streubesitz von bisher 19 % erhöht. Ziel sei eine Quote von 50 %, um die Visibilität und den Handel der Aktie zu verstärken. Die Kapitalaufstockung soll noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Das Bankhaus Lampe fungiert als alleiniger Koordinator der Transaktion.

    TTL hält die Hälfte an der TTL Real Estate, die wiederum mit 75 % an der GEG beteiligt ist; die übrigen 25 % gehören dem USA-Finanzinvestor KKR. Beabsichtigt sei, den Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung für die Begleitung des Wachstums der GEG sowie "für mögliche komplementäre Akquisitionen zur Ergänzung des Beteiligungsportfolios zu nutzen". Eine ähnliche Kapitalmaßnahme hatte Consus Real Estate dieses Jahr durchgeführt. Hier hatte die börsennotierte AG die Erhöhung des Anteils an dem Projektentwickler CG Gruppe finanziert.

    Aus dem Platzierungsvolumen sollen bis zu gut …

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG-Investor TTL will Free Float stark erhöhen

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz, deren maßgebliche Beteiligung derzeit aus dem Frankfurter Entwickler und Manager GEG besteht, plant eine "deutliche Erhöhung des Free Floats" durch die Platzierung von bis zu 8,8 Mio. neuen Aktien sowie die Umplatzierung von 3,475 Mio. bestehenden Aktien. Damit würde das TTL-Grundkapital um knapp 12,3 Mio. auf 29,9 Mio. Aktien steigen, die Streubesitzquote von 19% auf über 50%. Die meisten Papiere (10,6 Mio. inkl. alle Umplatzierungen) werden vorab institutionellen Investoren angeboten. Wann genau die Kapitalerhöhung stattfindet, wurde gestern nicht mitgeteilt, man wolle aber noch in diesem Jahr aktiv werden. Der Vermarktung der Aktien verantwortet das Bankhaus Lampe.

  • - Metropolnews

    Frankfurt begeistert mit innovativen und vielfältigen Immobilienprojekten und präsentiert als Höhepunkt den DFB-Pokal in München – Erfolgreicher Auftakt zur ExpoReal 2018

    Pünktlich um zehn Uhr eröffneten Wirtschaftsdezernent Markus Frank, Planungsdezernent Mike Josef sowie Bau- und Liegenschaftsdezernent Jan Schneider den diesjährigen Auftritt der Stadt auf der Expo Real in München. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des DFB-Pokals, welcher auf dem Frankfurter Stand ausgestellt wird. Dank der Unterstützung durch die Frankfurter Eintracht konnte dieser mit der Wirtschaftsförderung und dem Wirtschafts- und Sportdezernenten Markus Frank die Reise nach München antreten.

    In bewährter Tradition eröffnete die Stadt mit dem FAZ-Immobilienforum ihre diesjährige Präsenz in München. Unter der Fragestellung wie Kommunen mit steigenden Bodenpreisen umgehen und ob eine neue Bodenpolitik in den wachsenden deutschen Großstädten vonnöten ist, diskutierten die Stadträte Frank und Josef mit Vertretern aus München, Wiesbaden und Münster über unterschiedliche Ansätze für eine sozialverträgliche Bodenpolitik. Hierbei fiel vielfach der Begriff „sozialgerechte Bodennutzung“(SoBoN). Stadtrat Josef betonte in seinen Ausführungen, dass es wichtig sei, „Investitionen zu lenken. Nur Wohnungsbau zu betreiben, löst das Problem von Großstädten wie München oder Frankfurt nicht. Es kommt auch darauf an, welche Wohnungen gebaut werden. Schließlich benötigt man in den neuen Quartieren und Stadtteilen auch die notwendige Infrastruktur wie Schulen, Kitas oder ähnliches.“

    Im zweiten Panel am Montagvormittag diskutierte Wirtschaftsdezernent Frank über den Erfolg eines Standortmanagement für…

  • - Platow Extra

    PLATOW Immobilien Award

    Höhepunkt des PLATOWFORUM war auch dieses Jahr und damit bereits zum sechsten Mal die Verleihung der PLATOW Immobilien Awards. Gemeinsam mit dem Branchenexperten Werner Rohmert kürte PLATOW Preisträger in vier Kategorien:

    Ausgezeichnet in der Kategorie "Wohnen" wurde die Deutsche Reihenhaus. Die Fachjury lobt die Vorreiterrolle, Familien ihren Wunsch nach einem günstigen Eigenheim zu ermöglichen. Den Award, eine kupferne Zeitkapsel, nahm Vorstandsvorsitzender Daniel Arnold entgegen.

    Über den Preis in der Kategorie "Gewerbeimmobilien" freute sich Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG German Estate Group. Das Frankfurter Unternehmen zeichnet sich durch ein beeindruckendes Portfolio deutscher Landmarkimmobilien aus, die insbesondere in der hessischen Finanzmetropole das Stadtbild prägen.

    Glücklicher Gewinner in der Kategorie "Beteiligungen" ist Jamestown US-Immobilien, vertreten durch Geschäftsführer Jürgen Gerber. Eine gute Leistungsbilanz mit starker Kundenorientierung des seit 30 Jahren auf die USA spezialisierten Asset Managers überzeugte die Jury.

    In der Kategorie "Sonderimmobilien" geht der Preis an FIEGE Logistik. Beachtlich sei die Entwicklung von einem Transportunternehmen zu einem global operierenden Full-Service Logistikdienstleister, der neben traditionellen Aufgaben auch im Immobilienmanagement ganzheitliche Kundenlösungen entwickelt. Entgegengenommen hat die Zeitkapsel Kai Alfermann, Director Real Estate & Quality.

  • - Postbank

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG begrüßt den Einstieg von HANSAINVEST beim Global Tower-Projekt der GEG

    • TTL AG begrüßt den Einstieg von HANSAINVEST beim Global Tower-Projekt der GEG
    • HANSAINVEST beteiligt sich mit 50 Prozent an der Global Tower Projektentwicklung der GEG German Estate Group
    • Gesamtinvestitionsvolumen für die Entwicklung liegt bei rund 340 Mio. Euro
    • Vollständige Übernahme durch HANSAINVEST nach Fertigstellung

    Der Vorstand der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL" oder "TTL AG") ( ISIN DE0007501009 ), die an der GEGGerman Estate Group AG ("GEG") mittelbar maßgeblich beteiligt ist, freut sich über den Einstieg von HANSAINVEST Real Assets GmbH, Hamburg ("HANSAINVEST") beim Global Tower Projekt der GEG. HANSAINVEST beteiligt sich mit 50 Prozent als Partner an der Global Tower-Projektentwicklung.

    "Projektentwicklungen sind eine von drei Geschäftsaktivitäten der GEG Gruppe. Das frühzeitige Investment von HANSAINVEST in das Global Tower Projekt unterstreicht die anerkannte Entwicklungsexpertise der GEG. Darüber hinaus steht jetzt schon fest, dass die HANSAINVEST den Global Tower nach Fertigstellung ganz übernehmen wird. Dies erhöht die Planungssicherheit auch bei der TTL AG", sagt Theo Reichert, CEO der TTL AG.

    Die Fertigstellung des Global Tower Projekts ist im Spätsommer 2020 geplant. HANSINVEST wird das Gebäude dann für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben. Die gesamte Projektentwicklung, Vermietung und Baudurchführung verantwortet weiterhin federführend die GEG. Das Gebäude wird über …

  • - Börsen-Zeitung

    GEG-Projekt geht an Hansainvest

    Das Gewerbeimmobilienunternehmen GEG German Estate Group hat 50 % des Global-Tower-Projekts an Hansainvest Real Assets verkauft. Nach der für Spätsommer 2020 geplanten Fertigstellung wolle die Hamburger Investmentgesellschaft das Gebäude für einen ihrer Spezialfonds vollständig erwerben, teilte GEG am Montag mit. Für Projektentwicklung, Vermietung und Bau sei weiter federführend GEG verantwortlich. Das Investitionsvolumen wird mit 340 Mill. Euro angegeben. Die Kanzlei Noerr hat GEG beraten, GSK Stockmann war für Hansainvest tätig.

    Bei dem Global Tower handelt es sich um das frühere Commerzbank-Hochhaus in der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt. Hier sollen mit dem Umbau moderne Büroflächen entstehen. Für GEG-Vorstandschef Ulrich Höller belegt die Entscheidung von Hansainvest "die Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower". Hinter GEG stehen der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Frankfurt: Hansainvest steigt beim Global Tower ein

    HANSAINVEST ÜBERNIMMT ZUNÄCHST DIE HÄLFTE, 2020 VORAUSSICHTLICH DAS GESAMTE PROJEKT GLOBAL TOWER VON GEG IN FRANKFURT. INDES LAUFEN DIE BAUARBEITEN SEIT EINIGEN WOCHEN UND KNAPP EIN DRITTEL DER FLÄCHE IST VERMIETET.

    Hansainvest hat sich das Büroprojekt Global Tower im Frankfurter Stadtkern gesichert. Vorerst beteiligt sich das Hamburger Unternehmen zu 50% als Partner an dem Vorhaben der GEG German Estate Group. Nach Fertigstellung, voraussichtlich im Spätsommer 2020, wird Hansainvest das Gebäude vollständig erwerben und dann in einem seiner Spezialfonds führen. Bis dahin bleibt GEG aber wie bisher operativ verantwortlich, was auch die Vermietung umfasst.

    Beim Global Tower handelt es sich um die Modernisierung und Multi-Tenant-Umnutzung des 1974 errichteten einstigen Commerzbank-Hochhauses, Neue Mainzer Straße 32-36. Nach Abschluss der Arbeiten sind 33.000 qm Mietfläche auf 30 Obergeschossen geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 340 Mio. EUR. Ende August 2018 waren die Bauarbeiten angelaufen. Drei Wochen später machte GEG die erste Großvermietung von 9.170 qm an den Coworkinganbieter Spaces (Regus-Gruppe) öffentlich. Große Zukunftserwartungen für Frankfurt "Gemeinsam mit der GEG entwickeln wir das bestehende Objekt in ein DGNB-Green-Building-zertifiziertes Gebäude weiter, da wir davon überzeugt sind, dass sich der Standort Frankfurt auch in Zukunft positiv entwickeln wird", kommentiert Nicholas Brinckmann, Sprecher der Geschäftsführung von Hansainvest, den Einstieg in das Projekt. GEG-Vorstandsvorsitzender Ulrich Höller sieht die Entscheidung der Hamburger als Beleg für Qualität und das Entwicklungspotenzial des Global Tower. Juristische Beratung erhielt GEG von Noerr und Hansainvest von GSK Stockmann.

  • - GEG Press Release

    HANSAINVEST Real Assets joins GEG's Global Tower development project, as a future buyer

    HANSAINVEST Real Assets GmbH ("HANSAINVEST") has joined the Global Tower development project of Frankfurt-based GEG German Estate Group AG ("GEG") as a partner, with the acquisition of a 50 per cent stake. Following project completion in the late summer of 2020, HANSAINVEST will acquire the remaining 50 per cent, and place the property in one of its special investment funds. GEG will remain fully responsible for the entire project development, construction management, and letting. The building will have 33,000 sqm of rental space across 30 floors; total investment will amount to some €340 million. Only a few days ago, and immediately following the start of construction, GEG announced the first major tenancy agreement with Spaces, Europe's leading provider of co- working spaces and part of Regus Group. Spaces will take up 9,170 sqm in the Global Tower.

    The seller was advised by Noerr LLP and the buyer by GSK Stockmann.

    Ulrich Höller, Chief Executive Officer of GEG, said: "The decision of this highly professional investor to join the Global Tower development project at this point in time, and to fully acquire the property following completion, is testament to the quality and development potential of the property."

    Nicholas Brinckmann, Speaker of the Management Board of HANSAINVEST Real Assets, said: "Tradition meets state-of-the-art – to paraphrase in just a few words the centrally-located property being refurbished in Frankfurt's banking district. Joining forces with GEG, we will be developing…

  • - Platow Immobilien

    Investment-Chancen mit Beteiligungsmodellen

    Neue Perspektiven in der Beteiligungswirtschaft waren das zentrale Thema auf dem 11. PLATOWFORUM Beteiligungen. Baker Tilly-Partnerin Martina Hertwig sieht die Branche trotz der regulatorischen Herausforderungen auf dem Weg zu neuen Ufern. Das Zahlenwerk liefert allerdings noch keine Anknüpfungspunkte an die erfolgreichen Zeiten.

    Ein attraktives Chance/Risiko-Profil zeigten Patrick Adenauer (Bauwens/GAR German American Realty) und Gisbert Beckers (BNS Real Estate Capital/GAR) mit Value-Add-Investments in amerikanische Wohnanlagen auf. Gesellschaftliche Trends, Demografie und psychologische Nachwirkungen der Finanzkrise mit damals platzenden amerikanischen Träumen und einem steigenden Anteil der Mieterhaushalte sind hier gleichgerichtet. Value-Add und Projektentwicklung ermöglichen zusätzliche Wertschöpfung.

    Welche Chancen Hotelinvestments bieten, analysierte Michael Ruhl von Hannover Leasing. Marco Ambrosius von der HTB Gruppe befasste sich mit den Perspektiven des Zweitmarkts von ehemals Geschlossenen Immobilienfonds, z. B. auch in der Rechtsform der Investment AG nach den Vorstellungen der Väter des Kapitalanlagegesetzbuchs. Die HTB, die über weitreichende Erfahrungen und ein attraktives Portfolio in bestehenden Fonds verfügt, bietet…

  • - Börsen-Zeitung

    Deutsche Immobilienchancen im TTL-Mantel

    FÜHRUNG DER GERMAN ESTATE GROUP - BETEILIGUNG AM ANKERAKTIONÄR VON DIC ASSET - SCHLÜSSELROLLE FÜR SCHMIDT

    Zum Börsengang am Neuen Markt war noch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis erschienen, immerhin war sie Sachwalterin des damals 16-jährigen Prinzen Albert, der 57 % an TTL hielt. Das blaue Blut, dem rote Zahlen folgten, ist passé. Heute ist aus der ehemaligen TTL Information Technology, zwischenzeitlich ein Pennystock, die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz AG geworden, die mit der Deutschen Immobilien Chancen große Pläne hat - auch für neue Investments. Letztere ist auch Ankeraktionär der im SDax gelisteten DIC Asset, an der auch TTL beteiligt ist. Im Kern des Geflechts steht Gerhard Schmidt, im Hauptberuf Managing Partner der Kanzlei Weil Gotshal in Frankfurt. Er sitzt den Kontrollgremien von TTL, Deutsche Immobilien Chancen und DIC Asset sowie GEG German Estate Group gleichermaßen vor.

    Seit Ende 2016 erhöhte die TTL siebenmal ihr Kapital. Zuletzt hat sie mitgeteilt, 50 % der Stimmrechte der TTL Real Estate GmbH (vormals Deutsche Immobilien Chancen Real Estate) zu kontrollieren und damit "entscheidende strategische Einflussnahme" zu gewinnen. Die anderen 50 % an der GmbH liegen bei der Deutsche Immobilien Chancen. Der Clou: Über dieses Vehikel, das 75 % an GEG hält, ist die TLL maßgeblich an dem expansiven Frankfurter Immobilienentwickler und Assetmanager beteiligt, der ein Vermögen von 2,8 Mrd. Euro verwaltet. Bisher lagen die 75 % an diesem Joint Venture mit KKR bei der Gruppe Deutsche Immobilien Chancen, die ihr operatives Geschäft auf die GEG übertrug, und 25 % bei dem US-Finanzinvestor. TTL könnte noch versuchen, auf bis zu 75 % an GEG aufzustocken; KKR dürfte ihr Paket zunächst behalten. Der Finanzinvestor wickelt seit 2015, dem Start der GEG, alle Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien hierzulande exklusiv über die GEG ab. Ursprünglich war ein Fifty-fifty-Gemeinschaftsunternehmen zwischen KKR und Deutscher Immobilien Chancen geplant, doch rückten die Parteien davon wieder ab.

    INDIREKTES GEG-VEHIKEL

    Heute ist TTL ein indirektes Investmentvehikel an GEG, die bis 2020 Assets von …

  • - EURO

    Immobilien-Atlas 2018 - Region Rhein-Main

    Banken und mehr Beim Rhein-Main-Gebiet denken viele nur an Banken. Das mag im Fall Frankfurts stimmen, doch die übrigen Großstädte dieser Region sind weitaus breiter aufgestellt. Was allerdings kaum eine Stadt mehr hat, ist eine große Industrie. Die meisten Menschen arbeiten in der Dienstleistungsbranche und verdienen entsprechend gut. Für die Wohnungsmärkte heißt das: hohe Mieten und -wegen des Zuzugs -auch hohe Preise. Immerhin, die Bewohner des Rhein-Main-Gebiets sind hohe Mieten gewohnt. Sodass auch die Mietrenditen, außer in Frankfurt, noch recht hoch sind.

    Frankfurt am Main Einwohner: 736 414 Knappheit * 84 ø Kaufpreis/m 2 4046 € ø Miete/m 2 12,27 €

    Gestiegene Kaufpreise und Mieten, Brexit und Hochhäuser bestimmen in Frankfurt die Diskussion zum Wohnungsmarkt. Sichtbares Zeichen dafür ist die Baustelle des Grand Tower im Europaviertel, der Ende nächsten Jahres als Deutschlands höchster Wohnturm (172 Meter) mit 401 Wohnungen bezugsfertig sein soll.

    Zu den größeren Wohnturm-Baustellen zählen auch der Komplex in der Stiftstraße 23-27 von Becken Development mit 500 Wohneinheiten sowie der Umbau eines ehemaligen Bürohochhauses in den Riverpark Tower durch die German Estate Group mit 220 Wohnungen. Die Wohnhochhäuser bieten bei knappem Baugrund viele …

  • - dpa AFX Line

    DGAP-Adhoc: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG erhöht erneut Ergebnisprognose fur das Geschäftsjahr 2018

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG erhöht erneut Ergebnisprognose fur das Geschäftsjahr 2018 - TTL geht nun von einem Konzernergebnis 2018 von rund 4,1 Mio. Euro aus Munchen, 25. September 2018 Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (WKN 750100) erhöht aufgrund der besser als erwarteten Geschäftsentwicklung ihrer Beteiligungsunternehmen erneut die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018.

    Grund dafür ist vor allem die überaus positive Geschäftsentwicklung der German Estate Group (GEG), insbesondere im Zusammenhang mit den im September 2018 bislang von ihr veröffentlichten Transaktionsabschlüssen.

    Vor diesem Hintergrund heben wir unsere Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2018 erneut an. Wir rechnen nunmehr mit einem Konzernergebnis 2018 von rund 4,1 Mio. Euro und werden damit unsere zuletzt im Halbjahresbericht 2018 veröffentlichte Prognose für das Konzernergebnis 2018 von 3,6 Mio. Euro um 0,5 Mio. Euro übertreffen…

  • - Deal Magazin Online

    PLATOW verleiht Immobilien Award 2018

    Zum sechsten Mal hat DER PLATOW Brief den PLATOW Immobilien Award verliehen. In insgesamt vier Kategorien, „Wohnen“, „Gewerbeimmobilien“, „Beteiligungen“, und „Sonder-immobilien“, erhielten die Preisträger von PLATOW-Geschäftsführer Albrecht F. Schirmacher die kupfernen Zeitkapseln überreicht. Werner Rohmert, Immobilienexperte und Autor für DER PLATOW Brief, moderierte die Preisübergabe im Rahmen der Konferenz PLATOWFORUM „Beteiligungen 2018“ im Frankfurter Jumeirah Hotel.

    Ausgezeichnet in der Kategorie „Wohnen“ wurde Deutsche Reihenhaus. Die Fachjury begründete dies mit der Vorreiterrolle, Familien ihren Wunsch nach einem preisgünstigen Eigenhaus zu ermöglichen. Die Deutsche Reihenhaus gilt damit als Pionier heute propagierter Entwicklungen.

    Für den Aufbau eines beeindruckenden Portfolios deutscher und insbesondere Frankfurter Landmarkimmobilien erhielt die GEG German Estate Group den Preis in der Kategorie „Gewerbeimmobilien“. Deren Immobilien glänzen durch hohe Qualität und prägen das Frankfurter Stadtbild.

    In der Kategorie „Beteiligungen“ setzte sich …

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Co-Working-Flächen im "Global Tower"

    Gerade erst haben die Sanierungsarbeiten am früheren Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel begonnen, nun steht schon der erste Großmieter fest: Wie die GEG German Estate Group mitteilt, hat der Co-Working-Anbieter Spaces einen Vertrag für 9000 Quadratmeter Bürofläche unterschrieben. Darauf sollen 700 flexible Arbeitsplätze in einem offenen Bereich entstehen, dazu einige Einzel- und Teambüros. Im Herbst 2020 will das Unternehmen die Flächen beziehen.

    Bis dahin soll das Hochhaus umgebaut sein: Im Lauf der Bauarbeiten wird zunächst das Innere des Baus entkernt, dann wird die Fassade abgenommen, so dass die Rohbauarbeiten zu Jahresanfang 2019 beginnen können. Das neue Hochhaus soll "Global Tower" heißen. Es ist nicht das einzige, in dem Flächen für sogenannte Co-Working-Anbieter vorgesehen sind. Die Nachfrage boomt: Elf Mietverträge über insgesamt 50 000 Quadratmeter wurden 2017 abgeschlossen, im ersten Halbjahr 2018 schon sieben Verträge über 23 000 Quadratmeter. Dazu kommt nun Spaces im "Global Tower" mit dem laut GEG "größten Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde".

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG soll Value-add kaufen

    DER SINGAPURER STAATSFONDS GIC HAT DIE GEG MIT DEM AUFBAU EINES PORTFOLIOS AUS DEUTSCHEN BÜROIMMOBILIEN BEAUFTRAGT.

    Zielobjekte sind Büros "mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial" in den führenden deutschen Büromärkten. Welche das sind, wurde ebenso wenig mitgeteilt wie das Zielvolumen des Individualmandats.

    Der Singapurer Staatsfonds Government of Singapore Investment Corporation (GIC) ist einer der größten der Welt und hat hierzulande bereits in Studentenwohnungen , Accor-Hotels , Logistikimmobilien sowie in das Trophy-Bürogebäude Opernturm Frankfurt investiert. Es ist das zweite Value-add-Mandat für Gewerbeimmobilien in Deutschland: Im Frühjahr 2018 wurde bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit Caleus Capital Investors mit Investitionsschwerpunkt Berlin gegründet.

    GEG ist für den Ankauf und das Management der Objekte zuständig. Das von Ulrich Höller geführte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt gehört über Zwischengesellschaften der Deutschen Immobilien Chancen (DIC), der börsennotierten TTL Real Estate sowie dem US-Finanzinvestor KKR. GIC und DIC kennen sich bereits: Beide Firmen halten maßgebliche …

  • - Immobilien Zeitung Online

    Drei Hochhausdeals in nur einer Woche

    Frankfurt. Mit dem Omniturm, dem Pollux und dem Garden Tower haben gleich drei Frankfurter Hochhäuser binnen einer Woche den Eigentümer gewechselt. Insgesamt zahlten die Käufer dafür mehr als 1 Mrd. Euro. Damit wird das Investmentjahr 2018 in Frankfurt das Vorjahr voraussichtlich deutlich übertreffen.

    Mit den drei Transaktionen dürfte das Gesamtinvestmentvolumen am Frankfurter Immobilienmarkt 2018 deutlich über dem Vorjahreswert von rund 6,7 Mrd. Euro liegen. Zum ersten Halbjahr 2018 hatte Frankfurt laut CBRE bereits 3,24 Mrd. Euro eingefahren. Peer N. Neiser, Head of Investment Frankfurt beim Beratungsunternehmen, hält es für möglich, dass die Stadt ein neues Rekordjahr mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 8 Mrd. Euro erlebt.

    Den größten Batzen der Summe, die nun in die drei Hochhäuser investiert wurde, beansprucht der 190 m hohe, im Bau befindliche Omniturm für sich. Commerz Real soll nach Marktinformationen rund 690 Mio. Euro für die Immobilie ausgeben, die die Fondsgesellschaft per Share-Deal von einem Joint Venture unter Führung von Tishman Speyer erworben hat. Als Hybridhochhaus wird der 45-stöckige Omniturm an der Großen Gallusstraße 16-18 nach seiner voraussichtlichen Fertigstellung im August kommenden Jahres über 44.200 m² Büro-, 8.200 m² Mietwohn- und rund 1.700 m² öffentlich zugängliche Fläche verfügen. Ein Teil des Gebäudes ist für Coworking vorgesehen.

    Der Nutzungsmix des Omniturms war auch einer der Gründe, warum sich Commerz Real entschieden hat, die Immobilie für seinen offenen Fonds hausInvest zu erwerben. "Die Risiken sind…

  • - Börsen-Zeitung

    KKR in Deutschland voller Tatendrang

    US-FINANZINVESTOR ZEIGT NACH 20 JAHREN MIT INVESTMENTS IN FRANKFURT FLAGGE - OBERER MITTELSTAND ALS ZIEL

    KKR, einer der großen Spieler am globalen Private-Equity-Markt, zeigt nun auch in Frankfurt Flagge. Nachdem die Amerikaner hier bis zur Finanzkrise mit großen Tickets und Konzernabspaltungen unterwegs waren, zieht es KKR jetzt vor allem in den oberen Mittelstand, wie Deutschland-Statthalter Christian Ollig sagt.

    • Herr Ollig, KKR hat jetzt ihr erstes Büro in Deutschland eröffnet. Warum erst jetzt?

    Für uns ist das Deutschlandbüro die logische Ergänzung zu den anderen europäischen Büros in Paris, Madrid, Dublin, Luxemburg und London natürlich. Es schafft mehr Nähe zu hiesigen Unternehmen und Intermediären, und wir können von Frankfurt aus stärker lokal tätig sein. Wir betrachten diesen Schritt als Kräftigung unseres Modells, das wir seit 20 Jahren in Deutschland fahren.

    • Inwieweit hat der Brexit die - späte - Entscheidung für Ihre Präsenz in Frankfurt beeinflusst?

    In keinster Weise. Für uns ist das regulatorische Umfeld…

  • - architekturblatt

    Aktuelle Statements des ZIA-Vorstands anlässlich der EXPO REAL 2018

    ZU DEN POLITISCHEN RAHMENBEDINGUNGEN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT

    Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Wohnen wird von mehreren Politikern als die soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Vollkommen zurecht diskutieren derzeit nahezu alle Parteien auf sämtlichen Ebenen über bezahlbares Wohnen und Bauen. Leider häufen sich in den letzten Monaten Ideen, die Investoren eher abschrecken als motivieren. Das ist der falsche Weg. Die Immobilienmärkte sind auf privatwirtschaftliches Engagement ebenso angewiesen wie auf öffentliches. Die Denkweise einzelner Politiker, die öffentliche Hand könne die Wohnraumversorgung alleine bewerkstelligen, ist naiv. Indes führen aktuelle politische Debatten wie etwa die Verschärfung der Mietpreisbremse oder die Erweiterung des Betrachtungszeitraums für die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu immer emotionaleren Diskussionen. Hier schrecken vereinzelte Politiker auch vor höchst bedenklichen Aufrufen wie etwa Hausbesetzungen und Enteignungen privater Wohnungsunternehmen nicht mehr zurück. Es ist höchste Zeit, die öffentliche Diskussion wieder zu versachlichen und das Ziel des bezahlbaren Bauens nicht aus den Augen zu verlieren. Neubau ist der beste Mieterschutz. Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels 28 Kernforderungen vorgelegt, die das Planen und Bauen in Deutschland beschleunigen können. Darauf sollten sich sämtliche politischen Kräfte konzentrieren. Wir brauchen schlankere Prozesse, weniger Bürokratie und mehr Bauland, um die neue soziale Frage unserer Zeit beantworten zu können. Dafür setzt sich der ZIA als Partner der Politik auf allen Ebenen ein.“

    ZUM DEUTSCHEN IMMOBILIENMARKT AUS INTERNATIONALER PERSPEKTIVE

    Jochen Schenk, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss: „Der deutsche Immobilienmarkt erfreut sich weiterhin höchster Beliebtheit bei ausländischen Investoren. Insbesondere…

  • - Frankfurter Rundschau

    Co-Working-Anbieter mietet große Fläche im Global Tower

    Unternehmen, die Büroflächen anmieten, um einzelne Arbeitsplätze oder Bereiche unterzuvermieten, drängen immer stärker auf den Frankfurter Büromarkt. Nun hat sich der Co-Working-Anbieter Spaces nach Angaben des Frankfurter Investors German Estate Group 9170 Quadratmeter Fläche in der früheren Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße gesichert, die von diesem gerade für rund 340 Millionen Euro zum Global Tower umgebaut wird. Spaces werde potenziellen Nutzern dort von Herbst 2020 an rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und Platz für Veranstaltungen und Konferenzen schaffen.

  • - IZ aktuell Newsletter

    Spaces mietet fast ein Drittel des Frankfurter Global Tower

    German Estate Group (GEG) hat wenige Wochen nach Baubeginn knapp ein Drittel seines Projekts Global Tower, Mainzer Straße 32-36 in Frankfurt, vermarktet. Der Coworkinganbieter Spaces wird 9.170 qm mieten und sie im Herbst 2020 beziehen. Spaces ist ein Tochterunternehmen der International Workspace Group, eines in Jersey registrierten Unternehmens mit operativer Zentrale in der Schweiz. Es wird im Global Tower rund 700 Arbeitsplätze verschiedenen Zuschnitts anbieten.

    Die Dachterrasse im vierten Geschoss mit Platz für bis zu 200 Personen sowie das Global Forum als Saal für Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern können mit genutzt werden, sind aber nicht Teil der Mietfläche. Nach Angaben von GEG handelt es sich bislang um den größten Coworkingmietvertrag des Jahres 2018 in Frankfurt. NAI apollo handelte ihn für Spaces aus und BNPPRE für GEG. HauckSchuchardt beriet GEG in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht. Die Bauarbeiten zur Umgestaltung des früheren Commerzbank-Hochhauses zum Global Tower sind im Sommer angelaufen und sollen bis 2020 laufen. Dann werden auf 30 Stockwerken rund 33.000 qm Mietfläche zur Verfügung stehen. GEG rechnet mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 340 Mio. Euro. Zum Baubeginn war noch von 270 Mio. Euro die Rede gewesen.

  • - journal frankfurt online

    Co-Worker Spaces zieht in den Global Tower

    NACHDEM DER BAUSTART FÜR DEN GLOBAL TOWER GEFALLEN IST, WURDE NUN DEN ERSTE GROSSMIETVERTRAG ABGESCHLOSSEN. EUROPAS FÜHRENDER CO-WORKING-ANBIETER SPACES WIRD 2020 MEHR ALS 9000 QUADRATMETER IN DEM GEBÄUDE BEZIEHEN

    Im vergangenen Monat fiel der Startschuss für den Umbau des Global Towers, ein Projekt der GEG German Estate Group AG. Darin sollen modernste Büroflächen sowie Gastronomie- und Eventflächen Platz finden. Von den insgesamt 33 000 Quadratmetern Mietfläche wurden bereits mehr als 9 000 vermietet, und zwar an Co-Worker Spaces.

    Unmittelbar nach Baubeginn hat die GEG den ersten großen Mietvertrag mit dem Tochterunternehmen des IWG abgeschlossen. Spaces ist Europas führender Co-Working-Anbieter und wird den Global Tower im Herbst 2020 beziehen. Es ist der größte Co-Working-Vertrag, der 2018 in Frankfurt abgeschlossen wurde. Spaces stellt den potenziellen Nutzern rund 700 flexible Arbeitsplätze zur Verfügung. Dazu zählen neben Arbeitsplätze im offenen Co-Working-bereich auch Einzel- und Teambüros.

    Durch seine starke Ausrichtung auf den Dienstleistungs- und Beratersektor sowie der stark wachsenden FinTech-Branche, verlange die Stadt nach mehr flexiblen Arbeitsplatz-Lösungen wie dem Spaces-Konzept, heißt es seitens der GEG. Der Global Tower liefere mit seiner zeitlosen Architektur und seiner exklusiven Lage die optimale Immobilie für diese neue Art des Arbeitens.

  • - Platow Immobilien

    GEG kauft in Frankfurt weiter zu

    Die GEG German Estate Group hat von dem von Tristan Capital Partners gemanagten Fonds Curzon Capital Partners IV den "Garden Tower" im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels an der Neuen Mainzer Straße für rund 275 Mio. Euro übernommen. Die etwa 27 500 qm Büroflächen mit 111 Tiefgaragenplätzen sind zu 95% vermietet und verfügen über eine diversifizierte Mieterstruktur.

    Hauptmieter sind die Société Générale (31%), AIG Europe (14%) und der Co-Working-Anbieter Tribes (10%). Mit dem im Bau befindlichen Development "Global Tower" und dem "Japan Center" (Erwerb Ende 2017) ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten (Gesamtinvestitionsvolumen über 850 Mio. Euro) präsent. GEG-Chef Ulrich Höller sieht den "Garden Tower" als Ergänzung seiner Investitionsstrategie in Frankfurter Hochhäuser in Bestlage. Im Rahmen dieser Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung 2015 ein Immobilienportfolio mit rund 2,8 Mrd. Euro Assets under Management aufgebaut.

  • - GEG Press Release

    GEG: co-working provider Spaces rents more than 9,000 sqm in the Global Tower

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has concluded the first major rental contract for the “Global Tower” development in the centre of Frankfurt’s banking district immediately after start of construction: Spaces, a subsidiary of the listed IWG, will occupy 9,170sqm of the property in autumn 2020. Spaces is Europe’s leading provider for co-working spaces. It is the largest co-working contract concluded in Frankfurt in 2018.

    NAI apollo Group advised the tenant; BNP Paribas Real Estate Group advised GEG.

    With its strong orientation towards the services and consultancy sectors and the rapidly growing FinTech industry, Frankfurt/Main is seeing increased demand for co-working places such as the SPACES concept; the Global Tower, with its timeless architecture and its exclusive location, presents the perfect property for this new way of working.

    SPACES will be able to provide users with around 700 flexible workstations, which – besides places in the open co-working area – will also include individual and team offices. This will extend the range of conference facilities in the city centre by a spacious meeting and event area: furthermore there will be a rooftop terrace on the fourth upper floor able to handle occasions for up to 200 people, as well as the “Global Forum” event and conference hall, which can accommodate up to 500 people. An integrated business club, with a connected café/bistro that serves as a central point for all clients (but…

  • - Börsen-Zeitung

    Singapur expandiert am deutschen Immobilienmarkt

    FRANKFURTER GEG AUCH FÜR STAATSFONDS GIC UNTERWEGS

    wb Frankfurt - Investoren aus Singapur entdecken den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt immer stärker. Der Staatsfonds GIC, der mehr als 100 Mrd. Dollar an Assets in rund 40 Ländern global hat, setzt für seine Real-Estate-Pläne hierzulande auf die GEG German Estate Group. Für diesen Frankfurter Immobilieninvestor ist die Vereinbarung mit Government of Singapore Investment Corporation das erste Mandat dieser Art.

    Hinter GEG, der Beobachter mittelfristig Börsenperspektiven zutrauen, stehen der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen. Die von Ulrich Höller geführte GEG dürfte für GIC zunächst auf ein Portfolio in dreistelliger Millionenhöhe zielen, ist am Markt zu hören. Als erste Liegenschaft wurde das Börsencenter in der Frankfurter Schillerstraße für einen zweistelligen Millionenbetrag erworben. Die GEG will das Objekt mit einem Leerstand von 50 % modernisieren und repositionieren. Verkäufer ist ein von der Investment- und Assetmanagement-Gesellschaft Catalyst Capital betreuter Fonds. Das Gebäude wurde 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben. Über ein gemeinsames Investmentvehikel mit…

  • - GEG Press Release

    GEG und GIC vereinbaren Individualmandat für Aufbau eines Büroimmobilienportfolios und kaufen 1. Objekt

    Die GEG German Estate Group AG, einer der führenden deutschen Immobilieninvestoren, wurde jetzt von Singapurs Staatsfonds GIC (Government of Singapore Investment Corporation) mandatiert, ein Immobilienportfolio mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial („Value-Add“) aufzubauen und zu managen. Der Schwerpunkt der Investitionstätigkeit wird dabei in den führenden deutschen Büroimmobilienmärkten liegen. Die GEG hat mit dem „Börsencenter“ in Frankfurt bereits die erste Immobilie für den neuen Fonds erworben und wird das Portfolio mit weiteren Akquisitionen deutlich ausbauen.

    Das Bürogebäude "Börsencenter" in der Schillerstraße 19-25 im Frankfurter Bankenviertel ist ein sechsgeschossiges Geschäftshaus mit 8.600 qm Mietfläche; die GEG wird es modernisieren und am Markt repositionieren, um eine attraktive Wertsteigerung zu realisieren.

    Verkäufer des Objektes ist ein von der europäischen Investment- und Asset Management-Gesellschaft Catalyst Capital betreuter Fonds. Das Objekt wurde im Jahr 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben. Nach Ankauf hat das Frankfurter Büro von Catalyst Capital Planungsrecht für das Repositionierungskonzept geschaffen und mit Rückbaumaßnahmen begonnen.

    Der Verkäufer wurde von FPS und Crowe Frankfurt, der Käufer von White & Case beraten. Colliers Frankfurt fungierte als Vermittler.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: "Wir freuen uns über …

  • - Frankfurter Rundschau

    Hochhäuser verkauft

    GROSSDEALS AN MESSE UND IM BANKENVIERTE

    Die als Garden Tower vermarktete frühere Zentrale der Hessischen Landesbank im Frankfurter Bankenviertel hat einen neuen Besitzer. Der Frankfurter Investor German Estate Group (GEG) hat den bis zu 127 Meter hohen Doppelturm an der Ecke Neue Mainzer Straße/Schlesingergasse, wie er am Dienstag mitteilte, für rund 275 Millionen Euro erworben. Das 1976 nach Plänen des Büros "Novotny Mähner Assoziierte" errichtete Hochhaus ist laut GEG zu 95 Prozent vermietet. Hauptmieter sind die französische Großbank Société Générale, der Versicherungskonzern AIG und der Co-Working-Anbieter Tribes.

    Auch das 130 Meter hohe Bürohochhaus Pollux an der Messe ist verkauft worden. Der Vermögensverwalter Schroders hat ihn für ein Joint Venture mit einem finnischen Pensionsfonds und einem anderen institutionellen Investor, der nicht genannt wird, erworben. Der 1997 errichtete 32-stöckige Turm hat laut Schroders einen Wert von mehr als 220 Millionen Euro. Die 35 000 Quadratmeter Bürofläche sind zu 95 Prozent vermietet. Größte Mieter sind die Zurich Versicherung, die Rechts- und Steuerberatungskanzlei Hauck Schuchardt und das Tech Quartier.

    Beim Maklerhaus JLL ging man schon nach Sicht der Halbjahreszahlen davon aus, dass dieses Jahr erstmals für mehr als acht Milliarden Euro Gewerbeimmobilien in Frankfurt gekauft werden.

    Zuletzt wechselten etwa das Hochhaus Gallileo, das Areal des früheren Polizeipräsidiums, das Behördenzentrum im Gutleutviertel, das Bürohaus Theodor-Stern-Kai 1 und ein Baugrundstück für ein Hochhaus im Bankenviertel den Besitzer.

  • - Frankfurter Neue Presse

    Garden Tower verkauft

    IMMOBILIEN INVESTMENTGRUPPE INVESTIERT IM BANKENVIERTEL

    Das Investmentunternehmen GEG German Estate Group AG hat von einem von Tristan Capital Partners beratenen und gemanagten Fonds, dem Curzon Capital Partners IV (CCP IV), den Garden Tower im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels übernommen. Er findet sich in der Neuen Mainzer Straße 46 50, an der Ecke Neue Schlesingergasse. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt nach eigenen Angaben bei rund 275 Millionen Euro. Den etwa 27 500 Quadratmetern Bürofläche stehen 111 Tiefgaragenplätze zur Verfügung. Das Gebäude ist aktuell zu 95 Prozent vermietet.

    Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower, dem Japan Center, das Ende 2017 erworben wurde, ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten präsent.

    Das Gebäude war 1973 bis 1976 nach den Plänen des Architekturbüros Novotny Mähner Assoziierte als Zentrale für die Hessische Landesbank (Helaba), die es bis 1999 nutzte, erbaut worden und zählte zu den ersten Hochhäusern im Frankfurter Bankenviertel. Es besteht aus zwei Türmen. Der höhere Turm A mit 127 Metern erstreckt sich über 25 Etagen, der zweite Turm B über 15 Etagen.

    Eine umfassende Modernisierung und Sanierung des Objekts erfolgte 2005 und 2006 unter der Leitung des Architekturbüros KSP Jürgen Engel. Dazu wurden die Türme komplett entkernt; die polygonale Form blieb erhalten. Umfangreiche Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen folgten in den Jahren 2015-2018, so dass der Garden Tower heute ein Gebäude mit modernen Flächen sowie teilweise neu gestalteten Gebäudebereichen darstellt. Ihn zeichnen zwölf Wintergärten aus, die von den Büros aus betreten oder eingesehen werden können. Eine Konferenz-Etage, ein Business-Center, ein neues Café, ein 24-Stunden-Sicherheits- und Concierge-Service sowie eine für verschiedene Anlässe nutzbare Dachterrasse garantieren eine hohe Attraktivität bei Mietern und Nutzern. Das Gebäude ist im LEED Goldstandard zertifiziert.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Wechsel im Bankenviertel

    GERMAN ESTATE GROUP KAUFT GARDEN TOWER

    Früher nannte man die zwei Türme an der Neuen Mainzer Straße 46-50 ganz einfach "Helaba-Hochhaus". Heute heißen sie "Garden Tower". Zugegeben, das klingt einladender. Und dieses "früher" ist schon ein Weilchen her, mehr als 20 Jahre nämlich, als die Helaba noch in den Türmen saß, die das Architekturbüro Novotny Mähner Assoziierte entworfen hat. Seitdem ist viel passiert: Die Helaba zog in einen viel höheren Turm, und das 127 Meter hohe Gebäude, eines der ersten Hochhäuser Frankfurts, wurden mehrmals saniert und umgebaut.

    Zuletzt 2015 bis 2018, nachdem es Tristan Capital Partners für 175 Millionen Euro gekauft hatte. Heute gehören dazu zwölf Wintergärten, eine Dachterrasse, eine rund um die Uhr besetzte Lobby und ein Café - um ein paar schicke Details zu nennen. Nun hat der Garden Tower abermals den Besitzer gewechselt. Die GEG German Estate Group hat ihn gekauft, laut Mitteilung für einen Gesamtpreis von 275 Millionen Euro. Zusammen mit dem Japan-Center und dem früheren Commerzbank-Hochhaus, das GEG unter dem Namen "Global Tower" bis 2020 modernisiert, sei man nun "mit drei markanten Top-Objekten" im Zentrum des Bankenviertels präsent. Es werden wohl auch Mitarbeiter der Commerzbank in den Garden Tower ziehen.

    Denn diese will, wie kürzlich bekanntwurde, ihre Geschäftseinheit Equity Markets and Commodities an Société Générale verkaufen - und die französische Großbank ist der größte von insgesamt 13 Mietern.

  • - Property Magazine Online

    Singapurs Staatsfonds GIC will nicht nur Berlin, sondern auch Frankfurt

    Singapurs Staatsfonds GIC (Government of Singapore Investment Corporation) verstärkt sein Engagement in Deutschland weiter. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem deutschen Finanzplatz. Die Asiaten haben die GEG German Estate Group mandatiert, um ein Value-Add-Immobilienportfolio aufzubauen und zu managen. Erst im März hatte GIC mit Caleus Capital Investors ein gemeinsames Investmentvehikel aufgelegt, um ein Value-Add-Büroportfolio in der Hauptstadt aufzubauen [Staatsfonds GIC kooperiert mit Caleus].

    Während die Berliner aber bis dato - zumindest öffentlich - noch keine Transaktion verzeichnen konnten, liefert GEG mit dem im Bankenviertel gelegenen Börsencenter direkt die erste Immobilie für den Fonds. Das sechsgeschossige Bürogebäude „Börsencenter“ in der Schillerstraße 19-25 verfügt über eine Mietfläche von 8.600 m². Die Immobilie soll in den nächsten Monaten weiter modernisiert und am Markt repositioniert werden, um eine attraktive Wertsteigerung zu realisieren. Verkäufer des leerstehenden historischen Bürogebäudes ist der von Catalyst Capital betreute Fonds Catalyst Capital European Property Fund II (CEPFII) [ wir berichteten ]. Der Asset Manager hatte das Objekt im Jahr 2016 im Rahmen einer Portfoliotransaktion erworben und Planungsrecht für das Repositionierungskonzept geschaffen, mit Rückbaumaßnahmen begonnen und die Vermarktung der Immobilie unter dem Namen „Centric“ gestartet.

  • - IZ aktuell Newsletter

    GIC vergibt Value-add-Mandat an GEG

    DER SINGAPURER STAATSFONDS GOVERNMENT OF SINGAPORE INVESTMENT CORPORTION (GIC) HAT DIE DEUTSCHE IMMOBILIENGRUPPE GEG MIT DEM AUFBAU EINES DEUTSCHEN BÜROIMMOBILIENPORTFOLIOS BEAUFTRAGT.

    Zielobjekte sind Büros "mit deutlichem Wertsteigerungspotenzial" in den führenden deutschen Büroimmobilienmärkten. Welche das sind, wurde auf Anfrage ebenso wenig mitgeteilt wie das Zielvolumen des Individualmandats. GIC ist einer der größten Staatsfonds der Welt und hat hierzulande bereits in Studentenwohnungen, Accor-Hotels, Logistikimmobilien sowie in das Trophy-Bürogebäude Opernturm Frankfurt investiert. Es ist das zweite Value-add-Mandat für Gewerbeimmobilien, das GIC in Deutschland vergeben hat.

    Im Frühjahr 2018 wurde bereits ein Gemeinschaftsunternehmen mit Caleus Capital Investors mit Investitionsschwerpunkt Berlin gegründet. GEG ist im Rahmen des Individualmandats für den Ankauf und das Management der Objekte zuständig. Das von Ulrich Höller geführte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt gehört über Zwischengesellschaften der Deutschen Immobilien Chancen (DIC), der börsennotierten TTL Real Estate sowie dem US-Finanzinvestor KKR. GIC und DIC kennen sich bereits: Beide Firmen halten maßgebliche Aktienpakete an der milliardenschweren Gewerbe-AG TLG. Börsencenter kostete wohl …

  • - GEG Press Release

    GARDEN TOWER: GEG has acquired another prime property in Frankfurt's banking district

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has acquired the GARDEN TOWER, located in the heart of Frankfurt’s banking district, from a fund adviced and managed by Tristan Capital Partners, the Curzon Capital Partners IV (CCP IV). The property is situated at Neue Mainzer Strasse 46-50 (on the corner of Neue Schlesingergasse). Total investment volume was approximately €275 million. The 27,000 sqm of rentable office space (with 111 underground parking places) benefits from an excellent and diversified tenant structure, with companies of first-class credit quality: the three main tenants (out of a total of 13) are Société Générale (occupying 31% of rentable space), AIG Europe Limited, Germany Office (14%), and Tribes, a provider of co-working spaces (10%). 95 per cent of the building is currently let. With the Global Tower development, which is currently under construction, and the Japan Center (acquired towards the end of 2017), GEG now holds three prominent properties in the centre of Frankfurt’s banking district – with an aggregate investment volume in excess of €850 million.

    Ulrich Höller, Chief Executive Officer of GEG, said: “The GARDEN TOWER complements our investment strategy for high-rise buildings with superb location in Frankfurt/Main. This investment clearly demonstrates that – alongside the Japan Center and the Global Tower development – we are convinced about the potential of micro-location development in the centre of Frankfurt’s CBD.”

    Jean-Philippe Blangy, Head of Asset Management at Tristan Capital Partners: "Following the successful implementation of the Tristan Business Plan, the Garden Tower is one of the most attractive high-rise buildings in Frankfurt's banking district. The building is home to valuable features, a diversified tenant structure characterised by first-class …

  • - Firmenpresse

    GEG erwirbt mit GARDEN TOWER erneut Top-Immobilie im Bankenviertel von Frankfurt

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat von einem von Tristan Capital Partners beratenen und gemanagten Fonds, dem Curzon Capital Partners IV (CCP IV), den GARDEN TOWER im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels übernommen. Er findet sich in der Neuen Mainzer Straße 46 - 50 (Ecke Neue Schlesingergasse). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 275 Mio. EUR. Die etwa 27.500qm vermietbaren Büroflächen (mit 111 Tiefgaragenplätzen) verfügen über eine exzellente und diversifizierte Mieterstruktur mit Firmen erster Bonität. Die drei Hauptmieter von insgesamt 13 Mietern sind die Societe Generale (31%), die AIG Europe Limited, Direktion für Deutschland (14%) sowie der Co-Working Anbieter Tribes (10%). Das Gebäude ist aktuell zu 95 Prozent vermietet. Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower, dem Japan Center (Erwerb Ende 2017) ist die GEG im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei markanten Top-Objekten (Gesamtinvestitionsvolumen über 850 Mio. EUR) präsent.

    Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der GEG: "Der GARDEN TOWER ergänzt unsere Investitionsstrategie bei Frankfurter Hochhäusern in Bestlage. Diese Investition unterstreicht, dass wir mit dem Garden Tower neben Japan Center und dem Development Global Tower nachhaltig von der Entwicklung der Mikrolage im Zentrum des CBD überzeugt sind. "

    Jean-Philippe Blangy, Head of Asset Management bei Tristan Capital Partners: "Der Garden Tower stellt sich nach erfolgreicher Implementierung des Tristan Business Plans als eines der attraktivsten Hochhäuser im Frankfurter Bankenviertel dar. Das Gebäude beherbergt wertvolle Ausstattungsmerkmale, eine diversifizierte Mieterstruktur geprägt von erstklassiger Bonität, einschließlich der deutschen Hauptverwaltung von Societe Generale sowie dem internationalen Versicherungsunternehmen AIG, sowie einer LEED Gold Zertifizierung."

    Bei der Transaktion waren Ashurst sowie Drees&Sommer für den Käufer sowie Greenberg Traurig und PWC für den Verkäufer beratend tätig. Barings Real Estate fungierte als …

  • - Dow Jones-VWD News

    GEG erwirbt Garden Tower im Frankfurter Bankenviertel

    Der Immobilieninvestor GEG German Estate hat für ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 275 Millionen Euro den Garden Tower im Frankfurter Bankenviertel übernommen. Verkäufer ist der Fonds Curzon Capital Partners, der von Tristan Capital Partners gemanagt wird, wie das Unternehmen mitteilte. Die drei Hauptmieter von insgesamt 13 Mietern im Garden Tower sind Societe Generale, AIG Europe und der Co-Working-Anbieter Tribes. Das Gebäude sei aktuell zu 95 Prozent vermietet.

    Mit dem im Bau befindlichen Development Global Tower und dem Japan Center ist GEG nach eigenen Angaben im Zentrum des Frankfurter Bankenviertels nun mit drei Top-Objekten im Gesamtinvestitionsvolumen von über 850 Millionen Euro präsent.

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG investiert für Fonds

    36 MIO. EURO HAT DIE GERMAN ESTATE GROUP IN DIE HAND GENOMMEN UND DAS SCHULUNGSZENTRUM DER POLIZEI NORDRHEIN-WESTFALEN GEKAUFT. DER GEBÄUDEKOMPLEX HATTE SCHON MEHRERE NUTZUNGEN.

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 m2 Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu kommen noch eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als Fernmeldeschule der Telekom errichtet und zuletzt von der Telekom-Tochterfirma Commundo als Tagungshotel betrieben worden. Gateway Real Estate hatte es Anfang 2017 im Rahmen eines Paketkaufs von fünf Commundo-Tagungshotels erworben.

    Der Betrieb als Tagungshotel wurde Ende Juni bereits eingestellt, nun sollen die Polizeischüler einziehen. Die Gebäude ersetzen damit die alte Polizeischule, die nur etwa 2 km entfernt liegt, jedoch aufgrund des baulichen Zustands nicht mehr in vollem Umfang nutzbar ist.

  • - Immobilien Zeitung

    PERSONALIEN

    Dr. Gerhard Schmidt ist vom einfachen Mitglied des Aufsichtsrats der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG zum Vorsitzenden des Kontrollgremiums avanciert. Schmidt ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group und der im SDAX gelisteten DIC Asset. TTL will durch den Ausbau ihrer Beteiligung an Deutsche Immobilien Chancen Real Estate indirekt zum größten Gesellschafter des Projektentwicklers GEG werden. DIC Real Estate ist das Vehikel, über das Deutsche Immobilien Chancen eine Dreiviertelmehrheit an GEG hält. Die restlichen 25% gehören dem Finanzinvestor KKR. Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratschef von TTL, rückt mit Schmidts Beförderung ins zweite Glied: Er übernahm die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden von Dr. Daniel Schütze.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG investiert für Fonds

    NEUSS. 36 MIO. EURO HAT DIE GERMAN ESTATE GROUP IN DIE HAND GENOMMEN UND DAS SCHULUNGSZENTRUM DER POLIZEI NORDRHEIN-WESTFALEN GEKAUFT. DER GEBÄUDEKOMPLEX HATTE SCHON MEHRERE NUTZUNGEN.

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 m2 Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu kommen noch eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als…

  • - GEG Press Release

    GEG acquires training centre of the North-Rhine Westphalia police force

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt/Main, has acquired the training centre of the North-Rhine Westphalia police force, located in Neuss, from Gateway Real Estate AG. The investment is on behalf of the "GEG Public Infrastructure I" fund, and amounts to approximately €36 million. The building, which has been let to the German state of North-Rhine Westphalia under a long-term lease entered into in August 2018, is being used by the State Authority for Training, CPD and Human Resources of the North-Rhine Westphalia Police. The building was previously used as a training centre by Deutsche Telekom AG, and as a "Commundo" conference hotel.

    Built in 1970, the complex comprises 12 connected single-storey buildings with an aggregate rental space of 16,300 sqm and 206 parking spaces, on a plot of 40,000 sqm. The buildings feature numerous training rooms and auditoriums, a sports hall and a restaurant. The seller has carried out extensive modernisation work so far in 2018, which is set to be completed in the next weeks.

    The buyer was advised by Ashurst and Drees & Sommer; HauckSchuchardt advised the seller.

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG erwirbt Polizeischule in Neuss

    Die German Estate Group (GEG) hat von Gateway Real Estate das Schulungszentrum der Polizei Nordrhein-Westfalen in Neuss, Humboldtstraße 2, für den Fonds GEG Public Infrastructure I gekauft. Das Investitionsvolumen beträgt rund 36 Mio. Euro. Der Komplex mit gut 16.300 qm Mietfläche in zwölf miteinander verbundenen eingeschossigen Gebäuden und 206 Stellplätzen steht auf einem rund 4 ha großen Grundstück. Das Zentrum besteht in erster Linie aus Schulungsräumen und Hörsälen, dazu eine Sporthalle und eine Kantine. Ashurst sowie Drees & Sommer berieten bei der Transaktion den Käufer und HauckSchuchardt den Verkäufer.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hatte erst um den Jahreswechsel 2017/18 herum einen langfristigen Mietvertrag für die 1970 errichteten Gebäude vereinbart. Daraufhin hatte Gateway eine Modernisierungskampagne gestartet, die in wenigen Wochen abgeschlossen sein wird. Ursprünglich war das Objekt als Fernmeldeschule der Telekom errichtet und zuletzt von der Telekom-Tochterfirma Commundo als Tagungshotel betrieben worden. Commundo hatte es Anfang 2017 im Rahmen eines Paketkaufs von fünf Commundo-Tagungshotels erworben.

  • - IZ aktuell Newsletter

    TTL hat jetzt den gleichen Aufsichtsratschef wie GEG

    Dr. Gerhard Schmidt ist vom einfachen Mitglied des Aufsichtsrats der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG zum neuen Vorsitzenden des Kontrollgremiums avanciert. Schmidt ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group und der im SDAX gelisteten DIC Asset. TTL will durch den Ausbau ihrer Beteiligung an Deutsche Immobilien Chancen Real Estate indirekt zum größten Gesellschafter des Projektentwicklers GEG werden. DIC Real Estate ist das Vehikel, über das Deutsche Immobilien Chancen eine Dreiviertelmehrheit an GEG hält. Die restlichen 25% gehören dem Finanzinvestor KKR. Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratschef von TTL, rückt mit Schmidts Beförderung ins zweite Glied: Er übernahm die Rolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden von Dr. Daniel Schütze.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG beginnt mit Bau des Global Towers

    GEG German Estate Group hat mit den Bauarbeiten für den Global Tower an der Neuen Mainzer Straße 32-36 begonnen. Dazu baut das Unternehmen das frühere Commerzbank-Hochhaus um, das aus dem Jahr 1974 stammt. Nach einer Entkernung des Gebäudes wird ab dem Jahreswechsel 2018/2019 die Fassade demontiert. Bis 2020 soll der 30-geschossige Global Tower fertig sein und dann über 33.000 m² Mietfläche verfügen. GEG steckt rund 270 Mio. Euro in das Projekt nach den Plänen von msm meyer schmitz-morkramer. Zu den besonderen Merkmalen der Immobilie zählen eine 9 m hohe Lobby, Terrassen im vierten und 25. Obergeschoss und ein Konferenzsaal für bis zu 500 Personen im ersten Obergeschoss.

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Gerhard Schmidt übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Gerhard Schmidt übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat - Klaus Kirchberger wird Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) gibt bekannt, dass Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Aufsichtsratsmitglied der TTL AG, in der heutigen Aufsichtsratssitzung der Gesellschaft zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt wurde.

    "Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG verfolgt einen rasanten Expansionskurs und ich freue mich sehr, dass der Aufsichtsrat mich gebeten hat, die nächsten Schritte als Vorsitzender des Aufsichtsrats zu begleiten", so Prof. Dr. Gerhard Schmidt über seine Wahl. Prof. Dr. Gerhard Schmidt verfügt über langjährige Erfahrung als Aufsichtsrat im Immobilienbereich. So ist er beispielsweise Aufsichtsratsvorsitzender der GEG German Estate Group AG und der im SDAX gelisteten DIC Asset AG und war vorher lange Jahre Aufsichtsratsvorsitzender der Grohe AG und der MEDICLIN AG.

    Klaus Kirchberger, der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, hatte sein Amt zur Verfügung gestellt und übernimmt nun die Position …

  • - Frankfurter Neue Presse

    Ein Kran für die Dachterrasse

    INNENSTADT "GLOBAL TOWER" WIRD ENTKERNT, UMGEBAUT UND 2020 NEU ERÖFFNET.

    ZWEI JAHRE LANG WIRD DAS EHEMALIGE COMMERZBANK-HOCHHAUS ENTKERNT UND UMGEBAUT. DAFÜR WURDE AM WOCHENENDE EIN KRAN AUFS DACH DES "GLOBAL TOWERS" GEHIEVT, ZWEI TAGE LANG WAR DIE NEUE MAINZER STRASSE DICHT

    Es sind beeindruckende Bilder, die sich am Sonntag in der Neuen Mainzer Straße 32 - abspielen. In Einzelteilen wird der Turmdrehkran mit seinem 55 Meter langen Ausleger auf die Dachterrasse im 25. Stock gehievt und dort wieder zusammengesetzt. Bereits am Freitagabend wurde dafür die Neue Mainzer Straße gesperrt, der Verkehr umgeleitet. Trotzdem kam es rund um die Baustelle immer wieder zu Staus und Verkehrschaos.

    Einfluss auf die Arbeiten in luftigen Höhen hatte dies jedoch freilich nicht, der Kran konnte wie geplant installiert werden. Dann wird das 1974 erbaute, 108 Meter hohe Gebäude, das bis 1997 die Zentrale der Commerzbank war, entkernt. Ende des Jahres soll die Fassade demontiert und mit den Rohbauarbeiten begonnen werden. 2020 soll das Gebäude …

  • - IZ aktuell Newsletter

    GEG beginnt mit Frankfurter Umbauprojekt Global Tower

    GEG German Estate Group hat mit den Bauarbeiten für den Global Tower an der Neuen Mainzer Straße 32-36 in Frankfurt begonnen. Dazu baut das Unternehmen das frühere Commerzbank-Hochhaus um, das aus dem Jahr 1974 stammt. Nach einer Entkernung des Gebäudes wird ab dem Jahreswechsel 2018/2019 die Fassade demontiert. Bis 2020 soll der 30-geschossige Global Tower fertig sein und dann über 33.000 qm Mietfläche verfügen. GEG steckt rund 270 Mio. Euro in das Projekt nach den Plänen von msm meyer schmitz-morkramer. Zu den besonderen Merkmalen der Immobilie zählen eine 9 m hohe Lobby, Terrassen im vierten und 25. Obergeschoss und der Konferenzsaal Global Forum für bis zu 500 Personen im ersten Obergeschoss.

  • - GEG Press Release

    GEG: Construction work on skyscraper classic “Global Tower” in Frankfurt begins

    GEG German Estate Group AG has launched construction work on its Global Tower project – the former Commerzbank skyscraper at Neue Mainzer Strasse 32–36 in GEG German Estate Group AG’s hometown of Frankfurt/Main. The conversion will create state-of-the-art office space here.

    Following scaffolding and fencing in of the construction site over the past weeks, a tower crane with a radius of 55 m will be installed on the rooftop terrace of the Global Tower, on the 25th floor, in a spectacular move this weekend. Intelligent transport logistics, devised in collaboration with the city of Frankfurt, will ensure that traffic on the roads can continue to flow largely undisturbed during the entire construction period.

    The first step in the process will be to gut the iconic building. Towards the end of 2018 / start of 2019, the façade will be demolished step by step and the structural works will begin. The building is scheduled to be completed by 2020. The total investment volume is…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Wichtige Hilfe im neuen Leben

    DAS KULTURPROJEKT "MIKADO" STARTET IM "JUNGEN QUARTIER OBERSENDLING" – EIN WICHTIGER BAUSTEIN FÜR DIE INTEGRATION

    Mikado ist ein Spiel, das Sinn für Statik und eine ruhige Hand erfordert. Das Jugendkultur-Projekt "Mikado" hingegen verspricht eher das Gegenteil von Ruhe und Stillstand. Sein Programm umfasst Tanzkurse und Musikunterricht, Theaterspiel und Sport für Mädchen und junge Frauen, Bildungsreisen, aufregende Aktivitäten in der Natur, Kunstworkshops. Wer immer es nötig hat, bekommt schulische Nachhilfe. Das Ziel all dieser Angebote, hinter denen der Verein Initiativgruppe Interkulturelle Begegnung und Bildung sowie als maßgeblicher Förderer das Sozialreferat mit seinem Stadtjugendamt stehen: Jugendlichen Schlüsselkompetenzen für eine selbstbestimmte Teilnahme am gesellschaftlichen leben zu vermitteln, ihre Eigeninitiative und Selbstverantwortung zu stärken und den gleichberechtigten Umgang zu üben, unter anderem in "Tandem-Partnerschaften" zwischen jungen Menschen unter 27 Jahren. Ein breites Sortiment außerschulischer Bildungsarbeit auf freiwilliger Basis.

    Derzeit steht "Mikado" auch für eine echte Premiere. Das Projekt hat in den vergangenen Tagen als erstes das "Junge Quartier Obersendling" bezogen. In dem riesigen Gebäudekomplex zwischen Machtlfinger Straße und Schertlinstraße, einst ein Büropark der Firma Siemens, sollen von 2019 an weitere Einrichtungen unterkommen, vom Sozialbürgerhaus bis zum Afrikazentrum, von der Schlau-Schule bis zum …

  • - GEG Press Release

    GEG: Johannes Boventer strengthens investment department

    (33) as Senior Investment Manager Acquisition. With this new position, the company strengthens its investment department headed by Anton Holler. Boventer was previously Senior Investment Manager at Allianz Real Estate Germany in Frankfurt and responsible for the acquisition of commercial real estate in Germany and other European market areas. At GEG, he will focus on the acquisition of commercial properties in Germany to expand the portfolio.

    After completing his studies (Master of Science) at the European Business School (EBS) in Östrich-Winkel, Boventer gained profound experience in the real estate business before joining Allianz at Deutsche Bank AG, Frankfurt, Ernst & Young Real Estate GmbH, Eschborn, and Fortress Germany Asset Management GmbH, Frankfurt.

  • - Immobilien Zeitung Online

    Johannes Boventer wechselt in den GEG-Investmentbereich

    Johannes Boventer hat nach etwa fünf Jahren die Allianz Real Estate Germany verlassen, um vor wenigen Tagen bei der GEG German Estate Group in Frankfurt anzufangen. Damit besetzt der 33-Jährige eine zusätzlich geschaffene Stelle unter der Leitung von Anton Holler. Das Tätigkeitsfeld Boventers ändert sich nicht wesentlich. Für die Allianz RE war er für die Ankäufe von Gewerbeimmobilien in Deutschland und Europa zuständig, jetzt kümmert er sich um die Akquisition deutscher Gewerbeobjekte zur Portfolioerweiterung.

    Boventer war zuvor bereits bei der Deutschen Bank, Ernst & Young Real Estate sowie der Fortress Germany Asset Management tätig. Den Grundstein für seine Arbeit legte er mit dem Master of Science an der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel.

  • - Börsen-Zeitung

    Hartmann neuer GEG-Finanzchef

    Dr. Thomas Hartmann ist neuer Finanzvorstand (CFO) der GEG German Estate Group AG in Frankfurt. der 44-Jährige folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich "einer neuen beruflichen Herausforderung" stellt, wie mitgeteilt wird. Die 2015 gegründete GEG, hinter der der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen stehen, ist eine Investment- und Assetmanagement-Plattform für den gewerblichen Immobilienbereich. Unter Leitung von CEO Ulrich Höller wurde bisher ein Portfolio über 2,4 Mrd. Euro aufgebaut. Dazu zählen neben IBC Campus das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier Maintor, die Opera Offices in Hamburg oder das Junge Quartier Obersendling in München.

    Hartmann werde auch Transaktions- und Risikomanagement verantworten. Er war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBWe, mit rund 30 000 Wohnungen. Er startete seine Karriere 2001 bei der Munich Re und ging zur Morgan-Stanley-Tochter Argoneo Real Estate und der KPMG, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

  • - Immobilien Manager Verlag Online

    pbb finanziert Ex-Zentrale der Commerzbank

    DIE DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK PBB FINANZIERT DEN UMBAU DER EHEMALIGEN COMMERZBANK-ZENTRALE IN FRANKFURT. DER „GLOBAL TOWER" SOLL IM SOMMER 2020 FERTIG SEIN.

    Die Deutsche Pfandbriefbank hat der GEG German Estate Group AG das Fremdkapital für den Ankauf und die Sanierung in Neubauqualität des „Global Tower“ in Frankfurt am Main zur Verfügung gestellt. Nach der umfassenden Revitalisierung wird der Global Tower eine Gesamtmietfläche von rund 34.000 Quadratmetern auf 30 Etagen bieten. Der Großteil der Flächen besteht aus hochwertigen und variablen Büroflächen; hinzu kommen Gastronomieflächen im Erdgeschoss. Zusätzlich sind im vierten Obergeschoss eine „Rooftop-Terrasse“ sowie eine „Skyline-Terrasse“ im 25. Obergeschoss geplant. Der Beginn der Umbauarbeiten ist bereits erfolgt, die Fertigstellung soll im Sommer 2020 erfolgen.

    Das 1974 errichtete und 1994 erweiterte Bürohochhaus in der Neue Mainzer Straße war eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt und diente bis 1997 der Commerzbank als Zentrale. Das Gebäude zeichnet sich durch seine Lage mitten im Frankfurter Bankenviertel aus und verfügt über eine entsprechend gute öffentliche Anbindung.

    Die GEG German Estate Group mit Sitz in Frankfurt erwarb die Türme Ende 2016 von der Commerzbank und bezifferte das Investitionsvolumen auf rund 220 Millionen Euro.

  • - GEG Press Release

    Dr Thomas Hartmann appointed to the Management Board of GEG

    The Supervisory Board of GEG German Estate Group AG, Frankfurt, has appointed Dr Thomas Hartmann (44) as the Company's new Chief Financial Officer (CFO), with effect from 1 August 2018. He will succeed Arndt Buchwald (45), who will take up a new professional challenge elsewhere. In addition to a CFO's typical duties, Dr Hartmann will also assume responsibility for Transaction Management and Risk Management. Prior to joining GEG, Dr Hartmann served as CFO and Managing Director of GBW Group, a real estate group from southern Germany managing some 30,000 residential units and with significant development activities.

    Dr Hartmann started his professional career with Munich Re in 2001, following vocational training as a bank clerk and having studied business administration. After eight years with Munich Re Group, during which he obtained an extra-occupational doctorate and completed a Chartered Financial Analyst (CFA) course, Dr Hartmann served in various management positions at Argoneo Real Estate GmbH, a subsidiary of Morgan Stanley, and at KPMG, before joining GBW Group in 2015.

    Prof. Dr Gerhard Schmidt, Chairman of GEG's Supervisory Board, said: "We are delighted that Dr Thomas Hartmann will join GEG – a renowned CFO who brings many years of management experience across all areas of finance, combined with in-depth knowledge of the real estate business. At the same time, we would like to express our sincere thanks to Arndt Buchwald: his very considerable commitment has been instrumental in helping shape GEG's dynamic growth phase. We wish him every success for his future career."

  • - Frankfurter Neue Presse

    Junghofstraße ist fünf Jahre Baustelle

    STADTENTWICKLUNG NEUBAUTEN VERÄNDERN DAS BANKENVIERTEL UND SORGEN FÜR ENGSTELLEN

    DAS QUARTIER RUND UM DIE JUNGHOFSTRASSE UND NEUE MAINZER STRASSE VERÄNDERT IN DEN KOMMENDEN JAHREN SEIN GESICHT: VIER GROSSPROJEKTE SORGEN FÜR EIN MODERNES UND URBANERES FLAIR UND FÜR VERKEHRSBEHINDERUNG

    Verbote sind dazu da, um gebrochen zu werden: Nach diesem Motto bahnen sich derzeit zahlreiche Fußgänger den Weg durch die Junghofstraße zu ihrem Arbeitsplatz. Eigentlich dürften sie die Straße überhaupt nicht benutzen. Wegen zwei Baustellen dem Frankfurt Four auf dem ehemaligen Gelände der Deutschen Bank und dem Junghof Plaza gegenüber ist die Junghofstraße auf eine Fahrspur verengt. Eine komplette Sperrung ist nicht möglich, weil sonst die Zufahrt zum Parkhaus Goetheplatz nicht mehr zu erreichen wäre. Gehwege gibt es derzeit nicht. An der Situation wird sich so schnell nichts ändern, der letzte Bauzaun in der Junghofstraße wird voraussichtlich erst im Jahr 2023 abgebaut.

    ERSTER TURM VERKAUFT

    Dann soll das Frankfurt Four bezugsfertig sein. Auf dem Areal an der Ecke Roßmarkt/Junghofstraße baut die Frankfurter Projektentwickler Groß & Partner vier Hochhäuser. Schon vor dem eigentlichen Baustart ist nun der erste Turm verkauft worden. Die Union Invest hat das 100 Meter hohe Gebäude an der Junghofstraße für einen ihrer Immobilien-Fonds gekauft. In dem 25 Etagen hohen Turm stehen 23 000 Quadratmeter Büroflächen zur Verfügung, im Sockelbau wird es Gewerbeflächen geben. 35 Prozent der Büroflächen sind bereits vermietet, die internationale Kanzlei Baker McKanzie unterschrieb laut Philipp Cronmeyer von Groß & Partner einen langjährigen Mietvertrag.

    Das Four Frankfurt wird über Jahre die größte innerstädtische Baustelle sein. Auf dem 1,6 Hektar großen Gelände entstehen vier Türme. Positiv werten Stadtplaner vor allem, dass das einst abgeschlossene Areal nach Abschluss der Bauarbeiten für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Auch eine Markthalle mit …

  • - Thomas Daily

    GEG holt GBW-Finanzchef Thomas Hartmann

    GEG German Estate Group hat Thomas Hartmann (44) zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der seit drei Jahren in dieser Position war. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Hartmann die Bereiche Transaktions- und Risikomanagement verantworten. Hartmann war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Wohnimmobilienkonzerns GBW Gruppe. Buchwald werde sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen, heißt es.

  • - Immobilien Manager Verlag

    Thomas Hartmann wird neues Vorstandsmitglied der GEG

    Die GEG German Estate Group AG Dr. hat Dr. Thomas Hartmann zum neuen Finanzvorstand berufen. Er folgt auf Arndt Buchwald (45), der sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Neben den klassischen CFO-Aufgaben wird Dr. Hartmann auch die Bereiche Transaction Management und Risk Management verantworten.

    Dr. Thomas Hartmann (44) war zuletzt CFO und Geschäftsführer des süddeutschen Immobilienkonzerns GBW Gruppe, mit rund 30.000 Wohnungen sowie signifikanten Developmentaktivitäten. Er startete seine Karriere 2001 nach Banklehre und BWL-Studium bei der Munich RE. Nach acht Jahren im Munich RE-Konzern, berufsbegleitender Promotion und Ausbildung zum Chartered Financial Analyst (CFA) war er in führenden Positionen bei der Morgan Stanley-Tochter Argoneo Real Estate GmbH und der KPMG AG tätig, bevor er 2015 zur GBW Gruppe wechselte.

  • - Frankfurter Rundschau

    8000 Freunde sollt ihr sein

    Museumsverein des Städels ist tragende Säule
    von Claus-Jürgen Göpfert

    Was sich da tut auf dem internationalen Kunstmarkt, verfolgt Alexander Eiling mit ziemlicher Distanz. Die geradezu irrwitzige Explosion der Preise bei Auktionen, die Fantasiesummen, für die Werke den Besitzer wechseln. "Kein deutsches Museum kann sich mehr einen Monet für 60 Millionen Euro leisten", sagt der Sammlungsleiter Kunst der Moderne des Städel Museums in Frankfurt.

    Nein, die Fachleute in den Museen konzentrieren sich darauf, mit Hilfe von Sponsoren und Mäzenen ihre Sammlungen geduldig auszubauen. "Alles, was wir tun, müssen wir zu 80 Prozent selbst erwirtschaften, nur zu 20 Prozent bekommen wir öffentliches Geld."

    Eine ganz wesentliche Rolle spielt dabei der Städelsche Museums-Verein, der schon seit Jahren von Sylvia von Metzler geführt wird, der Ehefrau des Frankfurter Bankiers und Ehrenbürgers Friedrich von Metzler. Dieser "Freundeskreis" mit mittlerweile mehr als 8000 Mitgliedern fördert das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung "finanziell und ideell".

    Als seine größte Aufgabe sieht es der Verein an, die Sammlungen beider Häuser "durch den Erwerb wichtiger Kunstwerke zu erweitern". Viele wichtige Vertreter der Wirtschaft sind Mitglied im Museumsverein. Wie viel Geld er jedes Jahr sammelt, ist ein gut gehütetes Geheimnis: Über Geld spricht man nicht.

    Im Jahre 2007 wurde dann das "Städel Komitee 21. Jahrhundert" ins Leben gerufen. Es hat die Aufgabe, dem Haus einen kontinuierlichen Ausbau seiner Sammlung von Werken der Gegenwartskunst zu ermöglichen. Es besteht aus etwa 45 "Privatpersonen", die "eine besondere Leidenschaft für Kunst der Gegenwart" teilen. Allein dieser Kreis machte es dem Städel möglich, bereits 159 Arbeiten der Gegenwartskunst zu erwerben.

    Aber auch andere große Museen in Frankfurt verfügen über Unterstützerkreise, in denen sich Sponsoren und Mäzene engagieren. So gibt es bereits seit 1991 die "Freunde des Museums Moderne Kunst (MMK)". Vorsitzender des Vorstandes ist der Bad Homburger Milliardär Stefan Quandt, stellvertretender Vorsitzender ist der Immobilien-Projektentwickler Ulrich Höller, der in Frankfurt unter anderem das MainTor-Quartier verwirklicht hat. Die Freunde möchten "dem Museum die nötige Flexibilität geben, um seiner Aufgabe als Museum der Gegenwartskunst nachzukommen".

    Das Museum Angewandte Kunst wird vom Kunstgewerbeverein unterstützt, der im Jahre 1881 das Haus in Frankfurt auch gegründet hatte. Heute zählt der Verein mit zwei Tochtergesellschaften rund 600 Mitglieder und hilft dem Museum "finanziell und ideell". So konnte etwa im Jahre 2012 mit seiner Hilfe die Sammlung Riese angekauft werden, die 180 japanische Farbholzschnitte umfasste.

    Aber auch kleinere Kulturinstitutionen besitzen mittlerweile Unterstützerkreise. Das gilt etwa für das Fotografie Forum Frankfurt, das in der Szene international einen erstklassigen Namen besitzt. Seit mehr als 25 Jahren gibt es hier bereits einen Förderkreis, der inzwischen mehr als 300 Mitglieder zählt.

    Immer wieder werden prominente Wirtschaftsvertreter für die Kultur aktiv. Am 21. Oktober 1998 gründete der damalige Vorstandsvorsitzende der Flughafengesellschaft Fraport, Wilhelm Bender, den "Förderverein Petrihaus". Mit Hilfe von Spendern wollte er das ehemalige Refugium von Georg Brentano (1775-1851) aus der Dichterfamilie Brentano am Nidda-Ufer in Rödelheim vor dem Verfall retten und zu einem Kulturzentrum gestalten. Das gelang auch.

  • - finanztreff.de

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz: Auf dem Weg zum Big Player bei Gewerbeimmobilien

    Die Aktie der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz AG (WKN: 750100 / ISIN: DE0007501009) habe ich ja schon einige Zeit auf meiner Empfehlungsliste sowie in meinem Depot und die Entwicklung übertrifft alle Erwartungen. Großaktionär Prof. Dr. Schmidt hat den Umbau der TTL noch schneller umgesetzt, als es abzusehen war und durch mehrere Kapitalerhöhungen – zumeist gegen Sacheinlage – den Anteil an der GEG German Estate Group immer weiter erhöht. Allerdings nie direkt, sondern über das Einbringen und Kaufen von Anteilen an den Gesellschaften, denen die GEG-Anteile gehören.

    Seit dem Neustart der TTL vor knapp einem Jahr hält das Unternehmen die Schlagzahl hoch und stockt in kurzen Abständen seine Positionen weiter auf. Der Kurs folgt diesem Ausbau bisher mühelos, obwohl die Beteiligungsstruktur der DIC Asset-Gruppe und der Zwischenholdings mit fast identischen Namen vermutlich auch Profis bisweilen den Überblick verlieren lassen. Und auch ich hatte Schwierigkeiten, den vielen Meldungen noch folgen zu können. Doch damit ist nun Schluss…

    Ich habe mir ein altes Schaubild der TTL mit ihren Beteiligungsverhältnissen vorgenommen und sämtliche Transaktionen der zurückliegenden 12 Monate. Darüber hinaus bin ich mit dem Unternehmen in Kontakt getreten und habe innerhalb kürzester Zeit aussagekräftige Antworten auf meine diversen Fragen bekommen. Diese vorbildliche Investor Relations-Arbeit möchte ich daher ganz ausdrücklich an dieser Stelle loben!

    Das Objekt der Begierde

    Zunächst einmal sollte man wissen, was die GEG eigentlich macht und weshalb sie so interessant ist. Dazu greife ich mal auf die Darstellung des Unternehmens auf der TTL-Website zurück:

    „Die GEG German Estate Group mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Ihr Anlagefokus und ihre Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Developments. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG German Estate Group seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt 2,4 Mrd. Euro „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen herausragende Landmark-Immobilien wie der ibc-Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie der Global Tower und RiverPark Tower in Frankfurt.“

    Richtig gelesen, die GEG gibt es erst seit knapp dreieinhalb Jahren und sie dreht schon ein mächtig großes Rad mit 2,4 Mrd. Euro AuM. Das ist beeindruckend. So ganz aus dem Stand hat die GEG dies freilich nicht hinbekommen (müssen), denn sie hat kräftig gebaute Eltern: den US-amerikanischen Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) und die Deutsche Immobilien Chancen Gruppe, die Muttergesellschaft des deutschen Gewerbeimmobilienentwicklers DIC Asset AG (WKN: A1X3XX / ISIN: DE000A1X3XX4).

    Die beiden haben ein unter dem Namen German Estate Group agierendes Gemeinschaftsunternehmen ins Leben gerufen, wobei die DIC-Gruppe ihr operatives Geschäft vollständig auf die GEG übertragen hat. Dazu gehörten neben rund 40 Immobilienexperten auch das Management der Projektentwicklung MainTor in der Bankenmetropole Frankfurt. KKR wiederum wickelt seitdem alle seine Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Deutschland exklusiv über die GEG ab.

    Und auch personell war die GEG von Anfang an hervorragend aufgestellt, denn der damalige DIC-Chef Ullrich Höller wechselte zum Jahresende 2015 an die Spitze der GEG. Der DIC Asset AG wird er als Aufsichtsrat verbunden bleiben – wie auch TTL-Großaktionär Prof. Dr. Schmidt.

    Ziel des Joint Ventures war, dass sich die GEG als Investment-Plattform auf den deutschen Büro- und Einzelhandelsmarkt fokussieren und dabei auch riskantere Deals wie Projektentwicklungen angehen soll, während sich die börsennotierte DIC Asset AG wieder auf Bestandsimmobilien mit wenig Risiko konzentrierte.

    Was hat das mit der TTL zu tun?

    Nun, die vereinende Schnittstelle ist Prof. Dr. Schmidt, der der starke Mann hinter der DIC Gruppe ist und auch Mehrheitsaktionär der TTL. Vor etwa anderthalb Jahren begann er, seine Anteile an (Teilen) der DIC Gruppe sowie an der GEG in die TTL einzubringen. Ich hatte Anfang des Jahres ausführlich über TTL und die Hintergründe berichtet und ich hatte damals bereits spekuliert, dass TTL das Vehikel sein dürfte, in dem Prof. Dr. Schmidt seine Immobilienaktivitäten bündeln – und an die Börse bringen – würde. Und genau so scheint es zu laufen.

    Was bisher geschah…

    Ich fasse die Ereignisse mal in chronologischer Abfolge kurz zusammen (zur Erläuterung: die Deutsche Immobilien Chancen Real Estate GmbH (DIC RE GmbH) hält 75% der Anteile an der German Estate Group GmbH & Co. KG (GEG) – dem „Objekt der Begierde“ und Mutter der GEG Gruppe)…

  • - IZ aktuell Newsletter

    TTL stockt bei GEG weiter auf

    Die börsennotierte TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG wird kurzfristig für 7,5 Mio. Euro weitere Anteile an dem Unternehmen Deutsche Immobilien Chancen Real Estate erwerben und so durchgerechnet ihre Beteilgung an dem Projektentwickler GEG German Estate Group, Frankfurt, auf 33,51% erhöhen. TTL verfolge weiterhin das Ziel, zum größten Gesellschafter bei der GEG zu werden, heißt es in der heutigen Mitteilung. Als Unternehmenszweck gibt die TTL den Aufbau einer börsennotierten Beteiligungsgesellschaft für den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt an.

  • - HALLO münchen Online

    Jetzt kommt Leben in das „Junge Quartier“

    OBERSENDLING - NACH KNAPP ZWEI JAHREN ZIEHT AB SOFORT LEBEN IN DEN EHEMALIGEN GEWERBEKOMPLEX EIN: EIN ZENTRUM FÜR STABILSIERUNG UND INTEGRATION VON MENSCHEN AUS ALLER WELT

    Es ist ein Pilotprojekt im Stadtviertel: In einem ehemaligen Gewerbekomplex zwischen Machtlfinger Straße und Schertlinstraße entsteht seit Herbst 2016 das „Junge Quartier Obersendling“, in dem künftig junge Menschen mit und ohne Fluchthintergrund gemeinsam leben und lernen sollen.

    Nach knapp zwei Jahren Bauzeit zieht ab sofort Leben ein. Den Anfang machen zwei Projekte der Initiativgruppe, einem Verein für Interkulturelle Begegnung und Bildung: Das Jugendkulturprojekt Mikado mit Angeboten wie Musikprojekt, Mädchentheatergruppe und Lernoase (Nachhilfe), sowie ein Teil der Straßenfußballliga Buntkicktgut beziehen im Juli das erste Gebäude, das sogenannte Modul 4, direkt am Ausgang der U-Bahn Haltestelle Machtlfingerstraße. Nach und nach sollen auch ein neues Sozialbürgerhaus, das Afrikazentrum und andere Projekte der Initiativgruppe einziehen. Im Jahr 2019 werden weitere Gebäude bezogen.

    In dem ehemaligen Gewerbekomplex soll einerseits Büroraum geschaffen, andererseits die Unterbringung junger Menschen möglich werden. Der Hintergrund: Die Stadt möchte mit dem Jungen Quartier Neu-Münchnern aus aller Welt einen Ort der Stabilisierung und nachhaltigen Integration bieten.

    Gleichzeitig soll aber auch ein Bildungs-, Begegnungs- und Kulturzentrum entstehen, welches bundesweit zu einem Integrationsprojekt mit Vorbildcharakter werden kann. Offene jugendbezogene und kulturelle Maßnahmen sollen dabei den Stadtteil und die Stadtgesellschaft aktiv miteinbinden.

  • - Platow Immobilien

    Tag der Immobilienwirtschaft - Warme Worte von der Politik

    1 900 Branchenmatadore trafen sich vergangene Woche auf Einladung des Zentralverbandes ZIA zum "Tag der Immobilienwirtschaft" im Berliner Tempodrom. Die großen politischen Botschaften blieben trotz des Großaufgebots an Spitzenpolitikern diesmal aus. Berlin hat derzeit andere Probleme. Die Minister versprachen eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Das kostet nicht viel, aber es beruhigt.

    Das einzige drängende Anliegen der Politik bleiben die händeringend nach bezahlbaren Wohnungen suchenden Wähler in den Ballungsräumen. Für die Bundesregierung ergriffen die Minister Svenja Schulze (Umwelt), Peter Altmaier (Wirtschaft) und Innenstaatssekretär Gunther Adler, der seinen verhinderten Minister Horst Seehofer vertrat, das Wort. Die Brüsseler Sicht vertrat EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Schulze kündigte trotz des Wechsels der Zuständigkeit für Bau und Immobilien ins Innenministerium eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparungen schlummert.

    Altmaier zeigte gleichfalls Dialogbereitschaft und bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) nicht weiter zu verschärfen. Er werde sich zudem für die Sonderabschreibung bei der energetischen Gebäudesanierung einsetzen. Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Christian Lindner (FDP) machten deutlich, wie stark die Oppositionsparteien in ihren immobilienwirtschaftlichen Vorstellungen auseinanderdriften. Vor allem die Linke hat außer mehr sozialen Wohnungsbau nicht viel zu bieten. Die Themen haben sich aber auch seit der Wahl nicht wirklich verändert. Zu hohe Baukosten, zu wenig Bauland und zu viel Bürokratie sind die wesentlichen Ansatzpunkte, um sich den Schwarzen Peter zuzuschieben und regulatorische Eingriffe wie die investitionsfeindliche Mietpreisbremse zu rechtfertigen.

    Einigkeit bestand zumindest darin, dass es die Immobilienwirtschaft verdient hätte, endlich…

  • - Frankfurter Allgemeine Metropol

    Höher hinaus

    MÜSSEN IN FRANKFURT MEHR HOCHHÄUSER ERRICHTET WERDEN? DARÜBER DISKUTIERTEN STADTPLANER UND ENTWICKLER BEIM METROPOL-FORUM. SECHS ERKENNTNISSE:

    1
    Nicht nur Wohnungen sind in Frankfurt recht teuer geworden, sondern auch Büros: Die Leerstandsquote fiel auf ein Allzeittief, die Mieten stehen auf einem Allzeithoch, mit in der Spitze mehr als 40 Euro pro Quadratmetern. Unternehmen, die expandieren wollen, müssen also deutlich mehr Büromiete einplanen oder an günstigere Standorte abwandern. Immobilienentwickler Ulrich Höller findet diesen Vermietermarkt nur gerecht: Nach "Jahren der Demütigung" sei man mit den Kunden "endlich wieder auf Augenhöhe".

    2
    Endet der Boom womöglich so schnell, wie er gekommen ist? Daran glaubt Oliver Barth, Immobilienexperte bei der BNP Paribas, nicht. Der Aufschwung könne nicht gleichgesetzt werden mit dem vor 18 Jahren. Damals seien die Flächen nur kurzfristig belegt worden, von Projektteams der Banken etwa, die sich auf die Euro-Einführung vorbereiteten oder den Jahr-2000-Fehler in Computern beheben wollten, und von Firmen, die im Dotcom-Boom zu schnell expandierten. "Jetzt ist das viel nachhaltiger", sagte Barth.

    3
    Anhand der Zahlen zeigte sich, dass die entstehenden Neubauten vor allem großen Unternehmen nutzen, denn ein Großteil der neu vermieteten oder geplanten Flächen werde schnell von finanzstarken Konzernen wie der Bahn oder der Bundesbank belegt. Flächen für Mittelständler oder Gründer dagegen werden immer knapper. "Wir benötigen nicht nur bezahlbaren Wohnraum, sondern auch bezahlbare Büros", mahnte darum Barth.

    4
    Innerhalb von nun wenigen Monaten haben Dutzende Coworking-Anbieter große Flächen eröffnet, auf denen sich Freiberufler, Start-ups oder Firmen kurzzeitig einmieten können. Unternehmen wollten viel flexibler sein und sich nicht für…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG

    TTL BETEILIGUNGS- UND GRUNDBESITZ-AG: ALLE BESCHLUSSVORLAGEN AUF DER HAUPTVERSAMMLUNG DER TTL BETEILIGUNGS- UND GRUNDBESITZ-AG MIT MEHR ALS 99,9 PROZENT ANGENOMMEN, VORSTAND BESTÄTIGT FORTSETZUNG DES EINGESCHLAGENEN WACHSTUMSKURSES

    DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Hauptversammlung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses 18.06.2018 / 08:59 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Alle Beschlussvorlagen auf der Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG mit mehr als 99,9 Prozent angenommen, Vorstand bestätigt Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses

    • Starkes erstes Quartal 2018 mit Konzernergebnis über 900 TEUR
    • Erhöhung der Prognose für das Geschäftsjahr 2018: Steigerung des Konzernergebnisses auf EUR 3,6 Mio. und damit eine mehr als Vervierfachung des Ergebnisses von 2017 geplant
    • Weiterer Ausbau der Beteiligungen vorgesehen - Position des größten Gesellschafters bei der GEG German Estate Group angestrebt

    Die Aktionäre der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL) (ISIN DE0007501009) stimmten auf der ordentlichen Hauptversammlung am 15. Juni 2018 in München mit mehr als 99,9 Prozent für alle eingebrachten Beschlussvorlagen. Dabei waren insgesamt 81,16 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft vertreten.

    Beschlossen wurden u.a. folgende Tagesordnungspunkte…

  • - Abendzeitung

    Neubau und Sanierung

    PASING CENTRAL GEHT IN DIE REALISIERUNGSPHASE

    Die Quartiersentwicklung "PASING CENTRAL", gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstigen vorbereitenden Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein.

    Mit den beiden Neubauten entstehen insgesamt 78 neue Wohnungen, davon 66 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und rund 130 qm sowie 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau mit Mietflächen zwischen 40 und rund 80 qm.

  • - architekturblatt

    Tag der Immobilienwirtschaft

    BUNDESMINISTER KÜNDIGEN ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT IMMOBILIENWIRTSCHAFT AN, MITGLIEDERVERSAMMLUNG BESTČIGT ZIA-VORSTAND IM AMT

    Berlin (pm) – Nach einem neuen Anmeldungsrekord waren rund 1.900 Gäste beim Tag der Immobilienwirtschaft 2018 des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, zu Gast. Als Referenten sprachen unter anderem Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger. Bundesbauminister Horst Seehofer musste kurzfristig absagen und wurde durch Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat vertreten.

    Bundesumweltministerin Schulze kündigte eine enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft trotz des Wechsels des Bauressorts in das Innenministerium an. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf den Gebäudebestand, in dem das meiste Potenzial für Energieeinsparung liege. Dort wolle sie entsprechende Anreize setzen.

    Bundeswirtschaftsminister Altmaier bot ebenfalls einen engen Dialog mit der Immobilienwirtschaft an. Er bekräftigte noch einmal die Entscheidung, die bestehenden Anforderungen der EnEV auch zukünftig beizubehalten und nicht weiter zu verschärfen. Zudem kündigte er an, sich für die Sonderabschreibung für die energetische Gebäudesanierung einzusetzen.

    DR. ANDREAS MATTNER IM AMT DES ZIA-PRÄSIDENTEN BESTÄTIGT…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Ungebremste Dynamik

    UNTER DEM PROJEKTNAMEN "PASING CENTRAL" ENTSTEHEN AUF EINEM 7000 QUADRATMETER GROSSEN AREAL NEUE WOHNUNGEN, BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHEN. ZUDEM WERDEN ZWEI BESTEHENDE HOCHHÄUSER MODERNISIER

    Mag im Stadtteil auch die Rede von der Verödung der Geschäftsstraßen im Zentrum sein, was sein Bevölkerungswachstum angeht, zeigt sich Pasing extrem dynamisch. An seinen Rändern, aber auch im Zentrum entstehen neue, teils riesige Wohnquartiere. Eine Entwicklung, die viele Menschen im Viertel mit Sorge betrachten angesichts von städtebaulichen Realitäten wie der heute schon überlasteten Verkehrsinfrastruktur oder fehlenden Kita-Plätzen. Die Akteure der Immobilienwirtschaft hingegen verwenden den Dynamik-Begriff durchweg positiv. Wenn etwa die Frankfurter GEG German Estate Group das von ihr betreute Projekt "Pasing Central" bewirbt, dann pulsiert der urbane Raum in Superlativen: "In zentraler und sehr verkehrsgünstiger Lage mit hervorragender Anbindung und Infrastruktur gegenüber dem prominenten Shoppingcenter Pasing Arcaden" entsteht ein kleines, zentrales Quartier mit Wohnungen, Büro- und Einzelhandelsflächen. Baubeginn soll in diesem Sommer sein.

    Aktuell sieht man auf dem knapp 7000 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden noch einen von Büschen und Bäumen befreiten Baugrund. An seiner Westseite, Bäckerstraße 1 und 3, warten die beiden Hochhaus-Komplexe auf ihre Sanierung und Modernisierung. Dort sind Wohnungen und Arztpraxen untergebracht. Laut GEG-Sprecher Thomas Pfaff werden die Sanierungsmaßnahmen in zwei Schritten erfolgen: "In der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert."

    Was aber passiert mit den Mietern, um die sich Willy Schneider, Mitglied im Münchner Mieterbeirat und für die SPD im Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing, Sorgen macht? Sie sollen, teilt Thomas Pfaff mit, für den Zeitraum der Modernisierung "temporär" ihre Wohnungen verlassen. "Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf…

  • - Frankfurter Neue Presse

    Anders leben im Bahnhofsviertel

    STADTPLANUNG IM QUARTIER RUND UM DIE GUTLEUTSTRASSE ENTSTEHEN IN DEN NÄCHSTEN JAHREN RUND 500 NEUE WOHNUNGE

    DAS MAINUFER IN SICHTWEITE UND NUR EINEN KATZENSPRUNG BIS IN DIE INNENSTADT: DAS BAHNHOFSVIERTEL PUNKTET BEI INVESTOREN MITTLERWEILE VOR ALLEM WEGEN SEINER ZENTRALEN LAGE.

    Während der Hauptverkehrszeit sollten Autofahrer die Gutleutstraße momentan möglichst meiden. Kurz vor dem Wiesenhüttenplatz wird es eng, der Verkehr kommt ins Stocken. Der Grund sind zwei Baustellen links entsteht auf dem Grundstück zwischen Gutleut- und Wilhelm-Leuschner-Straße der acht Stockwerke hohe Wohnkomplex "The Inbetween" sowie ein Hotel-Anbau; rechts werden in einem denkmalgeschützten Bürogebäude Wohnungen eingerichtet. Die beiden Bauprojekte sind nicht die einzigen, die in den kommenden Jahren im Viertel realisiert werden. Das spektakulärste ist der "Riverpark Tower". Nach Plänen des deutschen Stararchitekten Ole Scheeren wird der 93 Meter hohe Union-Investment-Turm in der Wilhelm-Leuschner-Straße/Ecke Wiesenhüttenstraße umgebaut.

    Nach Angaben von Planungsamts-Sprecher Mark Gellert begrüße es die Stadt, dass neuer Wohnraum entstehe und das Quartier an der Schnittstelle zur Innenstadt aufgewertet werde. Viele Gebäude und Grundstücke seien zuletzt nämlich ungenutzt gewesen. Allerdings schränkt Gellert ein: "Gegen eine Aufwertung ist nichts einzuwenden, so lange…

  • - GEG Press Release

    GEG: the PASING CENTRAL development project in Munich reaches realisation phase

    Frankfurt-based project manager GEG German Estate Group AG's PASING CENTRAL quarter development has reached its realisation phase. Directly opposite Munich's Pasing station, in the area between Bäckerstrasse, Am Schützeneck and the Pasing Arcaden shopping centre, the existing building stock – with a floor space of approximately 7,000 sqm – will become part of an integrated city quarter that is to include condominiums, shops, rental flats, subsidised housing, and doctors' practices.

    The current buildings at Bäckerstrasse 1 and Bäckerstrasse°3 (both buildings with flats and doctors' practices) will be refurbished in two phases; in the first phase, commencing in the coming weeks, all necessary security and preparing measures will be implemented. In the second phase, commencing in the beginning of the year 2019, the buildings will be given new, energy-efficient façades, and the flats will be refurbished. During the period of refurbishment of the flats the incumbent tenants will leave their apartments temporarily. GEG will agree on a period of approximately two months for the refurbishment of the flats with incumbent tenants. During this period, GEG will refrain from letting vacant flats, thus being able to offer tenants a replacement flat in the same building. GEG will also organise the necessary relocations, and bear the costs incurred. All tenants will be able to return to their previous flats after the completion of refurbishment, which is scheduled for conclusion by (end of 2019/beginning of 2020).

    Construction work for both new buildings on Bäckerstrasse, and in the eastern part of the area, will begin in summer 2018; completion is expected by…

  • - Firmenpresse

    GEG: Projektentwicklung "PASING CENTRAL" in München geht in die Realisierungsphase

    Die Quartiersentwicklung PASING CENTRAL, gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

    Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

    Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte…

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Neue Türme braucht die Stadt

    FRANKFURTS SKYLINE SOLL ZUWACHS BEKOMMEN: WEIL MODERNE BÜROFLÄCHEN RAR WERDEN, WILL DIE STADT DEN BAU WEITERER WOLKENKRATZER ERMÖGLICHEN. DER DAFÜR NÖTIGE RAHMENPLAN SOLL 2021 VORLIEGEN.

    Ulrich Höller nahm es mit Humor. „Ich wusste gleich, dass das von mir ist“, sagte er, nachdem ein Zitat verlesen worden war, das nicht einmal zweieinhalb Jahre alt ist: „Frankfurt schwächelt, das muss uns Sorgen machen“, hatte der Chef des Immobilienunternehmens GEG mit Blick auf den Büromarkt Anfang 2016 gewarnt und ergänzt, dass er zu diesem Zeitpunkt keinen neuen Büroturm bauen werde.

    Das ist gefühlt eine Ewigkeit her, nicht nur für Höller. Denn der Büromarkt hat sich drastisch gewandelt: 810.000 Quadratmeter sind allein im vergangenen Jahr neu vermietet worden, die Leerstandsquote fiel auf ein Rekordtief, die Mietpreise sind in der Spitze auf mehr als 40 Euro je Quadratmeter gestiegen.

    Braucht Frankfurt also noch mehr Bürohochhäuser? Oder ist der Nachfrageboom ebenso schnell vorbei wie der Anfang des Jahrtausends? Und wie verändern die neuen Co-Working-Anbieter die Branche? Darüber diskutierten gestern Immobilienentwickler, Marktanalysten, Städteplaner und Unternehmer im F.A.Z.-Redaktionsgebäude auf Einladung von Metropol, dem Wirtschaftsmagazin dieser Zeitung für die Rhein-Main-Region.

    SORGE UM ENDE DES AUFSCHWUNGS
    Die Sorge, dass der aktuelle Aufschwung schnell wieder endet, sei nachvollziehbar, sagte Oliver Barth, Immobilienberater bei BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Aber: „Heute haben wir eine deutlich gesündere Nachfrage als noch um das Jahr 2000.“ Damals hätten Unternehmen dringend Räume für ihre Teams gesucht, die sich mit der Euroeinführung, dem Millennium-Fehler in Computern oder auch dem damaligen Aktienboom beschäftigten. Das seien alles kurzfristige Projekte gewesen. Nun jedoch gebe es einen gesunden Mix an Branchen, die langfristige Verträge abschlössen. Viele Firmen hätten einen Expansionsstau, meint Barth. Um Kosten zu sparen, hätten sie es jahrelang hinausgezögert, trotz Wirtschaftswachstums neue Flächen anzumieten. „Nun brauchen sie Luft zum Atmen.“

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Neue Türme braucht die Stadt

    <p style="text-transform:uppercase;">Weil moderne Büro-flächen rar werden, will die Stadt den Bau weiterer Wolkenkratzer ermöglichen. Der dafür nötige Rahmenplan soll 2021 vorliegen.
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    Ulrich Höller nahm es mit Humor. "Ich wusste gleich, dass das von mir ist", sagte er, nachdem ein Zitat verlesen worden war, das nicht einmal zweieinhalb Jahre alt ist: "Frankfurt schwächelt, das muss uns Sorgen machen", hatte der Chef des Immobilienunternehmens GEG mit Blick auf den Büromarkt Anfang 2016 gewarnt und ergänzt, dass er zu diesem Zeitpunkt keinen neuen Büroturm bauen werde.
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    Das ist gefühlt eine Ewigkeit her, nicht nur für Höller. Denn der Büromarkt hat sich drastisch gewandelt: 810 000 Quadratmeter sind allein im vergangenen Jahr neu vermietet worden, die Leerstandsquote fiel auf ein Rekordtief, die Mietpreise sind in der Spitze auf mehr als 40 Euro je Quadratmeter gestiegen.
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    Braucht Frankfurt also noch mehr Bürohochhäuser? Oder ist der Nachfrageboom ebenso schnell vorbei wie der Anfang des Jahrtausends? Und wie verändern die neuen Co-Working-Anbieter die Branche? Darüber diskutierten gestern Immobilienentwickler, Marktanalysten, Städteplaner und Unternehmer im F.A.Z. -Redaktionsgebäude auf Einladung von Metropol, dem Wirtschaftsmagazin dieser Zeitung für die Rhein-Main-Region.
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    Die Sorge, dass der aktuelle Aufschwung schnell wieder endet, sei nachvollziehbar, sagte Oliver Barth, Immobilienberater bei BNP Paribas Real Estate in Frankfurt. Aber: "Heute haben wir eine deutlich gesündere Nachfrage…</p>

  • - finanzen.net

    DIC Asset: Vertrauen in weiteres Potenzial

    DIE AKTIE VON DIC ASSET HAT SICH IN DEN LETZTEN JAHREN SCHON GUT ENTWICKELT, ABER ZWEI VERTRAUENSBEWEISE VON DEN AKTIONÄREN UND EINEM INVESTOR DEUTEN WEITERES POTENZIAL AN.

    In diesem Jahr hatten die Aktionäre von DIC Asset erstmals die Möglichkeit, sich die Dividende in Aktien auszahlen zu lassen. Von diesem Angebot wurde im großen Umfang Gebrauch gemacht, die Annahmequote lag bei 44 %. Damit konnte der Immobilienkonzern die Ausschüttungssumme um rund 19 Mio. Euro auf 24,5 Mio. Euro reduzieren, stattdessen wurden 1,95 Mio. neue Aktien ausgegeben. Wir werten das als Vertrauensbeweis der Aktionäre in das Wertsteigerungspotenzial des Unternehmens. Ähnlich sehen wir auch den Zukauf der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG, die ihren Anteil an der DIC Real Estate GmbH um 11,7 auf 40,3 % aufgestockt hat. Damit beträgt der mittelbare Anteil an der DIC-Asset-Tochter GEG German Estate Group nun 30,3 %. Hinter der DIC-Gruppe ist TTL damit zweitgrößter Aktionär. Die Transaktion untermauert aus unserer Sicht, dass im Immobiliengeschäft weitere Potenziale stecken.

    NICHT MEHR DEUTLICH UNTERBEWERTET 
    Nichtsdestotrotz hat die Aktie von DIC Asset die deutliche Unterbewertung, die wir im September 2016 (Ausgabe 37/2016) mit einem Abschlag zum Net Asset Value von…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Jakob Vowinckel verlässt CA Immo und wechselt zu GEG

    Der Nachname Vowinckel hat in Frankfurt einen besonderen Klang. Nicht erst, seit Jakob Vowinckel wichtige Immobilienprojekte in der Stadt betreut. Sein Vater Klaus ist ebenfalls sozusagen vom Fach, er saß jahrelang für die CDU in der Stadtverordnetenversammlung und war Vorsitzender des Planungsausschusses. Jakob Vowinckel hat für die CA Immo einige Großprojekte in Frankfurt betreut - unter anderen den Tower 185 im Europaviertel. Nun wechselt er den Arbeitgeber, bleibt dem Metier aber treu. Wie das Unternehmen GEG mitteilt, ist Vowinckel neuer Geschäftsführer der Projektentwicklungssparte der von Ulrich Höller geführten Firma. Gemeinsam mit dem weiteren Geschäftsführer Jörg Werner verantwortet er die gesamten Projektentwicklungsaktivitäten. Hochhaus-Projekte wird er weiterhin betreuen: Die GEG saniert den alten Commerzbank-Turm und baut am Mainufer einen Büro- zum Wohnturm um.

  • - GEG Press Release

    Jacob Vowinckel appointed Managing Director, Real Estate Development

    As of 16 April 2018, Jacob Vowinckel (49) assumed the position of new Managing Director, Real Estate Development, at Frankfurt-based GEG German Estate Group AG. He succeeds Patrizia Glawon, who wants to take on new challenges. Jacob Vowinckel has many years of experience in executive positions in the project development sector – including at Vivico Real Estate GmbH, and most recently at CA Immo Deutschland GmbH. He will be jointly responsible for GEG's entire project development activities together with the other Managing Director, Jörg Werner.

  • - DGAP

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG kauft weitere Anteile an der DIC Real Estate GmbH und wird damit ihre mittelbare Beteiligung an der GEG German Estate Group auf 30,26 % erhöhen

    TTL BETEILIGUNGS- UND GRUNDBESITZ-AG KAUFT WEITERE ANTEILE AN DER DIC REAL ESTATE GMBH UND WIRD DAMIT IHRE MITTELBARE BETEILIGUNG AN DER GEG GERMAN ESTATE GROUP AUF 30,26 % ERHÖHEN

    • Kauf von 11,67 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH
    • TTL AG wird zweitgrößter Gesellschafter der GEG German Estate Group

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG (TTL AG) (ISIN DE0007501009) hat mit heutiger Zustimmung des Aufsichtsrats eine Einigung darüber erzielt, weitere 11,67 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH zu übernehmen. Der Kaufpreis beträgt auf der Grundlage sachverständiger Bewertung rund EUR 18,7 Mio. Die notarielle Beurkundung des Anteilskauf- und Abtretungsvertrags soll morgen erfolgen.

    Der Gesamtanteil (direkt und indirekt gehaltene Beteiligungen) der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH beträgt unter Berücksichtigung der bereits am 12.04.2018 veröffentlichten geplanten Einbringung von 2,46 % der Stammanteile an der DIC Real Estate GmbH im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung zunächst 29,08 %. Durch den Kauf der weiteren Stammanteile in Höhe von 11,67 % steigt der Gesamtanteil der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH auf insgesamt …

  • - portfolio institutionell

    Wo aus Beton Gold wird

    INSTITUTIONELLE INVESTOREN REISSEN SICH UM ATTRAKTIVE IMMOBILIEN MIT LANGFRISTIG PLANBAREN CASHFLOWS. VERGESSEN IST DIE FINANZKRISE. HEUTE FLIESSEN MILLIARDEN IN NEUE GEBÄUDE, DIE JUST IN DER KRISE PROJEKTIERT UND ZUM TEIL UNTER FINANZIERUNGSNÖTEN ERRICHTET WURDE

    In der Innenstadt von Frankfurt am Main, rund um die Flaniermeile Freßgass‘, haben sich in den vergangenen Jahren Stadtplaner, Architekten und die unterschiedlichsten Handwerker ausgetobt und den Herstellern von Glas, Stahl, Beton und Hochleistungsaufzügen gigantische Umsätze beschert. Nur wenige Fußminuten von dem Straßenzug aus Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße entfernt prägt seit 2010 der Opernturm – ein ansehnliches Hochhaus mit 170 Metern Höhe und 42 Stockwerken – die urbane Landschaft. Das Gebäude liegt in den Händen der Government of Singapore Investment Corporation und einem institutionellen Fonds und fungiert unter anderem als Hauptquartier der Schweizer Bank UBS.

    Von der zugegebenermaßen etwas zugigen Dachterrasse und dem Besprechungsraum im obersten Stockwerk, der aufgrund seiner Lage mehr ist als ein Ort, an dem man sich bespricht, sondern mit dem man zeigt, dass man es als Unternehmen ganz nach oben geschafft hat, kann man einen spektakulären Blick auf Frankfurt genießen. Die Aussicht erfasst so markante Objekte wie die nahegelegene und namensgebende Alte Oper und die in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft 2016 auf altem Grund neu errichtete Luxusherberge Sofitel.

    Und sie erstreckt sich auf zahlreiche weitere Neubauten entlang der Skyline: Dazu gehört seit dem Jahr 2011 der kolossale „Tower 185“. Der 200 Meter hohe Hauptsitz von PWC in Deutschland im Stadtteil Gallus ist zusammen mit dem schon etwas in die Jahre gekommenen, weil um die Jahrtausendwende entstandenen Main-Tower das vierthöchste Gebäude auf deutschem Boden. Die Bezeichnung „Tower 185“ stammt aus einer frühen Planungsphase und bezog sich auf die Höhe von 185 Metern, die zunächst für das Hochhaus vorgesehen war.

    Die gigantischen Ausmaße eines solches Bauvorhabens geben ein Indiz, wie riskant eine Projektentwicklung wie diese sein kann: Als die Bauarbeiten im August 2008 begannen, raste die „Great Financial Crisis“ mit der Insolvenz von Lehman Brothers gerade einem ihrer Höhepunkte entgegen. Inzwischen herrscht aber wieder eitel Sonnenschein am Main: Ende 2017 erwarb die Deka Immobilien GmbH das Bürohaus. Das Transaktionsvolumen bezifferte der Immobilienentwickler und frühere Miteigentümer CA Immo mit…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um

    TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um ^ DGAP-News: TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG / Schlagwort (e): Kapitalerhöhung/Beteiligung/Unternehmensbeteiligung TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG: TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um 21.03.2018 / 08:56 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

    TTL AG setzt weiteren Schritt ihrer Wachstumsstrategie um

    • Erhöhung der Beteiligung an der GEG German Estate Group
    • Aufbau einer Mehrheitsbeteiligung wird angestrebt
    • Beteiligungsstrategie mit Fokus auf Gewerbeimmobilienmarkt

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL AG") hat heute beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 14.133.333 auf EUR 15.774.667 aus genehmigtem Kapital zu erhöhen. Hierzu sollen 1.641.334 neue Stückaktien gegen Sacheinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an die AR Holding GmbH als Sacheinlegerin ausgegeben werden. Der Aufsichtsrat der Gesellschaft muss der Kapitalerhöhung noch zustimmen, was voraussichtlich kurzfristig erfolgen wird. Die TTL AG erwirbt im Rahmen dieser Sachkapitalerhöhung eine direkte Beteiligung von 3,59 % an der Deutsche Immobilien Chancen Real Estate GmbH (DIC Real Estate GmbH). Zusammen mit den von ihr mittelbar gehaltenen Anteilen steigt der Anteil der TTL AG an der DIC Real Estate GmbH dadurch auf durchgerechnet 26,62 %.

    "Wir wollen ein relevanter Akteur im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Aus- und Aufbau einer strategischen Beteiligung an der GEG German Estate Group AG. Die heute beschlossene Kapitalmaßnahme bringt uns…

  • - Immobilien Zeitung Online

    TTL will Beteiligung an GEG weiter ausbauen

    Die börsennotierte Gesellschaft TTL Beteiligungs- und Grundbesitz hat im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung ihre Beteiligung an der Deutschen Immobilien Chancen (DIC) sowie mittelbar an dem Projektentwickler und Investmentmanager GEG German Estate Group erhöht. TTL hält nun 26,6% an der DIC, der wiederum 50% der GEG-Anteile gehören, und dadurch durchgerechnet knapp 20% an der GEG. Diese Quote soll künftig weiter ausgebaut werden, so Vorstandschef Theo Reichert. "Wir wollen ein relevanter Akteur im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt werden. Unser Fokus liegt dabei auf dem Aus- und Aufbau einer strategischen Beteiligung an der GEG. Weitere Schritte werden folgen."

  • - Deal Magazin

    GEG konkretisiert Planungen für Projektentwicklung RIVERPARK Tower

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt die Projektentwicklung RIVERPARK Tower präzisiert und die nächsten Entscheidungen zur Realisierung getroffen. So wird Stararchitekt Ole Scheeren neben dem Gesamtdesign des Towers auch den Innenbereich leitend gestalten. Dazu zählen sowohl der Lobby-Bereich als auch die bis zu 120 Premium Eigentumswohnungen. Flexible modulare Grundrisse ermöglichen dabei Wohnungsgrößen zwischen 60qm und 700qm.

    Wie bekannt, zählt zu diesem Ensemble auch ein von Jo Franzke entworfenes Gebäude, in dem die GEG auf freiwilliger Basis rund 35 von der Stadt Frankfurt geförderte Wohnungen errichtet.

    Als Vertriebspartner ist ein Expertenteam von Ballwanz und JLL mandatiert. Vermarktungsstart ist ab Herbst 2018.

    Zu den technischen Highlights zählt ein innovatives vollautomatisiertes Parksystem, das in Kombi- nation mit einer Mobility-Lobby allen modernen Fortbewegungsmöglichkeiten von E-Bikes bis zu E- Cars gerecht wird. Aufgrund der jetzt schon hohen Nachfrage wurde eine eigene Website online geschaltet (www.riverpark-frankfurt.com), um kontinuierlich über die Projektfortschritte zu informie ren.

    Die ersten fünf Geschoße des RIVERPARK Towers werden mit einem Boarding House mit rund 100 Appartements belegt, dessen Interior Design die bekannte Frankfurter Innenarchitektin Oana Rosen mitgestalten wird.

    Zur Erinnerung:
    Die GEG hatte im September 2017 die Projektentwicklung …

  • - BauNetz

    Spekulation kontra Lebensutopie

    DAS WAR ARCHITECTURE MATTERS 2018 IN MÜNCHEN

    Was bedeutet städtisches Bauen bei zunehmender Internationalisierung der Immobilienbranche? Von welchen ökonomischen Grundlagen ist die Stadtgestaltung und Architektur geprägt? Wer übernimmt in Planungsprozessen die Verantwortung? Und kann es sich ein Investor leisten, über die Nutzerschaft seiner Immobilien nachzudenken? Das waren die Kernfragen der Konferenz Architecture Matters, die am 8. und 9. März in München stattfand. Nach dem Debut mit Ole Scheeren, Wowhaus, und OFFICE KGDVS 2016 und der hitzigen Diskussion zwischen Patrik Schumacher, Julian Nida-Rümelin und dem Hamburger Oberbaudirektor Jörn Walter vergangenes Jahr, kuratierte Nadin Heinich von plan A nun bereits die dritte Veranstaltung dieser Reihe.

    Stargast war diesmal OMA-Partner Reinier de Graaf, der mit der Vorstellung seines Buches Four walls and a roof den Auftakt zum Thema „ökonomische Grundlagen der Stadtgestaltung“ setzte. Mit der Gewinnverteilung beim Häuserbau und der Inwertsetzung des Investorenrisikos vor der architektonisch gestalteten Vision stellte er ein eher pragmatisches Arbeitsfeld der Architekten dar. Er forderte mehr Möglichkeiten der Einflussnahme für die Nutzer und sah die Herausforderung der Städte im Spagat zwischen Wohnraum als Rendite und einem für die Menschen geschaffenen Lebensraum.

    Das Programm stellte mit Referenten aus verschiedenen Disziplinen Fachleute und Positionen zur Stadtgestaltung einander gegenüber, die sonst nicht in unmittelbarem Austausch stehen. So traf beispielsweise der Vorstandsvorsitzende der GEG German Estate Group Ulrich Höller auf den Sozialwissenschaftler…

  • - Süddeutsche Zeitung, München

    Die goldene Miete

    REDEN ÜBER GELD: IN MÜNCHEN TRAFEN SICH POLITIKER, ARCHITEKTEN UND INVESTOREN, UM ÜBER DIE ZUKUNFT DER STADT ZU DEBATTIEREN

    Ein Investor, ein Architekt, eine Politikerin und ein Endverbraucher, auch Mieter genannt, treffen sich an einer Baugrube. Der Investor sieht ein gewinnbringendes Produkt. Der Architekt träumt von einem schönen Haus. Die Politikerin zählt Regeln und Vorschriften auf. Und der Bürger sieht, dass das für ihn alles ohnehin zu teuer wird. Am Ende starren sie gemeinsam auf das leere Loch, dessen Wert sich in der Zwischenzeit schon wieder vermehrt hat.

    So könnte man die Konferenz "Architecture Matters" zusammenfassen, zu der am vergangenen Freitag das Münchner Büro Plan A geladen hatte. Architecture Matters setzt sich seit 2016 die löbliche Aufgabe, die getrennten Sphären der Architektur, der Politik und der Investoren, die sonst nur reihum aufeinander schimpfen, wenigstens für einen Tag zusammenzubringen, um konstruktiv über Architektur und Stadtplanung nachzudenken. Schließlich, so die Veranstalterin Nadin Heinich von Plan A, sei die "passive Haltung der Architekten" genauso wenig zielführend wie das "Geschimpfe der Feuilletons über Investorenarchitektur". Diesmal ging es um das wohl schwierigste aller Themen: das Geld. Für wen wird gebaut? Warum kostet das alles so viel? Und warum ist das mittlerweile gesellschaftlicher Sprengstoff?

    Der Architekt Reinier de Graaf vom Rotterdamer OMA-Büro sagte eingangs, das Kernproblem sei, dass die meisten Investoren Immobilien nicht als Wohnorte, sondern als Wertanlagen sehen. Die Politik dachte, das regelt sich von alleine, und zog sich aus der Wohnungspolitik in den letzten 30 Jahren immer weiter zurück. Von alleine sind dann nur die Preise explodiert: Der Stadtsoziologe Andrej Holm rechnete vor, dass der Kaufpreis für bebaute Grundstücke zwischen 2009 und 2017 in Berlin um 235 Prozent gestiegen ist. Die daraus folgende soziale Segregation qua Miete ist längst mit Händen zu greifen. Holm schätzt, in Deutschland fehlten heute…

  • - Immobilien & Finanzierung

    FRANKFURT - POTENZIALE UND HERAUSFORDERUNGEN EINES ATTRAKTIVEN IMMOBILIENMARKTES

    WIE KAUM EINE ANDERE DEUTSCHE GROSSSTADT MUSS FRANKFURT DEN SPAGAT ZWISCHEN BÜRO- UND GEWERBEFLÄCHENENTWICKLUNG UND DER BEREITSTELLUNG AUSREICHEND WOHNRAUMS SCHAFFEN. DIE BEVÖLKERUNG DER MAINMETROPOLE WÄCHST UND WIRD AUCH IN ZUKUNFT WEITER WACHSEN, NICHT ZULETZT DURCH DEN BREXIT. ABER DIE FLÄCHEN WERDEN KNAPP. DER AUTOR FORDERT DAHER SOWOHL BAUHERREN ALS AUCH DIE STADTPLANER AUF, ÜBER DIE BEKANNTEN MUSTER HINAUSZUDENKEN. STICHWORTE SIND UNTER ANDEREM REVITALISIERUNG, DER NEUE HOCHHAUSRAHMENPLAN SOWIE DAS DENKEN UND AGIEREN ÜBER DIE STADTGRENZEN HINAUS. GLEICHZEITIG WARNT ER DAVOR, BAUEN DURCH IMMER NEUE AUFLAGEN UND KOSTEN UNATTRAKTIV ZU MACHEN, WAS SEINER MEINUNG NACH NEGATIVE FOLGEN FÜR DEN NEUBAU HABEN WÜRDE. NUR IM ZUSAMMENWIRKEN ALLE BETEILIGTEN, SO SEIN CREDO, LASSEN SICH DIE HERAUSFORDERUNGEN FÜR ALLE SEITEN ZUFRIEDENSTELLEND BEWÄLTIGEN. RED

    Die Stadt Frankfurt am Main hat in der Überschrift einer ihrer jüngsten Pressemitteilungen die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt im Stenografenstil exzellent auf den Punkt gebracht: "Nachfrage ungebrochen, Wohnbau- und Gewerbepreise steigen". Präziser und kürzer lässt sich der Frankfurter Immobilienmarkt kaum beschreiben. Unverändert werden mehr Immobilien nachgefragt als angeboten, was die Preise weiter steigen lässt. Gründe, warum Frankfurt auch in weiterer Zukunft seine Attraktivität als Standort für Unternehmen aber auch als Lebensraum für viele Menschen erhöhen dürfte, gibt es viele.

    An erster Stelle dürfte stehen, dass Frankfurt zu den führenden Finanzplätzen Europas zählt. Hier findet sich nicht nur der Sitz der EZB, sondern hier sind auch über 200 Banken tätig, davon über drei Viertel Auslandsbanken. Unverändert zeichnen im boomenden Frankfurter Bankenviertel die hohe Nachfrage nach Büroimmobilien und die damit verbundenen weit überdurchschnittlich hohen Preise das Marktgeschehen aus. Ein Sondereffekt zielt in die gleiche Richtung: Durch den Brexit ist Frankfurt …

  • - Immobilien Zeitung

    Büromieter in Bindungsangst

    ZENTRAL GELEGENE MODERNE BÜROFLÄCHEN VERMIETEN SICH WIE GESCHNITTEN BROT. VORAUSGESETZT, DIE DAZUGEHÖRIGE IMMOBILIE BEFINDET SICH BEREITS IM BAU. DOCH DIE BEREITSCHAFT DER MIETER, SICH BEREITS IM PROJEKTSTADIUM AN EINE IMMOBILIE ZU BINDEN, IST NACH WIE VOR NIEDRIG. EXPERTEN VERMUTEN, DASS VIELE FIRMEN MENTAL IMMER NOCH IN EINER WELT DES FLÄCHENÜBERFLUSSES LEBEN – OBWOHL DIE LÄNGST NICHT MEHR EXISTIERT.

    2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen.

    Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Immobilien Zeitung Nr.10/2018 vom 08.03.2018, Seite 7 Fachzeitschrift/Donnerstag, Wiesbaden Quellenlogo Rubrik Printmedien Auflage 10.459 Reichweite 53.341 Ressort Nachrichten PDF Büromieter in Bindungsangst Zentral gelegene moderne Büroflächen vermieten sich wie geschnitten Brot. Vorausgesetzt, die dazugehörige Immobilie befindet sich bereits im Bau. Doch die Bereitschaft der Mieter, sich bereits im Projektstadium an eine Immobilie zu binden, ist nach wie vor niedrig. Experten vermuten, dass viele Firmen mental immer noch in einer Welt des Flächenüberflusses leben – obwohl die längst nicht mehr existiert. 2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen. Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Wie kommt’s?
    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Zuversicht der Unternehmen…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Büromieter in Bindungsangst

    ZENTRAL GELEGENE MODERNE BÜROFLÄCHEN VERMIETEN SICH WIE GESCHNITTEN BROT. VORAUSGESETZT, DIE DAZUGEHÖRIGE IMMOBILIE BEFINDET SICH BEREITS IM BAU. DOCH DIE BEREITSCHAFT DER MIETER, SICH BEREITS IM PROJEKTSTADIUM AN EINE IMMOBILIE ZU BINDEN, IST NACH WIE VOR NIEDRIG. EXPERTEN VERMUTEN, DASS VIELE FIRMEN MENTAL IMMER NOCH IN EINER WELT DES FLÄCHENÜBERFLUSSES LEBEN - OBWOHL DIE LÄNGST NICHT MEHR EXISTIERT.

    2017 sei für den deutschen Büromarkt das umsatzstärkste Jahr seit 1990 gewesen, rechnet Ralf Fröba, Bereichsleiter bei bulwiengesa, vor. "Aber wir sehen nach wie vor sehr schwache Vorvermietungsquoten." Die Researcher haben nachgesehen, wie viele Büro-Quadratmeter in den Finanzkrisenjahren 2007/2008 noch im Projektstadium an Nutzer vermittelt werden konnten, und dies mit den Umsätzen ab 2009 verglichen.

    Es zeigte sich, dass nur in einer der sieben untersuchten Metropolen das Volumen der Vorvermietungen gestiegen ist, nämlich in Berlin. In anderen Städten gab es teilweise drastische Rückgänge, in München schrumpfte die Zahl der pro Jahr in Projekten vermieteten Quadratmeter um über 60% auf nur noch 33.000, in Köln um 54% auf 25.000 und in Hamburg um 31% auf 63.000. Stabil blieben die durchschnittlichen jährlichen Vorvermietungen in Frankfurt (63.000 m2) und Stuttgart (16.000 m2). Die Gesamtbilanz aller sieben Hochburgen liegt bei -23,5%.

    Wie kommt's? Die deutsche Wirtschaft brummt, die Zuversicht der Unternehmen, abgebildet im Ifo-Geschäftsklimaindex, erreichte im Januar den höchsten Stand seit 2008. Und die Firmen mieten ja auch kräftig an - 4,2 Mio. m2 waren es 2017, 7% mehr als im Vorjahr. Die Leerstandsquoten sind auf neuem Niedrigst-Level, München und Berlin sind so gut wie voll vermietet. "Die Mehrheit der Unternehmen hat immer noch nicht verstanden, dass wir eine Knappheitssituation haben", versucht sich Fröba an einer Erklärung für die geringen Vorvermietungswerte. "Man ist seit…

  • - Property Listings, FINANCIAL TIMES

    Reworked seventies tower slots neatly into the Frankfurt skyline

    OLE SCHEEREN’S RIVERPARK TOWER IS A SMART RETHINK OF A BULKY STRUCTURE

    In his designs for Frankfurt’s Riverpark Tower, architect Ole Scheeren is addressing one of the big issues of the contemporary city: what do we do with the architecture that recent history has left us? There is a layer of legacy between the historic (the fabric which has been preserved and conserved and which all cities value as a marker of authenticity and rootedness) and the contemporary.

    It constitutes a huge inventory of buildings designed for different demands — buildings that are often now in the wrong place or have the wrong use inscribed into their structures. One such is this typically corporate concrete tower from the 1970s on the banks of Frankfurt’s river Main.

    Scheeren, a German-born architect whose work had mostly been in Asia, where towers are much more part of the language of living, looked at the building not as an eyesore but as a piece of pure potential. The smartness of his solution lies in looking for what this existing structure could offer that a more conventional new-build might not.

    The answer lay in its massive, commercial-scale floor-plates. With its structural frame, rather oddly, at the corners (rather than being distributed more evenly) the building allows huge, uninterrupted windows. The architects have then slotted apartments like randomly left, half-open drawers into the existing structure. Scheeren calls them “panorama plates”.

    Next, the top was chopped off and replaced by a pixelated penthouse structure, which reduces the blocky appearance of the tower, breaking it down a little on the skyline and reducing its impact on the edge of the city. The effect is slightly reminiscent of Scheeren’s breaking-down of massive structures into more manageable blocks, notably the Interlace in Singapore and the MahaNakhon tower in Bangkok. It is a motif adopted by others, including Herzog & de Meuron (56 Leonard in New York).

    The design has allowed the developer, German Estate Group, to create a tower of a scale that might not have received permission had the building not already existed. From the city’s point of view, there was already a defunct structure here and the community accepted its bulk and presence; the new version, therefore, will not be considered intrusive or too large. Indeed, the fragmented volume of the new design appears to reduce the building’s physical presence.

    Yet more than this, the project potentially solves the shocking and commonplace waste of demolishing and replacing huge structures. There is a tendency to reject the immediate past while looking nostalgically on a slightly more distant period — but it is, of course, a cycle.

    If we could, as Scheeren has done, look for what is good, interesting and worth preserving in the often derided and overlooked architecture of the unfashionable, we might find opportunities for doing something genuinely different while maintaining the memories inscribed into the city skyline. There is no reason this building should not itself be radically remodelled in another 30 years. Concrete lasts.

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    DGAP-News: TTL AG plant weiteres deutliches Wachstum in 2018 durch Ausbau der bestehenden Beteiligungen

    TTL AG plant weiteres deutliches Wachstum in 2018 durch Ausbau der bestehenden Beteiligungen

    • Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht
    • Erfreulicher Gewinnbeitrag in 2017
    • Guter Start in das Jahr 2018 mit starken Wachstumsambitionen

    Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ("TTL AG") konnte das Geschäftsjahr 2017 sehr erfolgreich abschließen und ist gut in das Jahr 2018 gestartet. Der heute veröffentlichte Geschäftsbericht enthält neben dem Finanzbericht einen strategischen Ausblick des Vorstands, den Bericht des Aufsichtsrats, einen freiwillig erstellten Corporate Governance Bericht sowie Informationen zur TTL-Aktie.

    "Wir gehen davon aus, dass der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in 2018 weiter wachsen wird. Über die Beteiligungen an der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und der German Estate Group (GEG) wird die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG von dieser weiter aufsteigenden Entwicklung profitieren - und zwar sowohl im Asset Management als auch in der Projektentwicklung", betont der Vorstandsvorsitzende Theo Reichert.

    Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die TTL AG einen Jahresüberschuss von rd. EUR 860.000, obwohl die Beteiligungen an der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe und der German Estate Group (GEG) erst unterjährig erworben wurden und die Ergebnisse nur zeitanteilig eingeflossen sind. Die auf diese Beteiligungen entfallenden Finanzanlagen beliefen sich zum Jahresende auf EUR 46,2 Millionen. Das Eigenkapital der TTL AG betrug EUR 23,2 Millionen zum Geschäftsjahresende.

    Durch die Schaffung eines neuen Kapitalrahmens auf der außerordentlichen Hauptversammlung der TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG am 23. Januar 2018 ist bereits die Basis für das weitere Wachstum im Geschäftsjahr 2018 gelegt. Ziel ist es, …

  • - Immobilien & Finanzierung

    VERKAUF UND VERMIETUNG

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt am Main, hat in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt "Junges Quartier Obersendling" in ihren langfristigen Bestand genommen. Dazu wurde die Immobilie von einem Konsortium bestehend aus Morgan Stanley Real Estate Investing und der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe für einen offenen Spezialfonds der GEG erworben. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro. Der Campus mit zirka 45 000 Quadratmeter vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet.

  • - DIE RHEINPFALZ Westricher Rundschau

    Ein Hauch von Manhattan

    IN FRANKFURT WACHSEN WOHNTÜRME IN DEN HIMMEL – GEFRAGTE ARCHITEKTEN AM WERK
    FRANKFURT SETZT ARCHITEKTONISCH NEBEN DER REKONSTRUKTION SEINER ALTSTADT WEITER AUF MODERNE WOLKENKRATZER. ZU DEN BANKEN- UND BÜROTÜRMEN GESELLEN SICH SO VIELE NEUE HOCHHÄUSER WIE SONST NIRGENDWO IN DEUTSCHLAND.

    Der 140 Meter hohe Henninger Turm hat den Anfang gemacht: Der Solitär ist der erste einer Reihe exklusiver Wohntürme in Frankfurt. Auch der zurzeit höchste Wohn-Wolkenkratzer Deutschlands wächst am Main in den Himmel: Der avantgardistisch anmutende Grand Tower soll 172 Meter hoch werden. Er entsteht im Europaviertel. Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Messe und Hauptbahnhof ist ein Schwerpunkt der zahlreichen neuen Hochhäuser. Dazu gehört auch der erste Porsche Design Tower in Europa, ein 80 Meter hohes Wohnhochhaus.

    Der Immobilienspezialist Bulwiengesa geht davon aus, dass 31 Türme zwischen 2014 und 2023 in Frankfurt errichtet werden beziehungsweise schon entstanden sind. Außer Wohnhochhäusern werden dabei sogenannte Hybridtürme mitgezählt, in denen es auch Büros, Boardinghäuser – eine Art Mischform aus möblierter Wohnung und Hotel – oder Hotels gibt. Das gesamte Finanz-Volumen schätzt das Unternehmen auf fast 3,9 Milliarden Euro – der Löwenanteil davon ist noch in Planung.

    In Deutschlands höchstem Wohnturm sind rund 400 luxuriöse Appartements vorgesehen – nur wenige sind noch zu haben. Mehr als die Hälfte der Käufer komme aus dem Ausland, vor allem aus dem asiatisch-pazifischen Raum, nur rund ein Fünftel aus dem Rhein-Main-Gebiet, so der Verkäufer JLL Residential. "Wie in einem Fünf-Sterne-Hotel bietet der Grand Tower zahlreiche Annehmlichkeiten, die das Wohnen noch lebenswerter machen", heißt es auf der Homepage. Dazu zählen eine sechs Meter hohe Lobby mit Concierge-Service sowie ein Garten in der siebten von 47 Etagen mit Loungezonen und Kräutern. Im 43. Stock ist eine Sonnenterrasse geplant. Bezugsfertig soll der Turm nach früheren Angaben spätestens …

  • - Süddeutsche Zeitung, München-Süd

    Orte der Integration

    DIE JUNGES QUARTIER-IMMOBILIEN WECHSELN DEN EIGENTÜMER

    Die German Estate Group (GEG), Frankfurt, hat das von ihr in Zusammenarbeit mit der Stadt München entwickelte Campus-Projekt "Junges Quartier Obersendling" an der Schertlinstraße in ihren "langfristigen Bestand" übernommen. Das Unternehmen erwarb die Campus-Immobilien von anderen Finanzinvestoren; das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf 170 Millionen Euro. Die German Estate Group verfügt damit über 45 000 Quadratmeter Fläche, die langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet ist. Diese will das Junge Quartier Obersendling nun als ein Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzen.

    Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäuden städtische Büros und Verwaltungsabteilungen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungsstätten vorgesehen, 30 Prozent für Büros und Verwaltung, 25 Prozent für Wohnzwecke.

    Noch in diesem Jahr werden bereits die ersten Gebäudeteile bezogen. Im Laufe des ersten Halbjahres 2019 soll dann auch der Gesamtkomplex an der Schertlinstraße 8 und 12 fertiggestellt sein. Zuletzt dienten diese sanierungsreifen Gebäude aus den 1960er Jahren, die bereits im Jahr 2007 von der Firma Siemens aufgegeben und veräußert worden waren, der Stadt als Flüchtlingsunterkünfte.

  • - Open Business Network

    GEG nimmt Münchner Campus-Projekt „Junges Quartier Obersendling“ in langfristigen Bestand

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, nimmt jetzt in München das von ihr entwickelte Campus-Projekt Junges Quartier Obersendling" (Schertlinstraße 8 und 12) in ihren langfristigen Bestand. Dazu hat sie die Immobilie von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds "GEG Public Infrastructure 1" erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Mio. EUR. Der Campus mit rund 45.000qm vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein. Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: "Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie unseren Investitionspartnern und uns im Fonds eine langfristig attraktive Rendite." Bei der Transaktion waren CMS sowie Drees & Sommer für die GEG beratend tätig. Den Verkäufer berieten Nachmann Rechtsanwälte. Zur Vorgeschichte: Die Verkäufer hatten 2007 von Siemens den einstigen Bürogebäudekomplex aus dem Jahr 1960 erworben. Als Siemens 2015 den Standort final aufgegeben hatte, entschieden die Eigentümer, das Areal mit rd. 50.000qm vermietbaren Flächen gemeinsam mit der Landeshauptstadt neu zu positionieren und zu entwickeln. Die GEG hat dabei im Auftrag der Verkäufer für den einstigen Bürogebäudekomplex eine neue Struktur, die ein innovatives Campus-Konzept ermöglicht, entwickelt. Damit erhält der ehemals weitgehend von Büro-Arbeitsplätzen geprägte Campus einen völlig neuen Nutzungsmix. Dazu werden alle fünf Gebäude revitalisiert.

  • - Immobilienreport Online

    Obersendling: GEG kauft Junges Quartier Obersendling (JQO)

    DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP AG, FRANKFURT, NIMMT DAS VON IHR ENTWICKELTE CAMPUS-PROJEKT JUNGES QUARTIER OBERSENDLING MIT RUND 45.000 QUADRATMETER VERMIETBARER FLÄCHE IN IHREN LANGFRISTIGEN BESTAND. HAUPTMIETER IST DIE LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN

    Dazu hat die GEG German Estate Group AG die Immobilie in der Schertlinstraße 8 und 12 im Bezirksteil Obersendling des südlichen 19. Münchner Stadtbezirk von einem Konsortium aus einem von Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI) verwalteten Fonds und der Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe, Frankfurt, für den von Ihr betreuten offenen Spezialfonds „GEG Public Infrastructure 1“ erworben. Die Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg, managt das Sondervermögen (AIFM). Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro.

    Der Campus mit rund 45.000 Quadratmeter vermietbarer Fläche ist langfristig an die Landeshauptstadt München vermietet, die das Junge Quartier Obersendling als Zentrum mit Modellcharakter für die gemeinsame Ausbildung und Integration junger bedürftiger Menschen mit und ohne Migrationshintergrund nutzt. Auf dem Campus entstehen jetzt in fünf eigenständigen Gebäudekomplexen Büro und Verwaltungsflächen der Stadt München, Kinder und Jugendeinrichtungen, mehrere Aus- und Weiterbildungszentren sowie Apartments. Rund 45 Prozent der Flächen sind für Ausbildungseinrichtungen vorgesehen, rund 30 Prozent für Büros und Verwaltung sowie rund 25 Prozent für Wohneinrichtungen. In 2018 werden die ersten Gebäudeteile bezogen. Der Gesamtkomplex wird spätestens im Laufe des ersten Halbjahres 2019 fertiggestellt sein.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Wir haben mit dem von uns entwickelten Campus ein erstklassiges Immobilieninvestment für unser neues Fondsvehikel getätigt. Das Junge Quartier Obersendling ist ein erstklassiges Modellprojekt, mit der wir gemeinsam mit der Stadt München einen relevanten und vorbildlichen Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungssituation und Integration junger Menschen leisten; gleichzeitig erwirtschaftet die Immobilie…

  • - dpa AFX Wirtschaftsnachrichten

    TTL AG erziehlt 2017 Konzernjahresüberschuss und baut Beteiligungsportfolio erheblich aus München

    Bilanzsumme von 4,9 Mio. auf 47,1 Mio. Euro gestiegen - Beteiligungsportfolio auf 46,2 Mio. Euro ausgeweitet - Eigenkapitalbasis von 4,7 Mio. auf 31,1 Mio. Euro gesteigert - Konzernjahresüberschuss von rund 860.000 Euro erzielt Die TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG hat sich im Geschäftsjahr 2017 sehr gut entwickelt. Nach einer im November 2016 verabschiedeten Sanierungsvereinbarung und der damit einhergehenden Neuausrichtung des Unternehmens zu einer auf den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt fokussierten Beteiligungsgesellschaft erwirtschaftete die TTL AG im Jahr 2017 erstmals wieder einen Konzernjahresüberschuss. Dieser beläuft sich auf rund 860.000 Euro, davon entfallen rund 525.000 Euro auf die Aktionäre der TTL AG. Im Vorjahr hatte die TTL AG noch einen Jahresfehlbetrag in Höhe von rund 159.000 Euro ausgewiesen. Für das positive Ergebnis im Geschäftsjahr 2017 waren Erträge aus Beteiligungen und Gewinnanteilen an Unternehmen in Höhe von insgesamt 1,2 Mio. Euro maßgeblich, an denen sich die TTL im Rahmen ihrer Neuausrichtung beteiligt hatte.

    So hielt sie zum Jahresende 2017 eine mittelbare Beteiligung von über 17 Prozent an der GEG German Estate Group sowie eine Beteiligung von rund 15 Prozent an der DIC Capital Partners (Europe) GmbH, die wiederum eine unmittelbare und mittelbare Beteiligung von rund 40 Prozent an der Deutsche Immobilien Chancen Beteiligungs AG, Frankfurt, hält und Ankeraktionär der Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien, Frankfurt, ist.

    Die Konzern-Bilanzsumme der TTL AG ist vor allem aufgrund der Zukäufe und Kapitalmaßnahmen innerhalb eines Jahres von 4,9 Mio. Euro auf über 47,1 Mio. Euro gestiegen. Inzwischen verfügt die Gesellschaft über ein Eigenkapital von 31,1 Mio. Euro - wovon ein Anteil von…

  • - architekt online

    Eine Frage der Ökonomie?

    Bauen kostet Geld. Architektur kommt also ohne Investoren und Bauherren nicht aus – soweit nichts Neues. Viele Akteure im Bauwesen sehen derzeit jedoch eine Entwicklung, in der das Primat der Ökonomie zunehmend auch die Qualität der Architektur und damit auch der Stadt beeinträchtigt. Die jährliche Münchener Konferenz „ Architecture Matters “ will in diesem Jahr unter dem fragenden Titel „Money Talks?“ den ökonomischen Grundlagen des Bauens nachspüren. Dabei soll nach der Bedeutung der Globalisierung der Immobilienbranche ebenso gefragt werden wie nach der Bereitschaft von Investoren, über den Nutzer, den Ort und das Gemeinwohl nachzudenken.

    Die Macher der Veranstaltung sind dabei überzeugt, dass eine polarisierende Sichtweise nicht zielführend ist: „Die immer noch gern wiederholte Gegenüberstellung von Immobilie und Architektur – hier der allein von wirtschaftlichen Kriterien getriebene Investor, dort der realitätsferne, rein von ästhetischen Kriterien geleitete Architekt, der sich vor allem selbst verwirklichen möchte, und wenn beide denn mal zusammenkommen, entsteht seelenlose ‚Investorenarchitektur‘ – ist mittelfristig nicht sinnvoll“. Letzten Endes müssten alle ein „Interesse an zukunftsfähigen Städten“ haben, auch aus ökonomischen Erwägungen heraus.

    Zu den Referenten gehören Jürgen Bruns-Berentelg (HafenCity Hamburg), Reinier de Graaf ( OMA ), Chris Dercon ( Volksbühne Berlin ), Kurt Faltlhauser, Ulrich Höller ( German Estate Group AG ), Andrej Holm (HU zu Berlin) Carsten Loll (Linklaters), Elisabeth Merk (LH München), Julian Nida-Rümelin ( LMU ), Saskia van Stein ( Bureau Europa ), Christiane Thalgott und Erion Veliaj (Bürgermeister von Tirana, Albanien). Zum Auftakt wird am Abend des 8. März das Buch „ Four Walls and a Roof “ von Reinier de Graaf (OMA) in der Alten Akademie präsentiert.

  • - GEG Presse Release

    GEG acquires the "Junges Quartier Obersendling" development in Munich for its long-term portfolio

    GEG German Estate Group AG, based in Frankfurt/Main, will take over one of its own campus developments for its long-term investment portfolio. GEG has acquired the "Junges Quartier Obersendling" property, located at Schertlinstrasse 8 and 12 in Munich, from a syndicate of a fund, managed by Morgan Stanley Real Estate Investing (MSREI), and Deutsche Immobilien Chancen Group, based in Frankfurt/Main, involving a total investment of approximately €170 million. The acquisition was made for the open-ended "GEG Public Infrastructure 1" special fund, advised by GEG and managed by Hamburg-based Hanseatische Investment-GmbH, as AIFM.

    The campus, which has total rentable space of some 45,000 square metres, is on long-term lease to the City of Munich, which is using the "Junges Quartier Obersendling" property as a model project for the joint education and training - as well as the integration - of young people with special needs, with or without a migrant background. Construction of the five separate campus buildings is underway for offices and administrative space, to be used by the City of Munich, childcare and youth facilities, several education and advanced training centres, as well as apartments. Approximately 45 per cent of the space has been earmarked for training facilities, with around 30 per cent for offices and administration space, and approximately 25 per cent for residential use. Tenants will move into the first parts of the buildings during 2018, with the entire complex expected to be completed during the first half of 2019 at the latest.

    Ulrich Höller, Chairman of the Management Board of GEG, said: "With the campus we have developed, we acquired a top real estate investment for our new fund vehicle. 'Junges Quartier Obersendling' is a first-class model project where – together with the City of Munich – we are making a relevant, exemplary contribution towards improving the education and integration of young people – at the same time…

  • - Immobilien Zeitung Online

    GEG übernimmt das Junge Quartier München-Obersendling

    DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP ÜBERNIMMT DAS JUNGE QUARTIER OBERSENDLING IN DEN BESTAND. BISHER WAR DIE GEG LEDIGLICH ALS ENTWICKLER DER FÜNF GEBÄUDE TÄTIG.

    Die Immobilien gehörten einem Fonds der Morgan Stanley Real Estate Investing und der Frankfurter Deutsche Immobilien Chancen (DIC). Morgan Stanley und die DIC hatten den 1960 gebauten Bürogebäudekomplex 2006 von Siemens erworben und vor zwei Jahren die GEG mit der Entwicklung beauftragt. Die DIC ist neben dem Investmenthaus KKR einer der Aktionäre der GEG.

    Die GEG bringt die Immobilien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 170 Mio. Euro in den offenen Spezialfonds GEG Public Infrastructure 1 ein. Verwaltet wird der Fonds von der Hanseatischen Investment aus Hamburg. CMS, Drees & Sommer und Nachmann Rechtsanwälte haben die Transaktion begleitet.

    INTEGRATIONSPROJEKT GEPLANT 
    Der Campus an der Schertlinstraße 8 und 12 im Gewerbegebiet Kistlerhofstraße umfasst insgesamt 45.000 qm vermietbare Fläche. Die GEG macht derzeit aus den plattenbauähnlichen Betonbauten ein Quartier für junge Menschen. Derzeit hat die Stadt München 34.000 qm in dem Komplex gemietet. Sie will in dem Quartier ein Integrationsprojekt umsetzen, bei dem junge Menschen aus verschiedenen Nationen aus- und weitergebildet werden.

    Aktuell ist geplant, dass Ausbildungseinrichtungen rund 45% der Flächen belegen. Etwa ein Viertel der Flächen nutzt die Stadt für Büros. Ein weiteres Viertel wird in Wohnungen und Apartments umgebaut. Dort sollen neben anerkannten…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Immobilienprofis fürchten die Politik, nicht den Zyklus

    BEIM GEG INVESTORS' DAY IN FRANKFURT FANDEN SICH AM 1. FEBRUAR ZAHLREICHE BRANCHENPERSÖNLICHKEITEN ZUM MEINUNGSAUSTAUSCH ZUSAMMEN. DAS ENDE DES LAUFENDEN ZYKLUS MAG GREIFBAR SEIN, DIE SORGEN DER DISKUTANTEN DREHTEN SICH HINGEGEN VOR ALLEM UM REGULIERUNG, GROKO UND BREXIT.

    Wenn GEG-Chef Ulrich Höller zum Investors' Day lädt, dann kommt alles, was Rang und Namen hat. Die Halle in der Eventlocation Klassikstadt in Frankfurt-Fechenheim platzt am 1. Februar aus allen Nähten, zusätzliche Stühle müssen herbeigeschafft werden, damit jeder einen Sitzplatz bekommt. Auf dem Podium geht es um die aktuelle Marktlage, den Brexit und die GroKo - und ein bisschen um die Digitalisierung (siehe " Mehr Mut zum Digitalexperiment "). Dabei wird deutlich, dass die Profis den Zyklus so nehmen, wie er eben kommt, und manche sogar noch Luft nach oben sehen. Die politische Landschaft jedoch bereitet so manchem der anwesenden Immobilienspezialisten Kopfzerbrechen.

    "Die Party ist noch nicht vorbei, aber die Getränke sind alle", orakelt Jan-Hendrik Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Bauunternehmens für Gewerbeimmobilien, mit Blick auf den laufenden Zyklus. Thomas Zabel, dessen Unternehmen Zabel Property im Wohnungsbereich aktiv ist, gibt sich gelassener: "Der Aufschwung ist sehr gesund, die jährlichen Kaufpreisaufschläge sind angesichts des Preisniveaus in anderen Ländern nicht übertrieben." Auch warnt er davor, in Einzelfällen erzielte Spitzenpreise als marktbestimmend misszuverstehen. "Die Preise, die wirklich bezahlt werden, sind an einem Standort wie Berlin noch moderat", ist Zabel überzeugt.

    Paul Bauwens-Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens-Gruppe, sieht die Lage für den Wohnimmobilienerwerb kritischer. So werde in Münchner Randlagen mittlerweile ein Preis von…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Mehr Mut zum Digitalexperiment

    DAMIT DIE DIGITALISIERUNGSDISKUSSION NICHT ZUR BAUCHNABELSCHAU GERÄT, DISKUTIERTEN AUF DEM GEG INVESTORS' DAY EIN WAGNISFINANZIERER, EIN SPORTMANAGER, EIN NETWORKING-SPEZIALIST UND EIN PERSONALBERATER. DIE STELLTEN FEST: NEBEN MEHR BREITBAND UND WAGNISKAPITAL BRAUCHT ES EINEN KULTURWECHSEL.

    Mittlerweile scheint sich unter Immobilienprofis die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die Branche ihre Digitalisierung nicht alleine den Proptechs überlassen kann (siehe: "Gestandene Manager zu Besuch im Start-up-Zoo" , IZ 5/18). Um dennoch nicht den Tunnelblick zu bekommen, diskutierte Manfred Köhler, Chef der regionalen Wirtschaftsredaktion bei der F.A.Z., auf dem GEG Investors' Day in Frankfurt mit vier Führungskräften, die gar keinen direkten Bezug zur Immobilienbranche haben. Allerdings sind alle in ihren jeweiligen Bereichen täglich mit den Auswirkungen der Digitalisierung konfrontiert. Neben mangelnden Investitionen in digitale Infrastruktur und schlechtem Zugang zu Wagniskapital identifizierten sie vor allem kulturelle Faktoren als Hemmnisse für mehr digitale Experimente.

    Ausruhen dürfe sich die Immobilienbranche keinesfalls. "Was sich digitalisieren lässt, wird digitalisiert werden", ist sich Fabian Heilemann sicher. Der 35 Jahre junge Selfmade-Millionär gründete 2009 mit seinem Bruder eine Gutschein-Plattform, die er zwei Jahre später an den Internetriesen Google verkaufte. Die Zeit, in der es möglich war, US-amerikanische digitale Geschäftsmodelle einfach zu kopieren, ist jedoch vorbei, sagt Heilemann, der inzwischen versucht, mit der Plattform FreightHub die Logistikbranche aufzumischen.

    Gute Geschäftsideen haben es laut Heilemann hierzulande jedoch schwer, über die anfängliche Finanzierungsrunde hinauszukommen, die meist von vermögenden Privatleuten und spezialisierten Wagniskapitalfonds geleistet wird. "Im Bereich der Anschlussfinanzierung in Höhe von …

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung Online

    Das schwierige Geschäft mit den Geschäften

    IMMOBILIENBOOM ALLERORTEN? NICHT GANZ. DER UMBRUCH IM EINZELHANDEL MIT DYNAMISCHEN ONLINE-ANGEBOTEN BRINGT ES MIT SICH, DASS SICH DIE NACHFRAGE NACH HANDELSIMMOBILIEN VERLAGERT – MIT GEWINNERN UND VERLIERERN.

    Ernüchternd klingt das erst einmal nicht: Der Aufschwung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien hat 2017 zu neuen Rekorden geführt. Das Transaktionsvolumen stieg auf mehr als 57 Milliarden Euro, und alle Immobilienteilmärkte erreichten Zuwächse: Büros, Handelsflächen, Logistikimmobilien, Hotels. Das niedrige Zinsniveau und der gewaltige Anlagedruck der Investoren spielten die entscheidende Rolle.

    Aber auch die gute Konjunktur mit einem Arbeitsmarkt in bester Verfassung und einem entsprechend starken Konsum wirkt stimulierend. Nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes nahm der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen 2017 nominal um 4,5 bis 4,9 Prozent zu. Das erklärt jedenfalls zum Teil das Interesse der Anleger auch an Ladenflächen: Hier nahm das Transaktionsvolumen 2017 gegenüber 2016 auf gut 14 nach knapp 13 Milliarden Euro zu, also durchaus nennenswert. Auf den ersten Blick ist es also nicht erstaunlich, dass die großen Maklerhäuser auch für das laufende Jahr Zuversicht äußern. Colliers International beispielsweise sieht den Markt für Einzelhandelsinvestments in einer absoluten Hochphase, die auch 2018 fortbestehen werde. Auch Savills erwartet Investitionen auf Vorjahresniveau. CBRE sieht nach einem herausragenden Schlussquartal des Jahres 2017 „beste Voraussetzungen, dass sich die Dynamik auf dem deutschen Einzelhandelsinvestmentmarkt auch im Jahr 2018 weiter fortsetzt“. Und auch BNP Paribas Real Estate schreibt in einem Ausblick, dass die Nachfrage nach Handelsimmobilien 2018 hoch bleiben werde.

    Dem stehen allerdings auch erheblich skeptischere Stimmen entgegen. Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Immobilienkonzerns GEG German Estate Group und langjähriger Profi auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, hält Einzelhandel für…

  • - Rhein-Main-Zeitung

    15 Hochhäuser im Bau

    AUCH 2018 GEHT DIE HÖHENJAGD IN FRANKFURT WEITER / ALTSTADT NICHT PÜNKTLICH FERTIG

    In der Frankfurter Altstadt schlägt die große Stunde der Maler und Elektriker. Es gibt kaum ein Haus, hinter dessen Fensterscheiben sie nicht geschäftig die Pinsel schwingen oder Lampen anbringen. Die größte Baustelle der Stadt nähert sich mit Riesenschritten ihrer Vollendung. Doch es zeichnet sich ab, dass es nicht für alle Häuser bis zur großen Eröffnungsfeier Ende September reichen wird. Die Goldene Waage und das Struwwelpeter-Museum werden dann von innen noch nicht fertig sein, prognostiziert der Geschäftsführer der Dom-Römer-GmbH, Michael Guntersdorf.

    Die Altstadt ist nicht die einzige Großbaustelle in der Stadt. Allein 15 neue Hochhäuser wachsen in den Himmel. Die früher übliche Trennung zwischen Wohn- und Bürotürmen ist obsolet, immer mehr Häuser sind "hybrid": Wohn-, Büro- und Hoteletagen wechseln sich ab.

    Weit gediehen sind der Marienturm und der Omniturm, die sich im Bankenviertel ein hübsches Wettrennen liefern und beide in diesem Jahr ihre komplette Höhe erreichen werden. Vom Marienturm, den Pecan Development an der Taunusanlage errichtet, fehlen noch zwanzig Stockwerke, im Sommer soll der Rohbau fertig sein. Im ersten Quartal 2019 soll der Ankermieter Goldman Sachs einziehen. Zur gleichen Zeit soll auch der Omniturm fertig sein, der ebenfalls auf der Hälfte seiner vollen Höhe angelangt ist. In den nächsten Wochen will Tishman Speyer mit dem "Hüftschwung" des Turms beginnen. Auf halber Höhe entstehen einige Wohnetagen, die sich durch einen extravaganten Knick abzeichnen. 40 Prozent des Turms sind schon vermietet, an die Anwaltskanzlei Hogan Lovells und eine internationale Großbank.

    Der Büroturm "Winx" auf dem Maintor-Areal ist auch schon fast fertig. Aber nicht nur Neubauten kommen im Bankenviertel hinzu. Der alte Commerzbank-Turm an der Neuen Mainzer Straße soll nach den Plänen von GEG in diesem Jahr entkernt und bis Herbst 2020 zum "Global Tower" umgebaut werden.

    Viel Betrieb herrscht auch schon auf der Baustelle des Büro- und Hotelturms One, den CA Immo zwischen dem Einkaufszentrum Skyline Plaza und dem Messeturm errichtet. Der Turm soll 2021 fertig sein und wird in den unteren 14 Etagen ...

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Das schwierige Geschäft mit den Geschäften

    IMMOBILIENBOOM ALLERORTEN? NICHT GANZ. DER UMBRUCH IM EINZELHANDEL MIT DYNAMISCHEN ONLINE-ANGEBOTEN BRINGT ES MIT SICH, DASS SICH DIE NACHFRAGE NACH HANDELSIMMOBILIEN VERLAGERT - MIT GEWINNERN UND KRASSEN VERLIERERN.

    Ernüchternd klingt das erst einmal nicht: Der Aufschwung auf dem deutschen Markt für Gewerbeimmobilien hat 2017 zu neuen Rekorden geführt. Das Transaktionsvolumen stieg auf mehr als 57 Milliarden Euro, und alle Immobilienteilmärkte erreichten Zuwächse: Büros, Handelsflächen, Logistikimmobilien, Hotels. Das niedrige Zinsniveau und der gewaltige Anlagedruck der Investoren spielten die entscheidende Rolle.

    Aber auch die gute Konjunktur mit einem Arbeitsmarkt in bester Verfassung und einem entsprechend starken Konsum wirkt stimulierend. Nach aktuellen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes nahm der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen 2017 nominal um 4,5 bis 4,9 Prozent zu. Das erklärt jedenfalls zum Teil das Interesse der Anleger auch an Ladenflächen: Hier nahm das Transaktionsvolumen 2017 gegenüber 2016 auf gut 14 nach knapp 13 Milliarden Euro zu, also durchaus nennenswert.

    Auf den ersten Blick ist es also nicht erstaunlich, dass die großen Maklerhäuser auch für das laufende Jahr Zuversicht äußern. Colliers International beispielsweise sieht den Markt für Einzelhandelsinvestments in einer absoluten Hochphase, die auch 2018 fortbestehen werde. Auch Savills erwartet Investitionen auf Vorjahresniveau. CBRE sieht nach einem herausragenden Schlussquartal des Jahres 2017 "beste Voraussetzungen, dass sich die Dynamik auf dem deutschen Einzelhandelsinvestmentmarkt auch im Jahr 2018 weiter fortsetzt". Und auch BNP Paribas Real Estate schreibt in einem Ausblick, dass die Nachfrage nach Handelsimmobilien 2018 hoch bleiben werde.

    Dem stehen allerdings auch erheblich skeptischere Stimmen entgegen. Ulrich Höller, der Vorstandsvorsitzende des Frankfurter Immobilienkonzerns GEG German Estate Group und langjähriger Profi auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, hält Einzelhandel für…

  • - Immobilien Zeitung

    "Die Börse ist immer eine Option"

    DIE GERMAN ESTATE GROUP (GEG) HAT DEN ERSTEN SCHRITT IHRER AUFBAUPHASE ABGESCHLOSSEN. AUF LÄNGERE SICHT KÖNNTE FÜR DIE GEG AUCH DER KAPITALMARKT EINE OPTION SEIN. EIN GEG-ANTEILSEIGNER IST BEREITS BÖRSENNOTIERT.

    Im Jahr 2015 gründeten der deutsche Immobilienmanager Deutsche Immobilien Chancen und der US-Private-Equity-Investor KKR die GEG. Das sei "vom Timing her nicht die ideale Zeit gewesen, um ein neues Unternehmen am Immobilienmarkt zu starten", erinnert sich GEG-Chef Ulrich Höller. "Aber bereits heute haben wir uns mit mittlerweile 60 Mitarbeitern und einem betreuten Immobilienvolumen von 2,4 Mrd. Euro gut etabliert." Die anfangs geplante Zielmarke von 5 Mrd. bis 6 Mrd. Euro Immobilienvermögen für die GEG steht weiterhin, in den kommenden zwölf Monaten könnte ein Wachstum auf bis zu 3,5 Mrd. Euro möglich sein.

    Vor seinem Wechsel an die Spitze der GEG führte Höller als CEO die DIC Asset 2006 – erst an die Börse und anschließend weitere zehn Jahre als eine der führenden deutschen Gewerbe-AGs. Seine Rückkehr an den Kapitalmarkt mag der Manager nicht ausschließen. "Die Börse ist immer eine Option, aber zurzeit für uns noch kein Thema. Das Unternehmen GEG ist immer noch im Aufbauprozess, über solche Dinge kann man nachdenken, wenn der abgeschlossen ist."

    Im Umfeld des Unternehmens ist man in Sachen Kapitalmarkt schon weiter. Gut 17% der GEG gehören nämlich über die Zwischen-holding AIRE dem Börsenmantel TTL Information Technology, deren Aktie im geregelten Markt gehandelt wird. Hauptaktionär der TTL, die demnächst ihren Namen in TTL Beteiligungs- und Grundbesitz-AG ändern wird, ist eine von Gerhard Schmidt geführte Holding. Schmidt ist außerdem Aufsichtsratschef der GEG und der Deutschen Immobilien Chancen-Gruppe, die ihrerseits 50% an der GEG hält.

    Ein Knackpunkt für eine mögliche Börsenplatzierung der GEG wären vermutlich die Projektentwicklungsaktivitäten der Gruppe, die sich derzeit u.a. um den Frankfurter Global Tower und den Wohnturm Riverside kümmert. "Das Thema reiner Projektentwickler an der Börse halte ich für schwierig. Für Bestandshalter ist sie eine sehr gute Strategie, vor allem dank der günstigen Refinanzierung durch den Kapitalmarkt", so Höller.

    Als einen nächsten Schritt denkt Höller über einen Einstieg in den Logistikbereich nach, "allerdings nur, wenn wir das dazugehörige Know-how im Unternehmen bieten können. Logistik wird dank des Onlinehandels meiner Meinung nach ein zunehmendes Thema auch für innerstädtische Lagen werden." mol

  • - Ludwigsburger Kreiszeitung

    Ein Hauch von New York – Wohntürme wachsen in den Himmel

    DER TREND, IMMER WEITER IN DIE HÖHE ZU BAUEN, SETZT SICH FORT. VORREITER IN DEUTSCHLAND IST DIE STADT FRANKFURT. DIESE SETZT ARCHITEKTONISCH NEBEN DER REKONSTRUKTION IHRER ALTSTADT AUCH KÜNFTIG AUF MODERNE WOLKENKRATZER. ZU DEN BEREITS BESTEHENDEN BANKEN- UND BÜROTÜRMEN GESELLEN SICH NACH UND NACH SO VIELE NEUE HOCHHÄUSER WIE SONST NIRGENDWO IN DEUTSCHLAND.

    Der 140 Meter hohe Henninger Turm hat den Anfang gemacht: Der Solitär ist der erste einer Reihe exklusiver Wohntürme in Frankfurt. Auch der höchste Wohn-Wolkenkratzer Deutschlands wächst am Main in den Himmel: Der avantgardistisch anmutende Grand Tower soll 172 Meter hoch werden und entsteht in Frankfurts Europaviertel.

    Das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs zwischen Messe und Hauptbahnhof ist ein Schwerpunkt der zahlreichen neuen Hochhäuser. Dazu gehört auch der erste Porsche Design Tower in Europa – ein 80 Meter hohes Wohnhochhaus.

    Der Immobilienspezialist Bulwiengesa geht davon aus, dass…

  • - Der Spiegel

    Stadt unter Strom

    FRANKFURT BOOMT, WEGEN DES BREXIT KOMMEN TAUSENDE INVESTMENTBANKER IN DIE MAIN-METROPOLE. DAMIT WÄCHST DIE KLUFT ZWISCHEN ARM UND REICH, DIE SOZIALEN SPANNUNGEN NEHMEN ZU. ÜBER ALLEM SCHWEBT EIN MANN OHNE MACHT UND VISION.

    Der Mann, der Frankfurt groß machen soll, liebt sein Wohnzimmer. So nennen Einheimische den Römerberg, den von nachgebauten Fachwerkhäusern gesäumten Rathausplatz. Peter Feldmann gefällt es, sich hier vor seinem Dienstsitz ablichten zu lassen. Aber an diesem Tag im Advent schieben sich dort Tausende Asiaten, Amerikaner, Bayern und Hessen über den Weihnachtsmarkt, der Oberbürgermeister muss drinnen bleiben.

    Die Kulisse liefert ihm das Stichwort, um mit glänzenden Augen über Chancen und Herausforderungen seiner Stadt zu sprechen. Feldmann hat die Anzugjacke abgelegt und beugt sich über die Tischplatte. "Frankfurt ist die internationalste, die globalste Stadt Deutschlands", sagt er und fügt im hessischen Singsang gleich noch ein paar Großartigkeiten hinzu. Etwa dass Frankfurt bald die erste deutsche Großstadt sein könnte, die Arbeitslosigkeit zum Fremdwort erklärt.

    All das, was jetzt wegen des Brexit aus London auf Frankfurt zukomme – der Zuzug von Managern und der Zufluss an Geld, die Wohnungsknappheit, der Einfluss anderer Kulturen –, sei für die alte Handelsstadt…

  • - Der Platow Brief

    Frankfurts neue Mitte

    Umgeben von Baustellen und wenig einladend wirkt die Kreuzung zwischen der Großen Gallusstraße und der Neuen Mainzer Straße, über die sich unter der Woche eine stete Blechlawine durch das Frankfurter Bankenviertel schiebt. Doch genau an dieser Kreuzung, davon ist zumindest GEG-Chef Ulrich Höller fest überzeugt, soll schon in ein paar Jahren das neue Herz des Frankfurter Bankenviertels schlagen.

    Höller, der seit zwei Jahren mit viel Verve und den tiefen Taschen des Finanzinvestors KKR den Frankfurter Immobilien-Entwickler German Estate Group (GEG) aufbaut, hat ein gutes Näschen für das Potenzial von Standorten. Damals noch als Vorstandschef der börsennotierten DIC Asset, startete Höller auf dem Höhepunkt der Finanzkrise die Entwicklung des etwas abseits vom Bankenviertel am Mainufer gelegenen Degussa-Areals zum "Maintor"-Projekt mit modernsten Büroflächen und Luxus-Apartments. Obwohl das Aushängeschild des "Maintor"-Projekts, der "Winx-Tower", noch nicht ganz fertig ist, kann Höller bereits die Vollvermietung des gesamten Areals vermelden.

    Mit dem Erwerb der schon etwas heruntergekommenen alten Commerzbank-Zentrale, die im Stil der klassischen amerikanischen Hochhausarchitektur als "Global Tower" in neuem Glanz erstrahlen soll, und dem von der EZB genutzten "Japan Center" hat sich die GEG, die bislang insgesamt schon 2,4 Mrd. Euro in den Kauf von Immobilien und die Projekt-Entwicklung investiert hat, in Frankfurts neuer Mitte gleich mit zwei prominenten Objekten positioniert. Genährt wird Höllers Glaube an die Immobilien-Prosperität im Herzen des Bankenviertels vor allem vom geplanten "Omniturm" auf dem ehemaligen Metzler-Areal, der von Tishman Speyer entwickelt wird, und dem spektakulären Hochhaus-Projekt "Four" von Groß & Partner auf dem ehemaligen Deutsche Bank-Gelände, die Frankfurt einen Urbanisierungsschub geben sollen.

    Angesichts eines noch immer vergleichsweise hohen Büro-Leerstands von etwa 7% und drastischer Stellenstreichungen nicht nur bei der Deutschen Bank und der Commerzbank erscheint der Bauboom im Frankfurter Bankenviertel geradezu gewagt. Für die Nachfrage sollen denn auch nicht zuletzt die Londoner Brexit-Flüchtlinge sorgen, die Frankfurt in den kommenden Jahren erwartet. Allein die Deutsche Bank will 4 000 Jobs von London in die Mainmetropole verlegen. Mindestens 15 Institute, darunter Goldman Sachs, Citigroup, Standard Chartered und UBS haben bereits angekündigt, Personal von London nach Frankfurt abzuziehen. Damit sich die von der pulsierenden Urbanität Londons verwöhnten Neuankömmlinge in Frankfurt auch heimisch fühlen können, wird die Mainmetropole jedoch mehr bieten müssen als nur modernen Büroraum. Das gilt vor allem für die Infrastruktur wie Wohnungen, Kindertagesstätten und internationale Schulen.

  • - Börsen-Zeitung

    Immobilienriese reckt sein Haupt

    GERMAN REAL ESTATE GROUP FÜLLT PORTFOLIO IN GROSSEN SCHRITTEN - CEO HÖLLER FÜR 2018 SEHR ZUVERSICHTLICH - BÖRSENGANG DERZEIT KEIN THEM

    GEG erwirbt Frankfurter IBC für 400 Mill. Euro, GEG kauft ehemalige Commerzbank-Zentrale im Investitionsvolumen von 220 Mill. Euro, GEG übernimmt Japan Center für 280 Mill. Euro: Schlagzeilen, für die die German Estate Group (GEG) zuletzt gesorgt hat. Und es soll weitergehen: Das Joint Venture aus den in der Deutschen Immobilien Chancen zusammengeschlossenen Investoren und dem amerikanischen alternativen Assetmanager KKR will in diesem Jahr sein Portfolio aus Bestandsobjekten und Projekten von aktuell 2,4 Mrd. auf 3 Mrd. bis 3,5 Mrd. Euro ausbauen. Das hat Unternehmenschef Ulrich Höller vor Journalisten in Frankfurt gesagt.

    Die GEG, die 2017 erst ihr zweites volles Geschäftsjahr absolviert hat, habe "kräftig Fahrt aufgenommen" und einen "großen Sprung" gemacht, sagt Höller, der zuvor die börsennotierte DIC Asset geführt hatte. Die GEG setzt auf Büro- und auch Hotelimmobilien in den zwölf größten deutschen Städten und dabei auf Qualität und Architektur-Ikonen. Wiewohl sich Logistik-Liegenschaften nach Einschätzung von Höller zum "neuen Star" für Investoren entwickelt haben, hält sich GEG von diesem Segment fern. Opportunistische Investments tätigen Höller und seine inzwischen 60 Leute umfassende Mannschaft allein mit KKR. Ein "ganz schwieriges Feld" infolge der wachsenden Online-Konkurrenz seien Einzelhandelsgebäude. Große Konzerne schlössen inzwischen teils nur mehr Dreijahresverträge ab.

    Der Büroimmobilienmarkt werde 2018 nahtlos an die positive Entwicklung des Vorjahres anknüpfen und ein "mindestens so gutes Investmentjahr wie 2017" werden. Das Angebot werde in Frankfurt…

  • - Immobilien Zeitung Online

    Asiaten lieben große Deals

    FRANKFURT. DAS JAHR 2017 IST AUF DEM INVESTMENTMARKT FRANKFURT MIT STARKEN ABSCHLÜSSEN ZU ENDE GEGANGEN. DAS MAIN AIRPORT CENTER WURDE FÜR 245 MIO. EURO, DAS JAPAN CENTER FÜR 280 MIO. EURO VERKAUFT. BEIDE MALE SASSEN ASIATEN MIT AM VERHANDLUNGSTISCH

    Wenn die Büros der Frankfurter Gewerbemakler bis nachts hell erleuchtet sind, Telefonkonferenzen den Erdball umspannen und letztlich Millionenbeträge die Konten wechseln, dann wird gerade wieder ein großes Ticket abgearbeitet. Nicht selten reichen dabei die heißen Drähte bis in den fernen Osten. Jüngste Beispiele dafür sind die beiden Großdeals zum Jahresende: der Verkauf des Main Airport Centers (MAC) in Flughafennähe und des Japan Centers in der Innenstadt.

    Das MAC ist demnächst vollends in asiatischer Hand. Künftige Eigentümer sind der Immobilienentwickler CapitaLand und Lum Chang Holdings aus Singapur. Sie sollen etwa 245 Mio. Euro für die Büroimmobilie gezahlt haben.

    Für CapitaLand ist es eine Premiere. Zum ersten Mal investieren die Asiaten in eine Büroimmobilie in Deutschland. Dafür haben sie sich das…

  • - IZ aktuell

    GEG: Späterer Börsengang nicht ausgeschlossen

    DER VON ULRICH HÖLLER GEFÜHRTE INVESTMENT-MANAGER GERMAN ESTATE GROUP (GEG) HAT MIT EINEM BETREUTEN IMMOBILIENVERMÖGEN VON 2,4 MRD. EURO DEN ERSTEN SCHRITT SEINER AUFBAUPHASE ABGESCHLOSSEN. AUF LÄNGERE SICHT KÖNNTE FÜR DIE GEG AUCH DER KAPITALMARKT EINE OPTION SEIN, EINES DER NÄCHSTEN ETAPPENZIELE HEISST: LOGISTIK

    2015 brachten der deutsche Immobilienmanager Deutsche Immobilien Chancen und der US-Private-Equity-Investor KKR die GEG an den Start. Das sei "vom Timing her nicht die ideale Zeit gewesen, um ein neues Unternehmen am Immobilienmarkt zu starten", erinnert sich Höller. "Aber bereits heute haben wir uns mit mittlerweile 60 Mitarbeitern und einem betreuten Immobilienvolumen von 2,4 Mrd. Euro gut etabliert." Den stärksten Wachstumsschub gab es in der zweiten Jahreshälfte 2017, als sich die GEG nacheinander das Frankfurter Japan Center, das Triforum und das Dortmunder Harenberg-Center einverleibte.

    Die anfangs geplante Zielmarke von 5 Mrd. bis 6 Mrd. Euro Immobilienvermögen für die GEG steht weiterhin, in den kommenden zwölf Monaten könnte ein Wachstum auf bis zu 3,5 Mrd. Euro möglich sein. Zusätzliches Wachstum könnten Unternehmenszukäufe erzeugen, zum Beispiel aus dem Bereich Asset-Management. Vor seinem Wechsel an die Spitze der GEG führte Höller als CEO die DIC Asset 2006 - erst an die Börse und anschließend weitere zehn Jahre als eine der führenden deutschen Gewerbe-AGs. Seine Rückkehr an den Kapitalmarkt mag der Manager nicht ausschließen. "Die Börse ist immer eine Option, aber zur Zeit für uns noch kein Thema. Das Unternehmen GEG ist immer noch im Aufbauprozess, über solche Dinge kann man nachdenken, wenn der abgeschlossen ist." Ein Knackpunkt bei solchen Gedanken wären vermutlich die Projektentwicklungsaktivitäten der Gruppe, die sich derzeit u.a. um den Frankfurter Global Tower und den Wohnturm Riverside kümmert. "Das Thema reiner Projektentwickler an der Böse halte ich für schwierig, für Bestandshalter ist sie eine sehr gute Strategie, vor allem dank der günstigen Refinanzierung durch den Kapitalmarkt", so Höller. 2018 wird es weiter gut laufen Im laufenden Jahr hält man erst einmal Ausschau nach weiteren Einkaufsgelegenheiten, Verkäufe aus dem betreuten Bestand wird es wohl erst danach geben. Der Bürovermietungsmarkt werde nicht an Dynamik verlieren, ist Höller überzeugt, der Nachfrageüberhang bei ertklassigen Flächen in zentralen Lagen werde bleiben. "Alle Fakten deuten darauf hin, dass 2018 wieder ein gutes Immobilienjahr wird. Die Störgefühle mancher Marktteilnehmer wegen der Länge des Booms sehe ich ebenfalls positiv - sie können verhindern, dass am Markt eine gefährliche Euphorie ausbricht." Als einen nächsten Schritt denkt Höller über einen Einstieg in den Logistikbereich nach - "allerdings nur, wenn wir das dazugehörige Knowhow im Unternehmen bieten können. Logistik wird dank des Onlinehandels meiner Meinung nach ein zunehmendes Thema auch für innerstädtische Lagen werden."

  • - Frankfurter Rundschau

    Japan-Center in Frankfurt verkauft

    DER JAPAN TOWER, EINES DER UNGEWÖHNLICHSTEN HOCHHÄUSER FRANKFURTS, HAT EINEN NEUEN BESITZER. DIE FRANKFURTER GERMAN ESTATE GROUP (GEG) ERWIRBT DEN FERNÖSTLICH AUSSEHENDEN TURM FÜR 280 MILLIONEN EURO.

    Eines der ungewöhnlichsten Hochhäuser Frankfurts wechselt den Besitzer. Die Frankfurter German Estate Group (GEG) erwirbt das Japan-Center, einen 115 Meter hohen fernöstlich aussehenden Turm im Bankenviertel von Commerz Real. Diese haben sich auf einen Preis von 280 Millionen verständigt. Der Kauf soll Anfang des Jahres vollzogen werden. Das 1993 bis 1996 nach Plänen von Joachim Ganz errichtete Hochhaus am Taunustor ist nach Angaben von Commerz Real komplett langfristig vermietet. Hauptmieter ist die Europäische Zentralbank.

    Erst Ende November hatte Deka-Immobilien ein weiteres, sehr bekanntes Frankfurter Hochhaus erworben. Für 775 Millionen Euro kaufte Deka-Immobilien den 200 Meter hohen Tower 185 an der Messe. Hauptmieter des von Christoph Mäckler entworfenen Turms ist die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC.

2017

  • - Frankfurter Rundschau

    Der Boom geht weiter

    Überall in Frankfurt entstehen Wohntürme

    Der Trend zum Wohnen in der Höhe setzt sich in Frankfurt ungebremst fort. Die ersten Türme der neuesten Generation von Wohnhochhäusern sind bezogen: der Westside Tower, das Axis und das Praedium im neuen Europaviertel. Der neue Henninger-Turm in Sachsenhausen, einst Getreidesilo, heute Wohnturm, ist fertig. Doch Hunderte Hochhauswohnungen sind noch in Bau, mindestens ebenso viele sind projektiert.

    Trotz sehr hoher Preise verkaufen sich die entstehenden Eigentumswohnungen angesichts der weiterhin niedrigen Zinsen und eines weltweit hohen Anlagedrucks derzeit fast mühelos. Kein Wunder, dass ständig neue Vorhaben angekündigt werden, andere in den Bau gehen. Schon 2016 war fast jede in Frankfurt verkaufte Neubauwohnung in einem Hochhaus. Nicht viel spricht dafür, dass dieser Anteil wesentlich sinken dürfte.

    Weithin sichtbar wächst etwa der Grand Tower an der Messe in die Höhe, der mit 172 Metern der höchste Wohnturm Deutschlands …

  • - GEG Press Release

    GEG acquires HCC Harenberg City Centre in Dortmund

    GEG German Estate Group AG has acquired HCC Harenberg City Centre, an office tower in Dortmund's city centre. The building is located at Königswall 21, in close vicinity to the central train station, and has a total rental space of approximately 21,500 sqm. The seller is an investment fund, managed by JP Morgan Asset Management. Total investment volume was approximately €70 million.

    Opened in April 1994, Harenberg City Centre underwent major refurbishment between 2010 and 2012. With a height of 70 metres, 19 storeys above ground and two basement floors), the landmark property ranks amongst the highest buildings in Dortmund. Its modern architecture is a significant feature of Dortmund's cityscape. At present, the multi-tenant building houses around 600 employees of first-class companies, including such renowned names as AOK NordWest, a regional health insurance scheme, Deutsche Bahn AG, or the DFB Football Museum. The building's location, right between the famous "Dortmund U" building and the central railway station, ensures optimum public transport links, whilst 190 parking spaces make the HCC building attractive for individual transport, too.

    BNP Paribas Real Estate, CMS Hasche Sigle and Hengeler Mueller acted as advisors for the transaction; pbb Deutsche Pfandbriefbank provided the financing.

  • - Platow Immobilien

    GEG krallt sich mit Japan Center die nächste Frankfurter Ikone

    Die Investment-Renaissance des Frankfurter Büromarkts wird am besten durch die aktuellen Deals sichtbar. GEG-Chef Ulrich Höller hat seiner Perlenkette Frankfurter Objekte mit dem "Japan Center" brandaktuell eine weitere Architektur-Ikone hinzugefügt. Zu Höllers GEG-Reich in Frankfurt gehören bereits die "Villa Kennedy", der "IBC-Campus", die "Riverpark Towers und Suites", das "Main Tor" und der "Global Tower".

    Ende der 90er Jahre war der "Japan Tower" in der Vermietung das Aushängeschild der kurzen Erholung ab 1994 nach der Implosion des Internet-Hypes. Damals wurden erneut Mietpreise von nominal 45 Euro pro qm, also vor Incentives, realisiert und die Marke von 50 Euro angepeilt, seinerzeit die magische Grenze von 100 DM. Nach dem Platzen der Internet-Blase 2001 und der Fertigstellung der Pipeline testete der Frankfurter Markt stattdessen die 20%-Marke beim Leerstand an. Das ist aus heutiger Sicht Geschichte. 15 Jahre hat es gedauert, den Leerstand auf Normalmaß zu stutzen und Mietsteigerungsperspektiven aufzuzeigen. Das wiederum macht für Investoren auf Basis heutiger, recht ausgereizter Multiplikatoren den Frankfurter Markt interessant.

    Das 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaute "Japan Center" in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels mit insgesamt rund 29 000 qm Mietfläche kaufte GEG von der Commerz Real für rund 280 Mio. Euro Gesamtinvestitionsvolumen. Das Closing wird Anfang 2018 erwartet. Das 2006 bereits sanierte Gebäude wurde in den vergangenen 15 Monaten technisch modernisiert und ist langfristig voll vermietet. Die 115 m hohe Landmark-Immobilie am Frankfurter Taunustor prägt mit ihrer fernöstlich anmutenden Architektur und ihrem quadratischen Grundriss in besonderem Maße die Frankfurter Skyline. Die Commerz Real hatte das Objekt 2002 erworben. Bei der aktuellen Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE Preuss Valteq beratend tätig.

    Commerz Real-Chef Andreas Muschter sieht den Verkauf als strategische Optimierung des Portfolios und Nutzung der starken Nachfrage nach Premiumobjekten, um für die Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Die Voraussetzung für den Mehrwert sei in den vergangenen 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes geschaffen worden. Allerdings dürfte sich nach PLATOW-Überschlag der Kaufpreis 2002 nicht weit vom heutigen Niveau entfernt bewegt haben. Zwei Restrukturierungsphasen und brutale zwischenzeitliche Marktmieteinbrüche dürften zu einigen Wertkorrekturen bzw. Kosten geführt haben. Gegenüber der daraus resultierenden Bewertung sollte jetzt aber ein guter Gewinn erzielt worden sein.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Japan-Center für 280 Millionen verkauft

    Das Japan-Center im Bankenviertel hat einen neuen Besitzer. Die Frankfurter German Estate Group AG hat für das 114 Meter hohe Gebäude mit der Commerzbank-Tochter Commerz Real einen Kaufvertrag geschlossen, der Gesamtkaufpreis beträgt 280 Millionen Euro. Der mit rund 29 000 Quadratmeter Mietfläche und 28 Stockwerken ausgestattete Turm mit seiner fernöstlich anmutenden Architektur wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz errichtet. In den vergangenen 15 Monaten ist er modernisiert worden. Der Commerz Real zufolge ist das Haus derzeit komplett vermietet, den Großteil belegt die Europäische Zentralbank.

  • - IZ aktuell

    GEG kauft Franfurter Japan Center für 280 Mio. Euro

    GEG German Estate Group hat das Bürohaus Japan Center von Commerz Real gekauft. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird mit rund 280 Mio. Euro angegeben. Die Immobilie in Bestlage des Frankfurter Bankenviertels bietet rund 29.000 qm Mietfläche. Das Closing wird Anfang 2018 erfolgen.

    Der 115 m hohe Büroturm am Frankfurter Taunustor prägt mit fernöstlich anmutender Architektur die Skyline der Bankenmetropole. Das von der japanischen Tatami-Matte abgeleitete Grundmaß und das weit auskragende Dach des Gebäudes erinnern an die Form einer japanischen Steinlaterne. Das Japan Center wurde 1996 nach den Plänen des Berliner Architekten Joachim Ganz erbaut. Es verfügt über 28 Obergeschosse und 115 Garagenplätze. Zurzeit ist es komplett vermietet. Commerz Real hatte das Objekt im Jahr 2002 für den offenen Immobilienfonds hausInvest erworben. "Wir sind dabei, unser Portfolio strategisch zu optimieren und haben die starke Nachfrage nach Premiumobjekten in Spitzenlagen genutzt, um für unsere Anleger ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen", erklärte Andreas Muschter, Vorsitzender des Vorstands von Commerz Real, den Verkauf.

    Die Voraussetzung für den Mehrwert habe das Haus in den vergangenen 18 Monaten mit der Repositionierung der Immobilie und der kompletten Änderung des Mieterbesatzes hin zur Vollvermietung geschaffen. Bei der Transaktion waren BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger und CBRE Preuss Valteq beratend tätig.

  • - GEG Presse Release

    GEG acquires the Japan Center in Frankfurt from Commerz Real

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt am Main, has just signed a contract of sale with Commerz Real for the architectural icon in the best location of Frankfurt's banking district: the Japan Center (Taunustor 2) with a total of some 29,000 square metres of leasable space; the closing is expected to take place at the beginning of 2018. The total investment volume amounts to approx. 280 million euros.

    With its far-eastern architecture the 115-metre-high landmark property at Frankfurt’s Taunustor is a striking feature on Frankfurt’s skyline. The terracotta- coloured cladding of natural stone with its rigid geometrical shapes is a contemporary interpretation of classical Japanese design. The overall dimensions of the façade – based on the Japanese tatami mat – and the cantilevered roof of the building are reminiscent of the profile of a Japanese stone lantern.

    The Japan Center was built in 1996 to plans by the Berlin-based architect Joachim Ganz. It has 28 storeys and 115 underground parking spaces. It is leased in full in the long term. The high-rise building has been technically modernised in the past 15 months, today it is characterized by flexible areas. Commerz Real had acquired the building in 2002 for its open-ended real estate fund hausInvest.

    BNP Paribas Real Estate, Noerr LLP, SammlerUsinger and CBRE PREUSS VALTEQ provided consulting services for the transaction.

    Ulrich Höller, CEO of GEG: “With the acquisition of the Japan Center we are supplementing our real estate portfolio in the heart of Frankfurt with an additional architectural icon. Thus we are represented in Frankfurt’s central banking district with a significant number of developments and investments, and we intend to benefit from their positive development.”

    Andreas Muschter, Chairman of the Board of Managing Directors of Commerz Real: “We are in the process of optimising our portfolio from a strategic stance, and have utilised the strong demand for premium properties in 1A locations to attain a very good result for our investors. We have fulfilled the prerequisites for achieving this added value in the past 18 months with the repositioning of the property and a complete change in the tenant mix through to full occupation.”

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Vapiano zieht auf Maintor-Areal

    Zehn Monate vor der Fertigstellung des Hochhauses Winx ist das Gebäude und damit auch das gesamte Maintor-Areal komplett vermietet. Wie der Bauherr, die GEG German Estate Group, mitteilt, wurden vier Mietverträge für den Büroturm über rund 9000 Quadratmeter Gewerbefläche abgeschlossen. Nur noch eine kleinere Gastronomiefläche am Platz vor dem Hochhaus sei zu haben. Die langfristigen Mietverträge beginnen im vierten Quartal 2018. Im Erdgeschoss des Hochhauses eröffnet Vapiano ein italienisches Restaurant. Hauptmieter des Turms ist mit rund 30 000 Quadratmetern die Union Asset Management Holding. Außerdem ziehen die Kanzleien Watson Farley & Williams und DLA Piper sowie der Büroraum-Anbieter Contora Offices Solutions ein.

  • - exklusivmünchen.de

    Immobilien in Pasing: Exklusives Beratungsgespräch vor Verkaufsstart

    Pasing ist mehr als nur ein Stadtteil von München. Des öfteren haben wir schon über prominente Bewohner geschrieben, welche immer wieder den Charme dieses Stadtteils betont haben. Als ‚Die Stadt in der Stadt‘ beschreiben Anwohner ihr Pasing. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass Pasing einen eigenen Marienplatz oder einen eigenen Viktualienmarkt ‚en miniature‘ und einen historischen Bahnhof hat. In genau diesem Zentrum entsteht ein Immobilien-Hybrid aus 66 Eigentumswohnungen und Einzelhandel mit Micro-Apartments für Kapitalanleger bis zu exklusiven Dachterrassen-Wohnungen.

    Mit dem ‚Pasing Central‘ entsteht ab 2018 ein neues Bauprojekt unter Betreuung durch die GEG German Estate Group , welche die erfolgreiche Entwicklung im gesamten Quartier im Fokus hat. Die Lage ist 1A. Eine Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten, gastronomische Angebote und viel Abwechslung für die Freizeit liegen praktisch ‚vor der Haustür‘. ‚ Pasing Central ‚ entsteht direkt gegenüber vom beliebten Shoppingcenter ‚Pasing Arcaden ‚ und dem historischen Pasinger Bahnhof . Die Verkehrsanbindungen sind damit erstklassig und angenehme Rückzugsmöglichkeiten lassen sich schnell in den umliegenden Parks, auf den Pasinger Rundwegen oder an den grünen Auen der Würm (Stadtfluss) finden.

    Beratung vor offiziellem Verkaufsstart

    Aufgrund der guten Lage direkt am Bahnhof Pasing/Pasing Arcaden sind diverse Eigentumswohnungen auch für Kapitalanleger interessant. Im Januar 2018 startet der Verkauf der 66 Eigentumswohnungen. Die Wohnungsgrößen von 33 bis 124 Quadratmeter bieten viel Raum für unterschiedlichste Bedürfnisse und Wohnkonzepte. Da sich der Immobilienmarkt in München nach wie vor noch nicht beruhigt hat, ist es sehr wichtig, schnell zu sein. Interesse geweckt? Es besteht die Möglichkeit, sich für ein exklusives Vorab-Beratungsgespräch vor dem offiziellen Verkaufsstart bei Walser Immobilienwelt anzumelden. Mehr Bilder, Grundrisse und Informationen auf der Internetseite von neubaukompass.de

  • - Immobilien Zeitung

    Köln: GEG erwirbt das Triforum an der Inneren Kanalstraße

    Die German Estate Group (GEG) aus Frankfurt hat den Hotel- und Bürokomplex Triforum an der Inneren Kanalstraße 15 gekauft. Er gliedert sich in eine rund 10.000 qm große Hotelimmobilie, die als Park Inn by Radisson betrieben wird und in rund 15.000 qm Bürofläche, die an mehrere Nutzer vermietet sind. Verkäufer ist ein Investmentfonds, den Institutional Investment Partners (2IP) für einen institutionellen Anleger verwaltet. Die Transaktion soll noch vor Jahresende abgeschlossen werden. Der Kaufpreis wird mit über 100 Mio. Euro beziffert. Internos Gliobal Investors war als Transaktions- und Asset-Manager für den Fonds tätig. Darüber hinaus waren BNPPRE, White&Case, DLA Piper, Drees & Sommer sowie Hotour Hotel Consulting beratend tätig.

    Transaktion: Köln, Weinsbergstraße 70

    TRANSAKTIONSDATUM:
    08.12.2017

    IMMOBILIENART:
    Hotel & Gastronomie, Büro

    TRANSAKTIONSART:
    Kauf

    MIN. KAUFPREIS:
    100.000.000,00 EUR (min.)

    VOLUMEN:
    25.000,00 qm Nutzfl.

    VERKÄUFER:
    2IP Institutional Investment Partners Group

    KÄUFER:
    GEG German Estate Group

  • - GEG Presse Release

    GEG Acquires “Triforum” in Cologne

    GEG German Estate Group AG in Frankfurt am Main has just acquired the office and hotel complex Triforum in Cologne with a gross lettable area of around 25,000 sqm. GEG acquires the property from an investment fund (“Fund”) managed by Institutional investment Partners (“2IP”) for an institutional client. The transaction will close before year end. The total investment volume comes to over EUR 100 million. Internos Global Investors acted as transaction- and assetmanager for the Fund.

    The hotel which is part of the complex has lettable area of 10,000 sqm and is leased under the “PARK INN by Radisson” brand on a long-term lease. The office property with its 15,000 sqm of lettable area is let long-term to high quality tenants with blue-chip credit ratings.

    The property complex is situated in a well off neighbourhood not far from the town centre in the Innere Kanalstraße. The 14-storey office high-rise was first built in 1964 and has been renovated extensively several times since then. The hotel property (4-star hotel with 205 rooms) dates from 2001. In addition to gastronomy areas, the hotel building also includes 12 conference rooms together and a wellness area with gym. Today both properties are fully occupied. In recent years, the hotel lease agreement as well as several rental agreements have been extended. Significant improvements measures are being carried out.

    The transaction was facilitated in advisory roles by BNP Paribas Real Estate, White&Case, DLA Piper, Drees & Sommer, and HOTOUR Hotel consulting.

    Ulrich Höller, CEO of GEG: “With this acquisition in our strategic Institutional Business segment we enhanced our portfolio by adding another attractive property with a first-class location and stable cash flows.”

    Jochen Schäfer-Suren, Managing Director IKVG and Partner responsible for hotel and Leisure at Internos: “We are pleased to have successfully pursued this transaction with GEG as part of our Value Add Strategy for the Triforum hotel and office complex”

  • - Süddeutsche Zeitung, München

    Central mit großem "C"

    IN PASINGS MITTE SOLL DER SCHLUSSSTEIN DES UMFASSENDEN UMBAUS GESETZT WERDEN. SÜDLICH VOM BAHNHOF UND DEN ARCADEN ENTSTEHT EIN KOMPLEX AUS WOHNUNGEN, BÜROS UND PRAXEN

    Pasing – "Profitieren Sie von einem Feuerwerk an Premium-Infrastruktur, nur wenige Schritte von Ihrer zukünftigen Wohnung entfernt: Das vielfach ausgezeichnete Einkaufszentrum Pasing Arcaden lockt … mit einem phänomenal vielfältigen Einkaufs-Angebot. Sie treten einfach aus Ihrer Haustür, und schon sind Sie mittendrin im Geschehen!" Fast möchte man sich anstecken lassen von diesem "Feuerwerk" an Superlativen, mit dem ein Immobilien-Händler im Internet das Wohnen in "Pasing Central" anpreist. Central mit großem "C" wohlgemerkt. Man ahnt’s, es geht um den Bereich Bäckerstraße/Bahnhofsplatz. Heute ein ziemlich reeller Ort, der noch keine Aufhübschung erfahren hat: Man sieht dort ein geschlossenes Bierstüberl, vor dem tapfer weitergetrunken wird, ein ebenfalls zugesperrts Kaufhaus, einen Supermarkt und einen Hochhauskompleex mit Mietwohnungen, die den Eindruck machen, als seien sie für ihre Bewohner noch bezahlbar.

    Im Winter 2011 wurde bekannt, dass es für den Block zwischen dem sogenannten Arcaden Paseo, dem Bahnhofsplatz, der Bäckerstraße und der kleinen Straße Am Schützeneck große Pläne gibt, quasi als schmucker Schlussstein des großen Umbaus im Pasinger Zentrum. Ein Investor hatte drei Jahre zuvor ein Immobilienportfolio erworben, zu dem mehrere Grundstücke auf dem Areal gehörten. Die Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. AgaA, kurz DIC, hatte ein Grobkonzept erarbeiten lassen und kündigte eine breite Nutzung im Quartier, einen Mix aus Wohnen, Einzelhandel und Büros, auf etwa 4250 Quadratmetern an. Nach sechs Jahren ist das Projekt nun konkreter geworden, die DIC-Tochter, die Frankfurter GEG Development GmbH, hat jetzt ihre Pläne für "Pasing Central" vorgestellt.

    Auf dem Areal mit nunmehr rund 6920 Quadratmetern Grundfläche soll laut GEG ein Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen entstehen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts beläuft sich…

  • - Property Magazine Online

    MainTor-Quartier: Auch der Winx-Tower ist nun „dicht“

    Die Anzahl großer, zusammenhängender Flächen schrumpft in Frankfurt, bevor sie überhaupt fertig sind. Ein Umstand, der besonders auch vor dem Brexit-Hintergrund von der Branche mit Argusaugen beobachtet wird. Ab sofort scheidet nun auch der Winx-Tower im MainTor-Quartier als Option aus. Satte zehn Monate vor der Schlüsselübergabe ist die Top-Immobilie an der Neuen Mainzer Straße 14-18 vollvermietet. Die German Estate Group (GEG) hat in den letzten Tagen die finalen Verträge über insgesamt 9.000 m² unter Dach und Fach gebracht.

    Die Union Asset Management wird noch mehr Fläche als eh’ schon geplant in dem 110 Meter hohen Turm belegen: Das Unternehmen hat zu den bereits reservierten 30.500 m² zusätzliche 5.000 m² Office- und 1.000 m² Lager-, respektive Archivflächen, angemietet. Die internationale Anwaltskanzlei Watson Farley & Williams LLP mit Hauptsitz in London wird die Schreibtische ihrer Mitarbeiter auf gut 1.000 m² aufstellen. Die gleiche Größenordnung benötigt Contora Offices Solutions, die Tagesbüros, Meeting-Räume und Konferenzsäle vermitteln, inklusive Service. Und auch die global agierende Kanzlei DLA Piper hat noch einmal um 1.000 m² aufgestockt und wird final auf 6.000 m² residieren. Die rund 42.200 m² Bürofläche plus die 4.000 m² Lager-/Archiv-Fläche des Winx-Tower sind damit dicht. Im neuen MainTor-Quartier – ein 800-Millionen-Euro-Projekt, das für insgesamt 100.000 m² Mietfläche steht – herrscht schon vor Fertigstellung (wieder) Platzmangel.

  • - journal FRANKFURT online

    MainTor-Areal vollständig vermietet

    ZEHN MONATE VOR DER FERTIGSTELLUNG KANN DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP AG DIE VOLLSTÄNDIGE VERMIETUNG IHRES MAINTOR-QUARTIERS VERKÜNDEN. NUR EINE GASTRONOMIEFLÄCHE IM WINX IST NOCH ZU HABEN.

    Die Vermarktung des MainTor-Areals läuft bestens: Die GEG German Estate Group AG konnte jetzt vier finale Großvermietungen im WINX-Tower mit insgesamt rund 9.000 Quadratmetern Gewerbefläche abschließen und das bereits zehn Monate vor der Fertigstellung des WINS-Turms an der MainTor Plaza, dem zentralen Platz des Areals. Nur noch eine Gastronomiefläche im WINX, die erst später vermarktet werden soll, ist noch frei. Die bisher abgeschlossenen Mietverträge sind alle langfristig vereinbart und beginnen im vierten Quartal 2018.

    Gut 6000 Quadratmeter zusätzliche Fläche hat die Union Asset Management Holding AG angemietet, davon entfallen 5000 Quadratmeter auf Büronutzung und 1000 Quadratmeter auf Lagerflächen. Somit hat die Gesellschaft rund 30500 Quadratmeter im WINX-Tower angemietet. Gut 1000 Quadratmeter will die renommierte internationale Anwaltskanzlei Watson Farley & Williams LLP nutzen, weitere 1000 Quadratmeter haben jeweils CONTORA Offices Solutions und DLA Piper angemietet. Des Weiteren ist für das italienische Gastronomiekonzept Vapiano eine Fläche von 1000 Quadratmetern vorgesehen.

    „Die Vollvermietung aller MainTor-Flächen vor Fertigstellung ist nicht nur ein außergewöhnlicher Vermarktungserfolg, sondern auch ein Beleg für die hohe Qualität des Projekts, mit der wir die Bedürfnisse des Marktes exakt getroffen haben“, sagt Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG.

  • - GEG Presse Release

    GEG: MainTor development fully let

    Frankfurt-based GEG German Estate Group AG has concluded the four final large-scale rentals in the WINX Tower, covering a total of approximately 9,000 square metres of commercial floor space. This means that the MainTor development has already been fully let – ten months ahead of completion. The only remaining space is a restaurant area on MainTor Plaza, the development's central square, which will be marketed upon completion of the WINX Tower. All of the rental agreements now concluded were entered into for long-term leases, starting in the fourth quarter of 2018:

    • Union Asset Management Holding AG – the asset management arm of Germany’s Volksbanken Raiffeisenbanken cooperative financial network, and majority-owned by DZ BANK – has taken up additional floor space of more than 6,000 sqm (comprising 5,000 sqm in office floor space and 1,000 sqm storage space); overall, the company will occupy approximately 30,500 sqm within the WINX Tower.
    • Watson Farley & Williams LLP, a renowned international law firm specialising in M&A and financing transactions, with a focus on the maritime and transport industries, as well as on energy and infrastructure, will be renting more than 1,000 sqm.
    • CONTORA Offices Frankfurt GmbH & Co. KG will also be renting more than 1,000 sqm, for the exclusive WINX Tower Office Centre - providing reception and concierge services.
    • Another well-known law firm, DLA Piper will be renting an additional 1,000 sqm, bringing the total floor space let to 6,000 sqm.

    In addition, German restaurant chain Vapiano will be offering its well-known Italian food concept on the ground floor, across 1,000 sqm.

    Ulrich Höller, Chairman of the Management Board of GEG, commented: "That all of the MainTor development is fully let prior to completion is not only an exceptional marketing success – this is also testament to the high quality of the project, with which we have precisely met the market's needs."

  • - Deal Magazin

    Rund 240 Experten beim 4. Real Estate Finance Day in Frankfurt

    Die Finanzierung von Projektentwicklungen, Strategien für das De-Risking am Ende eines Immobilienzyklus` und der Einfluss von neuen PropTech-Lösungen auf die Finanz- und Immobilienwirtschaft waren nur einige der Themen, welche die Teilnehmer des bereits 4. Real Estate Finance Day am 22. November in Frankfurt diskutierten. Rund 240 Experten, und damit erneut deutlich mehr als im Vorjahr, kamen dafür im beindruckenden neuen Gebäude der Frankfurt School of Finance & Management in der Frankfurter Adickesallee 32–34 zusammen. Veranstalter waren der Frankfurt School Verlag und Targa Communications, Frankfurt.

    Im Mittelpunkt der ersten Podiumsdiskussion des Tages zwischen Richard Croft (CEO, M7 Real Estate), Prof. Dr. Alexander von Erdély, (CEO, CBRE Germany), Ulrich Höller (CEO, GEG German Estate Group AG), Sascha Klaus (Vorstandsvorsitzender, Berlin Hyp AG) und Sascha Wilhelm (CEO, CORESTATE Capital ) standen die entscheidenden Trends am Immobilienmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen, auch beim derzeitigen hohen Preisniveau noch sinnvoll einzukaufen beziehungsweise zu finanzieren.

    Dr. Torsten Prokopp und Christian Lonquich von DLA Piper gingen anschließend in ihrem Vortrag auf die Besonderheiten von Immobilientransaktionen und…

  • - Münchner Merkur

    "Pasing Central" genehmigt

    FÜR DAS GEPLANTE NEUE WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS AN DER BÄCKERSTRASSE 1 (PASING) HAT DIE STADT NUN DIE GENEHMIGUNG ERTEILT. DER BAUSTART SEI IM SOMMER 2018 GEPLANT, TEILTE DER PROJEKTENTWICKLER GERMAN ESTATE GROUP GEG MIT

    Abgerissen werde der einstöckige Bestandsbau gegenüber dem Pasinger Bahnhof. An dessen Stelle entstehe ein vierstöckiges Gebäude mit etwa 2400 Quadratmeter Fläche für Geschäfte und Gastronomie im Erdgeschoss und ersten Stock. Darüber seien zwölf Mietwohnungen im geförderten Wohnungsbau geplant. Auf dem östlichen Bereich des knapp 7000 Quadratmeter großen Areals entstehe ein Neubau mit 66 Eigentumswohnungen, verteilt über drei Etagen und ein Staffelgeschoss mit Dachterrassen.

    Konzipiert wurde das 85 Millionen Euro teure Projekt "Pasing Central" von den Architekten MSM Meyer Schmitz-Morkramer. Das dahinter liegende Hochhaus Bäckerstraße 1 mit Wohnungen und Arztpraxen bleibe erhalten, so die GEG, ebenso das Wohn- und Ärztehaus Bäckerstraße 3. Beide Gebäude würden zum Teil saniert und mit einer energieeffizienten Fassade versehen. Während der Baumaßnahmen, die bis Mitte 2020 geplant sind, behielten die bestehenden Mieter ihre Räume. Der Neubau "Pasing Central" ist nach dem "Jungen Quartier Obersendling" das zweite Projekt, das die GEG in München entwickelt.

  • - Pferdefreunde

    Die Highlights aus dem Programm: Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt 2017

    Es ist festlich und fröhlich, sportlich spannend und hat Alleinstellungsmerkmale: Das Internationale Festhallen Reitturnier in Frankfurt vom 14. - 17. Dezember verbreitet schon vier Wochen vor dem Beginn Vorfreude. Für den Samstag gibt es inzwischen schon keine Ganztagestickets mehr, die Liste der Anfragen aus dem In- und Ausland ist lang und die Aufregung wächst bei allen zwischen sieben und siebzig Jahren. Der internationale Jahresabschluss im Pferdesport ist ein Juwel in der Liste der Turniere und wird auch 2017 richtig zelebriert. Lila und Golden sind seit wenigen Jahren die Weihnachtsfarben des Internationalen Festhallen Reitturniers in Frankfurt und hinter dem gesamten festlichen Aufbau und dem Sportprogramm stehen beachtliche 1,8 Millionen Euro Etat.

    SPRINGSPORT GANZ FEIN
    Vier Weltranglistenspringen zählen zum Portfolio des mit insgesamt 350.000 Euro dotierten Turniers. Höhepunkt ist am Sonntag der Große Preis der Deutschen Vermögensberatung AG, dessen Titelverteidiger Christian Kukuk aus Riesenbeck sich der Revanche stellt. Der Weg in diesen Großen Preis führt über drei weitere außergewöhnliche Prüfungen: Bereits am Freitagabend beginnt der Run auf Weltranglistenpunkte im FRAPORT Preis: Championat von Frankfurt - Vorjahressieger ist Jörg Oppermann aus Gückingen. Am Samstagnachmittag folgt der Champions Cup und am Abend der ODDO BHF Preis - den Champions Cup gewann 2016 Gudrun Patteet aus Belgien, Henrik von Eckermann (Schweden) trumpfte im BHF Bank-Preis auf. Vier Weltranglistenspringen mit Gewinnern aus drei Nationen!

    Zukunftsträchtig ist die Serie der Nachwuchspferdeprüfungen mit zwei Qualifikationen und einem Finale. Die erste und zweite Runde…

  • - GEG Presse Release

    GEG: Sven Fimmen Becomes Adviser to the Board

    On 01 November 2017, Sven Fimmen (31) took on the role of adviser to the board of GEG German Estate Group AG based in Frankfurt. Fimmen will manage the strategic projects of the management board. Trained as an industrial engineer (M.Sc.), Fimmen joined the real estate advisory unit of KPMG AG in 2012, eventually serving as project manager in the strategic consultancy to real estate companies.

  • - GEG Press Release

    GEG Presents “PASING CENTRAL” Property Development in Munich

    GEG German Estate Group AG based in Frankfurt just presented its plans for the PASING CENTRAL quarter development to the public, which will develop the area between Bäckerstrasse, Am Schützeneck and the Pasing Arcaden shopping centre in Munich’s Pasing district. On a site with a surface area of around 6,920 sqm, existing building stock will become part of an integrated quarter that is to include condominiums, retail venues, rental flats, subsidised housing, and doctors' offices. The total investment volume will come to approximately EUR 85 million. The renowned architectural firm of MSM Meyer Schmitz Morkramer won the architectural design competition for the project in 2015 and completed the planning now.

    The buildings already located at the addresses Bäckerstrasse 1 (a high-rise featuring flats and doctors’ offices) and Bäckerstrasse 3 (apartment building and medical centre) will be preserved, refurbished in parts, and given a new energyefficient façade so as to integrate them harmoniously into the redesigned area. Incumbent tenants will not have to vacate their rented premises during the building works.

    The single-storey existing building along Bäckerstrasse will be replaced with a new four-story structure. Ground floor and first floor will provide around 2,400 sqm for retail and gastronomy use. In the other upper floors, 12 subsidised flats will be created.

    At the east end of the site, 66 condominiums will be developed in a new building of three floors and one recessed storey including roof terraces. An attractive promenade called “Paseo” will connect the site to the Pasing Arcaden shopping centre.

    Construction work is scheduled to start in summer 2018, and the new quarter is expected to be completed by mid-2020. All of the works were planned in close consultation with Munich’s city council, and seek to accommodate the interests of the incumbent tenants, including those of the retailers.

    Patrizia Glawon, Managing Director of GEG Development GmbH: “Our PASING CENTRAL project is the cornerstone of the successful development of the district around Pasinger Bahnhof and opens the area up to the "Paseo" promenade. It thus makes a significant contribution to the attractive design of the area and enhances the station location. Our contribution will include both an appealing appearance and attractive residential units plus expanded convenience retail options through additional stores.”

    “PASING CENTRAL” is the second property development after “Junges Quartier Obersendling” that GEG pursues in Munich. The “Junges Quartier Obersendling” project is turning the former Siemens compound into an educational campus intended mainly for young people. Another high-end commercial property in Munich held in the GEG property portfolio is the Sapporobogen office building across from the Olympic Park.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG gibt Details für Neue Mitte München-Pasing bekannt

    DIE FRANKFURTER GEG GERMAN ESTATE GROUP HAT IHRE PLÄNE FÜR DIE ENTWICKLUNG AM PASINGER BAHNHOF OFFIZIELL VORGESTELLT.

    Wie die Immobilien Zeitung bereits berichtete, will die GEG auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden ein Quartier mit Wohnungen, Läden und Praxen errichten.

    Das rund 6.920 qm große Areal gehörte ursprünglich der DIC Asset, die unter dem Namen Neue Pasinger Mitte die Entwicklung übernehmen wollte. Vor zwei Jahren übernahm die GEG das Projekt und taufte es nun in Pasing Central um.

    INBESONDERE EIGENTUMSWOHNUNGEN
    Der eingeschossige Bestandsbau, der bisher mit Einzelhandel belegt war, soll abgerissen und durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt werden. Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sollen auf rund 2.400 qm wieder Geschäfte sowie Gastronomie einziehen. Darüber entstehen zwölf Wohnungen im geförderten Wohnungsbau. Auf der Freifläche entlang der Straße Am Schützeneck werden 66 Eigentumswohnungen, teilweise mit Dachterrassen entstehen.

    Das bestehende Hochhaus an der Bäckerstraße soll teilweise saniert und mit einer neuen Fassade versehen werden. Die Wohnungen und Arztpraxen sollen dabei erhalten bleiben.

    Das Gesamtinvestitionsvolumen beziffert die GEG mittlerweile auf rund 85 Mio. Euro. Mit dem Bau soll im Sommer 2018 begonnen werden.

  • - Deal Magazin

    GEG stellt Projektentwicklung PASING CENTRAL in München vor

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt der Öffentlichkeit die Pläne für die Quartiersentwicklung «PASING CENTRAL» auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den «Pasing Arcaden» in München-Pasing vorgestellt. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal mit rund 6.920 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 85 Mio. EUR. Das renommierte Architekturbüro MSM Meyer Schmitz-Morkramer hat 2015 den Architektenwettbewerb dafür gewonnen und die Planung nunmehr abgeschlossen.

    Die heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 (Hochhaus mit Wohnungen und Arztpraxen) und Bäckerstraße 3 (Wohn- und Ärztehaus) bleiben erhalten, werden zum Teil saniert und mit einer neuen, energieeffizienten Fassade versehen, so dass sie sich harmonisch in die Neugestaltung des Areals einfügen. Die Bestandsmieter behalten während der Baumaßnahmen ihre angemieteten Räume.

    Der eingeschossige Bestandsbau entlang der Bäckerstraße wird durch einen viergeschossigen Neubau ersetzt. Erdgeschoss und erstes Obergeschoss bieten rund 2.400 qm für Einzelhandel und Gastronomie. In den weiteren Obergeschossen entstehen 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau.

    Auf dem östlichen Bereich des Areals entstehen mit einem Neubau 66 Eigentumswohnungen, die sich auf drei Etagen und ein Staffelgeschoss mit Dachterrassen verteilen. Die attraktive Promenade «Paseo» verbindet das Areal mit dem Shoppingcenter Pasing Arcaden.

    Der Beginn der Baumaßnahmen ist im Sommer 2018 geplant; das neue Quartier soll bis Mitte 2020 fertiggestellt sein. Sämtliche Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit der Münchner Stadtverwaltung geplant und darauf ausgerichtet, den Interessen der aktuellen Mieter einschließlich der Einzelhändler gerecht zu werden.

    Patrizia Glawon, Geschäftsführerin der GEG Development GmbH «Unser Projekt «PASING CENTRAL» bildet den Schlussstein der erfolgreichen Quartiersentwicklung rund um den Pasinger Bahnhof und öffnet das Areal hin zur «Paseo» Promenade. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur attraktiven Gestaltung des Areals und wertet die Bahnhofslage auf. Dazu tragen sowohl eine ansprechende, integrierende Optik als auch attraktive Wohnflächen und eine erweiterte Nahversorgung durch zusätzliche Einzelhandelsgeschäfte bei.»

    «PASING CENTRAL» ist nach dem «Jungen Quartier Obersendling» die zweite Projektentwicklung der GEG in München. Mit dem «Jungen Quartier Obersendling» entsteht aus dem ehemaligen Siemens-Areal ein Bildungs-Campus vorwiegend für junge Menschen. Im GEG-Immobilienportfolio befindet sich auch die hochwertige Münchner Gewerbeimmobilie Sapporobogen gegenüber dem Olympiagelände.

  • - top magazin FRANKFURT

    Top Lounge in der Villa Main Palais

    Die Gelegenheit, diesen denkmalgeschützten Prachtbau zu betreten, hat man nicht alle Tage: Zur Top Lounge wurde am Montagabend in das historische Main Palais geladen.

    Während das vornehme Anwesen inmitten des wachsenden Maintor-Quartiers sonst für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, öffneten Top Magazin Frankfurt und Hausherr Ulrich Höller von der GEG German Estate Group einzig für das exklusive Netzwerk-Event die Türen.

    350 Gäste ließen sich die Chance nicht entgehen und kamen nur zu gerne in das herrschaftliche Gebäude am Mainufer. Auf den drei Etagen fanden sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein.

    So trafen der ehemalige Präsident der Deutschen Bundesbank Ernst Welteke , der Stabschef der US Army Europe Brigadegeneral Kai R. Rohrschneider , DVAG-Chef und Staatsminister a.D. Dr. h.c. Udo Corts oder IHK-Präsident Prof. Dr. Mathias Müller auf Frankfurts Ehrenbürgerin und Oberbürgermeisterin a.D. Dr. h.c. Petra Roth , Personalberater Thomas Deiniger, RMV-Chef Prof. Knut Ringat, Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider oder Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes.

    Persönlichkeiten der Gesellschaft wie Architekt Jürgen Engel , Immobilienentwickler Ardi Goldman , FSV-Präsident Michael Görner oder Let’s Dance-Jurorin Motsi Mabuse tummelten sich unter den gut gelaunten Besuchern.

    TRADITION VERPFLICHTET
    Nach der Begrüßung der exklusiven Gästeschar, in deren Verlauf auch einige Worte an den scheidenden Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch gerichtet wurden („Sie werden Frankfurt tierisch fehlen!“), gab Top Magazin-Verleger Michael Ruiss einen kurzen historischen Überblick über das besondere Anwesen, in dem genetzwerkt und gefeiert wurde. Die Villa Main Palais gehört zu den wenigen erhaltenen und kaum veränderten klassizistischen Privatbauten der Stadt.

    Der Degussa diente es über Jahre für exklusive Empfänge. Zwei Bundespräsidenten, aber auch Nobelpreisträger und Minister waren bereits in dem Domizil zu Gast. „Der Tradition exklusiver Gäste fühlen wir uns verpflichtet“, betonte der Gastgeber.

    Und diese fühlten sich im in sanften Tönen illuminierten Stadthaus sichtlich wohl: „Ich bin absolut begeistert von der Location“, hielt die Vermögensberaterin Dr. Veronica Fabricius fest. „Es wäre interessant zu erfahren, wann und wie die Villa als nächstes genutzt wird.“

    Dieser Aussage schloss sich Manufaktur Kornmayer-Chefin Heike Winter an: „Ich muss sagen: Hier ist es absolut großartig. Man bekommt man sofort Ideen, wo man welches Möbelstück hinstellen könnte“, lachte sie. Auch TnT-Geschäftsführer Sadi Sanlav kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: „Wunderschön! Das perfekte Domizil, auch für die Familie“, lautete sein Urteil zum außergewöhnlichen Anwesen, in das er am liebsten direkt einziehen würde.

    HOHER BESUCH
    „Ich bin noch bis 2021 Oberbürgermeister – bis dahin werde ich auf jeden Fall versuchen, keine Top Lounge zu verpassen!“, stellte hingegen das Bad Homburger Stadtoberhaupt und „Stammgast“ Alexander Hetjes klar.

    Auch Dr. Pater Georg Fischer OT vom Deutschen Orden freute sich, dass er es erneut zur Veranstaltung geschafft hatte: „Morgen muss ich schon sehr früh verreisen“, erklärte er. „Umso mehr freut es mich, dass ich es heute Abend einrichten konnte.“

    „Was mir so gut an den Top Lounges gefällt, sind die Vielfältigkeit und die wechselnden Locations“, hielt Kunstagentin Petra Becker ihre Meinung zum Veranstaltungsort fest. „Ich bringe immer wieder gerne neue Begleitungen mit, um ihnen zu zeigen, wie toll es hier ist.“ Begleitet wurde sie dieses Mal von Designerin Mahi Degenring, die auch für die Bekleidung der Unternehmerin verantwortlich zeichnete: In aquamariner Robe samt schillernder Elementen zog diese anerkennende Blicke auf sich.

    Ebenfalls ein Hingucker: Dominique Siassia, die im seidenen Kleid des fair produzierenden Labels LaSalle Fashion eine äußerst gute Figur machte. Die Schauspielerin – bekannt aus „Sturm der Liebe“ oder „Nachtschicht“ – freute sich besonders, mit MHK-Group Vorstand Dr. Daniel C. Schmid auf einen guten Bekannten zu treffen, musste jedoch am selben Abend noch weiter nach Düsseldorf. „Ich wollte es unbedingt noch möglich machen, vorbeizukommen – es war mir ein Fest mit euch“, lauteten ihre Worte zum Abschied.

    GENUSS AUF ALLEN ETAGEN
    Während in allen Stockwerken der Villa anregende Gespräche und das besondere Ambiente genossen wurden, lockte im oberen Bereich insbesondere die Live Cooking Station. Zubereitet wurden Fiorelli Tartufo in leichter Butternage mit gehobeltem Parmesan und Wintertrüffel sowie Garganelli mit Flusskrebsen in fruchtiger Limonensoße.

    Über das ausgezeichnete Speisen-Angebot fachsimpelten unter anderem der Marketing-Leiter des Schauspiel Frankfurt Martin Windolph und Roomers-Hoteldirektor Peter Maiwurm. Das Resümee der beiden? „Die frischen Pasta mit Trüffel sind ein absoluter Traum!“

    Ein Gespräch unter Experten fand außerdem einige Räume weiter statt – dort drehte sich zwischen den Gastronomen Hasan und Meryem Dikme von der Alten Schmiede und Winzer Martin Hartweg ebenfalls alles rund um das schwarze Gold. Trockene Kehlen ob der Redseligkeit ausgeschlossen.

    An seiner Weinbar bot Hartweg die Qual der Wahl zwischen feinem Barbera, Arneis oder Favorita aus Piemont. Die edlen Tropfen sorgten auch bei dem Protokollchef der Hessischen Staatskanzlei Dieter Beine für Begeisterung: „Der kommende Ball des Weines steht ganz im Zeichen des Partnerlandes Italien – da wären diese Weine hier doch was!“

    Mindestens ebenso beliebt wie die Beletage war auch der Gewölbekeller, und das auch noch zu späterer Stunde. Schauten einige Gäste, darunter Mediengruppe Frankfurt-Chef Oliver Rohloff und Immobilienmakler Rainer M. Ballwanz, dem Frankfurter DJ Julian Smith beim Auflegen satter Klänge über die Schulter, bot einige Meter weiter die „TnT Gin Bar“ eigens kreierte Cocktails, die beim entspannten Netzwerken genossen werden konnten.

    Alles in allem ein rundum gelungener Abend, so das Fazit der Marketing-Chefin der Binding-Brauerei Claudia Geisler: „Es waren mal wieder alle da – wie auf einem großen Familienfest.“

  • - Welt am Sonntag, Berlin

    Des Hauses Kern

    KANN MAN NOCH IM HOCHHAUS LEBEN? IN FRANKFURT WILL DER ARCHITEKT OLE SCHEEREN EIN SCHLECHT GEALTERTES BANKGEBÄUDE IN EINEN NEUEN WOHNTURM VERWANDELN. EINE VIRTUELLE BESICHTIGUNG

    Klobig und klotzig, knapp hundert Meter hoch, kaum fünfzig Jahre alt. So steht der Union-Investment-Turm am nördlichen Ufer des Mains und ist völlig aus der Mode. Albert Speer jr. hatte das Gebäude als eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt entworfen, ursprünglich als Konzernzentrale der DG Bank. Es war der erste große Auftrag für den vor einem Monat im Alter von 83 Jahren verstorbenen Architekten und Stadtplaner, der die Frankfurter Skyline mitprägen sollte. Vor einigen Jahren wurden an der Fassade des Turms Neonröhren angebracht, auf dass er bei Dunkelheit blau erstrahle. Nachts ein weithin sichtbarer Leuchtturm über dem Fluss, konnte das Hochhaus tagsüber nicht darüber hinwegtäuschen, nicht mehr zeitgemäß zu sein.

    So geht es vielen Gebäuden aus den Sechziger- und Siebzigerjahren, deren brutalistische oder funktionalistische Gestalt nicht mehr gefällt und deren Haustechnik hoffnungslos veraltet ist. Was aber tun mit diesen stummen Zeitzeugen der Betonmoderne, die es nicht in die Obhut des Denkmalschutzes geschafft haben?

    Die Konsequenz heißt nicht notwendigerweise Abriss. Der Architekt Ole Scheeren hat für den Union-Investment-Turm ein Konzept entwickelt. Er will den Turm, der vor drei Jahren von dem Immobilienentwickler GEG übernommen wurde, zu einem Wohnhochhaus umbauen. Sein Umgang mit dem Baukörper ist dabei radikal. Von der gewohnten Erscheinung des Hochhauses, das einmal Riverpark Tower heißen soll, wird nämlich nichts übrig bleiben. Scheeren macht sich nicht so viel aus Fassaden, erzählt er in seinem Berliner Büroloft, ihn interessiert der Gebäudekern. "Besonders bei Hochhäusern bestimmt er die Effizienz des Gebäudes, denn im Kern liegen die nicht verkaufbaren oder nicht vermietbaren Werte. Je effizienter er ist, desto ökonomisch freier wird das Haus und desto mehr Architektur kann man machen", sagt er, klappt sein Laptop auf und beginnt den Turm virtuell zu entkleiden.

    Ist die tiefe Fassade mit ihren dunklen Laubengängen erst mal digital entfernt, offenbart der Rohbau die eigentliche Qualität des im Grundriss quadratischen Gebäudes. Getragen wird es vom Kern und vier an den Ecken des Hochhauses liegenden Megastützen. Sie geben dem Turm seine trutzige, massive und abgeschottete Wirkung. Doch zwischen diesen Pfeilern spannen sich freitragende Geschossflächen ohne weitere Wände oder Stützen. Und in einem weiteren Striptease werden die monumental wirkenden Pfeiler noch einmal der Länge nach in zwei schlanke Stützen gespalten und von den darin verborgenen Treppenhäusern und Versorgungsschächten befreit.

    In das übrig bleibende Betonskelett sollen die Wohnungen wie Module eingeschoben werden, erklärt Scheeren und schwärmt vom Panoramablick über die Stadt. Weil Hochhäuser besonders in Frankfurt, wo so viele miteinander konkurrieren, eine weithin sichtbare und möglichst originelle Krone brauchen, schneidet er die überflüssigen Technikgeschosse in den obersten Stockwerken einfach ab und schichtet noch einmal ein paar Penthouses obendrauf. Und damit nicht alles so sehr eckig aussieht, füllt er die ehemalige Lobby des Geschäftshauses noch mit einer organisch geformten Struktur, die sich wie eine Aalto-Vase aus dem Tragwerk herauswölbt.

    Ole Scheeren war lange Partner im Büro OMA von Rem Koolhaas. Er hat den spektakulären Bau des chinesischen Staatssenders CCTV in Peking ausgeführt und für seine riesige, aus vielen Einzelblöcken luftig übereinandergestapelte Wohnanlage Interlace in Singapur im Jahr 2015 den Preis für das beste Haus der Welt gewonnen. Neben Büros in China und Thailand hat sich der Karlsruher vor drei Jahren auch in Berlin niedergelassen. Das Riverpark-Projekt ist Scheerens erster Auftrag in Deutschland.

    Und damit sticht der Architekt in zwei aktuelle Debatten. Einerseits ist Scheerens Entwurf eine wegweisende Antwort auf die Frage, wie man Bestandsbauten um- und nachnutzen kann. Beim Union-Investment-Hochhaus faszinierte ihn die Struktur, die man heute zwar noch bauen, aber kaum noch finanzieren könne. Andererseits ist das Projekt ein Beitrag zur Diskussion um Sinn und Unsinn des Turms als Wohngebäude.

    Das Wohnhochhaus war lange stigmatisiert. Die Plattenbauten und Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus sind sowohl ästhetisch als auch funktional unbeliebt. Seit einigen Jahren erlebt das Wohnhochhaus ein Comeback, freilich als Luxusimmobilie. Da macht der Frankfurter Turm keine Ausnahme. Die meisten Einheiten sind als "Premium-Eigentumswohnungen" (GEG) geplant. Die weniger attraktiven in den unteren Geschossen sollen als Boardinghouse vermarktet werden. Immerhin: In einem Nachbargebäude auf demselben Grundstück wird es auch städtisch geförderte Mietwohnungen geben.

    Laut einer aktuellen Studie werden bis 2018 in Frankfurt am Main 2400 Wohnungen in neuen Hochhäusern entstehen, in Berlin sogar mehr als 2700. Der Bedarf scheint also da zu sein. Konzepte für das soziale Zusammenleben im Wohnhochhaus und wie man es zukunftsweisend gestaltet aber auch? "Mir geht es in meiner Arbeit darum, wie man Türme zum Lebensraum öffnen kann", sagt Ole Scheeren, "und wie man sie in ein Verhältnis zum Stadtraum setzen kann, damit sie nicht wie stumme Totems in der Stadtlandschaft herumstehen."

    Die Planer des Wohnhochhaus-Revivals stehen vor ästhetischen und ethischen Aufgaben. Die eigentliche Herausforderung ist es, in den vertikalen Communitys die räumlichen Voraussetzungen für eine soziale Mischung zu schaffen. Und das ist mehr als eine Frage von Oben und Unten.

  • - WirtschaftsWoche Online

    Hauptsache Merkel – Immobilien-Boom hält an

    DAS ERGEBNIS DER BUNDESTAGSWAHL LÄSST DIE IMMOBILIENBRANCHE KALT. IM AUSLAND HEISST ES: HAUPTSACHE MERKEL REGIERT. UND DESHALB WERDEN MUNTER WEITER DEUTSCHE IMMOBILIEN GEKAUFT – EIN UMSATZREKORD IST IN SICHT

    Die rechtspopulistische AfD ist im Bundestag, die beiden großen Volksparteien CDU und SPD haben viele Wähler verloren, und Bundeskanzlerin Angela Merkel steht vor schwierigen Koalitionsverhandlungen. Die Deutschen grübeln noch immer über das Wahlergebnis. Für die ausländischen Immobilieninvestoren ist es dagegen ein „Non-Event“. So hieß es in einem der vielen Diskussionsforen auf der Expo Real in München, einer der beiden wichtigsten Immobilienmessen in Europa, die am Freitag zu Ende geht.

    Die Wahl habe „null Effekt“ auf das Verhalten ausländischer Investoren, sagt Bruce Traversy, Investment-Chef der weltweit anlegenden kanadischen Immobilienaktiengesellschaft Dream Global Reit. Christian Ulbrich, deutscher Präsident und CEO des weltweit agierenden US-Immobilienberaters JLL bestätigt dies wie viele andere Spitzenkräfte der deutschen Immobilienwirtschaft.

    Merkel bleibt Kanzlerin, alles andere interessiere im Ausland nicht, berichten unisono die, die Geld aus dem Ausland für deutsche Liegenschaften einwerben. Fast die Hälfte der 39,5 Milliarden Euro, die in den ersten neun Monaten nach Zahlen von BNP Paribas Real Estate auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt umgesetzt wurden, kamen aus dem Ausland. Für Piotr Bienkowski, Deutschland-Chef des vor allem in Europa starken Immobiliendienstleisters, steuert der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in diesem Jahr auf ein Rekordtransaktionsvolumen von 60 Milliarden Euro zu. JLL-Deutschland prognostiziert vorsichtiger 53 Milliarden Euro, womit das Rekordvolumen von 2015 nur um zwei Milliarden Euro verfehlt würde.

    „Im Moment wird Deutschland im Ausland vollkommen überhöht“, stellt JLL-Chef Ulbrich fest. Für das Deutschland-Faible ausländischer Investoren sprechen aber fundamentale Gründe. Gerade wurden die Wachstumserwartungen für die deutsche Wirtschaft nach oben revidiert. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute hoben ihre Wachstumsraten für das laufende Jahr von 1,5 auf 1,9 Prozent an.

    Im nächsten Jahr soll das Bruttoinlandsprodukt ihrer Meinung nach sogar um 2,1 Prozent klettern, ein Plus von 0,3 Prozentpunkten gegenüber der Frühjahresprognose. „Zurzeit kommt das Geld von überall“, stellt Ulbrich fest. Auffällig viel Kapital fließt aus China über Hongkong nach Deutschland. Koreaner seien als Käufer und Verkäufer aktiv. Sie nutzten die Zeit, um zu verkaufen, sagt Ulbrich.

    Japanische Reits stehen vor Investitionen in Deutschland

    Bestes Beispiel: Zu Beginn der Woche verkündete Oxford Properties, die Immobiliengesellschaft des größten kanadischen Pensionsfonds Omers, man habe das Sony Center in Berlin für 1,1 Milliarden Euro gekauft. Verkäufer ist der koreanische Pensionsfonds NPS, der das sogenannte Trophäen-Gebäude vor sieben Jahren für weniger als 600 Millionen Euro erworben hatte. Eine weitere große Investorengruppe steht nach Beobachtung der Investmentberater bereit, in Deutschland zu investieren: japanische Reits.

    Impulsgeber ist eine Gesetzesänderung, die ihnen nun gestattet, bis zu 50 Prozent des Vermögens im Ausland anzulegen. Reits sind Immobilienaktiengesellschaften. Wesentliche Merkmale über Ländergrenzen hinweg sind, dass sie per Gesetz verpflichtet, sind einen sehr hohen Anteil ihrer Gewinne auszuzahlen, was in der Regel mit Steuervorteilen auf der Unternehmensebene belohnt wird. Zwar klagten die ausländische Investoren über die hohen Preise in Deutschland, aber sie kauften trotzdem, heißt es auf der Expo.

    In Berlin wird mittlerweile für Top-Büroobjekte das 33-fache der Jahresmiete bezahlt. Das bedeutet, dass die Mietrendite vor Instandhaltungs,- Modernisierungs- und Verwaltungskosten sowie Steuern nur noch drei Prozent beträgt. Ein rekordverdächtig niedriger Wert. Dennoch meint Barbara Knoflach, für die Immobilieninvestitionen der BNP Paribas Real Estate weltweit verantwortlich, die Preise seien in dem aktuellen Marktumfeld angemessen.

    Knoflach verweist darauf, dass die Alternativanlage zu Spitzenbürogebäuden Bundesanleihen sind. Deren Renditen bewegen sich nahe null, so dass der Renditeabstand zu diesen Immobilien zurzeit auf einem früher nicht gekannten hohen Niveau ist. In dieser Situation schrecken nicht einmal Zinserhöhungen ab. Nennenswert höhere Zinsen werden ohnehin erst 2019 erwartet. „Selbst wenn die Zinsen um 100 Basispunkte steigen, habe ich immer noch 200 Basispunkte Renditeabstand“, sagt Marcus Lemli, Investmentchef Europa des britischen Maklerhauses Savills.

    Andreas Muschter, Chef der Commerz Real, schaut eher als andere auf das Rückschlagpotential, wenn der Boom zu Ende geht. Wenn die Bewertung von 33 auf 25 Jahresmieten zurückfalle, müsse er drei Jahresmieten abschreiben. Deshalb sei ihm Deutschland inzwischen zu teuer, sagt er. Er investiert für seinen 12,7 Milliarden Euro schweren, offenen Privatanleger-Immobilienfonds Hausinvest lieber im Ausland. Hohe Abwertungen treffen die Anleger, weil ihre Anteilswerte mitsinken.

    Als Preistreiber identifiziert Kari Pitkin, Geschäftsführerin für das Immobiliengeschäft von Merrill Lynch Bank of America in Europa, den Mittleren Osten und Afrika, Pensionsfonds weltweit. Sie müssten ihre Immobilienquoten erhöhen. Dabei haben sie schon Mühe, die Quote zu halten. Dies nicht nur, weil ihnen permanent frisches Geld von Menschen zufließt, die für ihre Altersvorsorge sparen. Sie müssen auch Immobilien nachkaufen, weil weltweit steigende Aktienkurse die Werte ihrer Aktienportefeuilles ständig erhöhen.

    Andrew Stainer, für die weltweite Verwaltung des Immobilienvermögens des Versicherers Axa verantwortlich, warnt vor dem gegenteiligen Effekt, wenn die Aktienkurse sinken. Wenn die großen Altersvorsorgeinstitute aus diesem Grund Immobilien verkaufen, könnten die Preise sinken, was gleichzeitig bedeutet, dass die Renditen zu steigen beginnen. Doch davon ist zurzeit noch nicht die Rede. Allerdings ist die anhaltende Party auf dem deutschen Immobilienmarkt manchen Akteuren inzwischen unheimlich.

    „Wir erwarten in Deutschland noch weiteres Mietwachstum“

    „Wir sind alle überzeugt, dass die Marktbereinigung kommt“, sagt Ulrich Höller, Chef der vor zwei Jahren gestarteten, 1,9 Milliarden Euro schweren GEG German Estate Group. Nur weiß keiner, wann es abwärts geht. Fabian Manegold, verantwortlich für die Immobilien-Transaktionen von Invesco in Deutschland, hatte bereits im vergangenen Jahr steigende Renditen, also sinkende Immobilienpreise erwartet. Aber das geschah nicht.

    Invesco verwaltet weltweit knapp 65 Milliarden Dollar Immobilienvermögen, direkt wie auch indirekt über Fonds und Immobilienaktien. Mehrheitlich kauft Invesco hochklassige Gebäude für seine Kunden, um sie nach etwa fünf Jahren wieder zu veräußern. Weil es geschehen könnte, dass Invesco genau dann verkaufen will, wenn der Markt durchs Tal schreitet, sucht Invesco Immobilien, deren Kauf sich auch noch lohnt, wenn sie zehn oder 15 Jahre gehalten werden müssen.

    Bedenklich stimmt Manegold, dass vielfach keine Preisabschläge für Immobilien in B-Städten gegenüber A-Städten gemacht werden. Dabei ist es in Phasen schwacher Nachfrage schwieriger, einen Käufer in einer Stadt abseits der großen Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart zu finden. Das höhere Risiko müsste mit einer höheren Mietrendite bezahlt werden.

    Im Moment zerstreuen steigende Mieten alle Bedenken. In Frankfurt würden für sehr gute Flächen wieder Monatsmieten von mehr als 40 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, berichtet Makler Bienkowski. Selbst Berlin stehe an der Schwelle zu 40 Euro. „Wir erwarten in Deutschland noch weiteres Mietwachstum in den nächsten Jahren“, sagt JLL-Chef Ulbrich.

    Die Leerstände werden nach seiner Einschätzung noch weiter abnehmen, weil nur wenige neue Immobilien an den Markt kommen werden. Unter diesen Umständen können auch mögliche Gesetzesänderungen die Branche nicht schrecken. Von einer neuen Regierung könnte die Möglichkeit, sich von der Grunderwerbsteuer zu befreien, eingeschränkt werden.

    Die Grunderwerbsteuer für Käufer lässt sich umgehen, indem das Gebäude zuvor in eine Objektgesellschaft eingebracht wird. Der Käufer kauft dann nicht Beton und Steine, sondern Anteile an der Gesellschaft. Die Branche nennt dies einen Share-Deal. Begnügt der Käufer sich mit maximal 94,9 Prozent der Anteile, muss er keine Grunderwerbsteuer bezahlen. Über die Höhe der Grunderwerbsteuer entscheiden die Bundesländer.

    Sie beträgt in der Spitze bis zu 6,5 Prozent. Die Steuerersparnis kann viele Millionen Euro betragen. So soll nach einem Bericht der „Immobilien Zeitung“ der Verkauf des Sony Centers in Berlin für 1,1 Milliarden Euro als Share-Deal abgewickelt werden. Beim Berliner Grunderwerbsteuersatz von sechs Prozent würden dem Land Berlin damit 66 Millionen Euro entgehen. Immobilienmakler, Investoren und ihre Berater erwarten, dass die Bedingungen verschärft werden.

    Aber nennenswerte Auswirkungen auf ihr Geschäft erwarten sie nicht. „Sollte der Grunderwerbsteuerblocker wegfallen, wird das voraussichtlich keine Auswirkungen auf den deutschen Investmentmarkt haben“, sagt Karl Josef Schneiders, Geschäftsführer der Credit-Suisse-Tochter CSAM Immobilien KAG, einem großen Immobilienvermögensverwalter. Die Branche verunsichern könnten nur Neuwahlen, falls die Verhandlungen über die Jamaika-Koalition scheitern, meint GEG-Manager Höller. „Doch mit Neuwahlen rechnet im Moment niemand“, spricht Höller aus, was die Immobilienbranche denkt.

  • - Property Magazine Online

    Frankfurt: GEG kündigt Riverpark Tower an

    Die GEG German Estate Group investiert in Frankfurt: Nach dem Umzug der Union lnvestment aus ihrem Unternehmenssitz in der Wiesenhüttenstraße 10 [wir berichteten] beginnt der Investor mit den Baumaßnahmen für die Immobilie. Unter dem Namen Riverpark Tower wird die GEG die Büroimmobilie komplett erneuern und als „außergewöhnlichen Landmark-Wohnturm“ (Höhe: knapp 95m) mit Premium-Eigentumswohnungen sowie einem Boardinghouse neu positionieren. Mit einer offenen und schwebenden Architektur realisiert Stararchitekt Ole Scheeren (46) hiermit sein erstes Projekt in Deutschland.

    Der Riverpark Tower zählt 23 Obergeschosse; im Erdgeschoß führen die beiden voneinander getrennten Lobby-Bereiche entweder direkt zum Boardinghouse, das in den ersten fünf Obergeschossen rund 100 Appartements umfasst, oder zu den 120 bis 130 Eigentumswohnungen, die die 17 weiteren Obergeschosse belegen. In unmittelbarer Nachbarschaft Tower entsteht mit den Riverpark Suites direkt am Main ein von dem renommierten Frankfurter Architekten Jo. Franzke (76) geplantes Gebäudeensemble, das im Mix hochwertige Eigentumswohnungen und Wohnungen für …

  • - GEG Press Release

    GEG Develops RIVERPARK Tower in Frankfurt

    • Administrative building of Union Investment to be turned into exclusive landmark tower block including boarding house
    • Total investment volume tops EUR 220 million
    • First project in Germany for award-winning architect Ole Scheeren

    The Frankfurt-based GEG German Estate Group AG has just announced its RIVERPARK Tower property development, with construction measures to start in late fall of 2018, once Union lnvestment has relocated to the WINX Tower (MainTor). GEG will completely redevelop Union Investment’s current headquarters at Wiesenhüttenstrasse 10 and reposition it as an exceptional landmark tower block (height: just under 95m) that will feature premium condominiums and a boarding house. With its spectacular, open and floating architecture, it will be the premiere project of celebrated architect Ole Scheeren (46) in Germany.

    RIVERPARK TOWER will have 23 upper floors, while the ground floor divides into two separate lobby areas, one serving as entrance to the boarding house and its roughly 100 apartments that will take up the first five floors, the other leading to the 120 to 130 condominiums that will take up the 17 floors above.

    Directly in the neighbourhood of RIVERPARK Tower, a building cluster named RIVERPARK Suites and designed by the renowned Frankfurt-based architect Jo. Franzke (76) is under development right on the riverbank that will include a mix of condominiums and municipally sponsored housing.

    The building cluster of the RIVERPARK Suites consists of one six-storey building envelope that will accommodate 22 condominiums and another building envelope of seven storeys that will house at least 34 rental flats subsidised by the City of Frankfurt. Mike Josef, Head of the Planning Department of the City of Frankfurt: “I am very pleased that GEG…

  • - Frankfurter Allgemein Sonntags Zeitung

    Prominenz für die Skyline

    IN FRANKFURT HERRSCHT HOCHHAUS-BAUBOOM. MAL WIEDER. DABEI GEHT ES NICHT MEHR NUR UM GROSSE NAMEN. NUN TRITT AUCH DER „HERR DER TÜRME“ AN.

    Der Turm ist keine 100 Meter hoch, steht abseits des Bankenviertels zwischen Hauptbahnhof und Main, und wirklich neu ist er auch nicht. Trotzdem spricht Ulrich Höller selbstbewusst von landmark. Es ist früher Mittwochmorgen. Im Büro der GEG German Estate Group in der Frankfurter Innenstadt ist der Vorstandsvorsitzende ganz in seinem Element, als er im branchenüblichen Denglish von dem Vorhaben des Immobilienkonzerns erzählt. Es geht um ein Bürohochhaus, Baujahr 1977, Marke Betonkoloss. Bis Ende nächsten Jahres ist der Bau noch Sitz der Fondsgesellschaft, der er seinen bisherigen Namen verdankt: Union-Investment-Hochhaus. Schon heute kann man ihn nicht übersehen. Schon gar nicht nachts, wenn er in kräftigem blau strahlt. Vor allem aber geht es an diesem Morgen um den Riverpark Tower, jenen exklusiven Wohnturm, in den sich das Trumm aus den Siebzigern durch den Umbau verwandeln soll, auf das er zur Landmarke, zum Wahrzeichen wird. 
    Ganz schön ehrgeizig. Zumal in der Stadt gerade mal wieder Hochhaus-Bauboom herrscht. Dass Anleger im In- und Ausland händeringend nach Immobilieninvestments suchen, hat dem Turmbau am Main Auftrieb gegeben. Das Frankfurt keine zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise bestens dasteht und auf Wachstumkurs ist, auch. Zudem tut der erwartete Umzug zahlreicher Banker nach der Brexit-Entscheidung das Übrige. Längst ist auch der dahindümpelnde Bau von Büros wieder angesprungen. Insgesamt mehr als 40 Türme – im Werden oder geplant – hat das Portal Skyline Atlas registriert, das das Baugeschehen in Frankfurt akribisch verfolgt.....

  • - Frankfurter Rundschau

    Mit Rooftop-Terrasse und hoher Lobby

    DER KÜNFTIGE „GLOBAL TOWER“ SOLL DEM BÜROBEDARF DURCH DEN BREXIT RECHNUNG TRAGEN

    Noch vor dem Start der Umbauarbeiten hat die Vermarktung des künftigen „Global Towers“ in der Frankfurter Innenstadt begonnen. Hinter diesem Namen verbirgt sich das alte Commerzbank-Hochhaus, Neue Mainzer Straße 32-36, das von 2018 an komplett umgebaut werden soll. Der Turm, der 1974 nach dem Entwurf des Architekten Richard Heil errichtet worden war, ist im November 2016 von der German Estate Group (GEG) erworben worden. Die investiert jetzt 270 Millionen Euro in den Umbau. Das Hochhaus wird vollständig entkernt. Die Bauarbeiten starten im Sommer 2018 und sollen im Sommer 2020 abgeschlossen sein. Schon vom Oktober 2017 an wird der Herrenausstatter Abaci im Erdgeschoss einen Pop-up-Store eröffnen.

    Am Ende des Umbaus soll das Hochhaus über 33.000 Quadratmeter Büro-Mietflächen auf 30 Obergeschossen verfügen. Eine neun Meter hohe Lobby „im New-York-Stil“ verspricht der Investor, betretbar über Zugänge in der Neuen Mainzer Straße und der Großen Gallusstraße. Im Erdgeschoss erwarten „Gastronomie- und Eventflächen“ sowie Läden die Besucher. Im vierten Obergeschoss entsteht eine „Rooftop-Terrasse“. Die 25. Etage bietet eine „Skyline-Terrasse“.

    Der Entwurf für den Umbau stammt vom Büro „MSM (Meyer Schmitz Mokramer) Architekten“. Für die Innenausstattung arbeiten sie mit der renommierten Frankfurter Innenarchitektin Oana-Erica Rosen.

    Der Investor erwartet eine große Nachfrage „insbesondere von der internationalen Businesswelt“. Das Unternehmen denkt vor allem „an den durch den Brexit zusätzlich ausgelösten Bedarf“.

    Ulrich Höller der Vorstandsvorsitzende der GEG, nannte den künftigen „Global Tower“ ein Gebäude mit besonderem Charakter.

  • - GEG Press Release

    GEG Repositions Classic High Rise as “Global Tower” and Launches Marketing Drive

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, is about to kick off the marketing drive for its “Global Tower” project, which involves the conversion of the former Commerzbank tower at Neue Mainzer Strasse 32-36 in Frankfurt that the company acquired from Commerzbank in November 2016.

    GEG will completely strip out the building before fully remodelling and repositioning it as exclusive “Global Tower” on Frankfurt’s office market. Construction measures will start in summer 2018, and are scheduled to conclude by summer 2020. The total investment volume will add up to nearly EUR 270 million.

    The gross lettable area of more than 33,000 sqm is spread across the 30 storeys above the ground floor. The New-York-style lobby with its 9-metre ceiling is accessible via entranceways on Neue Mainzer Strasse and Grosse Gallusstrasse. The ground floor is taken up by restaurants and event venues as well as retail units. The three upper floors of the base building provide up to 2,230 sqm of lettable area. In addition, the fourth floor features a rooftop terrace. The tower’s regular floor plates provide up to 1,000 sqm each. The 25th floor is home to a skyline terrace with a breath-taking view across the city. Between October 2017 and the start of construction work next year, the well-known men’s apparel store ABACI will operate a pop-up store in the generously decorated ground floor of the “Global Tower” that will include business premises and retail areas.

    ULRICH HÖLLER, CEO of GEG: “As a classic high rise, Global Tower is a building of special character that satisfies any requirements the modern international office community might have. We anticipate strong demand, especially by the international business community. It will be generated both by the growing shortage in large-scale accommodation upward of 10,000 sqm and by the extra demand that the Brexit has triggered.”

    REMINDER: PLANS TO REPOSITION CLASSCI OFFICE TOWER IN FRANKFURT
    Based on plans by the architectural firm msm meyer schmitz-morkramer Architekten, GEG will strip out the vacated building before creating flexible office layouts with excellent state-of-the-art specifications for multi-tenant use, and completely overhauling the listed façade. For the interior decoration and design elements, msm Architekten brought the renowned Frankfurt-based interior designer Oana-Erica Rosen aboard. By implementing the latest sustainability guidelines, it is planned to seek a “Platinum” green building certification for the former administrative building.

    Built in 1974 on behalf of Commerzbank, the building with its characteristic timeless architecture was among the first high-rises to be constructed in Frankfurt, and because of its historic significance, it has since been granted heritage protection. It was designed by architect Richard Heil in the International Style. Its central design elements, such as its monochrome hues, the cube-like basic corpus, and the window fronts arranged in horizontal strips, call to mind several classic towers, such as the famous Seagram Building by Mies van der Rohe or the Toronto Dominion Centre. These elements will retain their structural significance in the repositioned building. 

  • - GEG Press Release

    GEG acquires Business Campus am Park (BCP) in Düsseldorf

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt, today announced the acquisition of the “Business Campus am Park” (BCP) office property at Werdener Strasse 10, Düsseldorf, comprising approximately 21,000 m2 of rental space, from CETUS Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf as part of an off-market transaction. The parties have agreed not to disclose the purchase price. The sole tenant is the international audit firm PricewaterhauseCoopers GmbH (PwC), which employs 1,700 people at its Düsseldorf site and holds a long-term lease.

    BCP, a modern, representative office building, marries high-quality construction with timeless architecture. It enjoys a central location in the city of Düsseldorf, just one subway station away from the main train station, making it quick to reach using public or private transportation. Numerous developments in the immediate vicinity such as the Landesunfallkasse (Accident Insurance Fund) developed by Kölbl Kruse, the 435-room hotel developed by Citigrove, plus over 1,000 apartments in “Living Central” and “FlinCarré” enhance the value of the location, just as the neighboring public park does.

    The building has nine upper floors and three lower floors with a total of 291 underground parking spaces. The multi-purpose office space provides individual single and double offices for concentrated work along with open-plan solutions for team-based work. The archive and utility rooms are located at the center of the wing on the park side and the tower. The ninth upper floor is a conference floor. On the ground floor, there are additional centrally located meeting rooms just off the entrance hall. The staff cafeteria is also located on the ground floor.

    The law firm HauckSchuchardt, Hessische Landesbank, and CBRE were involved in the transaction in an advisory capacity.

    Ulrich Höller, Chief Executive Officer of GEG: “BCP is an outstanding addition to our portfolio in the Institutional Business division, characterized by four key features: prime location, first-class tenant, top-quality construction, and long-term lease.”

  • - Immobilien Manager

    Düsseldorf: GEG erwirbt Business Campus am Park

    DER FRANKFURTER IMMOBILIENINVESTOR HAT DIE BÜROIMMOBILIE "BUSINESS CAMPUS AM PARK" AN DER WERDENER STRASSE MIT INSGESAMT RUND 21.000 QUADRATMETERN MIETFLÄCHE ERWORBEN

    Die GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt in Düsseldorf die Büroimmobilie „BusinessCampus am Park“ (BCP) an der Werdener Straße 10 mit insgesamt rund 21.000 QuadratmeterMietfläche im Rahmen einer off-market-Transaktion von der Cetus Immobilien GmbH & Co. KG,Düsseldorf, erworben. Über den Kaufpreis haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. 
    Alleiniger Mieter mit einem langfristigen Mietvertrag ist die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhause Coopers GmbH (PwC); PwC beschäftigt am Standort Düsseldorf insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

    Das Bürogebäude BCP befindet sich in zentraler Lage der Stadt Düsseldorf, nur eine U-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt, und ist daher mit öffentlichen wie privaten Verkehrsmitteln schnellerreichbar. Das Gebäude verfügt über neun Obergeschosse sowie drei Untergeschosse mit insgesamt 291 Tiefgaragen-Stellplätzen.

    Bei der Transaktion waren beratend tätig: die Kanzlei HauckSchuchardt, die Hessische Landesbank sowie CBRE.

  • - GEG Press Release

    GEG team expanded with four new members in September 2017

    GEG German Estate Group AG, Frankfurt, today announced the addition of four new members to its team in September 2017.

    Anne Zeller (34) joins as Director Institutional Business, strengthening the team managed by Christian Bock, Head of Institutional Business. The sales & marketing expert, who holds a degree in business and a Master of Science, has many years of professional experience in business development. In addition, Zeller has certifications in the fields of business mediation and compliance. Before joining GEG, Anne Zeller worked for Madison Real Estate, where she assisted the German management team in business development as senior manager from 2012 and served as vice president from 2016.

    Hakan Schmitzer (42) is the new Head of Project Management Munich and with his team will take charge of construction management and revitalizing our opportunistic investments in Munich (Pasing Center). Schmitzer has 15 years of experience in management positions at MEAG MUNICH ERGO Assetmanagement as well as at Drees & Sommer.

    Thomas Ebeloe (32) is starting as Senior Asset Manager. The real estate economist (IREBS) joined Jones Lang LaSalle at the beginning of 2010, initially working in office leasing for two years before going into asset management.

    Tiffany Diemer (27) will take over coordination of the company’s marketing activities. She studied economics (Bachelor of Science) with a major in marketing at the Goethe University in Frankfurt; for the last two years she had responsibility for management and staff at Douglas in the Rhine-Main area, where her most recent position was as branch manager.

  • - GEG Press Release

    Patrizia Glawon New GEG Managing Director Development

    As of 01 August 2017, Patrizia Glawon (43) will serve as the new Managing Director Development of GEG German Estate Group AG based in Frankfurt. She will take the place of Kai Dreesbeimdiek who is leaving the company. Patrizia Glawon is a certified architect. She has more than 12 years of experience in project development functions, thereof seven years in senior positions; most recently, she served as head of property development at Reiss & Co. Real Estate München GmbH, being in charge of all projects pursued by the branch offices in Munich and Hamburg, including the construction of the first Residence Inn Hotel in Europe for Marriott, and the construction of the Highrise mixed office-commercial building in Munich.

    Patrizia Glawon will share her responsibility for property developments with Jörg Werner (48), who has already served as Managing Director for many years.

  • - GEG Press Release

    Frank Reichert Joins GEG Investment Team

    As of 01 May 2017, Frank Reichert (52) joined the Frankfurt-based GEG German Estate Group AG, reinforcing the company’s investment team as Director Investment in the Acquisitions unit.

    Frank Reichert, MRICS, is a trained banker, a certified business administrator, and a real estate economist (ebs). He brings the professional experience of more than 28 years in the finance and real estate industries to the job. In his most recent position with KanAm Grund Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, he was in charge of portfolio management and acquisitions.

    For GEG, the recruitment marks the next step in the ongoing expansion of its role as buyer of high-end commercial real estate under the aegis of Anton Holler, Head of Investment.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Ranking oder Zoning

    Beim Main-Palais-Gespräch wirbt der DFB-Präsident Reinhard Grindel um Vertrauen. Die Spielorte für die Euro 2024 will er mit neuem Partner bestimmen.

    Schon beim ersten Anschein vermeintlichen Fehlverhaltens schreitet Reinhard Grindel ein. Die Veranstaltung im Main Palais hat eben erst begonnen, der Vorstandsvorsitzende des Veranstalters GEG German Estate, Ulrich Höller, skizziert Vita und Karriere des neuen Präsidenten des Deutschen Fußball-Bunds. Grindel habe als Leiter des ZDF-Studios in Brüssel journalistisch gearbeitet und sich zugleich auch politisch engagiert, trägt Höller am Mittwochabend vor. Doch das will Grindel so nicht stehen lassen. "Nie parallel", ruft er in den mit etwa 70 geladenen Gästen vollbesetzten Saal am Untermainkai.

    Nach den Unwahrheiten um Vergabe und Finanzierung rund um die Fußball-Weltmeisterschaft 2006, in deren Folge sein Vorgänger Wolfgang Niersbach gehen musste, wird Grindel im Laufe des Abends immer wieder darauf pochen, dass…

  • - Bild Frankfurt

    Diese Truppe lässt den WINX Turm wachsen

    Frankfurt - Der Rohbau steht, jetzt geht's ans Eingemachte.

    250 fleißige Handwerker wuseln über die Baustelle des WINX-Turms an der Neuen Mainzer Straße im MainTor-Quartier. Arbeiten von 7 bis 20 Uhr an Fassade, Heizung, Sanitäranlagen, Lüftung. Damit der 110 Meter hohe Büro- und Gastronomie-Turm im ersten Halbjahr 2018 eingeweiht werden kann.

    Verantwortlich für das Projekt (von Architekt Jürgen Engel entworfen) ist die GEG German Estate Group. 350 Mio Euro investiert Unternehmerin Susanne Klatten dafür. 75 % der Fläche sind schon vermietet - an Union Investment, Anwaltskanzlei DLA Piper und Vapiano.

    Der WINX-Turm in Zahlen

    110 m hoch (Portal 26 m, 11 m hohe gläserne Lobby) 28+2 Technikgeschosse 42 500 qm Gesamtmietfläche, davon 1000 qm Dachterrasse 2,90 m Deckenhöhe in Büros 180 Stellplätze in Tiefgarage 350 Mio Euro investiert...

  • - Immobilien Zeitung Online

    Höller auf Stimmungsfang

    GEG-CHEF ULRICH HÖLLER NUTZT DIE MIPIM ALS STIMMUNGSINDIKATOR FÜR DIE STRATEGIEENTWICKLUNG.

    Trotz ihres Termins im März bildet die Mipim für den GEG-Vorstandsvorsitzenden im Gegensatz zu vielen Neujahrsempfängen den wahren Jahresauftakt der Immobilienbranche. "Dort zeigt sich, wie sich die verschiedenen Player positionieren", sagt Höller, der sich regelmäßig als Aussteller am Stand der Region Frankfurt Rhein-Main beteiligt - früher als Chef der DIC Asset und nun in seiner neuen Funktion bei GEG. Er sammelt auf der Messe Eindrücke zur Marktentwicklung und lässt die gewonnenen Erkenntnisse später in seine Strategie einfließen.

    Daneben führt Höller auf der Messe aber auch konkrete Akquisegespräche. Gekauft hat GEG im vergangenen Jahr so einiges. Am Standort Frankfurt reicht die Palette der erworbenen Objekte vom Luxus-Hotel Villa Kennedy in Sachsenhausen über den Gewerbekomplex IBC mit 84.000 m² Mietfläche in der City West bis zum 107 m hohen ehemaligen Commerzbank-Hochhaus im Bankenviertel. Für die Revitalisierung letzterer Immobilie nimmt GEG viel Geld in die Hand. Rund 220 Mio. Euro will das Unternehmen in den Umbau zum sogenannten Global Tower investieren.

    Bei den Ankäufen ist Höller meistens off-market unterwegs. "Wir beteiligen uns selten an Auktionen. Eines der Steckenpferde von GEG ist der Erwerb von Core-Landmark-Immobilien wie der Villa Kennedy oder dem IBC. 2017 sollen weitere Objekte dieser Kategorie im Volumen von mehreren 100 Mio. Euro ins Portfolio genommen werden. Daneben beschäftigen das Frankfurter Unternehmen Projekte wie z.B. die Fertigstellung des Büroturms Winx auf dem Frankfurter MainTor-Areal. Sein drittes Geschäftsfeld bilden opportunistische Investments wie die Revitalisierung eines gemischt genutzten Quartiers in München-Pasing.

    Auf Verkäuferseite zeigte die 2015 gegründete Investmentgesellschaft bislang weniger Aktivitäten. Auch die im Frühjahr 2016 erfolgte Abgabe der Mehrheitsanteile am Münchner Bürohaus Sapporobogen sei kein klassischer Verkauf gewesen, sondern die von Anfang an geplante Umwandlung in ein Co-Investment. Entsprechendes sei auch für das IBC geplant.

2016

  • - Immobilien Zeitung

    GEG haucht altem Hochhaus Leben ein

    Die von Ulrich Höller geführte GEG German Estate Group hat das 107 m hohe ehemalige Commerzbank-Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße 32-36 im Bankenviertel gekauft. Höller plant einen Komplettumbau und will das leer stehende Gebäude als Global Tower neu auf den Markt bringen. Das Investitionsvolumen beträgt gut 220 Mio. Euro…

  • - Börsen-Zeitung

    GEG kauft ehemalige Zentrale der Commerzbank

    Das frühere Commerzbank-Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt hat einen neuen Eigentümer. Wie die GEG German Estate Group mitteilte, hat sie das Gebäude von der Commerzbank gekauft. Ein Preis wurde nicht genannt. Die Bank nutzte das Gebäude bis 1997 als ihre Konzernzentrale, seit 2004 war es größtenteils untervermietet.

    Die GEG will das 1974 erbaute und inzwischen leere Bürohochhaus mit seinen rund 30.000 m2 Mietfläche ab Ende 2017 entkernen, komplett umbauen und als "Global Tower" auf dem Frankfurter Büromarkt neu positionieren. Durch die flexiblen Bürogrundrisse soll es für mehrere Mieter nutzbar sein. Angestrebt wird eine hochwertige Green-Building-Zertifizierung. Das Gesamtinvestitionsvolumen gibt die GEG mit über 220 Mill. Euro an.

    Die PBB Deutsche Pfandbriefbank begleitet die Transaktion, als Maklerunternehmen war JLL beratend tatig. Ende September hatte ein Konsortium um die Samsung Life Insurance den benachbarten Commerzbank-Tower für rund 620 Mill. Euro gekauft (vgl. BZ vom 1. Oktober).

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Alter Commerzbankturm wird zum „Global Tower“

    Der alte Commerzbankturm hat einen neuen Eigentümer. Der Frankfurter Projektentwickler GEG German Estate Group hat das leerstehende Gebäude von der Commerzbank AG erworben und will es nach einem Umbau neu vermieten. Das Gebäude soll künftig den Namen „Global Tower“ tragen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liege bei mehr als 220 Millionen Euro, teilt GEG mit.

    Das Hochhaus an der Neuen Mainzer Straße wurde 1974 nach Plänen des Architekten Richard Heil im Internationalen Stil errichtet und steht unter Denkmalschutz. Es ist 107 Meter hoch und bietet 30.000 Quadratmeter Mietfläche.
    Bis 1997 nutzte die Commerzbank das Gebäude als ihre Konzernzentrale. Seit 2004 ist es größtenteils untervermietet. Auch die Europäische Zentralbank hatte hier Flächen für ihre Mitarbeiter gemietet. Derzeit steht das Gebäude komplett leer.

    Ende 2017 soll der Umbau beginnen. Nach den Plänen des Frankfurter Architekturbüros Meyer Schmitz-Morkramer wird der Turm entkernt und modernisiert. Gestaltungselemente wie die monochrome Farbigkeit, die kubische Grundform und die horizontalen Fensterbänder bleiben erhalten. Der Turm hat 25 Geschosse, ein viergeschossiges Sockelgebäude und 75 Stellplätze.

  • - Frankfurter Rundschau

    Ex-Bankzentrale wird umgebaut

    Neue Büros im Commerzbank-Hochhaus

    Die Frankfurter German Estate Group (GEG) hat die frühere Commerzbank-Zentrale an der Neuen Mainzer Straße erworben. Für eine Summe von mehr als 220 Millionen Euro will sie den 1974 gebauten, 107 Meter hohen Turm neben dem Commerzbank-Tower von Ende kommenden Jahres an entkernen, komplett umbauen und dann als „Global Tower“ vermarkten. Die Fassade des bereits leerstehenden Gebäudes, das schon zuvor zum größten Teil nicht mehr von der Commerzbank genutzt wurde, soll nach Plänen des Frankfurter Büros Meyer Schmitz-Morkramer neu gestaltet werden. Innen sollen moderne und flexible Bürogrundrisse entstehen…

  • - GEG Press Release

    GEG Buys Former Commerzbank-Skyscraper to Redevelop it into “GlobalTower”

    GEG German Estate Group AG, based in Frankfurt, just acquired the former Commerzbank Skyscraper (Neue Mainzer Strasse 32-36, Frankfurt am Main) from Commerzbank AG. Raised in 1974, the high-rise is one of Frankfurt's classic office towers. The landmark asset adds around 30,000 sqm of lettable area to the GEG portfolio. In late 2017, GEG will start stripping out the building, before remodelling and repositioning it as exclusive Global Tower on Frankfurt's office market. The total investment volume comes to more than EUR 220 million.

    The pbb mortgage credit bank facilitated the transaction, and the JLL estate agency acted as advisor.

    ULRICH HÖLLER, VORSITZENDER DES VORSTANDS DER GEG: “By repositioning the asset as Global Tower, we are using one of Frankfurt's best known classic office towers to create state-of-the-art new office accommodation in a prominent location.”

    Commerzbank used the building as headquarter till 1997. Since 2004 the building is not being used mostly by Commerzbank itself any longer but has been sublet.

    GLOBAL TOWER: NEUPOSITIONIERUNG EINES FRANKFURTER BÜROKLASSIKERS
    Based on plans by the architectural firm msm meyer schmitz-morkramer Architekten, GEG will strip out the vacated building before creating modern, flexible office layouts with excellent specifications for multi-tenant use, and overhauling the façade. GEG will seek a high-end green building certification for the former administrative building by implementing the latest sustainability guidelines. Global Tower, standing 107 metres tall, will have 25 full storeys, a four-storey base building, and a total of 75 parking spots.

    Located in the heart of the financial district, the Global Tower stands out even now because of its superb location and the area's outstanding infrastructure. The increasing shortage in large floor plates of more than 10,000 sqm as well as the ramifications of the possible Brexit imply additional appreciation potential.

    Built in 1974 on behalf of Commerzbank, the building with its characteristic timeless architecture was among the first high-rises to be raised in Frankfurt, and because of its historic significance, it is a listed building today. It was designed by architect Richard Heil in the International Style. Its central design elements, such as its monochrome hues, the cube-like basic corpus, and the window fronts arranged in horizontal strips, call to mind the famous Seagram Building by Mies van der Rohe, will retain their structural significance in the repositioned building.

  • - Handelsblatt Global

    Alle Träume fliegen tief

    Die Stadt am Main hoffte nach dem Brexit auf den Zuzug Tausender Banker.
    Das führende Finanzzentrum Europas wollte man werden.
    Doch während die Brexit-Rendite noch auf sich warten lässt, hat die Metropole schon ganz andere Probleme: Die schon ansässigen Banken stecken in einer tiefen Krise, Ausgang ungewiss. Wird der Finanzplatz am Ende schwächer statt stärker?

    Ulrich Höller steht auf der Dachterrasse und zeigt auf das Betongerippe gegenüber, an dem die Lastkräne Baumaterialien nach oben ziehen.
    Zwischen Flussufer und Schauspielhaus wächst der Rohbau des Winx-Turms unablässig nach oben, Anfang 2018 soll er fertig sein und sich mit 110 Meter Höhe nahtlos in die Reihe der Hochhäuser schmiegen, die von Weitem wie…

  • - EuroProperty

    GERMAN INNOVATION

    German Estates Group’s three business lines have enabled the private equity firm to build up a E1.6bn portfolio in just 18 months. Chief executive Ulrich Holler tells EuroProperty why its approach works

    German Estates Group is one of the most interesting private equity-backed companies set up in Europe in the past few years.
    Private equity rms often create “platforms” or back companies in markets in which they have no experience. But GEG is a little di erent, and it is ourishing because of that di erence, having built up a €1.6bn portfolio in just 18 months…

  • - GEG Press Release

    “Junges Quartier Obersendling”: Construction Kicks off on Major Integration Project

    In Munich, construction of “Junges Quartier Obersendling” is now underway, which will turn a former commercial complex between Machtlfinger Strasse and Schertlinstrasse into an integration project unlike any other in Germany. Starting in late 2018, young adults with or without a refugee background will live and learn together on the new campus.
    Over time, the five buildings on site (called “modules”) will be stripped to shell, modernised, energy-refurbished and converted to alternative use types, starting with the northernmost sub-building. The new quarter is supposed to be completed by Q4 2018.
    Many of the construction works will be carried out by local businesses from Munich proper or from the region around Bavaria's state capital. The planning and drafting for the project was done by the architectural firms AGP (Karlsruhe), BM+P (Düsseldorf) and Jürke Architekten (Munich).
    Although the site is located inside a commercial area, GEG German Estate Group AG does everything it can to minimise the noise and dust nuisance for the neighbours. The property is large enough to permit storage of the entire building material on site, so that an unimpeded passage of the neighbourhood streets is assured.
    The property with its surface area of around 25,000 sqm currently includes five office buildings with a gross lettable area of around 47,000 sqm. The City of Munich has rented the compound on a long-term lease. The investment volume for the project as a whole totals more than 100 million euros.

    Road Map for First Construction Stage:

    • Between mid-September and year-end 2016, the northernmost building (“Module 4”) will be completely gutted to make way for new partitions and mechanical and electrical services installations.
    • The external works will start in mid-October. Roughly 6,000 sqm of façade cladding and 350 windows will have to be removed before modern windows and adequate thermal insulation can be installed and new render be applied. These works are scheduled to be completed by spring 2017.
    • The interior fit-out works at Module 4 will also begin in the first quarter of 2017. The project will then move on to the building services engineering, dry construction, floor and wall installations and other fit-out work.
    • A usable area of altogether 11,450 sqm across seven floors at this module will be turned into units for the “Sozialbürgerhaus” civic centre previously located at Plinganserstrasse 7, class rooms and training facilities for the “IG - Initiativgruppe München” initiative (which includes, inter alia, the women's professional and educational advancement initiative FiBS and the BBD initiative for the promotion of German vocational language skills), and into housing units for 56 refugees of approved asylum status (double rooms and communal rooms).
    • The handover to the City of Munich is scheduled for the fourth quarter of 2017.

    Interim Use as Temporary Shelter for Refugees
    In July 2016, the two central sub-buildings were temporarily made available to 720 refugees of various ethnic and religious backgrounds whose refugee status has been established. They will relocate from these interim accommodations to shared accommodations of higher quality by May 2017 to clear the premises in time for the alterations.

    In response to a single incident of unrest among the refugees over the quality of the food in late August, the City of Munich took measures to ensure a permanently peaceful cohabitation of the refugees: Until fall, when the infrastructure is in place and new kitchens have been installed that will enable residents to prepare their own meals, the food catering will be more sensitive to their culinary habits. At the same time, the daytime program will be restructured to offer more activities, including German language classes. Wherever personal animosities were noted, the possibility for encounters was minimised through spatial separation of the residents involved.

    “Whenever people of various backgrounds and different faiths cohabitate in close quarters, there is generally a potential for conflict. To ensure a harmonious social climate it is of key importance to take the various lifestyles and cultures among the residents into account. On Schertlinstrasse, things have worked out quite well from the start. Our package of measures includes important steps to promote integration and encourage residents to actively structure their daily lives, thereby effectively boosting their sense of being at home and being part of their community,” said Rudolf Stummvoll, Head of the Office for Housing and Migration at the Social Department of the City of Munich.

    About “Junges Quartier Obersendling”
    Developed by GEG German Estate Group AG in close consultation with the City of Munich, the concept of “Junges Quartier Obersendling” – literally “Young Quarter in Obersendling” – creates an integration project for adolescents that is quite unique in Germany. Three key elements are involved in the transformation of the former office buildings into an educational, community and cultural centre: One third of the premises each will be used for vocational and continued professional development classes taught by several sponsors (e. g. vocational school), for the accommodation and mentoring of young adults with or without a migrant background, and for administrative offices of municipal institutions (e. g. the “Sozialbürgerhaus” civic centre), respectively.

    The concept's overarching theme is the focus on integration: Young adults between the ages of 18 and 25 are to be given a new home here, sponsored in part by the Municipal Youth Welfare Office and in part by the Office for Housing and Migration. The future residents will include, on the one hand, young people already living here and previously housed in stationary youth shelters, and, on the other hand, young refugees already enrolled in basic or continued professional development. On the whole, 325 slots will be available for this purpose. Pedagogic facilitation and support is supposed to help young adults ease the transition into an autonomous adult life. At the centre of the quarter, the young residents will have the use of a cafeteria section, craft and music rooms, as well as other opportunities for leisure activities on the grounds that promote the integration process in a sustainable way.

    The individual buildings are earmarked for the following purposes:

    • Module 2 and Module “Mitte”: relocation of the vocational schools on Luisenstrasse, accommodation for young people with or without migrant background, educational facilities of the “SchlaU-Schule” supplementary schooling initiative, and units of the “IG München” educational initiative.
    • Module 3: relocation of the vocational schools on Luisenstrasse
    • Module 4: civic centre, class rooms and training facilities of various social institutions, refugee accommodation.

    Developed in the 1970s, the administrative complex was largely used by Siemens AG until 2015. It is let by DIC MSREF FF Südwest Objekt München 1 GmbH & Co. KG (whose shareholders are Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA and Morgan Stanley).

  • - GEG Press Release

    New marketing in the Top Segment: DLA Piper Sign Lease for 5,400 sqm at the WINX

    DLA Piper, one of the world's leading law firms, just signed a long-term lease for the six top floors (23rd to 28th floor) of “WINX - The Riverside Tower” and will occupy around 5,400 sqm of the tower's office space. The company plans to move into its new premises by spring 2018. The transaction, which was facilitated by the JLL estate agency, brings the occupancy of WINX Tower up to 75 percent.

    Ulrich Höller, CEO of GEG: “I am very pleased to say that we found another blue-chip tenant for MainTor in DLA Piper. The WINX Tower is the showpiece of the MainTor Quarter, whose overall occupancy is now at almost 90 percent, an amazing rate when you consider that the building activity has yet to be completed.”

    Dr. Michael Holzhäuser, Office Managing Partner of the Frankfurt branch of DLA Piper: “Having seen our operation at the Frankfurt branch steadily expand in recent years, we are very much looking forward to our new offices. At the WINX as Frankfurt's latest best-of-class property, we found perfect accommodations for our ongoing development and expansion of the Frankfurt office to more than 100 attorneys.”

    ABOUT MAINTOR – THE RIVERSIDE FINANCIAL DISTRICT
    The “MainTor-Quartier” project in Frankfurt involves the redevelopment of the area between the streets Untermainkai and Weissfrauenstrasse. In the process of redeveloping the formerly enclosed brownfield compound of Degussa, the area is being restored to public use, with historic access ways from the inner city to the Main riverbank revitalised and firmly integrated into the lanes and streets of the surrounding city quarter. The development divides into six autonomous building projects, five of which have already been completed, sold and largely let: the commercially used buildings “Primus,” “Panorama” and “Porta,” plus the residential tower blocks “Palazzi” and “Patio.” The shell and core of the WINX Tower will be completed in late 2016 or early 2017. The MainTor Quarter has architectonically upgraded this riverbank section of Frankfurt's CBD, and thereby accomplished its completion in urban-planning terms. The entire MainTor Quarter complex is scheduled to be operational by 2018. The interests in the MainTor project are held by Deutsche Immobilien Chancen Group and DIC Asset AG. GEG German Estate Group is responsible for the entire project development and the project execution including all marketing. The investment volume totals approximately EUR 800 million. All things considered, the gross lettable area available at MainTor Quarter adds up to around 100,000 sqm.

    ABOUT DLA PIPER:
    DLA Piper has maintained a presence in Frankfurt since 2005. Today, around 130 of the law firm's staff work out of this branch. DLA Piper provides comprehensive legal advisory services in more than 30 countries in Europe, Africa, Asia, Australia, the Middle East and in the Americas. The law firm's footprint in Germany includes around 220 attorneys in five branch locations: Berlin, Cologne, Frankfurt am Main, Hamburg and Munich. For more details on DLA Piper, please go to https://www.dlapiper.com/en/germany/globalreach/global/europe/germany/.

  • - GEG Press Release

    Birgit Rüdiger to Head Human Resources as of 01 October

    As of 01 October 2016, Birgit Rüdiger will take charge of the Human Resources (HR) department of GEG German Estate Group AG in Frankfurt whose workforce has lately expanded to around 50 staff.

    Ulrich Höller, CEO of GEG: “I'm very delighted to have Birgit Rüdiger aboard not only because she is a proven expert for human resources in the real estate business, but also because we have long collaborated in a trust-based working relationship anyway.”

    The job of Birgit Rüdiger will focus on the development and expansion of the company’s operative and strategic work in the core areas of HR recruitment, remuneration and professional development. Staff recruitment at GEG places a premium on in-depth experience in the areas of asset management, acquisition, and investor relations.

    Having started her career in the field of medical technology with Siemens Group in 1981, Birgit Rüdiger moved on to assume a variety of functions. She has worked with Ulrich Höller for nearly 20 years, most recently at DIC, where she served as head of HR over a number of years

    ABOUT GEG GERMAN ESTATE GROUP AG

    Formed in early 2015 and having its registered office in Frankfurt am Main, GEG has positioned itself as one of Germany's leading investment and asset management platforms in the commercial real estate sector. GEG focuses on investments in the landmark core property segment, opportunistic investments, and property developments. The company commits both equity capital and third-party investor capital. The total investment volume under its management already tops EUR 640 million. In addition, the company is responsible for managing more than EUR 1 billion in property developments, including the schemes “MainTor” in Frankfurt, “Opera Offices” in Hamburg, and “Junges Quartier Obersendling” in Munich. GEG is jointly owned by KKR, a globally leading investor with commitments in diverse asset classes including private equity, energy, infrastructure, real estate, and credit products, and by the Frankfurt-based Deutsche Immobilien Chancen.
    For more details on GEG, please go to www.geg.de.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Frankfurt is Amazingly Attractive

    FOUR QUESTIONS FOR: ULRICH HÖLLER, GEG GERMAN ESTATE GROUP

    About Germany's leading financial centre and its office and residential market after the Brexit

    DO YOU THINK THAT FRANKFURT'S REAL ESTATE MARKET WILL BENEFIT IN ANY MAJOR WAY FROM THE BREXIT?
    As it is, we are already seeing an increase in the number of inquiries regarding attractive properties in Frankfurt. The reasons are quite obvious: For one thing, many internationally active companies operate from London as their gateway to Europe, and it is often their only European hub. The looming fiscal and regulatory ramifications of the Brexit have prompted such companies to start looking for alternative locations, and their number is increasing. Frankfurt, being home to the European Central Bank, is the obvious choice for companies in the financial sector. Even if only a small percentage of the jobs in this segment – and there are around 600,000 of them in London today – relocated to Frankfurt, it would have a positive impact on Frankfurt's real estate market. Add to this that London's appeal for international real estate investors will at least to some extent be tarnished. So far, the city has served as the first investment destination for many overseas investors before expanding incrementally into mainland Europe to build up a portfolio. Once the United Kingdom loses its EU membership status, the strategy will to some extent cease to make sense. That is why investor interest is shifting its focus gradually to office property markets and financial centres in Continental Europe, among them Frankfurt.

    WOULD FRANKFURT HAVE ENOUGH PRIME OFFICE ACCOMMODATION IF ITS ROLE AS FINANCIAL CENTRE WAS TO EXPAND?
    More than a million square metres of office accommodation is about to come on-stream in Frankfurt in the near future. That is the equivalent of more than 10 percent of the entire market supply. This is, of course, an advantage that could come into play on short notice to respond quickly to the anticipated hike in demand. At the same time, a number of projects are in the planning pipeline that will come onto the market over the next few years. In short, the supply in office accommodation in Frankfurt is ample and would be adequate even if the volume of companies relocating exceeded the experts' estimates. And of course the potential developments also offer the chance to invest in the city's existing office stock in order to bring it up to date.

    GIVEN THE FACT THAT ITS HOUSING MARKET IS STRAINED ALREADY, DOES FRANKFURT NEED TO WORRY ABOUT COMING APART AT THE SEAMS?
    Frankfurt already has an unusually large supply in smaller flats that commuters like to take advantage of. The supply in such micro-apartments could be rapidly expanded even on short notice, and this would to some extent cushion the brisk demand to be expected on the housing market. But, on the whole, the city and its market players will certainly have to invest more heavily into the residential market than they have been doing.

    DO YOU CONSIDER FRANKFURT ATTRACTIVE ENOUGH TO DRAW BANKERS WHO ARE USED TO A GLOBAL METROPOLIS LIKE LONDON?
    Most definitely. Quite apart from the fact that Frankfurt is anyway – contrary to widespread stereotypes – the most important financial centre in Continental Europe, the city is characterised by an extraordinarily high degree of livability. It is dynamic, cosmopolitan and open-minded, has a large cultural spectrum, and at the same time has its very own type of German conviviality as well as a green hinterland within easy reach. Another factor is the city's perfect transport infrastructure, with airport, railway and motorway connections providing access to anywhere in Germany and elsewhere in Europe. And that the cost of living is considerably lower than the pricey City of London or other financial centres like Paris is also an obvious advantage. Now is the time to engage these issues and to highlight the advantages. Once this is accomplished, the city will charm even those people who have not had it on top of their agenda yet.

  • - Reuters

    Frankfurt rüstet sich für Invasion Londoner Banker

    Die deutsche Finanzmetropole Frankfurt könnte zum Krisengewinner des britischen Austritts aus der EU werden.

    Zwar äußerten nahezu alle führenden Banker und Branchenvertreter am Freitag Bedauern über den Ausgang des Referendums. Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. "Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein", sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: "Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern."

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby "Frankfurt Main Finance" erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Auch für die in London ansässige, aber abwanderungswillige EU-Regulierungsbehörde EBA wäre Frankfurt "der natürliche und logische Standort", sagte Frankfurt-Main-Finance-Geschäftsführer Hubertus Väth. Für den Finanzplatz, zehnmal kleiner als London, bedeute das einen Schub von 15 bis 20 Prozent. Im Großraum Frankfurt arbeiten 62.000 Menschen in der Bankenbranche.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: "Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern."

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. "Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst", sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als "transatlantische Bank" mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe - "unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde". Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    AUSLANDSBANKEN MIT PASS-PROBLEMEN
    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. "Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber", sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. "Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem "europäischen Pass", der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. "Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen", sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. "Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei", sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

  • - Handelsblatt

    Frankfurt wartet auf seine Chance

    DIE DEUTSCHE FINANZMETROPOLE FRANKFURT KÖNNTE ZUM KREISENGEWINNER DES BRITISCHEN AUSTRITTS AUS DER EU WERDEN. GLEICHZEITIG SORGT DER BREXIT ABER AUCH DORT FÜR SORGENFALTEN. DENN DIE SCHNWÄCHEN DER EU WIEGT SCHWER.

    Wenn ein Konkurrent eine strategisch fragwürdige Entscheidung trifft, ist das normalerweise ein Grund, die Korken knallen zu lassen. Auch bei konkurrierenden Finanzstandorten ist das normalerweise so – doch die mögliche Schwächung der Londoner City sorgt in Frankfurt am Main, Kontinentaleuropas Bankenplatz Nummer eins, am Freitag eher für Sorgenfalten.

    „Natürlich glauben wir, dass Frankfurt als Finanzplatz durch den Brexit gestärkt wird“, sagt Thomas Schlüter, Sprecher des Bundesverbands deutscher Banken. Anlass zum Jubeln biete das aber keineswegs, denn die Schwächung der EU wiege für die Branche deutlich schwerer als mögliche Zugewinne in Frankfurt. „Es ist insgesamt ein schwarzer Tag für Europa“, stellt Schlüter fest.

    Dabei sei noch völlig unklar, in welchem Ausmaß sich der Brexit in Frankfurt auswirken wird. „Im Moment haben wir nur das Votum“, sagt der Banken-Sprecher. Es gelte nun, möglichst bald Klarheit über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Königreich zu schaffen. Denn „eine jahrelange Hängepartie wäre das Schlimmste“.

    Zugleich rüsten sie sich aber für die tektonischen Verschiebungen in der europäischen Banken-Landschaft. „Die Konsequenzen lassen sich noch nicht vollständig absehen. Sie werden aber für alle Seiten negativ sein“, sagte der Vorstandschef der Deutschen Bank, John Cryan. Der Brite fügte hinzu: „Sicherlich sind wir als Bank mit Sitz in Deutschland und einem starken Geschäft in Großbritannien gut darauf vorbereitet, die Folgen des Austritts zu mildern.“

    Der Finanzhauptstadt London droht ein Bedeutungsverlust. Sie profitiert stark von der engen Anbindung an die Märkte im Euro-Raum. Die Erlaubnis, Finanzprodukte in allen EU-Ländern zu vertreiben, dürfte aber nach einem Austritt wegfallen. Teile von Banken, die etwa mit der Entwicklung von Produkten oder mit der Abwicklung von Derivaten zu tun hätten, könnten nach Frankfurt ziehen. Die Standort-Lobby „Frankfurt Main Finance“ erwartet in fünf Jahren 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Metropole.

    Die Deutsche Bank überlegt Finanzkreisen zufolge, Bereiche wie den Devisenhandel von London nach Frankfurt zu verlagern. Sie beschäftigt in London über 8000 Mitarbeiter, vor allem im Investmentbanking. Cryan hat vor dem Referendum angekündigt, die Bank werde nach einem Brexit den Handel mit Euro-Staatsanleihen aus London abziehen. Dagegen erwartet der Vize-Chef der HypoVereinsbank-Mutter UniCredit, Gianni Franco Papa, dass sich London als Finanzmetropole behauptet: „Es würde Jahre dauern, ein neues Finanzzentrum in Europa aufzubauen, das sich mit London vergleichen könnte. Deshalb haben wir keine Pläne, in naher Zukunft Wesentliches zu ändern.“

    Internationale Großbanken gaben sich gelassen. „Goldman Sachs hat sich in seiner Geschichte immer wieder an den Wandel angepasst“, sagte der Chef der US-Investmentbank, Lloyd Blankfein. Sein Kollege Jes Staley von der britischen Bank Barclays verwies darauf, dass sein Haus sich schon vor dem Referendum als „transatlantische Bank“ mit Verankerung in Großbritannien und den USA aufgestellt habe – „unabhängig davon, ob das Vereinigte Königreich in der EU bleiben würde“. Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat einem Insider zufolge Pläne, 1000 ihrer 6000 Beschäftigten in London nach Dublin oder Frankfurt zu versetzen.

    Der Chef des deutschen Privatbanken-Verbandes, Hans-Walter Peters, sieht den Brexit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Finanzplätze auf dem Kontinent würden mittelfristig an Bedeutung gewinnen. „Auch wenn Frankfurt zu Lasten der City Marktanteile gewinnen würde, so wäre mir ein politisch geeintes Europa mit dem Vereinigten Königreich weitaus lieber“, sagte der Chef der Hamburger Privatbank Berenberg, die in den vergangenen Jahren stark in London expandiert hat.

    VIELE „SEHR KONKRETE ANFRAGEN“
    Als erstes dürften die jungen FinTech-Startups in London den Stecker ziehen, glaubt der Chef der Internet-Bank Fidor, Matthias Kröner. „Denn die Pflanzen mit den kleinsten Wurzeln können am schnellsten reagieren und werden als erste gehen. Die Großbanken, die fest in London verwurzelt sind, werden sich schwerer tun, ihr Geschäft in Wachstumsmärkte zu verlagern“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters.

    Auch der Verband der Auslandsbanken in Deutschland erwartet Veränderungen: Zahlreiche Mitglieder seien strukturell eng mit London verwoben. Rund 30 von ihnen operierten aus Großbritannien mit einem „europäischen Pass“, der ihnen bisher den Vertrieb von Finanzprodukten in ganz Europa erlaubt. Diese Strukturen müssten nun geändert werden, ohne dass es zu weiteren Reibungsverlusten komme, sagte Verbands-Präsident Stefan Winter von der UBS.

    Der mögliche Ansturm Londoner Banker dürfte den Frankfurter Immobilienmarkt beflügeln. „Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann insbesondere Frankfurt mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen“, sagte Ulrich Höller, Vorstandschef des Immobilien-Investors GEG. Das kann aber noch dauern. „Viele Banken sind in Frankfurt schon vertreten und haben noch jede Menge Büroflächen frei“, sagte Helge Scheunemann vom Immobilien-Dienstleister Jones Lang LaSalle. Lobbyist Väth sagte, der Frankfurter Immobilienmarkt könnte den Zuwachs gut verkraften. 120.000 Quadratmeter Bürofläche stünden leer, weitere 280.000 seien in der Entwicklung.

    Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) fürchtet nach dem Brexit-Votum einen schwierigen Übergang, hofft aber, dass ein „wirtschaftliches Erdbeben“ ausbleibt. Einen möglichen Segen für seine Stadt sieht der Sozialdemokrat skeptisch: Viel sei in den vergangenen Wochen über die vermehrte Ansiedlung internationaler Unternehmen und Stärkung des Finanzstandortes spekuliert worden. „Daran möchte ich mich nicht beteiligen.“

    Bei Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) überwiegt „bei allem, worüber man sich vielleicht freuen könnte“, Trauer über die Abkehr der Briten von Europa. Gleichwohl wisse Frankfurt natürlich auch, eine Chance zu nutzen, sagt Frank: „Büroflächen sind aktivierbar.“

    Für Hubertus Väth, Geschäftsführer des Interessenverbandes Frankfurt Main Finance, war der Ausgang des Referendums eine herbe Überraschung: „Als ich heute Morgen die Nachricht gesehen habe, konnte ich es gar nicht glauben.“ Er will sich aber schnellstmöglich auf die positiven Aspekte des Paukenschlags konzentrieren.

  • - Deal Magazin

    Europas Immobilienwirtschaft kann mittelfristig von Brexit profitieren

    Die Briten haben sich – wenn auch mit knapper Mehrheit – gegen Europa entschieden: Ein Votum wider die Vernunft, das auch wir in der Immobilienwirtschaft ausgesprochen bedauern. Trotzdem ist jetzt Besonnenheit gefordert.
    Die monatelange Unsicherheit vor dem Referendum ist jetzt vorbei, so dass die Unternehmen und Investoren wieder Planungssicherheit haben, die in den nächsten Monaten auch konkret Gestalt annehmen wird. Die Regierungen und die EU sind jetzt gefordert, gemeinsam mit der Wirtschaft den Übergang so gestalten, dass eine länger andauernde Phase von Investitionszurückhaltung vermieden und der Schaden klein gehalten wird.

    Trotz aller negativen Begleiterscheinungen kann der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere Frankfurt, zumindest mittelfristig mit neuen Impulsen rechnen. Zu erwarten ist, dass institutionelle Investoren verstärkt die vergleichsweise attraktiven Immobilienmärkte in Europa ins Visier nehmen, denn viele global tätige Unternehmen nutzen London als Europazentrale, oft sogar als einzigen Hub. Für diese Unternehmen wird eine Verlagerung in andere europäische Städte und gerade nach Frankfurt als Standort der EZB zunehmend interessant werden, um Nachteile etwa in regulatorischer oder steuerlicher Hinsicht zu vermeiden, die ein Sitz außerhalb der EU mit sich bringen könnte.

    (Kommentar von Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG German Estate Group, Frankfurt)

  • - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    GEG Acquires IBC Scheme for EUR 400m

    The IBC building complex in the City West district is under new ownership. As GEG German Estate Group announced, it acquired the “International Business Campus,” as the ensemble of buildings is called, for approximately 400 million euros from RFR Holding. The IBC consists of a high-rise 112 metres tall and another two buildings, and is located on Theodor-Heuss-Allee across from the fairgrounds. The floorplate of around 84,000 square metres is occupied on long-term leases by Deutsche Bank, Degussa Bank, Universal Investment, and the KfW development bank, among others. The underground car park provides 541 parking spots.

    According to GEG, the sale represents the biggest single transaction in Germany this year to date. CEO Ulrich Höller described the market situation as “contested.” He added that the IBC is sure to have a consistently high occupancy rate and to yield stable returns. The company GEG was formed in 2015, and is headquartered in Frankfurt. Among other property developments under its management is the MainTor Quarter on the former Degussa compound overlooking the Main River. The IBC, designed by a Cologne-based architectural firm, was completed in 2003.

  • - FNP Wirtschaft

    GEG Acquires IBC Scheme for EUR 400m

    The IBC building complex in the City West district is under new ownership. As GEG German Estate Group announced, it acquired the “International Business Campus,” as the ensemble of buildings is called, for approximately 400 million euros from RFR Holding. The IBC consists of a high-rise 112 metres tall and another two buildings, and is located on Theodor-Heuss-Allee across from the fairgrounds. The floorplate of around 84,000 square metres is occupied on long-term leases by Deutsche Bank, Degussa Bank, Universal Investment, and the KfW development bank, among others. The underground car park provides 541 parking spots…

  • - Börsen-Zeitung

    GEG Buys Complex of Buildings for EUR 400m

    GEG German Estate Group, a developer of commercial real estate, bought the IBC complex of office buildings in Frankfurt. With total investment of approximately 400 million euros, it is the single biggest transaction in Germany this year to date, according to GEG. Seller was the New York-based RFR Group of Michael Fuchs and Aby Rosen, two German-born real estate investors. RFR itself had only acquired the International Business Campus (IBC) in late 2014, and paid approximately 300 million euros for it, according to media reports. Established as recently as 2015, GEG is owned by the German real estate investor Deutsche Immobilien Chancen (DIC), which also holds a stake in the listed DIC Asset AG, and US financial investor KKR.

    The IBC complex consists of three building sections with a combined lettable area of around 84,000 square metres occupied on long-term leases. RFR Holding was said to have enhanced the market value of the IBC through massive capital expenditures as well as successful lease signings and lease renewals over the past two years. The off-market transaction is financed by Berlin Hyp. GEG was advised by CMS Hasche Sigle and Jebens Mensching LLP, and RFR by Clifford Chance.

  • - GEG Press Release

    GEG Acquires IBC Campus in Frankfurt

    The Frankfurt-based GEG German Estate Group AG just acquired the renowned “IBC – International Business Campus” in Frankfurt am Main in an off-market transaction. The property consists of three building complexes. Located at Theodor-Heuss-Allee 70-74 and extending over a gross lettable area of 84,000 sqm, it is occupied on long-term leases, and complements the “landmark core” business line of the GEG portfolio.
    The investment volume totalled approximately EUR 400 million, marking the largest single property deal in Germany so far in 2016. The property was sold by RFR Holding GmbH after the company managed to raise the market value of the IBC considerably through massive capital expenditures as well as successful lease signings and lease renewals.
    Transaction financing was provided by Berlin Hyp. GEG was advised by CMS Hasche Sigle and Jebens Mensching LLP, while Clifford Chance acted as counsel for RFR.
    The transaction brings the total amount invested since GEG was formed in early 2015 up to over EUR 640 million. In addition, the company has more than EUR 1 billion in property developments under management, including the schemes “MainTor” in Frankfurt, “Opera Offices” in Hamburg, and “Junges Quartier Obersendling” in Munich.

    ULRICH HÖLLER, CEO OF GEG: “With the IBC, we acquired an attractive premium building of campus character in a contested market. The outstanding competitive position of the IBC will ensure a permanently high occupancy rate and stable dividend yields.”

    IBC WITH SUPERIOR COMPETITIVE ADVANTAGES AND HIGH RE-LETTING POTENTIAL
    The IBC is one of Frankfurt's best known office properties and is certified with LEED Gold status. The campus consists of a high-rise 112 metres tall, and another two buildings. The buildings are occupied by blue-chip tenants such as Deutsche Bank AG, Degussa Bank, Universal Investment and KfW on long-term leases, some of them recently renewed (the weighted average lease term being around 10 years). The underground car park provides 541 parking spots.
    Numerous high-end features of the premium office accommodation highlight the IBC's superior competitive position. The exclusively modern fit-out standard, the excellent specification, the easy divisibility, the flexible remodelling options, and very reasonable service charges along with a broad spectrum of tenant amenities on the grounds and in the immediate vicinity all underline the superb quality of the property. The landmark building occupies a conveniently accessed location across from the Frankfurt fairgrounds. In addition to all of these perks, the outstanding competitive position of the IBC is further augmented by the intensifying shortage in large-scale objects of more than 10,000 sqm.
    The IBC was designed by the architectural firm of Köhler Architekten on behalf of Deutsche Bank, and completed in 2003.

    ABOUT FRANKFURT'S OFFICE MARKET
    The transaction volume on Frankfurt's real estate market has steadily increased since the end of the financial crisis: The commercial investment volume in Frankfurt approximated EUR 5.7 billion in 2015, thus topping the already sound prior-year total by around 14 per cent; office properties accounted for 83 per cent of the transactions. The prime yield remained stable at 4.35 per cent. The market is targeted especially by superannuation schemes and pension funds looking for big-ticket investment opportunities, many of them hailing from abroad. However, the supply in profitable investment options is drying up fast, particularly in the core and the core-plus sectors. Indeed, it was the lack of available big-ticket asset on the markets that caused the investment volume in the first quarter of 2016 to drop below the 10-year average. While experts assume that demand will remain as high as ever in the coming years, they also believe that the strain on supply will persist. Meanwhile, Frankfurt's occupier market has shown very brisk momentum: The office take-up during Q1 2016 added up to 130,900 sqm, exceeding the 5- and 10-year average by more than a third. The fact is matched by corresponding rental growth: Both the prime rent and the upper end of the rent bracket in several sub-markets went up, as did the weighted average rent.

    ABOUT RFR HOLDING
    RFR Holding GmbH (RFR) is a member company of RFR Group owned by the German-born real estate investors Michael Fuchs and Aby Rosen. Today, RFR Group holds real estate assets worth approximately USD 10 billion worldwide. The RFR portfolio includes the Upper West, WestendGate, the Seagram Building, Lever House, among other buildings.

  • - German Council

    Investoren müssen noch lernen, sehr viel langfristiger zu denken

    Der 1966 geborene Ulrich Höller ist einer von Deutschlands bekanntesten Immobilienmanagern und Vorstandsvorsitzender der von KKR und Deutsche Immobilien Chancen Gruppe gegründet German Estate Group…

  • - Süddeutsche Zeitung

    Building to Integrate

    CITY HALL IS DEVELOPING THE “JUNGES QUARTIER OBERSENDLING,” A QUARTER WHERE YOUNG REFUGEES ARE TO LIVE SIDE BY SIDE WITH YOUNG LOCALS

    It is a project without equal anywhere in Germany, and ranges at the very top of the city's list of priorities: the “Junges Quartier Obersendling” scheme. On a brownfield between Machtlfingerstrasse and Schertlinstrasse, an educational, community and cultural centre including 469 residential units is being created. Munich's Lord Mayor Dieter Reiter (a Social Democrat) and Ulrich Höller, CEO of investor GEG German Estate Group AG, presented the 100-million-euro project on Tuesday.

    What makes it so special: This is to be a place where native Germans and foreign refugees are to receive their vocational training, live in affordable rooms, and have the joint use of culture and leisure facilities. At the same time, the Sozialbürgerhaus community centre will relocate from Plinganserstrasse to this compound, which consists of five former office buildings on a total surface area of 25,000 square metres. Other components include an open centre for children and adolescents as well as a café for young people. For the time being, however, the former office park of Siemens, which dates back to the 1970s, will see “interim use” to house up to 800 refugees.

    Reiter believes that the “Junges Quartier Obersendling it yet another milestone in the integration plan for Munich.” The city rented the area for an initial lease term of 22 years, because the vocational training facilities and class rooms are to be made available long-term to pro-bono groups and initiatives such as the SchlaU-Schule supplementary school program for refugees. The city's Social Department and the Youth Welfare Office are also preparing for the long-term need to provide housing and pedagogic guidance to young people between the ages of 18 to 25 with or without refugee background. Within the mix of use types intended for the campus-like complex, roughly one third of the floor area is earmarked for “office and administration.” This category fronts primarily for the future “Sozialbürgerhaus” community centre and its 200 staff. The city acts as “master-tenant.”

    According to GEG's CEO Höller, the concept is without precedent in the real estate industry. He added that his company views the “Junges Quartier Obersendling” project as a long-term commitment. The conversion costs alone are expected to add up to 60 million euros. Not least, it is planned to restructure the building façades in order to create an elementary neighbourhood centre with gravitational pull for the Obersendling district. Kai M. Dreesbeimdiek, Managing Director of GEG Development GmbH, stressed that the redevelopment of the office blocks will satisfy the “latest technical standards.” Reiter and Höller sought to dispel any doubt concerning the project's compatibility with the local circulation capacity – doubts repeatedly voiced by the 19th District Council – by pointing out that the number of people frequenting the site are likely to be on a level with the number of Siemens employees who used to work here.

    What is more, motorists are likely to be in the minority due to the age and income situation of the site's future residents. “We studied the situation closely, if for no other reason then out of personal interest, and are certain that the transportation infrastructure will be absolutely sufficient for the next few years,” said Höller. Elaborating the run-up to the “Junges Quartier” project, the GEG chairman said his company had initially contemplated the conversion of the more than 40 years old building blocks into modern office accommodation. He added that exchanges with the city's Social Department had caused the company to change its mind. It is planned to maintain the momentum that built up during this time: The detailed planning effort will be completed by Q3 of this year, and the first rental units are scheduled to be handed over in Q4 2017, with the entire complex to be pronounced ready for occupancy by city hall and GEG in Q4 2018. Mayor Reiter called the road map “ambitious.”

    Frank-J. Weise, CEO of the Federal Labour Agency and Head of the Federal Office for Migration and Refugees confirmed that the “Junges Quartier Obersendling” project has model character. “For me, it is an exciting and commendable project,” read his message to city hall.

  • - Münchner Merkur

    Living and Learning Together

    COME SEE FOR YOURSELF, THIS IS HOW INTEGRATION WORKS: THIS IS THE MAXIM HEADLINING ONE MODEL PROJECT AFTER ANOTHER IN MUNICH. THE LATEST ONE OF THEM: THE “JUNGES QUARTIER OBERSENDLING” IS TO BECOME A HOME SHARED BY NATIVE TRAINEES AND YOUNG FOREIGN REFUGEES – AND THIS FAIRLY SOON.

    Suddenly, it is all happening at once. This project was developed within a single year's time, which is lightning-swift by municipal administration standards. “Junges Quartier Obersendling” is the city's new showpiece project that is supposed to demonstrate how integration can be sensibly shaped: The former Siemens buildings in the trading estate on Kistlerhofstrasse are soon to become home to a wide variety of young people who have had a hard life so far.

    The project, which was approved by the City Council in March, was presented to the public by City Hall and the investor yesterday. The Idea: Five block buildings on Machtlfingerstrasse/ Schertlinstrasse will be converted into an “educational, community and cultural centre.” One third of the floor area will be turned into future residential units for young people aged 18 through 25: native trainees and students that used to life in youth shelters and young refugees in basic or continued professional development. Accommodation will consist of 325 single rooms of ten square metres each, plus an elevated level for bedding. Moreover, 144 units for asylum seekers will also be created. Pedagogues are present in-house, and there will be craft rooms, a café for young people, and a cafeteria that will also offer trainee positions.

    Another third of the floor area is earmarked for vocational training facilities. For instance, the parts of the SchlaU-Schule supplementary schooling initiative, the pro-bono organisation InitiativGruppe, the Afrikanisches Begegnungszentrum, a centre devoted to the integration of young African refugees, and a youth community centre that is open to the entire neighbourhood will relocate here. Moreover, the vocational schools on Luisenstrasse and Carl-Wery-Strasse will move some of their facilities here while their own premises are undergoing refurbishment. The final third is to be turned into offices, specifically for the new community centre for the 19th City District.

    The project is being described as a “campus” with an “entirely new mix of use types.” Lord Mayor Dieter Reiter (Social Democrat) called it “another milestone” in the integration effort and a model project that is “unique in terms of dynamic and scale.” Construction is supposed to start before the end of the year, with the first apartments to be let by the end of 2017, and the overall complex to be completed by the end of 2018. Reiter called the timeline “ambitious but necessary, as demand shows an upward trend.”

    Indeed, the Social Department expects around 3600 young adults to be released from youth shelters between now and 2018. These are said to be facing a precarious phase on their lives, and are exposed to a grave poverty risk. The idea behind “Junges Quartier” is now to pool everything they need in one place. The residential units will not be available on the open market, but are assigned by the municipal youth welfare office and the Office for Housing and Migration, said Dorothee Schiwy, Deputy Head of the Social Department.

    The concept was developed by GEG German Estate Group, which already owns the “Neue Pasinger Mitte” scheme and the “Sapporobogen” office complex in Munich. The company will spent 100 million euros on the project, and takes a holistic long-term approach, as GEG's CEO Ulrich Höller said. The city has rented the property for an impressive 22-year term. The rent: approximately 5.5 million euros per year. Room rent: 384 euros per month. Depending on a tenant's income, the youth welfare office or the employment office is expected to foot the bill in the majority of cases, whereas the State of Bavaria will refinance the costs of young refugees.

    Until the quarter is completed, the compound is to house 800 refugees. The district committee complained it has not been included in the planning effort. Reiter emphasised yesterday that the focus ought to be on “joint effort.”

    Just a year ago, the Condrops pro-bono society had initiated an innovative integration project: 100 young refugees and students share quarters on Kistlerhofstrasse. And just recently, Reiter opened another “beacon project”: the “Young Refugee Center” on Marsstrasse. His intention, he said, is to “do justice to the warm prevailing sentiment in Munich” by pursuing enterprises of this sort.

  • - GEG Press Release

    “Junges Quartier Obersendling”: Sustainable Integration through Learning, Living, Counselling and Cultural Encounters all in the Same Place

    Following a property development phase of just one year, the integration project “Junges Quartier Obersendling” – literally “Young Quarter in Obersendling” – is beginning to take shape now. On the former brownfield lot between Machtlfingerstrasse and Schertlinstrasse, a centre for education, exchange and culture is under construction and slated for completion by Q4 2018. Young people, either native Germans or foreign refugees, who live in the quarter undergo vocational training here while living in affordable accommodation, sharing recreational facilities, and learning from one another. In addition, the existing Sozialbürgerhaus community centre on Plinganserstrasse will relocate here, while other social facilities to be created include an open centre for children and adolescents as well as a café where young people can meet and find counsel. All of this is meant to ensure that the quarter is properly integrated into its surrounding neighbourhood. In March 2016, the City Council gave the go-ahead for the integration project, the first of its kind anywhere in Germany.

    The property with its surface area of around 25,000 sqm currently includes five office buildings with a gross lettable area of around 47,000 sqm. Developed in the 1970s, the administrative complex was largely used by Siemens AG until 2015. The City of Munich has since rented the compound on a long-term lease. It is let by DIC MSREF FF Südwest Objekt München 1 GmbH & Co. KG (whose shareholders are Deutsche Immobilien Chancen AG & Co. KGaA and Morgan Stanley).

    On behalf of the landlord and in close coordination with city hall, GEG German Estate Group AG developed a new concept for the complex of buildings, which features three central elements that play a key role in an innovative campus concept

    “BASIC AND CONTINUED PROFESSIONAL DEVELOPMENT”: One third of the space will be used to build vocational training centres including class rooms. Among the resident social services focused on refugee support are Trägerkreis Junge Flüchtlinge e.V. (an umbrella organisation including, inter alia, the vocational training initiatives SchlaU, IsuS and SchlaUzubi), the IG - Initiativgruppe München e.V. (including, inter alia, the women's professional and educational advancement initiative FiBS and the BBD initiative for the promotion of German vocational language skills), the ABeZe – Afrikanische Begegnungszentrum e.V. (devoted to the integration of young African refugees, among other things) as well as a centre for children and adolescents that serves the entire sub-district. Moreover, the vocational schools on Luisenstrasse, which are being modernised and expanded, will temporarily move some of their training facilities into the quarter.

    “CREATING ACCOMMODATION FOR YOUNG PEOPLE WITH OR WITHOUT A REFUGEE BACKGROUND”: The idea is to provide housing to young adults aged 18 through 25, sponsored in part by the Municipal Youth Welfare Office and in part by the Office for Housing and Migration. The future residents will include, on the one hand, young people already living here and previously housed in stationary youth shelters, and, on the other hand, young refugees already enrolled in basic or continued professional development. On the whole, 325 slots will be available for this purpose. Pedagogic facilitation and support is supposed to help young adults ease their transition into an autonomous adult life. At the centre of the quarter, the young residents will have the use of a cafeteria section, hobby and music rooms, and opportunities for leisure activities that promote the integration process in a sustainable way. Another 144 housing units will be made available to refugees. This element will also take up roughly one third of the floor area. Some sections of the compound are moreover set aside for the interim accommodation of refugees until 2018.

    “OFFICE AND ADMINISTRATION”: Another third of the space is earmarked for office and administrative units. The new location for the Sozialbürgerhaus community centre with its roughly 200 staff plays a key role here.

    The campus, which used to be largely characterised by office jobs, will transition to an entirely new mix of use types. Four of the existing buildings will be redeveloped and modernised toward this end. GEG will more or less conclude the planning stage by Q3 2016. The first rental units are expected to be ready for handover to the community centre by Q4 2017. All building works are scheduled to be completed by Q4 2018, so that all rental units can be handed over to the City of Munich by that time. The total investment volume for the project has a magnitude of more than 100 million euros.

    DIETER REITER, LORD MAYOR OF MUNICH: “The ‘Junges Quartier Obersendling’ will be a place where young people with or without a refugee background study and live together, and interact on a day-to-day basis. The social interaction in the training facilities, accommodation, counselling offices and leisure facilities will generate trust and understanding. Tying the quarter into the neighbourhood environment will moreover foster a sustainable integration into our urban society.”

    ULRICH HÖLLER, CEO OF GEG: Together with the City of Munich, we developed an innovative project of model character for implementing the swift and sustainable integration of young people with a migration background that is so urgently called for.

    FRANK-J. WEISE, CEO OF THE FEDERAL LABOUR AGENCY AND HEAD OF THE FEDERAL OFFICE FOR MIGRATION AND REFUGEES “The purpose of the ‘Junges Quartier Obersendling’ initiative is to integrate young refugees into Germany's job world and into German society at the same time. The refugees will be given a new appealing outlook for their personal life, and an opportunity to commit themselves in our society for the benefit of the general public. For me as someone whose professional function makes him see both aspects side by side, it is an exciting and commendable project.”

  • - Immobilien & Finanzierung

    WHEN IT COMES TO EXCLUSIVELY PRICE-DRIVEN TRANSACTIONS, GEG DOES NOT HAVE ANY COMPETITIVE EDGE.

    It's been a year now since GEG German Estate Group was founded. It is looking to revolutionise the large-volume commercial property market for existing properties and project developments, primarily at A locations. The editorial team spoke to the chairman about the first few months, the opportunities available and market developments. And things are looking good in all respects. Because even if the first few months were naturally dominated by the development of the organisational structures, a number of notable transactions were still made. Ed.

    I&F MR HÖLLER, GERMAN ESTATE GROUP WILL SOON BE CELEBRATING ITS FIRST ANNIVERSARY. WHAT EXACTLY IS GEG, AND HOW DID THE START-UP PHASE GO?
    GEG is a classic property company in which the Deutsche Immobilien Chancen Group and the international investor KKR hold stakes. We're not a run-of-the-mill joint venture, however, but a standalone company that is now being set up with a long-term strategy. We serve German-speaking regions, focusing on commercial property. GEG operates in three strategic business areas: firstly, the creation of a portfolio of "core landmark" products as individual properties with a minimum volume of €75 million, in which we invest as GEG in collaboration with capital investment companies, pension funds, insurance companies and pension institutions. We are the initiators, co-investors and managers of these properties. Secondly, GEG also focuses on classic project development, whereby we plan, construct and market projects at our own risk. Because of the high risk-return profile of this business area, we expect returns here to be higher than in the core landmark area. Our third business area is "opportunistic investments" – also known as "real estate private equity" – whereby we seek out attractive opportunities for investments. Such opportunities could include large-scale portfolio acquisitions, distressed situations or even suitable business interests. The business plan here is very clearly defined right from the outset and limited to a three- to six-year period.

    I&F HOW WAS THE FIRST YEAR? ANY SUCCESSES TO REPORT?
    The first few months were dominated by tasks relating to setting up the company. We put in place the corporate structures, took on employees and positioned ourselves on the market. We also made our first investments, with the focus here on two property acquisitions in Munich: the landmark core property "Sapporobogen" and the opportunistic investment "Neue Pasinger Mitte". Another project that will attract media attention is also in the pipeline. I can't comment on it yet, but you'll be hearing about it shortly. We are also working intensively on the Maintor complex in Frankfurt am Main, which is scheduled for completion in 2017, the Opera Offices in Hamburg, which are scheduled for completion later this year, and on two other project developments in Munich and Frankfurt.

    I&F WHAT MOTIVATED YOU PERSONALLY TO TAKE ON A NEW CHALLENGE AFTER SUCH A LONG TIME WITH DIC ASSET?
    I've been active in the property sector for more than 25 years now. I spent 15 of those of years at DIC, which I joined shortly after its founding, taking up the positions of chairman and manager for strategic and operational implementation. This gave me the opportunity to help shape the development of the company virtually from the outset. At a time in which the property sector was undergoing radical change, we turned DIC into an S-Dax company operating at the interface between the capital market and fundamental property expertise. When you achieve all of this with numerous successes along the way and keep proving yourself over many years, you once again get the urge to start something new. And this is something I'm really excited about.

    I&F YOU MENTIONED RETURNS. WHAT KIND OF RETURNS ARE WE LOOKING AT IN THE INDIVIDUAL BUSINESS AREAS?
    For core landmark products, our returns are around 5%; for project developments, they start at around 15%, but can be a lot higher. For opportunistic investments, returns should also be pushing 15% and more.

    I&F GEG HAS TAKEN OVER DIC'S ENTIRE DEVELOPMENT AREA. HOW DOES YOUR NEW COMPANY DIFFER FROM YOUR OLD ONE?
    I'd first like to make it absolutely clear that GEG took over the Development area of the Deutsche Immobilien Chancen Group, which had run it as an agency for DIC Asset. The Deutsche Immobilien Chancen Group is, at the same time, the majority shareholder in DIC Asset. This is what the two companies have in common on the ownership side. However, the business models are very different. DIC Asset is above all a portfolio holder, which, unlike GEG, focuses on smaller properties and secondary locations.
    It has been highly successful in the development area for a long time, but, since the financial crisis at the latest, investors are more risk-averse than they have been for a long time. Investors in a listed property company want simple business models, are interested primarily in cash flows and dividends and yet still shy away from the higher risk profiles that are part and parcel of development business. This risk-return profile is also another reason why GEG, in addition to development, built up the other two business areas.

    I&F ARE THERE STILL ENOUGH CORE LANDMARK PROPERTIES OF A VALUE EXCEEDING €75 MILLION? AND AREN'T THE PRICES ALREADY TOO HIGH GIVEN THE AMOUNT OF PEOPLE LOOKING TO INVEST?
    You're right, there aren't that many transactions of this magnitude remaining. Competition is out there and is largely international in nature. A company like GEG, therefore, has to be highly target-oriented, efficient and successful. We need a high execution rate. This is what our owners expect of the management team. This is why have to be close to the market and also foster strong and durable ties. Transaction decisions are increasingly price-based, but not always. Transaction security, speed, access, discretion as well as the management of sometimes tricky situations are also crucial factors that speak in our favour. When it comes to exclusively price-driven transactions, GEG does not have any competitive edge.

    I&F IN WHAT LOCATIONS AND IN WHICH PROPERTIES DOES GEG INVEST?
    We have to differentiate by business field here: for core landmark objects, we invest exclusively in major hubs of economic activity. Given our target volume of €75 million plus per transaction, no more than ten locations in Germany are of interest to us. The same applies to development: in my previous position, too, I concentrated exclusively on top locations. This was simply because project developments involve quite enough framework conditions as it is, such as rental income, purchase prices, construction costs and interest rate cycles. Given these factors, the location simply has to be perfect. For our opportunistic investments, however, we don't rule out B locations.

    I&F DOES THE PROPERTY ALWAYS HAVE TO FULFIL THE MOST STRINGENT REQUIREMENTS, OR ARE YOU ALSO PREPARED TO TAKE ON PROJECTS POTENTIALLY REQUIRING FURTHER DEVELOPMENT?
    Let's take as an example the "Maintor" complex, which GEG is continuing to manage for its partners. Today, everyone talks about this being a top location in Frankfurt. But the old Degussa site was far from a top location when we started planning this project. We turned this location into what it is today because we had a vision of what this site could be. And that remains our commitment to this day. The same applies to the landmark properties. Here, too, we have the chance to unlock hidden potential and develop sites for the better.

    I&F BUT ISN'T IT PRECISELY THE MAINTOR PROJECT THAT DEMONSTRATES THE RISKS INVOLVED IN SUCH PROJECT DEVELOPMENTS OF THIS MAGNITUDE? AFTER ALL, IT HAS TAKEN A LONG TIME AND HAS ULTIMATELY TURNED OUT TO BE MORE EXPENSIVE THAN ORIGINALLY PLANNED.
    The project did indeed take longer than planned, which was mainly because we spent almost five years just planning phase 1 of the project development because the site was still rented out to Degussa up until 2011. Phase 2 – construction work and marketing – began in 2011 and is scheduled for completion at the end of 2017. As such, we are still completely in line with the original schedule. And you're right, construction costs have exceeded the original calculations, something that is almost unavoidable over such a long period. But the good news is that the higher construction costs can be compensated by higher rents and prices. There is, of course, a correlation here: construction costs are higher because the markets have developed so well. And because the markets have developed so well, prices and rents are in some cases higher, too. Is this something we can take into account right at the start of the planning phase? No. But this correlation makes the risk more manageable.

    I&F OTHER COMPANIES ARE WITHDRAWING FROM THE DEVELOPMENT BUSINESS. WHAT MAKES GEG BETTER?
    Development is the elite class of the property sector. If you want to be successful here, you need an entrepreneurial spirit, vision and comprehensive expertise coupled with experience. With its highly experienced team, GEG brings precisely these qualities to the table. Another factor is the support we receive from owners for this business. Nonetheless, the business model has to be balanced; in other words, the existing business must serve as a strong complement to the development business.

    I&F HOW MANY CORE LANDMARK PROPERTIES ARE THERE IN GERMANY?
    The term does not automatically mean "core" and "landmark". Generally speaking, landmark properties also happen to be core properties usually because of their prominent location. Of course, such properties are not in endless supply. But the market is big enough for us and a few competitors.

    I&F WHO ARE YOUR COMPETITORS?
    Taking our business model as a whole, GEG is quite unique. For this reason, we have differing competitors in each one of our three different business areas. In the core landmark segment, we compete against traditional initiators such as Patrizia, Quantum or Triuva. In our project development business, our main competitors are large, local developers. And when it comes to opportunistic investments, GEG is in competition with large, foreign private equity companies.

    I&F WHAT WOULD HAPPEN IF A DIC ASSET WERE TO TAKE YOUR INTEREST?
    The business models make this scenario highly unlikely, but, should it ever happen, then the two companies would have to enter into competition with one another.

    I&F TO WHAT EXTENT DO YOU FINANCE FROM YOUR OWN RESOURCES?
    In the core landmark area, we aim for maximum 5% leverage; for project developments, up to 70%; and for opportunistic investments, also up to 70%. In fact, in the latter two areas, the leverage used to be much higher.

    I&F FOR REFINANCING PURPOSES, WILL YOU RELY SOLELY ON INSTITUTIONAL ASSETS OR ALSO DRAW ON FUNDS VIA THE CAPITAL MARKET?
    Our primary objective is to use funds from investors. That said, GEG must also be able to leverage the possibilities of capital-market-based products and funds.

    I&F IS GEG PREPARED TO CONSIDER SPECULATIVE DEVELOPMENTS?
    No. Some kind of pre-marketing anchor is a necessary and sensible condition for us.

    I&F WHAT GOALS IS AN OPPORTUNISTIC INVESTOR LIKE KKR PURSUING BY HOLDING AN INTEREST IN GEG?
    KKR is looking to gain a share of the German property market. After the fundamental decision was reached in 2011 to also invest in property, this special asset class is to play an increasingly important role for KKR. Due to the extremely specialist expertise required to operate on the German property market, which is the most diversified in Europe, this business cannot be managed by the existing private equity teams. The sensible option here is to either set up a specialist property team or obtain an interest in partner companies like GEG.

    I&F GENERALLY SPEAKING, HOW DO YOU CURRENTLY VIEW THE ROLE OF PRIVATE EQUITY INVESTORS ON THE GERMAN PROPERTY MARKET?
    The significance of this particular group of investors has declined somewhat because returns have fallen sharply. But I expect them to be playing a more important role again in the future, at the latest when the situation gets more critical again on the markets.

    I&F WAS IT A GOOD IDEA FOR GEG TO LAUNCH ITSELF AT A TIME OF HIGH PRICES AND LOW RETURNS?
    Yes, because a company like ours with a portfolio like ours cannot be set up within a matter of just a few months. We are on the market, the structures are in place and will now become bedded in. We are already in a position to leverage opportunities, and we'll already be right there when the market enters a phase with attractive entry opportunities.

    I&F WHAT ARE GEG'S AIMS? HOW BIG DO YOU WANT TO BECOME OVER THE NEXT FEW YEARS?
    We set up GEG German Estate Group AG to be one of the leading German investment and asset management platforms in the property sector. We will concentrate above all on the commercial property sector, primarily in top locations, and with a special focus on the office and retail market. Both in our landmark core segment for larger individual properties and in our opportunistic investments, GEG will focus on leveraging appreciation potential and, of course, on the project developments we discussed earlier. In doing so, we will naturally utilise our own capital resources to a great extent, but we will also utilise capital from external investors. With our ambition and the size of our individual investments, we are set to become a key market player.

    I&F ARE THERE ANY SEGMENTS THAT GEG FOCUSES ON IN PARTICULAR: OFFICES, RETAIL OR HOTELS, FOR EXAMPLE? AND WHAT IS YOUR ASSESSMENT OF COMMERCIAL PROPERTY MARKETS?
    Thanks to stable framework conditions, the German commercial property market will play a significant role globally in the future both for investment capital and for innovative concepts and developments in the real estate industry. Nonetheless, I expect to see the market change over the coming years, which will hold major opportunities for professional and financially sound players like GEG. The recipe for success will always be to develop sustainable and innovative solutions. And it is precisely in these areas that we already have an excellent track record.

    I&F YOU MENTIONED THAT, GIVEN THE RIGHT CIRCUMSTANCES, YOU MIGHT CONSIDER MAKING RESIDENTIAL INVESTMENTS. WOULD THAT STILL BE WORTH YOUR WHILE?
    The phrase "given the right circumstances" indicates that we have not completely ruled this out, although such investments would definitely not constitute part of our core business. Of course, the residential market as a whole has become a lot more challenging. This market could nonetheless harbour some attractive propositions that we could use, for example in our development area, too.

    I&F WHAT MAKES YOU SO SURE THAT KKR, AN AVOWEDLY OPPORTUNISTIC COMPANY, WILL BE A LONG-TERM SHAREHOLDER THAT IS TO – AND WILL – HOLD A 50% SHARE IN YOUR COMPANY?
    The business plans are clear. Another reason for my confidence is that KKR acquired its stake in GEG with its own, long-term "balance sheet money" and not with a customer fund structure invested over the short term. It's a strategic investment, not a short-term financial investment. KKR will not be using customer funds until it invests jointly with GEG in deals, above all in the development area.

    I&F HOW MIGHT A POTENTIAL PULL-OUT FROM KKR TAKE PLACE – VIA THE STOCK EXCHANGE?
    I spent ten years working for a company listed on the stock exchange, and it was a great experience. But now I'm looking forward to some time away from it. And any talk of an exit is absolutely out of the question right now. We are at the beginning and focusing all our energies on creating an attractive and successful company and positioning ourselves intelligently on the market.

  • - Börsen-Zeitung

    Höller zieht in Villa Kennedy ein

    Die von Ulrich Höller, dem früheren Vorstandschef der DIC Asset, geführte GEG German Estate Group hat das 5-Sterne-Hotel Villa Kennedy in Frankfurt erworben. Verkaufer des Ensembles ist Commerz Real, die die 2006 erbaute Nobelherberge im Portfolio des offenen Immobilienfonds Hausinvest hatte. Die Finanzierung lauft über die Deutsche Pfandbriefbank. Experten schatzen die Bewertung auf nahe 90 Mill. Euro. Das von der britischen Rocco Forte betriebene Haus hat 163 Zimmer. Es führt in der Mainmetropole mit Jumeirah, Frankfurter Hof und Hessischem Hof den Luxushotelmarkt an, zu dem zwölf 5-Sterne-Häuser gezahlt werden.

    Die 2015 gegründete GEG will zu einer führenden deutschen Investment- und Assetmanagement-Plattform am gewerblichen Immobilienmarkt werden. Gesellschafter sind Deutsche Immobilien Chancen und der US-Finanzinvestor KKR. GEG engagiert sich im „Landmark-Core-Segment“, opportunistisch sowie in Projektentwicklungen. Investiert wird auch Kapital externer Investoren.

  • - Rhein-Main-Zeitung

    Villa Kennedy wechselt den Eigentümer

    Das Luxushotel Villa Kennedy in Sachsenhausen hat einen neuen Eigentümer. Wie der Frankfurter Projektentwickler GEG German Estate Group gestern mitteilte, hat er die Immobilie an der Kennedyallee von der Commerz Real erworben. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. In Branchenkreisen wird eine Summe von 80 bis 90 Millionen Euro genannt. Das Hotel ist langfristig an den Betreiber Rocco Forte verpachtet, der die Villa Kennedy seit Inbetriebnahme führt.

    Das 2006 errichtete Hotel hat 163 individuell ausgestattete Zimmer. Zu dem Komplex gehört auch die denkmalgeschützte Villa Speyer. Der Erwerber geht davon aus, dass die Fertigstellung der DFB-Akademie auf dem nahe gelegenen Gelände der Galopprennbahn Ende 2018 die Attraktivität des Hotels noch erhöhen wird. Schon jetzt übernachten die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft und ihre Entourage von Zeit zu Zeit in der Villa Kennedy.
    GEG wurde Anfang 2015 von Ulrich Höller, früher Vorstandsvorsitzender des Projektentwicklers DIC, gegründet. Der Mitteilung zufolge hat sich der Frankfurter Hotelmarkt in den letzten Jahren dynamisch entwickelt, die Auslastung der Luxushotels sei überdurchschnittlich stark gestiegen.

  • - GEG Presse Release

    GEG German Estate Group Acquires Villa Kennedy in Frankfurt

    The GEG concluded a contract regarding the acquisition of the Villa Kennedy landmark hotel, one of the core assets in Germany's luxury hotel market. The property was sold by Commerz Real: It was part of the open-end real estate funds “hausInvest”. The two parties agreed not to disclose the purchase price. The financing of the transaction was accompanied by Deutsche Pfandbriefbank (pbb).

    VILLA KENNEDY – A LANDMARK CORE PROPERTY
    Completed in 2006, the Villa Kennedy hotel complex is one of the leaders of Frankfurt's luxury hotel market which includes twelve 5-star hotels, the other top three being the Jumeirah, Frankfurter Hof, and Hessischer Hof. On a floorplate of 7,400 sqm, the hotel provides 19,250 sqm of lettable area, 720 sqm of office accommodation, and 126 car parking spots. Its 163 spacious rooms are fit out with bespoke high-end amenities.
    The central building of the hotel complex is the listed historic Villa Speyer mansion that the Jewish banker Eduard Beit von Speyer, member of one of the leading families of entrepreneurs in Imperial Germany, raised at the turn of the twentieth century. It is characterised by its eclectic use of Gothic and Renaissance architectural elements, a historicist style also adopted by the recently constructed buildings.

    The completion of the nearby German Football Association Academy in late 2018 will further enhance the appeal of this hotel site.

    The landmark hotel with its historic character has been run since its completion by the globally active luxury hotel operator Rocco Forte on a long-term leasehold agreement. Despite very difficult conditions during the time of the financial crisis and its aftershocks, Rocco Forte managed to position the location as a prospering premium hotel and as a sought event location.

    FRANKFURT'S HOTEL MARKET
    The hotel market in Frankfurt has recently experienced a decidedly dynamic development, with the number of overnight stays alone rising by 77% between 2005 and 2014. Especially luxury hotels saw their performance and capacity utilisation improve dramatically: In the years 2012 to 2014, the segment's yield performance rose by roughly 20% to EUR 151 whereas the overall market reported a growth of merely 2.5% to EUR 81 over the same period of time. This dynamic prompted a surge in investor interest, and resulted in a record transaction volume in 2015. Meanwhile, the hotel property market in Germany as a whole registered a transaction total of EUR 4.5 billion, which implies a year-on-year increase by 44%.

    ULRICH HÖLLER, CEO OF GEG:
    “With the acquisition of the prestigious Villa Kennedy, GEG commits itself in a hotel property that is known far beyond the borders of Germany. By doing so, we are showcasing the bandwidth of the GEG business model, which in addition to the classic segments of office and retail property also focuses on premium products in the hotel segment.”

    ABOUT GEG GERMAN ESTATE GROUP:
    Formed in early 2015 and having its registered office in Frankfurt am Main, GEG has positioned itself as one of Germany's leading investment and asset management platforms in the commercial real estate sector. GEG focuses on investments in the landmark core property segment, opportunistic investments, and property developments. The company commits both equity capital and third-party investor capital. GEG is jointly owned by KKR, a globally leading investor with commitments in diverse asset classes including private equity, energy, infrastructure, real estate, and credit products, and by the Frankfurt-based Deutsche Immobilien Chancen-Group.

  • - Immobilien Zeitung

    GEG kauft Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt

    GEG German Estate Group hat das Fünf-Sterne-Hotel Villa Kennedy an der Kennedyallee 70 in Frankfurt erworben. Das Gebäudeensemble besteht aus der denkmalgeschützten Villa Speyer, die der jüdische Bankier Eduard Beit von Speyer etwa in der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bauen ließ, sowie Neubauten, die 2006 in einem ähnlichen Stil errichtet worden sind. Auf einer 7.400 qm großen Grundfläche gibt es insgesamt 19.250 qm Mietflächen, 720 qm für Büros und 126 Parkplätze.

    Das Hotel umfasst 163 Zimmer, darunter eine 326 qm große Präsidentensuite mit kugelsicheren Fenstern. Betrieben wird das Hotel von Beginn an vom britischen Rocco Forte. Verkäufer des Ensembles ist Commerz Real, das das Hotel aus dem Portfolio des offenen Immobilienfonds hausInvest nimmt. Die Finanzierung der Transaktion läuft über die Deutsche Pfandbriefbank. In der Nachbarschaft zur Villa Kennedy plant der Deutsche Fußball-Bund den Bau einer Akademie. GEG wertet das als eine weitere Attraktivitätssteigerung für den Hotelstandort.

  • - Immobilien Manager Verlag

    Höllers GEG kauft Villa Kennedy

    FRANKFURT: DAS LUXUS-HOTEL GEHLRTE BISLANG ZUM PORTFOLIO EINES OFFENEN IMMOBILIENFONDS.

    Das 2006 erbaute Hotel gehörte zum Portfolio des offenen Immobilienfonds "Haus Invest". Die Finanzierung der Transaktion wurde von der Deutsche Pfandbriefbank (pbb) begleitet. Die Villa Kennedy verfügt über 163 großzügig angelegte Zimmer mit hoher individueller Ausstattung sowie 720 Quadratmeter Büroflächen. Zentralbau des Hotelkomplexes ist die denkmalgeschützte „Villa Speyer“. Die Fertigstellung der nahe gelegenen DFB-Akademie Ende 2018 wird die Attraktivität des Hotelstandorts zusätzlich erhöhen.

  • - Deal Magazin

    GEG erwirbt Landmark-Core-Immobilie Villa Kennedy in Frankfurt

    Die GEG German Estate Group hat einen Vertrag zum Erwerb der Frankfurter Villa Kennedy abgeschlossen – eine Landmark-Core-Immobilie im Spitzensegment des deutschen Luxus-Hotel-Marktes. Verkäufer ist die Commerz Real; das Objekt gehörte zum Portfolio des Offenen Immobilienfonds hausInvest. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Finanzierung der Transaktion wurde von der Deutsche Pfandbriefbank (pbb) begleitet.

    LANDMARK-CORE: VILLA KENNEDY
    Die 2006 erbaute Villa Kennedy führt in Frankfurt mit dem Jumeirah, dem Frankfurter Hof und dem Hessischen Hof den Luxus-Hotel-Markt, zu dem insgesamt zwölf 5-Sterne-Häuser gezählt werden, an. Auf 7.400 qm Grundfläche finden sich 19.250 qm Mietflächen, 720 qm Büroflächen sowie 126 Autostellplätze. Das Hotel verfügt über 163 großzügig angelegte Zimmer mit hoher individueller Ausstattung.

    Zentralbau des Hotelkomplexes ist die denkmalgeschützte „Villa Speyer“, die ursprünglich der jüdische Bankier Ed ard Beit von Speyer, Mitglied einer der bedeutendsten Unternehmerfamilien zur Zeit des Kaiserreichs, zur Jahrhundertwende erbauen ließ. Sie zeichnet sich durch die historisierenden Formen der Gotik und der Renaissance aus, die auch den Stil der Neubauten prägen.

    Die Fertigstellung der nahe gelegenen DFB-Akademie Ende 2018 wird die Attraktivität des Hotelstandorts zusätzlich erhöhen.

    Das Landmark Luxus-Hotel mit historischem Charakter ist mit einem langfristigen Pachtvertrag an den weltweiten Luxushotel-Betreiber Rocco Forte, der die Villa Kennedy seit Inbetriebnahme führt, verpachtet; Rocco Forte war es gelungen, den Standort unter schwierigsten Rahmenbedingungen in den Zeiten der Finanzkrise und ihrer Folgen sowohl als erfolgreiches Spitzenhotel als auch als nachgefragte Event-Location hervorragend zu positionieren.

    Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG: „Mit dem Erwerb der hochrenommierten Villa Kennedy inve tiert die GEG in eine über die deutschen Grenzen hinaus bekannte Hotel-Immobilie. Damit zeigen wir die Bandbreite des GEG-Geschäftsmodells, das neben den klassischen Segmenten Büro- und Einzelhandelsimmobilien und auch erstklassige Produkte im Hotelsegment in den Fokus nimmt.“

    DER FRANKFURTER HOTELMARKT
    Den Frankfurter Hotelmarkt prägt in den vergangenen Jahren insgesamt eine ausgesprochen dynamische Entwicklung; allein die Zahl der Übernachtungen stieg zwischen 2005 und 2014 um 77%. Dabei konnten insbesondere Luxushotels ihre Performance und ihren Auslastungsgrad überdurchschnittlich steigern: So stieg die Renditeentwicklung in diesem Segment von 2012 bis Ende 2014 um ca. 20% auf 151 EUR an, während der Gesamtmarkt sich mit einem Zuwachs von 2,5 Prozent auf 81 EUR begnügte. Diese Dynamik führte 2015 auch zu einem deutlich gestiegenen Interesse bei Investoren und einem Rekordvolumen bei den Transaktionen: In Deutschland erreichte der Markt für Hotelimmobilien ein Transaktionsvolumen von insgesamt 4,5 Mrd. Euro; das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 44 Prozent.

  • - GEG Pressemitteilung

    Immobilienbranche kürt ihre innovativsten Köpfe und Projekte

    Immobilienbranche kürt ihre innovativsten Köpfe und Projekte

    IMMOBILIENMANAGER AWARD 2016: DIE GEG GERMAN ESTATE GROUP VERLEIHT DEN AWARD DER KATEGORIE LIFETIME. PREISTRÄGER IST CHRISTOPH KAHL.

    Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, hat den immobilienmanager Award 2016 in der Kategorie Lifetime für sein Lebenswerk erhalten. Die Trophäe überreichte Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstands der GEG German Estate Group AG, die sich als Partner für diese Kategorie engagiert. Die Preisverleihung fand am 25. Februar im Rahmen eines exklusiven Gala-Abends in Köln statt.

    Christoph Kahl spezialisierte sich schon Ende der 1970er Jahre auf US-Immobilien als Kapitalanlage für deutsche Anleger. Zu ihrer Betreuung dient die Jamestown US-Immobilien GmbH, in der Christoph Kahl seit Ende 1999 Geschäftsführer und Gesellschafter ist. Sein außerordentlich positives Renommee verdankt Jamestown der Qualität seiner Produkte und der hohen Seriosität seiner Geschäftspolitik. Beides ist untrennbar mit dem Namen Christoph Kahl verbunden. Die Jamestown US-Immobilien GmbH gehört zu 75,5 Prozent ihm und zu 24,5 Prozent seiner Frau Ute. Die Leistungsbilanz ist beeindruckend: Jamestown-Fonds spielen zwischen 8,5 und 34,6 Prozent ein. Bislang ist nur ein Jamestown-Fonds von Verlusten bedroht. Auch auf sozialem Gebiet leistet Christoph Kahl Außerordentliches. Die von ihm initiierte und von Jamestown und den Kunden des Unternehmens getragene Unterstützung von SOS-Kinderdörfern in Mittelamerika trug ihm 2010 den immobilienmanager Award in der Kategorie „Social Responsibility“ ein.

    Unter der Leitidee „Innovation ist gefragt. Innovationen werden gesucht.“ konnten sich Unternehmen und Personen aus der Immobilienwirtschaft mit ihren herausragenden Leistungen bewerben oder wurden vorgeschlagen. Der Immobilien Manager Verlag vergab den immobilienmanager Award 2016 in folgenden Kategorien: Finanzierung, Investment, Kommunikation, Management, Nachhaltigkeit, Projektentwicklung Bestand, Projektentwicklung Neubau, Social Responsibility, Stadtentwicklung, Vermittlung & Beratung, Student/in des Jahres, Kopf des Jahres und Lifetime Award sowie Surprise Prize.

    Rudolf M. Bleser, Geschäftsführer des Immobilien Manager Verlages Köln, hob hervor: „Auch in Boomzeiten wie diesen stellt sich Erfolg nicht von selbst ein. Erst die Kombination aus professionellem Handeln, Integrität und Ideenreichtum macht aus guten herausragende und aus großen großartige Leistungen.“

    Die Award-Gala fand im Dock.One am Köln-Mülheimer Hafen statt.
    Rund 430 Gäste feierten mit den Preisträgern.

    Hier die Gewinner des immobilienmanager Award 2016 in allen 14 Kategorien:

    FINANZIERUNG
    Exporo AG, Hamburg, für ihr Crowdfunding-Projekt Wohnungsbau in der Hamburger Feldbrunnenstraße

    INVESTMENT
    AM alpha Kapitalverwaltungsgesellschaft, München, für Erwerb, Aufwertung und Veräußerung zweier Bürogebäude in Dublin/Irland und Sydney/Australien

    KOMMUNIKATION
    GAG Immobilien AG, Köln, für ihre Kampagne zum Thema „Compliance“

    KOPF DES JAHRES
    Dr. Matthias Hubert, Geschäftsführender Gesellschafter Pegasus Capital Partners GmbH, Erlangen

    LIFETIME
    Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der JAMESTOWN US-Immobilien GmbH, Köln

    MANAGEMENT
    GSG Solar Berlin GmbH für die Versorgung der 1.800 GSG-Gewerbemieter mit selbst erzeugtem Ökostrom

    NACHHALTIGKEIT
    GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Berlin, für den Leitfaden „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“

    PROJEKTENTWICKLUNG BESTAND
    Pandion Real Estate GmbH, Köln, für die Konversion des „Pandion Belvedere“ in Köln von einem Büro- in ein Wohngebäude

    PROJEKTENTWICKLUNG NEUBAU
    OVG Real Estate GmbH, Berlin, für das Berliner Bürogebäude HumboldtHafenEins

    SOCIAL RESONSIBILITY
    Hochtief AG, Essen, für Fußgängerbrückenbau in Süd- und Zentralamerika sowie Afrika im Rahmen von „Bridges to Prosperity“

    STADTENTWICKUNG
    Stadt Hanau und HBB Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH für die Innenstadtentwicklung Hanau

    STUDENTIN DES JAHRES
    Sandra Altmann, EBZ Business School, Bochum

    SURPRISE PRIZE
    Leverton GmbH, Berlin, für ihre Software zum Einsatz im Property und Asset Management

    VERMITTLUNG & BERATUNG
    Greenberg Traurig Germany LLP, Berlin, für die juristische Beratung der LEG Immobilien AG im Zusammenhang mit der Gründung eines Energie-Joint-Ventures

  • - Immobilienzeitung

    Der unheimliche Aufschwung

    2015 geht als Rekordjahr in die Geschichte des deutschen Immobilienmarkts ein – 2016 könnten die gesetzten Marken schon wieder fallen, glaubt man dem Frühjahrsgutachten des Rats der Immobilienweisen. Der ungebremste Aufschwung versetzt die Branche in Partystimmung – und hinterlässt bei einigen Marktteilnehmern ein mulmiges Gefühl. Das Wörtchen Blase wird aber tabuisiert…

  • - GEG press release

    GEG Expands its Staff Base

    Frankfurt-based real estate investor GEG German Estate Group AG appointed Christian Fritzsche (aged 38) as Head of Asset Management at the beginning of this year. Fritzsche, who for many years managed the letting activities of Deutsche Immobilien Chancen-Group as Head of Major Letting Contracts, had transferred to GEG in early 2015. In his new role, he is responsible for setting up the asset management of GEG.

    Christian Fritzsche, who is a certified business administrator and experienced real estate expert, had joined Deutsche Immobilien Chancen-Group in July 2010 and eventually headed the Major Letting Contracts division with remarkable success. His responsibilities included letting the floorplates of the MainTor complex.

    In another appointment, Martin Karehnke (aged 31) joined the GEG team as Acquisition Manager on 01 February 2016. Karehnke, who is a trained real estate economist, previously served as asset and investment manager of the Düsseldorf-based Asset Management GmbH owned by DIWG (Deutsche Immobilien Wirtschafts Gesellschaft mbH).

    ABOUT GEG GERMAN ESTATE GROUP AG:
    Formed in early 2015 and having its registered office in Frankfurt am Main, GEG has positioned itself as one of Germany's leading investment and asset management platforms in the commercial real estate sector. GEG focuses on investments in the landmark core property segment, opportunistic investments, and property developments. The company commits both equity capital and third-party investor capital. GEG is jointly owned by KKR Kohlberg Kravis Roberts, a globally leading investor with commitments in diverse asset classes including private equity, energy, infrastructure, real estate, and credit products, and by the Frankfurt-based Deutsche Immobilien Chancen (DIC).

  • - Der Immobilien Brief

    Interview mit Ulrich Höller

    Seit Anfang des Jahres ist Ulrich Höller der Mann an der Spitze der GEG. Nach 15 Jahre bei der DIC Asset, die zu einem der bekanntesten Gewerbeinvestmenthäuser gemacht hat, verlässt Höller das Unternehmen und übergibt den Staffelstab. Mit der GEG hat Höller indes Großes vor. Er will das Unternehmen zu einer der führenden deutschen Investment- und Asset Management-Plattformen im Immobilienbereich machen.

  • - Immobilien Zeitung

    Höller seeks “big tickets”

    Frankfurt. The investment platform GEG, established in 2015, intends to really get going this year, announces CEO Ulrich Höller.

    The former DIC Asset CEO Höller has a three-part strategy in mind for GEG: firstly developments in Germany’s top locations, secondly large core investments and thirdly opportunistic acquisitions. Whereas DIC Asset has withdrawn from the project development business, this is to be a mainstay of GEG. It is therefore taking over the DIC development team. “We are seeking big tickets of over EUR 75 million,” says Höller. Projects similar to DIC’s Maintor in Frankfurt are a possibility, he says. Among other things, GEG is interested in converting the ‘Blue Tower’ at Wiesenhüttenstrasse 10, where Union Investment will remain as a tenant until 2018. DIC bought it from DZ Bank in 2014.

    However, Höller does not have the confidence to build another Frankfurt office tower right now. He says banks and business consultants are currently weakening as potential major tenants. Moreover, this is a very challenging market. Unlike in Berlin, for example, the tenants are used to having the best space already, and their desire to move is correspondingly low. This is why much new-build space is still standing empty. “But we will certainly build offices again at some point,” says Höller.

    At present, however, he is more drawn to the premium residential segment and hotel property: “The hotel market has matured.” This is apparently thanks to foreign investors, who are attracted to the lease and rent contracts prevalent on the German hotel market. In other countries, hotels are mostly operated via management contracts.

    The lower limit of EUR 75 million also applies in GEG’s second business area: core investments. In addition, GEG could initiate club deals in which it acts as a co-investor with a share of 5% to 10%. “We do not want to invest too much because the return is too low,” explains Höller.

    Things are different in the third GEG business area, which is devoted to conventional opportunistic investments and restructuring cases. The company has invested a little more than EUR 200 million in this segment since it was founded and has already resold some of the real estate it acquired.

    Höller has ultimately not been able to shake off the Maintor, which has occupied him the most so far, even by moving to GEG, because he continues to support the project in the management there. The overall project is on schedule, he says. Among others, the law firm CMS Hasche Sigle has moved into the Maintor Panorama, and the homes inside have been transferred to the owners. Höller’s only annoyance are the graffiti artists who immortalised themselves on the sand-lime brick of the new building: “That’s property damage.” The mood on the site is otherwise harmonious; the users, for example, have no complaints about construction noise. “Seven or eight years ago, we thought that it would be a problem, that nobody would want to live on a construction site.” All properties have been marketed successfully. The total income exceeds the markedly increased investment costs by around EUR 100 million. law

  • - Börsenzeitung

    Höller on the prowl for property with KKR

    Now Ulrich Höller is really getting started. The manager, who recently turned 50, intends to join hands with American financial investor KKR and become a major player on the German real estate market. At least a bigger player than DIC Asset, the Frankfurt-based listed company that focuses on commercial property, will be in future. Höller, who had built up DIC Asset together with Deutsche Immobilien Chancen (DIC), switched to the German Estate Group (GEG) at the beginning of January after 15 years. The company is a joint venture between KKR and Deutsche Immobilien Chancen. The latter, which is also the major shareholder of DIC Asset, is backed by superannuation funds, benefit funds like the Versicherungskammer Bayern, family offices and Morgan Stanley.

    "I spent ten years at the stock exchange, and now I'm looking forward to some time away from it," said Höller, who is now an ordinary member of the Supervisory Board of DIC Asset, which has been listed in the Prime Standard since 2006. The manager did not rule out the possibility of GEG going public sometime in the future, but does not want to think about a possible exit quite yet. KKR, which came on board on the basis of its balance sheet, will rather be investing capital from the funds it manages in the vehicle first.

    Höller now intends to put all his energy into GEG. The joint venture that was founded a year ago has invested just under EUR 200 million so far. A portfolio of EUR 5 billion is to be set up within the next three to four years. "I will not deny this figure," the manager told journalists in Frankfurt. GEG is the first real estate investment on the German market for KKR; Deutsche Immobilien Chancen still holds the majority. As the business gets going and with the investments from KKR, GEG is to be held at a fifty/fifty ratio. In comparison to its arch-rival Blackstone, KKR is a late bloomer on the real estate market. Germany is the only country where KKR is entering into such a partnership.

    TOO MUCH CAPITALl ON THE MARKET
    Höller has chosen a time to get started with GEG in which the markets have already run too hot for his liking: "There is too much capital on the market," he said with a view to Frankfurt. One of the large real estate companies estimated the transaction volume of the German market for commercial property in 2015 at EUR 55 billion – a record high to top off the increases of the previous five years.

    In order to reach EUR 5 billion, Höller really has to go "Hausi schaun" (Bavarian dialect for "looking for property"), as Alexander Dibelius, CEO of the German branch of Goldman Sachs at the time, supposedly once wrote in an e-mail to Johannes Huth, CEO of the European branch of KKR.

    The "Maintor" on the former Degussa premises in Frankfurt, one of Germany's large real estate developments, is Höller's signature property. He will see it through until its completion. DIC Asset, under its new CEO Aydin Karaduman, who joined the company from Bilfinger, is merely to make a name for itself as a portfolio holder. No risk, no fun? The more ambitious development projects with a higher yield and "large tickets" will be reserved for GEG in future. The lot sizes are to start at roughly EUR 80 million. The DIC development team will switch to GEG.

    German Estate intends to develop large-scale projects with a volume of at least EUR 80 million in the five to eight most important regions in Germany. The expected yield is at least 15%. "Upmarket living", primarily multi-storey luxury apartment houses, is also part of the concept. Between 25 and 30% of the financing for the projects is to come from equity capital; the total debt is to amount to 50%.

    WANTED: "LIGHTHOUSES"
    In addition to developments of this kind, GEG is also involved in the field of "core landmark" investments, i.e. well-known "lighthouse" real estate. Aside from offices and retail, there is an explicit focus on hotels. According to Höller, the plan is to place 90 to 95% on the market with GEG acting as the syndicate. Sales profits are to bring in 8 to 12% of the return on equity. The third focal point is on opportunistic investments in special situations, which are a long time coming due to the economy still being in good shape.

  • - Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Auf wen es 2016 ankommt

    Das neue Jahr liegt vor uns - und täglich arbeiten im Rhein-Main-Gebiet Tausende und Abertausende Beschäftigte daran, dass es ein gutes Jahr wird. Auf diese Köpfe hier aber warten in den nächsten zwölf Monaten im Wirtschaftsleben der Region ganz besondere Herausforderungen.

    ULLRICH HÖLLER
    Nach der ergolreichen Vermarktung des Maintor-Projekts in der Frankfurter Innenstadt wartet man gespannt auf neue Ideen des Projektenticklers. Er steht nun an der Spitze der German Estat Group.

  • - Handelsblatt online

    Five billion for the newcomer

    GEG INTENDS TO COMPILE A MULTI-BILLION EURO PORTFOLIO. THE CLEAR FOCUS IS TO BE ON COMMERCIAL PROPERTY. RESIDENTIAL PROJECTS ARE NOT RULED OUT, PROVIDED THAT THEY SATISFY UPMARKET DEMANDS.

    Frankfurt/Main Newly founded commercial property developer German Estate Group (GEG) wants to establish a portfolio worth EUR 5 billion in the coming years. "I will not deny this figure," the CEO of GEG, Ulrich Höller, said in Frankfurt. GEG is the first real estate investment of American financial investor KKR on the German market; however, Deutsche Immobilien Chancen (DIC), which also has a stake in the listed DIC Asset, holds the majority. Höller also said that there was the possibility of GEG going public sometime in the future. The manager, who was the CEO of DIC Asset for the previous ten years, started working for GEG exclusively at the beginning of the year.

    Höller explained the three pillars of the new real estate group. GEG intends to develop large-scale projects with a volume of at least EUR 80 million in the five to eight most important regions in Germany. The expected yield is 15% or more. "Upmarket living", for example the multi-storey apartment houses that are becoming increasingly popular in Frankfurt, is not excluded here. Höller said that he would also supervise the completion of DIC Asset's signature project "Maintor", which consists of offices and apartments at the edge of Frankfurt's old town, with GEG. DIC Asset is to focus on the lower-risk field of existing business in future.

    The acquisition of well-known eye-catching real estate represents the second pillar of GEG. Between 90 and 95% of these assets are to be placed with other investors. Yields of 8 to 12% are normal in this business.

    Since its foundation in the spring of 2015, GEG has invested EUR 200 million. "We could have done more," said Höller. But the real estate markets had run too hot for his liking. With a transaction volume of EUR 55 billion, the German market for commercial property has completed its sixth consecutive record year. This is what is currently complicating the third planned business area for GEG: the low-cost acquisition of real estate from bankruptcies and other "special situations".

2015

  • - GEG press release

    Arndt Buchwald to Become CFO of GEG German Estate Group AG

    GEG German Estate Group AG (GEG) has appointed Arndt Buchwald to the management board as its new CFO, effective 01 September 2015. In addition to the classic tasks of a CFO, Arndt Buchwald will be in charge of the Asset Management, Transaction Management, and Risk Management divisions. Aged 42, Arndt Buchwald succeeds Thomas Grimm to the post of CFO, with Grimm planning to refocus his full attention on his tasks as member of the management board of Deutsche Immobilien Chancen-Group and its equity investments.

    Ulrich Höller, CEO of GEG: “We are very pleased to welcome Arndt Buchwald aboard, and are convinced that his expertise and network will be instrumental in moving GEG forward. His wealth of experience will be particularly helpful with our focus on investments in the core segment.”

    Before joining GEG, Arndt Buchwald served as Managing Director of the renowned international developer Tishman Speyer. In his role as Head of Asset Management, he was responsible for the Germany real estate portfolio. Arndt Buchwald has long-term experience in the German real estate sector that he acquired in senior positions with renowned companies like Archon Group and KPMG, among others.

    Arndt Buchwald: “GEG is one of the most fascinating and ambitious companies in the real estate industry. I look very much forward to the new challenge and to the chance to contribute to the company's continued structured growth in Germany.”

    ABOUT GEG GERMAN ESTATE GROUP:
    Formed in early 2015 and having its registered office in Frankfurt am Main, GEG has positioned itself as one of Germany's leading investment and asset management platforms in the commercial real estate sector. GEG focuses on investments in the landmark core property segment, opportunistic investments, and property developments. The company commits both equity capital and third-party investor capital. GEG is jointly owned by KKR, a globally leading investor with commitments in diverse asset classes including private equity, energy, infrastructure, real estate, and credit products, and by the Frankfurt-based Deutsche Immobilien Chancen (DIC).

  • - Immobilien Zeitung

    “Capital Market Susceptible to Three-Month Fads”

    Ulrich Höller, who will soon take his leave as CEO of the commercial property company DIC Asset AG, is about to transfer into the private equity sector. His stock market track record is a mixed bag: Höller successfully completed the capital works project MainTor. But while the real estate industry respects him for it, the capital market does not…

  • - GEG press release

    GEG German Estate Group AG Launches its Market Entry with Two Property approximately EUR 160 Million

    TWO REAL PROPERTY ASSET IN MUNICH:

    • Landmark core property: “Sapporobogen”
    • Opportunistic investment: “Neue Pasinger Mitte”


    GEG completed its first major transactions by acquiring two big-ticket real property assets in Munich: one being the property “Sapporobogen” acquired for its “landmark core” business line, the other being the “Neue Pasinger Mitte” project with its attractive development potential that was acquired for the business line “opportunistic investments.” The investment volume totals approximately EUR 160 million.

    LANDMARK CORE PROPERTY: "SAPPOROBOGEN"
    With the “Sapporobogen” office building, GEG acquired a high-end commercial property from Württembergische Lebensversicherung AG, a Stuttgart-based insurance company: The office complex with a gross lettable area of around 27,500 sqm on 11 floors is located north-west of downtown Munich, right across from the Olympic Park. The building is almost fully let to well-known tenants of first-rate credit worthiness. The average remaining lease term is around 6 years.

    The investment volume of the complex of buildings comes to approximately EUR 90 million. The estate agency brokering the transaction was CBRE. Legal counsel to the buyer side was provided by GSK Stockmann + Kollegen.

    The building cluster was comprehensively modernised in 2012, and meets the highest quality standards in terms of architecture, structural design, energy efficiency, and technical fit-out.

    OPPORTUNISTIC INVESTMENT: "NEUE PASINGER MITTE"
    The property development “Neue Pasinger Mitte” at Bäckerstrasse in the Munich City district Pasing includes a medical centre, a tower block and a retail building complex along with a vacant plot yet to be developed. A local development plan for the entire estate has already been finalised. The medical centre and the rental building complex are to be redeveloped and revitalised, while the retail building complex will be rebuilt. In addition to 80 new residential units, the development will create highly attractive new retail units directly across from the well-established “Pasing Arcaden” shopping centre whose catchment area extends successfully beyond the Munich city limits and in the immediate vicinity of the Pasing railway station. The construction work is scheduled to start in fall of 2016, and is expected to take around two years to complete. After construction and revitalisation will have been completed the usable floor space will be more than 11,000 sqm.

    The property and the associated property development were sold by DIC Asset AG as the company intends to focus on the management of existing properties in the future. The investment volume of this acquisition comes to approximately EUR 70 million. The transaction is being financed by BayernLB. It was facilitated on the buyer side by McDermott Will & Emery.

    Ulrich Höller, CEO GEG: “The two prestigious investment assets in Munich highlight the bandwidth of GEG's business model. They mark GEG's first touchdown on the German real estate market, and represent a consistent part of our ongoing and sustainable effort to build up our business in the coming years.”

    ABOUT GEG:
    Formed in early 2015 and having its registered office in Frankfurt am Main, GEG has positioned itself as one of Germany's leading investment and asset management platforms in the commercial real estate sector. GEG focuses on investments in the landmark core property segment, opportunistic investments, and property developments. The company commits both equity capital and third-party investor capital. GEG is jointly owned by KKR, one of the globally leading investors with commitments in diverse asset classes including private equity, energy, infrastructure, real estate and credit products, and by the Frankfurt-based Deutsche Immobilien Chancen-Group (DIC).

  • - DEAL-Magazin

    Ein neuer Stern am Himmel

    KKR und Deutsche Immobilien Chancen Gruppe (DIC) etablieren gemeinsam die German Estate Group (GEG). Andreas P. Lienig sprach mit Ulrich Höller, Vorsitzender des Vorstandes der DIC Asset AG und auch CEO der German Estate Group AG.

    Das komplette Interview steht als PDF Download zur Vefügung.

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  • - Handelsblatt

    Immobilienfirma DIC mit KKR vereint

    • Spezialist für Gewerbeobjekte und US-Finanzinvestor gründen Gesellschaft.

    Der US-Finanzinvestor KKR und die Deutsche Immobilien Chancen (DIC-Gruppe) gründen gemeinsam die German Estate Group (GEG). Die Gesellschaft konzentriere sich auf Büro- und Einzelhandelsimmobilien, teilten die Partner mit. Den Vorstandsvorsitz wird Ulrich Höller übernehmen, der bisher Chef der DIC-Gruppe und in Personalunion Vorstandsvorsitzender der börsennotierten DIC Asset war. Während er seine führende Position in der DIC-Gruppe mit sofortiger Wirkung aufgibt, wird er den in der DIC Asset bis Ende des Jahres 2015 gehenden Vorstandsvertrag auslaufen lassen und strebt dann einen Aufsichtsratsposten an.

    Die DIC-Gruppe hält rund ein Drittel der Anteile der DIC Asset. Daran wird sich nichts ändern. Sie wird jedoch zunächst 75 Prozent, später 50 Prozent am Gemeinschaftsunternehmen GEG halten. Die Schwesterunternehmen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die DIC Asset wird die eher risikoärmere Verwaltung des Bestandes von Immobilien betreiben. Ihr Kurs litt in den vergangenen Jahren unter dem im Vergleich zur Bestandsverwaltung riskanteren Projektentwicklungsgeschäft. Großprojekte wie das MainTor auf dem ehemaligen Degussa-Gelände sind inzwischen nahezu abgeschlossen. Die GEG dagegen wird den Part des Projektentwicklers übernehmen. In Finanzkreisen wird geschätzt, dass KKR in den nächsten fünf Jahren bis zu fünf Milliarden Euro in den deutschen Gewerbeimmobilienmarkt pumpen könnte.

    In der Praxis bedeutet dies, dass die DIC-Gruppe ihr operatives Geschäft komplett auf die GEG überträgt. Dazu gehört etwa das Management der Projektentwicklung MainTor in der Bankenmetropole Frankfurt. Auch 40 Immobilienexperten wechseln zur GEG. „Wir sind zuversichtlich, dass wir mit KKR an unserer Seite die GEG in allen relevanten Marktsegmenten in eine führende Marktposition entwickeln werden", erklärte Höller. KKR wiederum institutionalisiert sein Immobiliengeschäft in Deutschland – künftig sollen alle Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien exklusiv über die GEG laufen. Die Geschäfte der DIC Asset liefen im abgelaufenen Jahr wie geplant. Nach der vorläufigen Bilanz kletterte das operative Ergebnis aus dem laufenden Geschäft (FFO) im Vergleich zu 2013 um fünf Prozent auf etwa 48 Millionen Euro. Es wurden Immobilien im Wert von rund 180 Millionen Euro angekauft, das Verkaufsvolumen lag bei 162 Millionen. Die Vermietungsleistung des Unternehmens kletterte von 176 000 auf rund 240 000 Quadratmeter, auch wegen der Vermarktung des MainTors. rrl Reuters

    ZITATE FAKTEN MEINUNGEN
    75 % übernimmt die DIC-Gruppe bei einem Immobilienprojekt mit Finanzinvestor KKR. Quelle: DIC.

  • - Börsen-Zeitung

    Neue Immobiliengruppe will 5 Mrd. Euro investieren

    DIC-GRUPPE TUT SICH MIT KKR ZUSAMMEN – HÖLLER WECHSELT ZU PLATTFORM GEG FÜR GEWERBLICHE LIEGENSCHAFTEN

    Die Deutsche Immobilien Chancen (DIC) tut sich mit dem amerikanischen Finanzinvestor KKR zusammen und bringt ihr operatives Geschäft mit 40 Experten in die in Frankfurt gegründete German Estate Group (GEG) ein. Über diese auf eine je hälftige Beteiligung angelegte Investment- und Asset-Management-Plattform will KKR künftig exklusiv in Büro- und Einzelhandelsimmobilien auf dem deutschen Markt investieren. Mit welchem finanziellen Volumen die neue Einheit ausgestattet ist, wird nicht verraten. KKR investiere aus der eigenen Bilanz. Die Partner haben vor, wie zu hören ist, in den nächsten fünf Jahren rund 5 Mrd. Euro im deutschen Gewerbeimmobilienmarkt zu investieren…

  • - Börsen-Zeitung

    Ulrich Höller is Aiming High

    Ulrich Höller had actually sought to avoid shouldering another property development of the size of MainTor in Frankfurt. But now that Susanne Klatten, one of the major shareholders of BMW, paid 350 million euros for a high-rise yet to be built on the former grounds of the Degussa head office, and with the blueprints for the MainTor project completed, things may look somewhat different. Höller, a 49-year-old superbly networked real estate expert to whom not just Quandt heiress Susanne Klatten has entrusted money, is aiming high: None lesser than US investor KKR has chosen Höller and his team to expand the company's footprint on the German market for commercial real estate.

    KKR COMMITTED TO DIC
    Together with Deutsche Immobilien Chancen, the major shareholder of the listed company DIC Asset AG, which he – for the time being – heads as well, a new investment platform called German Estate Group (GEG) is about to be launched whose stated purpose is to invest no less than 5 billion euros in the coming years. KKR has pledged to rely exclusively on GEG for its real estate investments. Höller is intrigued by the new chapter that follows in the wake of DIC Asset's biggest project to date, MainTor, that – despite the odds – was successfully completed.

    The more high-risk business of Deutsche Immobilien Chancen will now be shifted to the new platform, which is structured as fifty-fifty partnership with KKR, and the listed DIC Asset AG will be positioned as property asset holder focusing on cash flow. “The strategic steps we initiated have helped us put DIC Asset AG on a trajectory that lives up to the expectations that our investors have in us,” emphasised Höller, a real go-getter. Once his board appointment expires at the end of this year, he will leave the senior management. The supervisory board champions his subsequent transfer to that controlling body. Starting in 2016, Höller will thus play a key part on the supervisory board of that SDax company and in the bodies of DIC Onsite. The board appointment of Sonja Wärntges as incumbent CFO will be extended through the end of 2018.

    Höller, who loves running marathons but who has always remained grounded, is aiming even higher now: He will chair the board of GEG and thereby carry on the operative tasks of Deutsche Immobilien Chancen even as he vacates that company's top position.

    KKR will be represented on the GEG supervisory board by its Head of Europe, Johannes Huth, and Ralph Rosenberg who heads the global real estate business of KKR. Other members of the supervisory board include Eberhard Vetter of the RAG Foundation, which lately acquired a 4.8% stake in DIC Asset, Joachim Plesser of the supervisory board of Deutsche Pfandbriefbank, the successor company to HRE, as well as property developer and DIC founding partner Klaus-Jürgen Sontowski, and Professor Dr. Gerhard Schmidt who will chair the board. Schmidt is the German managing partner of the partnership Weil, Gotshal & Manges, which handles a number of private equity and restructuring mandates. Schmidt serves in various roles within DIC group, and chairs the supervisory body of DIC and DIC Asset AG, while also chairing the supervisory board of Grohe, manufacturer of sanitary fittings.

    SUPERBLY NETWORKED
    Huth is looking forward to working with Höller and his team, saying: “Through this exciting investment, we are opening a new chapter for our prospering partnerships with German companies.” Once again, his network connections have paid off for Höller. He is a vibrant executive who has retained a boyish quality and the enterprising spirit of youth – while remaining on top of the latest in the real estate industry, local politics, and the investor universe. While Frankfurt has long become a home for him, Höller was actually born in Essen and raised in Trier, Germany's oldest city, where he seems to have picked up his accent – and his expert knowledge of fine wines. It was during his student years in Trier that he joined a property development group and became its head at the age of 28. Late in the year 2000, the company merged with the then new Deutsche Immobilien Chancen, out of which Höller later carved the spin-off DIC Asset AG, organising its IPO on the Regulated Unofficial Market of the Frankfurt Stock Exchange in late 2005. Capital increases caused DIC Asset AG to be listed in the Prime Standard in May 2006, and to be relisted in the SDax shortly after. Today, the company is also active on the bond market with several bonds issues, and has stepped up its fund business. Parent company DIC has decreased its stake to 33%. The company's business model puts the investment focus on commercial real estate in Germany, particularly in the office and retail segments. The property assets are held through subsidiaries. Since 2011, the business of DIC Asset has been divided into the commercial portfolio on the one hand, and co-investments, on the other. The company has 3.4 billion euros worth of real estate assets under management. Frankfurt takes centre stage: One of DIC's assets here is the revitalised Bienenkorbhaus office scheme at Konstablerwache. Höller gets enthusiastic when he talks about making the city more “urbane” and breaking up established monocultures. “I want to bring more life to the inner city.” Höller and his wife – who met in Trier and who have two children – moved to Frankfurt more than 18 years ago.

  • -

    KKR and Deutsche Immobilien Chancen-Group (DIC) partner to establish German Estate Group AG (GEG)

    • GEG set up as a leading commercial real estate platform on the German market
    • Ulrich Höller to be named CEO
    • KKR to be represented on the supervisory board of GEG by Johannes Huth and Ralph Rosenberg
    • Deutsche Immobilien Chancen-Group to bundle its operational activities in GEG

    Frankfurt, London, NY, 13 January 2015. KKR and Deutsche Immobilien Chancen-Group today announced the launch of the German Estate Group AG (GEG).

    GEG, based in Frankfurt, Germany, is set up as one of the leading German commercial real estate investment and asset management platforms focused on the German office and retail segments. GEG will be an active investor across the core sector, opportunistic transactions with appreciation potential, and development transactions. GEG will invest its own capital and third-party money.

    Deutsche Immobilien Chancen-Group will transfer its operational business to GEG, which includes a team of about 40 professionals. GEG will continue to manage the two project developments MainTor (Frankfurt) and Opera Offices (Hamburg).

    The creation of GEG is a continuation of KKR’s commitment to German investments, having built a successful investment track record, with more than $4.4bn of equity deployed in 15 German companies since 1999. It is also an important step for KKR’s real estate platform, which was launched in 2011 and has since committed over $1.6 billion of equity to 26 real estate transactions in the U.S., Europe and Asia. For office and retail investments in the German real estate market, KKR will operate exclusively through GEG.

    Ulrich Höller (49) will assume the position of CEO of GEG and in this function continue the operational activities of Deutsche Immobilien Chancen-Group. At the same time he will resign as CEO of Deutsche Immobilien Chancen-Group.

    KKR will be represented on the supervisory board of GEG by Johannes P. Huth, Head of KKR Europe, Africa and Middle East and Ralph F. Rosenberg, Global Head of KKR Real Estate. In addition, Messrs. Eberhardt Vetter (RAG-Stiftung), Joachim Plesser (supervisory board member of pbb), the entrepreneur Klaus-Jürgen Sontowski and Prof. Dr. Gerhard Schmidt, who will hold the position of chairman, will serve on the supervisory board.

    Johannes P. Huth, Head of KKR Europe, Africa and Middle East, said: “I look forward to working with Ulrich Höller and his team and to adding a new chapter to KKR’s track record of partnering with German entrepreneurs around an exciting investment project.”

    Ralph F. Rosenberg, Global Head of KKR Real Estate, said: “This is an exciting step forward in our real estate strategy in Europe. With this new platform, we will be able to accelerate our access to investments in Germany across the risk spectrum, offering more solutions to our clients globally.”

    Ulrich Höller said: “We have proven over the years that we have a first in class team for the commercial real estate activities in Germany. With KKR as a partner, we are confident we will build a leading position for GEG in its relevant market segments.”

    Gerhard Schmidt said: “KKR is an excellent strategic partner for Deutsche Immobilien Chancen Group. KKR will help bring Deutsche Immobilien Chancen Group’s operational business activities in the German commercial real estate sector to the next level.”

2014

  • - Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

    Immer unter Strom

    Ulrich Höller ist ein Energiebündel. Als Jugendlicher wollte er Archäologe werden. Jetzt baut er lieber neue Hochhäuser – in Windeseile…

  • - WirtschaftsWoche

    Ullrich Höller

    Seit 13 Jahren schon führt Ullrich Höller, 48, das börsennotierte Immobilienunternehmen DIC, und vor fünf Monaten erfüllte er sich mit dem Umzug zum Frankfurter Maintor-Areal einen Traum. Das früherabgeschottete Hauptquartier des Chemiekonzerns Degussa ist heute das zentrale Entwicklungsprojekt der Stadt. DIC als Investor und Projektentwickler öffnet es zum Main und zur Stadt hin…

  • - MACHER, MENSCHEN + MÄRKTE

    Wenn die Wirtschaft boomt, braucht sie mehr Platz

    Der aus Trier stammende Immobilienkonzernchef Ulrich Höller zur Entwicklung auf dem Markt für Gewerbeflächen

    Mit etwa 250 Objekten managt die in Frankfurt ansässige DIC Asset AG nach eigenen Angaben ein Immobilienvermögen von rund 3,4 Milliarden Euro. Vorstandsvorsitzender des Unternehmens ist Ulrich Höller. Im Interview mit Macher, Menschen + Märkte-Mitarbeiter Uwe Hentschel erklärt der 48-Jährige, der in Trier aufgewachsen ist, warum er vor allem den Markt der Gewerbeimmobilien im Fokus hat…

2013

  • - Immobilienwirtschaft

    Awards: Real Estate Profiles 2013

    ULRICH HÖLLER…

    CHAPTER
    Award-winning: Profiles 2012/2013
    Axel Gedaschko ...
    Christoph Kahl ...
    Ulrich Höller ...
    Dr. Frank Billand ...
    Prof. Dr. Tobias Just ...

    THE CEO OF DIC CITED FOR HIS UNTIRING EFFORT TO DRIVE THE MAINTOR PROJECT FORWARD
    ... and Otto Lilienthal:

    “From walking to leaping, from leaping to flying.” That is how the Wright Brothers described the approach taken by Otto Lilienthal, German inventor of diverse flying apparatuses. The same could be said about Ulrich Höller: Being the CEO of investor and developer Deutsche Immobilien Chancen, he got his pet project MainTor off the ground last year after many small steps and the big leap that the acquisition of the Degussa brownfield represented.

    At the time when Lilienthal conducted his flight experiments with ever new glider constructions, no one thought a heavier-than-air flight apparatus was the way forward. Rather, people believed hydrogen-filled dirigibles were the wave of the future. Similarly, the future of the disused Degussa building in Frankfurt between the Main River, the city's playhouses and the Carmelite Monastery was just as unclear.

    Lilienthal left nothing untried to take to the air. He built no less than 21 different flying machines. Höller was going to do everything he could to turn the massive structure of the Degussa complex into something new. Here as there, it took a flight of the imagination to visualise the conversion of a closed-off complex into an urban multi-use scheme.

    Lilienthal was an observer who regarded the flight of birds as the basis of human aviation. Höller in turn studied the market and noted a need for a quarter that would restore the traditional pedestrian connectivity between Frankfurt's historic town centre, the river bank and the financial district. He pursued the idea every bit as persistently as Lilienthal his experimental flights.

    While Lilienthal's, in an entrepreneurial turn, became a playhouse director, Höller temporarily turned into a museum director when he organised a vast art show on the Degussa compound for a short period of time.

    The question in Lilienthal's day was whether man would ever learn to overcome gravity and become airborne. In Höller's case, the gravity of a massive real estate portfolio was at issue. Either project defied the odds. By the time it won the 2012 MIPIM Awards, at the latest, the MainTor project had taken off. Yet Höller does not confuse being borne aloft with being aloof. Taking flight while remaining firmly grounded is just about the rarest thing to accomplish in the real estate industry.

  • - Frankfurter Neue Presse

    Der Baumeister

    Der rote Faden zieht sich durch die Stadt. Er ist das Symbol der Frankfurter Neuen Presse – und verbindet Menschen, die Besonderes für Frankfurt leisten. Jeden Samstag stellen wir einen von ihnen vor – und geben dann den roten Faden weiter. Folge 12: Ulrich Höller. Der Vorstandsvorsitzende des börsennotierten Immobilienunternehmens DIC erfüllt sich mit dem Main-Tor-Viertel in Frankfurt einen alten Traum…

2012

  • - Propertyeu Magazine

    The networker Ulrich Höller

    Ulrich Höller, chairman of the management board of Frankfurt-based property group DIC Asset, is not a man to sit idly by as the euro-zone crisis deepens. Instead, he is pushing ahead with plans to grow cash ow assets and boost the firm’s fund business to €1 bn. DIC Asset focuses on developing, acquiring and managing commercial property in Germany, notably office and retail assets. The group had €3.3 bn of assets under management as of end-January 2012, equating to around 280 properties. Last year, it invested nearly €300 mln in real estate, raising the investment capital by way of a capital increase and corporate bond. This year, the rm will spend asimilar amount again, according to Höller…

2007

  • - Financial Times Deutschland

    Der Haus-Meister

    Als Geschäftsführer eines kleinen Bauträgers kam er erstmals mit Bürogebäuden in Berührung. Heute mischt der 41-Jährige mit einem unb#ndigen Drang nach oben die Immobilienwirtschaft auf – und trotzdem der Finanzkrise…

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